Apps 2014: Ein Blick auf das Smartphone von Sascha

24. Dezember 2014 Kategorie: Android, iOS, Windows Phone, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Da wir uns dieses Jahr entschieden haben, eine persönliche Top-App-Liste zu erstellen anstatt allgemeine Einstiegs-Empfehlungen zu geben, gibt es diese auch von meiner Seite. Carstens Apps 2014 findet Ihr hier, die von Pascal an dieser Stelle. Bei den Apps nehme ich die, die ich dieses Jahr am meisten freiwillig genutzt habe, was Kandidaten wie WhatsApp oder Telegram schon einmal ausschließt, da sie für mich mittlerweile einfach dazu gehören. Der zweite Teil des Beitrags befasst sich dann mit Spielen. Ich zocke sehr gerne eine Runde auf dem Smartphone (meistens iPhone 6 Plus) und überraschenderweise befinden sich doch einige Freemium-Titel in meinem kleinen Spiele-Ordner.

Apps2014_Sascha

Los geht es aber mit den Apps. Eine für mich das Leben sehr erleichternde App ist Pushbullet. Gibt es als Browser-Erweiterung, als Windows-App und für die mobilen Systeme Android, iOS und Windows Phone (Drittanbieter-Clients). Da ich alle drei mobilen Systeme im Einsatz habe, sich aber nur das iPhone wirklich mit dem Mac versteht, ist es immer eine Qual, Bilder unter den Geräten auszutauschen.

Mit Pushbullet kann ich – in meinem Fall sind dies vor allem Screenshots von Apps – alle Bilder auf die Geräte schicken, auf denen ich sie benötige. Geht super schnell und unkompliziert und bringt mir kein Online-Backup „richtiger“ Fotos durcheinander. Pushbullet kann im Zusammenspiel mit Android noch so viel mehr, für mich bietet aber allein das Bilder Versenden schon einen enorm großen Mehrwert. Die Downloads für die verschiedenen Systeme findet Ihr hier aufgelistet.

Bilder, die ich in soziale Netzwerke teilen will, gehen in den meisten Fällen über Instagram. Neben der Standard-Kamera-App ist dies meine meist genutzte Foto-App. Ebenfalls unabhängig vom System. Instagram landet bei mir sofort auf iOS, Android und Windows Phone. Aus der App lassen sich die mit Filtern oder anderen Verbesserungen versehenen Bilder in verschiedene Netzwerke teilen. Aber auch Instagram selbst ist eine recht nette Community, obwohl etwas zwiegespalten. Die einen sehen es als Plattform, um sich künstlerisch zu verwirklichen, die anderen teilen Alltagsfotos, die auch nicht immer perfekt sein müssen. Sollte jeder nutzen, wie er es für richtig hält, man hat ja einen Einfluss darauf, wem man folgt und wem nicht.

Beim Thema soziale Netzwerke steht Twitter für mich an oberster Stelle. Auch wenn ich nicht unbedingt täglich aktiv poste, verpasse ich so gut wie nichts von den Personen, denen ich folge. Twitter nutze ich auf dem iPhone mit Tweetbot 3, eine der besten Apps, die jemals für Smartphones erstellt wurde. Lässt sich perfekt auf meine Bedürfnisse anpassen und hat alle Funktionen, die ich benötige. Unter Android wird es da schon schwieriger. Die Standard-Twitter-App erfüllt ihre Aufgaben, aber auch andere Clients, wie zum Beispiel Fenix sind gut zu gebrauchen. Da ich Twitter ausschließlich mobil nutze, muss sich jede andere App an Tweetbot messen. Das erreicht keine. Unter Windows Phone nutze ich in der Regel die Standard-App oder probiere einen der Clients, der momentan angesagt ist.

Neben Twitter nutze ich auch Google+, jedoch auch eher passiv. Die App ist nur für Android und iOS verfügbar, deshalb nutze ich – wenn wirklich einmal benötigt – unter Windows Phone gPlus, eine 99 Cent teure Drittanbieter-App, die ein bisschen schicker ist als die mobile Google+-Webseite. Facebook nutze ich generell nicht, habe dort nur einen Account, um Spiele zu synchronisieren (und natürlich Leben anzufragen :P). Wenn ich die Apps aber zu Testzwecken installiert hatte, funktionierten sie eigentlich ordentlich.

Ein Stück sozial wird es auch bei der nächsten App. Kickstarter habe ich nur auf dem iPhone installiert. Gibt es wohl auch nur für iOS. Die App informiert mich über Updates der Projekte, die ich gebacked habe und ist eine bequeme Möglichkeit, zwischendurch nach skurrilen Neuheiten zu stöbern. Es lässt sich alles über die App abwickeln, die Webseite besuche ich nur noch sehr selten. Ebenfalls darf natürlich Indiegogo nicht fehlen. Die andere große Crowdfunding-Plattform stellt Apps für Android und iOS bereit, die auch gut funktionieren.

