VIMpay unterstützt nun Google Pay


VIMPay hat frohe Kunde für Nutzer eines Android-Smartphones zu verkünden. Schon bisher war VIMpay die kompakteste Lösung, wenn es um kontaktlose Zahlungen ging, jetzt kann man VIMpay auch in Google Pay einbinden und somit komplett auf eine physische Karte beim Bezahlvorgang verzichten. Läuft ab wie bei anderen Karten auch, man fügt diese einfach Google Pay hinzu und kann fortan einfach mit dem Smartphone bezahlen, sofern dieses mindestens über Android 4.4 und eine NFC-Schnittstelle verfügt – logisch, sonst kann man Google Pay ja auch nicht nutzen.

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Video-Link: https://twitter.com/VIMpay/status/1044487284454711296

Alles, was Ihr zum VIMpay in Verbindung mit Google Pay noch wissen müsst, wird eventuell in den FAQs geklärt, aber viel gibt es da eben nicht zu beachten. Bei Einkäufen unter 25 Euro genügt es, das Display zu entsperren und das Smartphone ans Lesegerät zu halten, bei Beträgen darüber wird zusätzlich die PIN fällig. Also auch wie bei anderen Kontaktloszahlungen (Ausnahmen gibt es natürlich, mit VISA-Karten wird erst ab 50 Euro abgefragt, sofern der Händler das an seinem Terminal so einstellt).

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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41 Kommentare

  1. Kleiner TIpp: Nicht überall ist die „Grenze“ 25,- €. Daher stimmt der letzte Satz nicht so ganz.

  2. Wenn das Handy entsperrt ist, muss man bei Google Pay doch nie eine PIN eingeben.

  3. Finde Google Pay echt super – hab nur leider zufälligerweise heute die erste schlechte Erfahrung gemacht. Will bei Penny via GP zahlen, sage wie üblich zur Kassiererin „mit Karte zahlen“ – halte mein entsperrtes Note 9 an das Terminal (welches kontaktlose Zahlungen unterstützt) – Fehler.

    Nachdem die Kassiererin ca. 10 mal wollte, dass ich es erneut versuche – habe ich testweise einfach mal meine Wear OS Smartwatch an das Terminal gehalten (damit zahle ich auch regelmäßig, funktioniert super) – ging aber wieder nicht.

    Die Kassiererin wurde dann plötzlich furchtbar unfreundlich, meine ich soll sie nicht mit meinem Spielzeug nerven (war wohl auf die Watch bezogen) – und bat mich das Geschäft zu verlassen. War keine schöne Erfahrung…

    Frage mich nun natürlich was hier schief gelaufen ist, hat die Kassiererin nicht die richtige Option an ihrem Display ausgewählt (EC statt Kreditkarte?!) – oder wollte GP einfach nicht?

    • Nimmt Penny überhaupt Kreditkarten, oder beschränken die kontaktloses Zahlen auf Girocard? Meine Filiale kann noch nicht einmal kontaktlos, das hat Aldi schon eine Reihe von Einkäufen beschert.

      • Penny nimmt keine Kreditkarten (außer am Rande Deutschlands, wo Franzosen & co. einkaufen). Giro- und Maestro-Karten gehen – bei meinem Penny auch kontaktlos.

        • Danke für die Aufklärung, das war mir leider nicht bewusst.. Dachte immer Penny nimmt Kreditkarten. Dann kann es natürlich nicht funktionieren, die Kassiererin hätte trotzdem nach dem 2. Versuch freundlich sagen können, dass es nicht klappt und wir es lassen. Stattdessen lässt sie es mich gefühlt 10 mal machen, und regt sich dann auf.. Naja, beim nächsten mal weiß ich’s besser..

          • Anfängerfehler. Man muss sich halt bewusst sein, dass du mit Kreditkarte bezahlst und GP halt nur eine technische Platform ist, aber kein Zahlungsmittel. Daher nach dem ersten Abbruch fragen. Notfalls schnell die Girocard zücken.

            • Mir ist das ja an sich bekannt! Bin jemand der sich mit dem ganzen Zeug schon auskennt, hatte leider einfach fest angenommen, dass Penny Kreditkarten nimmt. Bin da in dem Moment einfach nicht drauf gekommen..

    • Also die Pennys in meiner Region (Brandenburg) unterstützen nur Girocard, Maestro und VPay. Das jeweils auch kontaktlos. Aber alle die Varianten gehen ja nicht in GP. Deshalb wird es wohl nicht geklappt haben.

