Übersetzen mit Microsoft Office 2003 und 2007

Nicht jeder von uns nutzt OpenOffice. Das kann daran liegen, dass man jahrelang mit dem Office von Microsoft gearbeitet hat und sich nicht umgewöhnen will – oder es durch den Arbeitgeber eben gestellt wird. Selbst Studenten bekommen ja schon ein Office 2007 Ultimate für 52 Euro. Ich kann es also wirklich verstehen, wenn man es nutzen will – zumal selbst eine Dreierlizenz für unter 80 Euro zu bekommen ist. Wie auch immer – standardmäßig kann man bei Microsoft Office via WorldLingo übersetzen – durch einen kleinen Patch kann man nun aber auch den hauseigenen Microsoft Translator nutzen.

wurmoffice

Der MicrosoftTranslatorInstallerForOffice kommt direkt von Microsoft und biegt durch Setzen von Registryeinträgen die Übersetzung von WorldLingo auf Microsoft Translate um. Unterstützt wird Office 2003 und Office 2007 – ob die Übersetzung besser ist vermag ich nicht zu sagen – zumindest bei Sprichwörtern wird logischerweise 1:1 übersetzt 😉

Was nutzt ihr eigentlich? Microsoft Office, OpenOffice oder etwas völlig anderes?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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35 Kommentare

  1. Scheint ja eine ganz nette Funktion zu sein, auch wenn ich für schnelle Übersetzungen (zumindest einzelner Wörter) immer auf Lingopad setze.
    Ich persönliche nutze Softmaker Office 2008. Kommt zwar optisch nicht an MS Office heran, dafür startet es sehr schnell, ist generell sehr flink und bietet wohl (laut Tests) die beste Kompatiblität zu MS Office (für die Dokumente).
    Zudem läuft es auch von Haus aus portabel 🙂
    Als Student kommt man auch sehr günstig an eine Lizenz.

  2. momonster says:

    Dienst: (gezwungenermaßen) MS Office
    privat: (lieber) KOffice, (öfter) OpenOffice

  3. ich benutzte auch Softmaker Office 2008.
    Obwohl ich eine gültige Lizenz für MS Office 2007 besitzte.
    Softmaker ist wirklich genial. Eigentlich alles was man sich immer von einer Textverarbeitung gewünscht hat: schnell, klein, und kompatibel. Word Dokumente werden super dargestellt und sogar OpenOffice Dokumente werden gut angezeigt. Und vom Funktionsumfang kann es sich mit MS/OO gut messen.

  4. Generell nutze ich wenig Textverarbeitung. Das meiste findet ja heute in Mails statt und Buchhaltung übernimmt ein Programm.

    Falls doch, setze ich privat meistens auf meine gültige Office 2007 Lizenz. Gerne würde ich ja OpenOffice einsetzen, aber das hakt an – für mich (!) – zwei entscheidenden Stellen: 1.) Lassen sich im Writer Grafiken mehr als mühsam zuschneiden. Bei Word kommt da ein Screenshot rein, zuschneiden, fertig. Das dauert 5 Sekunden, beim Writer 3 Minuten. 2) OOo Impress ist einfach zum Würgen. Das ist frickelich und sieht auch im Endeffekt nach nix aus. Finde gerade Office 2007 hat mit den grafischen Effekten und Spielereien einiges auf Lager. Und ja: Natürlich muss auch der Inhalt bei einer Präse stimmen, finde aber, dass ein guter Look nie schadet 😉

  5. @Ben:

    AFAIK soll das grafikmäßige in der jetzt kommenden Version (RC ist schon raus) extrem verbessert worden sein 🙂

  6. Texte erstelle ich meistens mit „KeyNote NF“, weil ich die Notizschnippsel dann auch gleich wiederfindbar ablegen kann (ich schreibe z.Zt. ein Buch, ohne KeyNote NF wäre ich echt aufgeschmissen…).

    Später, wenn dann der Inhalt fertig ist, kopiere ich ihn nach Word. Ich hab‘ zwar auch OO-Writer, aber Word ist einfach komfortabler und Dummy-Kompatibel. Zudem klappt der Export von Word nach InDesign wirklich richtig gut.

    Englisch: Übersetzungstools sind der falsche Ansatz – unbekannte Wörter sollte man besser selbst nachschlagen, sonst lernt man nix.

    Tipp für die Sprichwörter (bzw. richtigerweise „Idome“ genannt):
    Es gibt ein tolles Buch mit dem Titel „Flüssiges Englisch“. Das Buch markiert sehr gut die Grenzlinie zwischen Schulenglisch und gelebten Englischkenntnissen, hier trennt sich sozusagen die Spreu vom Weizen.

    Naja, und obwohl ich mal in UK gearbeitet hatte und daher gerne mit meinen Englisch-Kenntnissen protze, hat mich neulich ein Bekannter mit folgendem drei „Alltags-“ Wörtern voll vorgeführt:
    – Kofferraum
    – Scheibenwischer
    – Wasserhahn

  7. Also ich nutze seit Jahren MS Office (aktuell 2007). Es bietet für mich einfach das beste Gesamtpaket. Muss aber zugeben, dass ich privat keinen Computer habe und so immer nur mein Firmen-Notebook nutze, wo ich mir um die Lizenz(kosten) keine Gedanken machen muss. (Bin Admin, könnte mir also was anders installieren – will ich aber nicht).