Unterhaltsam wird es mit der nächsten App, bei mir gibt es Musik via Spotify auf die Ohren. Ich habe verschiedene Dienste ausprobiert, aber das ist bei mir so ein Ding wie mit Tweetbot. Spotify bietet mit das, was ich benötige und gefällt mir optisch gut. Seitdem wir auf den Family-Account umgestiegen sind sogar noch günstiger, nicht nur für mich völlig ausreichend. Im Prinzip bieten alle Musikstreaming-Dienste ein sehr ähnliches Angebot, sodass man tatsächlich nach persönlichen Befindlichkeiten entscheiden kann. Die Apps gibt es auch für alle Systeme,egal ob Desktop oder mobil.

Unter meinen täglich genutzten Apps befindet sich zudem Buy Me A Pie, eine Einkaufslisten-App, die meinen Ansprüchen gerecht wird. Auch in diesem Fall gibt es zahlreiche Alternativen und jeder löst solche Listen auf seine Weise, für mich ist es Buy Me A Pie. Gibt es mittlerweile auch für Android, sodass auch Smartphone-technisch gemischte Haushalte Einkaufslisten teilen können.

Empfehlenswert ist auch die dict.cc-App. Wer einzelne Wörter in den Sprachen Englisch und Deutsch nachschlagen will, wird in der App in den meisten Fällen fündig. Ich kann nicht einmal erklären, warum ich nicht einfach Google Translate nutze, die dict.cc Plus-App hat es mir einfach angetan. Sie bietet auch mehrere Sprachen und ist für Android und iOS verfügbar, kann aber auch im Browser genutzt werden.

Eine App, die ich leider viel zu selten nutzen kann, auf die ich aber auch nicht mehr verzichten möchte, ist Flying. Mit der App könnt Ihr Eure Flüge tracken und bei Bedarf auch Eure sozialen Kontakte teilhaben lassen. Die App errechnet die Entfernungen und setzt diese in Relation zu realen Entfernung, wie zum Beispiel zum Mond. Die App bietet auch Premium-Features. Für bestimmte Flüge oder Entfernungen sammelt der Nutzer Stamps, also Stempel im digitalen Reisepass für das Erreichen bestimmter Ziele.

Das war wirklich nur ein kleiner Anriss der Apps, die sich auf meinen Geräten befinden, diese nutze ich aber auch wirklich regelmäßig und schon über einen längeren Zeitraum. Viele Apps probiere ich einfach nur aus, irgendwann werden sie dann wieder gelöscht. Ich habe dabei auch kein Problem, Geld auszugeben, auch wenn ich die Apps dann nie wieder nutze. Eine perfekte Überleitung zu meinen Top-Games des Jahres. Das Thema Freemium erhitzt nach wie vor die Gemüter. Hier kann man Unmengen Geld verbrennen, digitale Währung für mehrere Hundert Euro kaufen und diese innerhalb kürzester Zeit ausgeben. Leider werden solche Games oft vorschnell verurteilt, obwohl sie gar nicht die Abzocke sind, für die sie gehalten werden.

Mobile Games sind so eine Sache, früher bestenfalls für Casual Games zu gebrauchen, bieten moderne Smartphones eine ausreichende Power, um auch komplexere Spiele zu ermöglichen. Die zunehmende Komplexität führt auch dazu, dass sich die Entwickler neue Finanzierungsmöglichkeiten ausdenken müssen. Das Spiel muss nicht nur programmiert werden, es muss sich auch jemand über mehrere Jahre um das Game kümmern. Das führte dazu, dass Freemium-Modelle aufkamen. Man kann immer wieder innerhalb eines Spiels Geld ausgeben, das ermöglicht einen permanenten Geldfluss zum Entwickler. Eine andere Entwicklung, die momentan zu beobachten ist, sind hochpreisige Premium-Titel. Square Enix hat schon sehr früh begonnen, Titel jenseits der 10-Euro-Grenze anzubieten. Dieses Jahr folgte auch 2K Games mit mehreren Vollpreis-Titeln, die auf weitere In-App-Käufe verzichten. Muss man wissen, ob einem das Spielen auf dem Smartphone so viel Geld wert ist, ich finde es in den meisten Fällen angemessen.

Es ist nicht gelogen, wenn ich schreibe, dass ich im Jahr mindestens 1.000 Spiele installiere. Die (mobile) Plattform spielt dabei keine Rolle, auch mache ich eine Installationsentscheidung nicht von einem Preis anhängig. Spricht mich ein Spiel an, wird es geladen. Viele der Downloads fliegen direkt nach dem Tutorial wieder vom Smartphone, die wenigsten schaffen es in meinen Spiele-Ordner, der mit maximal neun Games gefüllt ist. Das heißt nicht, dass ich nur neun Spiele auf dem Smartphone habe, aber im Spiele-Ordner befinden sich die, die ich schon lange und vor allem immer wieder spiele.

