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Revolut mit mehreren kleinen Neuerungen für App und Web-App

Das britische Fintech Revolut ist bekannt dafür mit einer Vielzahl diverser Funktionen zu glänzen, von denen Nutzer klassischer Filialbanken wohl kaum zu träumen wagen würden. Auch bei der Weiterentwicklung legt man in Sachen Funktionen und Verbesserungen ein hohes Tempo an den Tag. Das einstige deutsche „Vorzeige-Fintech“ N26 kann bei einer derartigen Taktrate kaum Schritthalten. Auf deutscher Seite mischt da nun auch Vivid mit, die sich wie auch das „nachhaltige Fintech Tomorrow“ einer Banklizenz der Solaris-Bank bedienen: In Sachen neuer Funktionen ist man da derzeit zumindest schneller auf Aufholjagd als es N26 selbst ist. Zudem ist man mit – derzeit sogar doppelter Prämie – auf „aggressivem Neukundenfang“.

Doch nun zurück zu Revolut, da gibt es für den Januar nur kleinere Überarbeitungen: Neben dem kostenlosen Konto-Modell bietet man einige „Premium-Konten“. Hier benachrichtigt man Nutzer nun zum Ablauf der kostenlosen Test-Phase des Abos, sodass der Nutzer nicht ohne Ankündigung in eine kostenpflichtige Verlängerung geschickt wird. Ihr habt dann immer noch die Möglichkeit nach der Benachrichtigung zu entscheiden, ob ihr dem kostenpflichtigen Abo weiterhin beiwohnen wollt, oder aber nach Beendigung der kostenlosen Test-Phase ausscheidet.

Überweisungen zwischen Freunden ordnet man nun in einer Thread-Ansicht an. Auch die beigefügten Gifs oder Emojis werden in der neuen Übersicht angezeigt. Das Ganze erinnert an einschlägige Chat-Plattformen. Der automatische Währungsumtausch – klasse Feature übrigens – erweitert man um „Limit- und Stop-Orders“. So sollten die Chancen auf den besten Wechselkurs noch besser sein. Zuvor konnte man lediglich zum Wunsch-Kurs automatisch wechseln – auch das für ein Konto bei einem Fintech nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit.

Neuerungen kommen auch der Web-App zugute. Jene hat man erst zum Jahresende eingeführt und erweitert diese nun um die Zugriffs-Möglichkeit ohne Smartphone. Das war bei der Einführung der Web-App ein großer Kritikpunkt, diesen hat man nun also in erster Revision direkt angegangen.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Leider wird die Revolut App mit jedem Design Update unübersichtlicher und die Premium Funktionen werden immer weiter in den Vordergrund gestellt.
    Schaden, so macht es als free Nutzer immer weniger spaß mit der App zu interagieren.

  2. Was macht dann der automatische Währungsumtausch? Ich bezahle zu 90% mit Smartphone und reise oftmals nach Brasilien, welcher Usecase deckt dieses Feature ab?

    • Felix Frank says:

      Günstig zu einem guten und festgelegten Kurs wechseln. Statt vor Ort den Live-Wechselkurs mitzunehmen, der dann möglicherweise schlechter ist.

    • Genau dafür ist es doch ideal? Du gibst der App vor sie soll 200€ zu einem gewissen Kurs in Real (das ist doch die Währung in Brasilien oder) wechseln. Entweder der Kurs tritt ein und du kommst zu dem Kurs an dein Geld oder du bist in Brasilien und zahlst mit Karte und es wird dann der Echtzeitkurs für den Umtausch genutzt.

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