    • Ich hatte es auch bei Penny versucht aber meine Kassiererin war kompetenter als Deine und hatte mich nach dem zweiten Versuch gefragt ob Ich eine Kreditkarte nutze und mich dann darüber aufklärt, dass kontaktlos bezahlen nur mit Girocards geht. Warum der Schwachsinn so ist konnte sie mir aber auch nicht sagen.

      • @Morgis „kontaktlos bezahlen nur mit Girocards bei Penny“

        Ich verstehe das nicht ganz. Die „Nearby“ App von Mastercard zeigt die Penny Märkte hier im echten Norden als Akzeptanzstellen an.
        Ich hab es nur noch nicht mit der neuen MC + PIN probiert, die VISA mit NFC + PIN haben sie in meinem Laden aber verweigert „nehmen wir nicht“. Voll der Dreck, darf man vier Karten (2 Kredit- und 2 Girokarten) mit sich herumschleppen für ein bisschen bezahlen. Beide Girokarten haben aber kein NFC…

        Hab doch immer gesagt, Schein in die Hosentasche und man ist für alle Fälle gerüstet (bis auf die Zeit kurz nach Ladenöffnung, wo der Bäcker kein Kleingeld mehr in der Kasse hat).

        • Das meinte ich mit Schwachsinn, es ergibt einfach keinen Sinn. Die Terminals sollten eigentlich allesamt mehr oder weniger (bis auf Äußerlichkeiten) die selben sein. Ich denke Penny hat sich wohl einfach dazu entschlossen das nicht freizuschalten oder so (Mutmaßung, vielleicht weiß hier ja jemand mehr).

          Mit höheren Kosten allein kann ich es mir nicht erklären. Transaktionskosten mit Girokarte sind mit 0,1% gedeckelt und mit Kreditkarten mit 0,2%. Das wird den Braten wohl kaum fett machen wenn selbst unser Kiosk am Bahnhof oder kleine Supermärkte Kreditkarten (auch kontaktlos) anstandslos akzeptieren.

          • Bei Penny geht keine Visa oder Mastercard. Du kannst aber mit Google Pay und der Maestro Karte von Revolut zahlen, das geht sehr gut 🙂

            • Gut möglich, dass es mit Revolut geht aber meine Kombi GPay+Boon reicht sonst für alles aus außer Penny. So wichtig ist Penny mir da nicht, dass ich mir da noch einen „Zwischenhändler“ ins Boot hole.

              • Das ist kein Zwischenhändler 🙂 Revolut ist ein komplettes Konto. Boon ist viel zu umständlich und kostet noch Geld. Da kann man eh nicht viel mit machen. Hab es gekündigt.

          • Die 0,2 und 0,3% sind nicht die gesamten Kosten die der Händler tragen muss, es sind für Ketten eher so im Durchschnitt 0,5% (0,3% Giro, 0,7% Kreditk.), kleine Händler zahlen etwa 1% pauschal für alle Karten.
            Girocard ist meistens also noch günstiger als Kreditkarte, wenn auch mittlerweile nicht mehr wirklich viel unterschied besteht wie früher. Sobald die Händler neue Verträge mit den Dienstleistern abschliessen, wird bei den Ketten eigentlich fast immer Kreditkartenzahlung ermöglicht.

        • In der Nearby App von Mastercard werden auch Märkte als Akzeptanzstellen angezeigt wenn sie nur Maestro annehmen, weil es auch ein Produkt von Mastercard ist. Etwas dumm.

    • Penny nimmt keine Kreditkarten, die sind da immer noch nicht auf der Höhe der Zeit.

      Was das Verhalten der Kassiererin angeht geht sowas überhaupt nicht. Ein derart grobes Fehlverhalten Kunden gegenüber ist ein Kündigungsgrund.

      • Entertain Hans says:

        Warst du dabei? Wird doch immer viel erzählt was wer wann gemacht und gesagt haben soll.
        Du bist wohl auch so einer, der die Kassiererin raus haut, weil sie eine Abgelaufene Banane aus der Mülltonne gefischt hat?

        • Du lehnst Dich ganz schön weit aus dem Fenster, und urteilst über Menschen die Du nicht einmal ansatzweise kennst. Das zeugt weder von Souveränität noch von besonderer geistiger Reife.

          Zum Thema: Selbstverständlich bezieht sich meine Aussage auf den dargelegten Sachverhalt, unter der Voraussetzung, dass die dargelegte Situation auch der Wahrheit entspricht. Das ist sowas von selbstverständlich, dass es schon arg befremdlich ist, wenn man das extra betonen muss.