Das erste Game habe ich pünktlich zum Release bereits im Blog vorgestellt. Mad Skills Motocross 2 (ich habe schon den Vorgänger fast täglich gespielt) ist ein Rennspiel, das auf den ersten Blick sehr simpel aussieht, aber unglaublich fesselnd ist und schwieriger zu meistern als man meinen möchte. Der zweite Teil kommt kostenlos daher, bietet aber In-App-Käufe an. Man kann den Karriere-Modus durchspielen, alle Bikes freischalten und an den wöchentlichen Online-Turnieren teilnehmen, ohne einen Cent zu bezahlen. Entscheidet man sich für einen Kauf, zum Beispiel andere Farben für das Bike, verschwindet dauerhaft die Werbung.

Ich habe schon ein paar Mal etwas gekauft, aber nicht, weil man sonst nicht weiter kommt, sondern aus reine Unterstützung für den Entwickler. Den ersten Kauf tätigte ich übrigens nachdem ich das Game komplett durchgespielt hatte. Ich spiele es auch heute noch täglich ein paar Minuten, die wöchentlichen Wettbewerbe werden von 150.000 bis 200.000 Spielern gezockt, da ist der Druck groß, um in der ersten Division zu bleiben. Das Game ist für iOS und Android verfügbar, spielt sich auf beiden Systemen auch exakt gleich. Hat man sich einmal eingespielt, was sicher ein bisschen Zeit in Anspruch nimmt, kommt man nur schwer wieder von dem Spiel los.

Mad Skills Motocross 2
Apps 2014: Ein Blick auf das Smartphone von Sascha
Entwickler: Turborilla
Preis: Kostenlos+
  • Mad Skills Motocross 2 Screenshot
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Mad Skills Motocross 2
Apps 2014: Ein Blick auf das Smartphone von Sascha
Entwickler: Turborilla
Preis: Kostenlos+
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Game of Thrones von Telltale Games hat es ebenfalls direkt in den Spiele-Ordner geschafft, auch der Season-Pass ist schon gekauft, obwohl ich leider immer noch nicht mit der ersten Episode durch bin. Insgesamt kostet das Game etwas mehr als 20 Euro, also das komplette Gegenteil von Freemium. Witzigerweise habe ich Game of Thrones nie gesehen, das Spiel hat mich aber sofort in seinen Bann gezogen. Nicht einmal unbedingt wegen tollen Story, sondern vielmehr wegen des Spiels an sich, den Aufbau, die Gestaltung.

Das Game eignet sich super als Ersatz für einen Film-Abend. Man spielt sich durch die Story, sehr entspannt, es sind nur wenige Interaktionen nötig, auch die Action-Sequenzen lassen sich relativ einfach bewältigen. Die Entscheidungen haben Einfluss auf den weiteren Verlauf der Geschichte, man kann zudem prüfen, wie die anderen Spieler entschieden haben. Englisch sollte man für das Game können, Text- und Sprachausgabe sind nicht auf Deutsch verfügbar. Für zwischendurch ist das Spiel nicht geeignet, man sollte sich Zeit nehmen und keinen Zeitdruck aufbauen, dann wird man bestens unterhalten. Das Spiel erscheint in einzelnen Episoden, bisher ist nur Episode 1 für Android und iOS verfügbar.

Game of Thrones - A Telltale Games Series
Apps 2014: Ein Blick auf das Smartphone von Sascha
  • Game of Thrones - A Telltale Games Series Screenshot
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Game of Thrones
Apps 2014: Ein Blick auf das Smartphone von Sascha
Entwickler: Telltale Games
Preis: Kostenlos+
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Ein Game, das ich auch schon länger als erwartet spiele ist Family Guy: Mission Sachensuche. Eigentlich verblieb es erst einmal nur auf dem iPhone, um ein bisschen zu schauen, wie man ohne In-App-Käufe zurechtkommt. Es handelt sich schließlich, um ein typisches Aufbauspiel, das auch tatsächlich In-App-Käufe für bis zu 90 Euro anbietet. Bisher habe ich keinen Cent ausgegeben. Fast alles lässt sich ohne Echtgeld-Investition erreichen, die Ausnahmen sind nicht schlimm und benachteiligen einen nicht im Spiel. Im Spiel selbst fielen sogar genug Muscheln ab (die teure In-App-Währung), damit ich alle Kauf-Figuren kaufen konnte. Das dauert natürlich einige Zeit, aber meiner Meinung nach geht es bei solchen Spielen auch darum, diese dauerhaft zu spielen.