    Anyway: Word, Powerpoint, Excel und Access sind in ihren Bereichen auf jeden Fall ganz oben mit dabei und auch wenn es einzelne Produkte geben mag, die hier und da besser sind, wird das Gesamtpaket m.E. durch nichts getoppt. Na und dann ist halt auch noch Outlook dabei, dass ich für das beste Produkt überhaupt halte: Natürlich kann ich mir mir Thunderbird und Co. die Funktionalität einigermaßen zusammenstellen, aber das ist derzeit immer noch nur Flickwerk und tut einfach nicht! (Ist einfach meine Meinung!).

    Was die reine Textverarbeitung angeht war ich früher ein eingeschworener WordPerfect-Nutzer, weil es mit Abstand das beste Produkt war. Aber nach dem Hin- und Hergekaufe ist es nur noch Mist …

  8. Mehr und mehr wird Lotus Symphony benutzt…!

  9. stoiberjugend says:

    Papyrus Autor

  10. @Andreas: Lotus Symphony ist aber nix anderes, als ein von IBM bedientechnisch leicht umgeänderteres OO 1.x

    Ich verwende im Beruf (gezwungenermaßen) MS Office (XP), privat aber immer öfter OpenOffice (3).

  11. MS Office 2007, mir gefallen die Ribbons und die SmartArts (demo video). Die SmartArts sind schon praktisch für Präsentationen. Im Excel finde ich die bedingte Formatierung gelungen (gibt’s glaubs auch in OO, aber glaubs nicht so komfortabel). Allgemein spricht mich das Aussehen mehr an als von OO (wenn man vom Babyblau auf Schwarz gewechselt hat 😉 )

  12. Ich benutze beruflich wie privat Office 2007. Den Übersetzer habe ich bis dato gar nicht gesehen lol.
    Danke für den Tipp.

  13. Ich verwend OpenOffice 3, damit hab ich meine gesamte diplomarbeit geschrieben. Soll heißen ich hab meist mit größeren dokumenten zu tun und mir deshalb auch schon überlegt mit Tex zu arbeiten. Ein recht einfaches programm soll dafür Lyx sein. Kennt das jemand? Empfehlung? Übrigens hab ich noch nen tipp für eine sehr schlanke cross-plattform (windows, linux, OpenOffice, MS Office) literaturverwaltung: bibus… Ist nur auf das nötigste beschränkt und zitiervorlagen gibt es nur beschränkt. Man kann sich diese aber auch selbst erstellen – dafür läuft das ganze aber sehr stabil und ist leicht zu bedienen.

  14. Also ich möchte an dieser Stelle mal ein dickes Lob an die Macher von OpenOffice verteilen. Auf der Arbeit nutze ich MS Office, find ich gut und bin auch voll damit zufrieden. Aber für den Privatgebrauch wäre MS Office einfach überdimensioniert. Deshalb bin ich echt froh, dass es so ein schönes Freewareprogramm gibt. Ist ja nicht selbstverständlich.

  15. Ich benutze auch Office 2007. Danke für den Hinweis mit dem Patch. Das war mir neu. 🙂

  16. communicaton says:

    Ich verwende seit Jahren für das „pure“ Schreiben Atlantis.
    http://www.atlantiswordprocessor.com/en/
    Vorteil: sehr klein, sehr schnell, sehr stabil, bis ins kleinste Detail konfigurierbar
    Nachteil (für mich als Schreibender fällt der nicht ins Gewicht): bis jetzt keine Tabellen;
    Bewertung von Atlantis auf cnet.com:
    http://download.cnet.com/Atlantis-Word-Processor/3640-2079_4-10057477.html?v=1&sb=1

    Für Schreibfreaks, Puristen und visuell orientierte Menschen – ein Top Tip.

  17. Ich nutze auch OpenOffice. Allerdings mache ich sehr wenig mit Textverarbeitungsprogrammen, hab es also noch nie wirklich genau unter die Lupe genommen.

  18. asdrubael says:

    Auf Arbeit kommt eine uralt MS Office Version zum Einsatz und privat nutze ich so gut wie gar kein Office Programm. Ich habe es mal eine Zeit mit OpenOffice „X11“ für Mac probiert, aber das war so anstrengend das ich lieber den mitgelieferten OS X Editor verwendet habe. Inzwischen hat sich mit OpenOffice „Aqua“ anscheinend was getan, wäre mal wieder einen Versuch wert.

  19. Ich nutze Office 2007.
    Oo finde ich grauenhaft. Das fängt bei Serienbrieffunktionen an und hört bei den Möglichkeiten, mit Grafiken/Autoformen zu arbeiten auf.
    Einzig das Feature, Textrahmen mit Text drehen zu können, gefällt mir bei Oo besser, da sich hier nicht nur der Rahmen dreht, wie dies bei Word der Fall ist.

  20. Mit MS Office hab ich immer nur Ärger bei größeren und aufwendigeren Projekten gehabt. Mit OOo1 habe ich daher meine Dipl. und mit OOo2 dann die Dissertation. Gerade was Bilder, Beschriftungen und Nummerierungen betrifft, fand ich OOo MS immer voraus. Und vor allem nervt mich bei Excel die fehlende Kompatibilität zwischen unterschiedlichen Sprachversionen (bei Formeln) und unterschiedlichen System (bei Macros). So funktioniert die Datumsausgabe in einer Exceltabelle nicht, wenn z.B. man ein englisches Exel zum schreiben nutze, ein deutsches zum ansehen. Oder ein Windows Macro funktioniert nicht auf einem Mac (je nachdem was im Macro steht, manches geht) innerhalb er gleichen Version (2003 bzw. 2004).

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