          • Entertain Hans says:

            Ich würde auch pampig werden, wenn der Nerd ankommt und mit seinen Gadgets versucht zu bezahlen und dann nicht aufhört zu probieren wenn es nicht geht. Spätestens nach dem 3. mal bezahlt man halt Bar oder mit Karte.
            Warum sollte man der Kassiererin gleich kündigen, wenn der Kunde keine Ahnung von seiner Technik hat?

            • Der „Nerd“ ist in dem Fall ein Kunde, also hat immer mit Freundlichkeit und Respekt behandelt zu werden (natürlich solange der Kunde selbst nicht unverschämt wird, aber selbst dann kann man sich immer noch suverän verhalten).
              So wie Yannick den Sachverhalt dargestellt hat ging die Initiative zum erneuten testen von der Mitarbeiterin aus. Dann wurde die Mitarbeiterin „furchtbar unfreundlich“ und meinte er „soll sie nicht mit meinem Spielzeug nerven“.

              So ein Verhalten ist vollkommen unprofessionell und völlig inakzeptabel für einen Mitarbeitern mit Kundenkontakt.

              • Leider war es genau so wie ich es dargestellt habe. Mich selbst hat es schon eher gestört, dass die Kassiererin so oft wollte, dass ich es erneut versuche. Warum sollte es denn beim 3.,4., geschweige denn 6.,7. usw. mal plötzlich funktionieren? Die hat selbst nicht „locker gelassen“. Erst als ich dann die Smartwatch ans Terminal gehalten habe – weil ich die Hoffnung hatte, dass es damit eventuell geht, ist das ganze gekippt… Davon abgesehen hatte ich eben keinen Geldbeutel dabei – sonst hätte ich selbstverständlich nach dem 2. Versuch mit „normaler“ Karte bezahlt..

                Meiner Meinung nach werden die auch einfach zu schlecht geschult. Die müssten heutzutage wissen, was Google Pay usw ist – und dass es (in den meisten Fällen) eine Art „Kreditkartenzahlung“ ist . Dann hätte die Verkäuferin nämlich auch sofort gewusst was los ist und hätte mich darüber informieren können, dass Kreditkarten nicht akzeptiert werden.

                Und „Entertain Hans“: Sehr interessante Definition von Nerd. Bist du dann auch ein Nerd, weil du online einen Kommentar zu diesem Artikel schreibst, statt den Kommentar auf ’nen Zettel zu schreiben und Caschy via Post zu schicken?

                • Die Mitarbeiter im Kassenbereich sind leider in der Regel die allerletzten die eine Schulung bekommen oder über Neuerungen informiert werden.
                  Da spielt aber auch bei sehr vielen eine Menge Desinteresse an der eigenen Tätigkeit mit.

                  Mir fällt es schwer nachzuvollziehen wie eine Mitarbeiterin die z.B. den ganzen Tag an der Kasse vor einem gigantischen neuen Werbeschild sitzt, welches für die neue Möglichkeit der kontaktlosen Zahlungen wirbt, allen ernstes als erstes sagen kann „sowas geht bei uns nicht“ als ich die Karte ans Lesegerät geführt habe um dann im nächsten Atemzug (weils selbstverständlich ging) „oh mh… ja…“ zu sagen. Nochmal, die gute Frau sitzte DIREKT vor der entsprechenden Werbung. Da muss einem dann doch wirklich absolut alles vollkommen egal sein, wenn man sowas nicht mitbekommt.

      • Doch, nehmen sie. Nur sehr vereinzelt. In Leipzig gibt es mir bekannt nur eine Filiale, die es akzeptiert.

  4. VIMPay? Noch nie gehört….

  5. Kann man die App auch per „:q“ beenden? 🙂

  6. Hier wird keine PIN benötigt auch nicht über 25 €. Bitte erst informieren Un die PM nicht einfach falsch abschreiben! Das wäre sonst ein Ausschlusskriterium.

  7. Damit wird Vimpay wieder für mich interessant, nachdem sie nach Garmin Pay jetzt eben auch Google Pay unterstützen.

    • Man kann jetzt auch boon. für Garmin Pay und Google Pay nehmen.
      Vorteile:
      – funktioniert (Garmin Pay mit Vimpay geht seit Wochen nicht mehr, der ‚Support‘ antwortet nicht)
      – automatisches Nachladen (konfigurierbar, einfach von beliebiger Kreditkarte)
      – Man muss der App keinen Onlinebanking-Login anvertrauen.
      – Kein Umständliches Guthaben-Verschieben vom Vimkonto zu Garmin Pay (von wo man es nicht mehr zurück bekommt)

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