Zu saisonalen Events (Halloween, Weihnachten, oder auch Family Guy-spezifische Veranstaltungen) gibt es immer wieder neue Inhalte und Quests, die für eine kontinuierliche Beschäftigung des Spielers sorgen. Will man die Event-Quests ohne Geld abschließen, wird es schon etwas schwieriger, aber auch das ist möglich. Bisher sind mir bei diesen Events erst zwei Figuren entgangen, eine davon konnte man später für Muscheln noch kaufen.

Wer Spiele sucht, die man nicht an zwei Tagen durchgezockt hat, sollte Freemium Games ruhig einmal eine Chance geben. Man merkt eigentlich recht schnell, ob diese ohne Geld spielbar sind, oder man permanent zur Kasse gebeten wird. Wer mit dem Family Guy-Humor etwas anfangen kann, erhält das Spiel für Android, iOS und Windows Phone.

Auch Casual Games für die berühmten fünf Minuten zwischendurch gibt es auf meinem iPhone. Match-3-Games sind für mich eine kurze Entspannung zwischendurch, deshalb kommt es mir auch gelegen, wenn diese mit einem „Leben“-System daherkommen.

Auch wenn ich den Entwickler King eigentlich meiden wollte, musste ich mir Candy Crush Soda Saga installieren. Ich habe den ersten Teil seinerzeit noch auf Facebook gespielt, den zweiten bisher nur mobil. Was soll ich sagen, es ist das beste Match-3-Game, Entwickler hin oder her. Eine Verbindung zu Facebook ist zu empfehlen, schließlich wird man bei seinen Freunden nach Leben fragen, wenn man wieder einmal in einem Level feststeckt. Geld kann man ausgeben, muss man aber nicht. Mache ich bei solchen Games grundsätzlich nicht. Aktuell bin ich bei Level 123, der Schwierigkeitsgrad ist teilweise wirklich schon als extrem zu bezeichnen. Der neue Teil ist bisher für Android und iOS verfügbar.

Wer ein Match-3-Game sucht, dass auch ohne Facebook-Verbindung gut gespielt werden kann, sollte sich einmal Gummy Drop anschauen. Eine Verbindung mit Facebook ist natürlich dennoch möglich, wenn man dies möchte. Es ist etwas anders aufgebaut, führt aber durchaus motivierend durch die Level. Spiele ich noch nicht lange und es ist auch noch nicht ganz in meinen Spiele-Ordner gewandert. Gibt es ebenfalls für Android und iOS.

Das letzte Spiel, das ich an dieser Stelle vorstellen möchte, ist Infinity Blade. Alle drei Teile waren zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung das Non-Plus-Ultra mobiler Spiele-Grafik und erreichen auch heute noch ein Niveau, das sich sehen lassen kann. Das Spielprinzip ist sehr linear, wobei sich das auch von Teil zu Teil gebessert hat. Infinity Blade III kann auf verschiedene Weisen gespielt werden, je nachdem, für welche Waffen man sich entscheidet. Gekämpft wird per Wischgesten, je nach Kampfstil sind andere Gesten nötig. Waffen und Rüstungen lassen sich aufwerten, außerdem stehen sie zahlreich im In-Game-Shop zur Verfügung. Man kommt ohne In-App-Käufe durch das Game, möchte aber bei einem Spiel, das in der Regel knapp sechs Euro kostet, auch sein.

Die Story ist gut und hat durchaus Überraschungsmomente, aber es ist einfach eine wahre Freude, auf die grafischen Details zu achten, sei es bei den Gegnern oder einfach in der Umgebung. Auch kein Game, das man mal kurz zwischendurch spielt, wer sich einmal damit angefreundet hat, wird es aber auch nicht nur kurz zwischendurch spielen.

Infinity Blade III
Apps 2014: Ein Blick auf das Smartphone von Sascha
Entwickler: Epic Games
Preis: 6,99 €+
  • Infinity Blade III Screenshot
  • Infinity Blade III Screenshot
  • Infinity Blade III Screenshot
  • Infinity Blade III Screenshot
  • Infinity Blade III Screenshot
  • Infinity Blade III Screenshot
  • Infinity Blade III Screenshot
  • Infinity Blade III Screenshot
  • Infinity Blade III Screenshot
  • Infinity Blade III Screenshot

Das war mein kleiner Einblick auf das, was auf meinem Smartphone so los ist. Erinnerungs- oder Kalender-Apps, sowie Apps, die ich für die tägliche Arbeit brauche (Feed-Reader, Read-it-later-Dienste, diverse Office-Apps) habe ich bewusst nicht mit aufgezählt, da diese so individuell genutzt werden, dass man da besser selbst ausprobiert. Hinterlasst gerne einen Kommentar, was Eure App / Euer Spiel des Jahres war.



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Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 7720 Artikel geschrieben.