PDFs im Browser öffnen

Lutz hat mir gerade eine E-Mail geschrieben, in der er euch auf eine Erweiterung für Firefox und Google Chrome aufmerksam machen möchte. Sie heißt gPDF und ermöglicht es euch, PDFs direkt im Browser zu betrachten. Benutzt wird dazu der Google Docs Viewer – ein lokal installiertes Programm für PDFs (zum Beispiel Adobe Reader Lite, Foxit oder PDF XChange) wird so nicht mehr benötigt. Die Erweiterung ist natürlich auch ideal, um in den portablen Versionen von Firefox und Google Chrome eingesetzt zu werden.

Das Ganze könnt ihr gerne einmal mit einem Test-PDF ausprobieren. Als Alternative zur Erweiterung seien auch diese Greasemonkey-Scripte genannt. Und wo wir gerade beim Thema PDFs sind: schon beschämend von Microsoft Office: Ich kann zwar PDFs erstellen, aber keine ausfüllbaren. Selbst für Open Office stellt dies kein Problem dar…

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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34 Kommentare

  1. Zumindest für Chrome ist Docs-Viewer für PDF/PowerPoint die bessere Alternative. Arbeitet auch mit Google Docs, unterstützt aber auch andere Dokumente wie Word oder Powerpoint.

    https://chrome.google.com/extensions/detail/nnbmlagghjjcbdhgmkedmbmedengocbn

  2. Paul Peter says:

    hab schon mal überlegt, alle PDF-Dateien, die auf meiner Webseite liegen, mit dem PDF-Viewer von Google direkt zu verknüpfen….
    Die Frage ist: gibt es Vor- bzw. Nachteile? Außer, dass nen PDF-Programm auf dem Rechner nicht mehr installiert sein muss…

  3. nixdagibts says:

    Habe vor längeren mehrere dieser Addons verglichen und Docs-Viewer für PDF/Powerpoint (von Google) ist die bessere Variante. Besonders das zusätzliche Icon find ich klasse. Link wurde ja oben schon gepostet.

  4. Klasse Tipp, danke!

  5. Wieder einmal ein super Tipp! Vielen Dank hierfür.
    Bin durch den Tipp von gestern eh wieder dabei dem chrome eine weitere Chance zu geben. Diese Erweiterung macht den Browser wieder interessanter. Wenn jetzt noch AddBlock vollständig funktioniert dann hats mich endgültig erwischt.

  6. und noch noch daten die ich google anvertrauen soll.. 😛

  7. Interessante Variante.
    Übrigens, wer zum Testen einen bestimmten Dateityp braucht/sucht, eventuell auch mehrere verschiedene Exemplare, kann bei google dies hier eingeben: filetype:pdf Anleitung – durch die ‚Test-PDF‘ oben von Caschy ist mir das wieder eingefallen.
    Matze

  8. nixdagibts says:

    @matze_B: ext:pdf test
    Geht auch.

    @jay: Es nerft nur noch. Seit Monaten immer die selbe Leier.

  9. Das PlugIn nutzt eine Umleitung zu http://docs.google.com/viewer
    und dort steht geschrieben:

    „Mit der Nutzung dieses Service bestätigen Sie, dass Sie die Nutzungsbedingungen von Google Dokumentbetrachter gelesen haben und anerkennen.“

    Nochmehr GOD (hust) Google-Services, von denen man sich freiwillig abhängig machen soll? Na ich weiss nicht. Vielleicht sollte man mal Wetten über Höhe der Selbstmordrate abschliessen, just an dem Tag, wenn Google einmal ausfallen sollte!

  10. Paradiesstaub says:

    Hat Google nicht eine max. Größe von 4 MB bei den PDFs?

  11. Wenn man jetzt noch Offline-PDFs direkt im Docs-Viewer öffnen könnte…

  12. Ich versteh nicht so ganz wo hier nun genau der Nutzen drin bestehen soll Google (nichts gegen Google) meine pdf-Dateien anzuvertrauen, ein Lokal installiertes pdf-Programm ist doch meistens vorhanden und kann meisten mehr als der Google-Dienst.

  13. @MartinV: es geht nicht um DEINE PDFs. Lies noch einmal 😉

  14. Zu den ausfüllbaren PDFs kann ich allerdings noch hinzufügen, dass mir der Status Quo des Formats überhaupt nicht gefällt.

    Wenn man z.B. mit OpenOffice ein PDF-Formular erstellt, lässt sich dies mit Foxit ohne Probleme Drucken und Speichern; der AdobeReader jedoch weigert sich die Daten auf die Festplatte zu bannen. Damit der AdobeReader diese Funktion auch hat, muss man nämlich in der kostenpflichtigen Pro-Version von Adobe einen speziellen Menüpunkt benutzen. Und da Otto Normaluser wahrscheinlich nicht nach alternativen PDF-Betrachtern sucht, lohnt sich die ganze Formularfunktion wieder nur für Leute, die viel Geld für ne Lizenz ausgegeben haben.

    Mir ist das Ganze kürzlich aufgefallen, als ich versucht hab, mit LaTeX ein Formular zu gestalten. Nach etwa 2 Stunden Designgefummel kam dann der „Schön! Aber…“-Moment. Ich kann solchen Firmenstrategien echt nicht ab.

    Ach, und Adobe Pro importiert übrigens auch keine vorher schon in anderer Software erstellten Formulare… >:(

  15. war bisher zwar ganz zufrieden mit dem Adobe Reader aber werd´s einfach mal testen.

  16. Perfect 🙂

  17. Das gleiche Problem wie Mani habe ich momentan auch.
    Deshalb meine Frage:
    Kennt jemand eine Möglichkeit – am besten über irgendeinen Online-Dienst o.ä. – über den man PDF-Formulare durch Benutzer ausfüllen lassen kann und das gesamte ausgefüllte Formular inkl. Daten an eine hinterlegte E-Mail-Adresse schicken lassen kann.
    Es darf gerne auch was kosten. Die Benutzer müssen allerdings die Formulare ohne eine Anmeldung bei dem Dienst und ohne zusätzliche Software auf ihrem Rechner ausfüllen können.

    Wäre toll, wenn da jemand Hinweise hätte.

    MfG,
    Michael

  18. Das Einzige für mich entscheidende wäre, ob sich die PDF’s mit gPDF schneller öffnen lassen als ne lokale Software wie z.B. der klassische Adobe Reader. Hat das jemand von euch schon getestet?

  19. Und wenn man gerade auf einem (fremden) Rechner keine Office Suite hat, dann hilft die Browser-Erweiterung „Open IT Online“, die es für Firefox, Flock und Internet Explorer gibt, weiter. Leider wird das PDF-Format nicht unterstützt.

    Link zu Open IT Online: http://www.openitonline.com

  20. Für OS X kann man auch dieses Plugin benutzen: http://code.google.com/p/firefox-mac-pdf/

    das plugin benutzt PDFKit, um pdfs anzuzeigen

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