Amazon zum Weihnachtsgeschäft mit zahlreichen neuen Prime-Nutzern und neuen Rekorden

28. Dezember 2015 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_amazonAmazon ist ein Unternehmen, das nicht nur überall seine Finger im Spiel hat, sondern auch gerne von Erfolgen erzählt. Neben dem riesigen Onlinekaufhaus versucht sich Amazon auch als Hardwarehersteller und bietet mit seinem Prime-Abo Flatrate-Zugriff auf zahlreiche digitale Angebote in Form von Videos, Musik und Büchern. Das Konzept geht für Amazon scheinbar voll auf, allein in der dritten Dezember-Woche konnte das Unternehmen 3 Millionen neue Prime-Kunden für sich verbuchen. Allerdings sind es nicht nur die „Neuen“, die für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft sorgten. Dieses Jahr wurden 200 Millionen mehr Produkte via Prime versendet – allein im Weihnachtsgeschäft.

Amazon-Logo

Besonders erfolgreich sind auch Amazons eigene Produkte. Der letztjährige Rekord wurde noch einmal um das zweifache übertroffen, ganz vorne dabei sind das neue Fire und der Fire TV Stick, beides Produkte mit einem niedrigen Preis. Amazons Streaming-Gadgets dürften auch mit ein Grund dafür sein, dass die Nutzung von Prime Video ebenfalls sehr stark gestiegen ist. Absolute Zahlen gibt es zwar nicht, die erfolgreichste Serie war aber The Man in the High Castle, die Serie wurde 4,5 mal öfter gesehen als andere (bezogen auf den Weihnachtszeitraum).

Während immer mehr Menschen bei Amazon einkaufen, werden diese auch immer mobiler. Zum Weihnachtsgeschäft auf amazon.com wurden 70 Prozent der Bestellungen via mobilem gerät durchgeführt. Selbst an Heiligabend noch. In den USA ist dies der Tag vor dem eigentlichen Fest und so shoppten die Amis auch an diesem Tag noch – und profitierten vom Prime Now, der Lieferung am selben Tag. Die letzte Auslieferung erfolgte am 24. Dezember um 23:59 Uhr an einen Kunden in San Antonio.

Weitere interessante (und auch weniger interessante) Details zu Amazons Holiday Season erfahrt Ihr bei Amazon. Beeindruckende Zahlen oder hättet Ihr gedacht, dass Amazon genug Jenga-Sets verkauft hat, um die Höhe des Empire State Building 70 mal zu erreichen?


Über den Autor: Sascha Ostermaier

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