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NexDock Touch vorgestellt: Dem Vorgänger sehr ähnlich, nun aber mit Touchdisplay

Seit 2016 gibt es das Gerät nun schon und anscheinend ist das Team hinter dem Projekt noch immer nicht müde geworden, weiter daran zu basteln: das NexDock. Im vergangenen Jahr stellte man dann das verbesserte NexDock 2 vor, das tatsächlich einen ganzen Schwung Optimierungen im Vergleich zu seinem Vorgänger vorzuweisen hatte und ebenfalls wieder über eine Kickstarter-Kampagne finanziert worden ist. Nun haben wir das Jahr 2020 und das NexDock macht einen weiteren Schritt in Richtung Aktualität. So hat man nun das NexDock Touch vorgestellt, wobei es sich um ein leicht verbessertes NexDock 2 handeln soll, nur eben mit Touchdisplay. Und wieder einmal ist es das auserkorene Ziel des Geräts, euer Smartphone als Hirn zu nutzen und einen eigentlich dummen Laptop dadurch zu einem Arbeitsgerät zu machen.

Die Dimensionen, das Gewicht und auch die grundsätzlichen Spezifikationen bleiben dieselben, wie sie auch schon beim NexDock 2 vorzufinden waren. Neu ist vor allem das 14-Zoll-Touchdisplay, schmalere Bildschirmränder, ein 60-Wattstunden-Akku statt der bisherigen 51 Wattstunden, verbesserte Lautsprecher und auch das Touchpad wurde angeblich noch einmal vergrößert und verbessert.

Solltet ihr doch irgendwie Interesse am NexDock Touch entwickelt haben, dann müsst ihr euch beeilen. Noch gibt es das Gerät als „Early Bird“ für 249 Dollar vorzubestellen, dieser Preis soll aber in Richtung Veröffentlichungstermin noch nach oben korrigiert werden, sodass am Ende ein finaler Verkaufspreis von 319 Dollar genannt wird. Die Auslieferung soll dann bis spätestens 31. August 2020 begonnen haben, so das Team.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. Seit etlichen Jahren frage ich mich, wieso Apple sowas nicht anbietet. Bzw. wieso man mit einem Dock aus einem iPhone keinen Desktop-PC machen kann Power genug haben die Handys und das wäre das absolute Killerkaufargument. Ich glaube, die Leute würden sogar richtig Kohle dafür auf den Tisch legen…

    • Weil man damit die Macbooks kannibalisieren würde.
      Beispiel: Der Aufpreis vom iPad Pro 11“ auf 13“ ist, neben den allgemeinen starken Preissteigerung bei den iPads, auffällig hoch. Das neue Magic Keyboard ist ebenfalls extrem teuer. Denn die Kombination 13“ und gutes Keyboard macht aus dem iPad, kombiniert mit dem jüngst vorgestellten iPad OS, einen Konkurrenten zu den Macbooks. So ein Inhouse Konkurrent darf natürlich nicht deutlich günstiger sein als die originale Alternative.
      Ich denke irgendwann kommt das mit dem iPhone gezwungenermaßen und selbstverständlich würde es aus Nutzersicht schon längst Sinn machen, aber für Apple macht es unternehmerisch keinen Sinn. Denn dann müsste man ja nur noch eins statt zwei Geräten kaufen.

  2. Spielerei

  3. Es wäre super gut gewesen, wenn die grundsätzliche Funktionalität des Gerätes erklärt worden wäre..

    Es wurde nur von „nextdock“ geschrieben, aber was ist es? Habe mich inzwischen informiert, aber die Erklärung fehlt dem Unwissenden..

    • Moin Nick. Ich zitiere: „ Und wieder einmal ist es das auserkorene Ziel des Geräts, euer Smartphone als Hirn zu nutzen und einen eigentlich dummen Laptop dadurch zu einem Arbeitsgerät zu machen.“

      Der Rest zu den alten Geräten ist komplett verlinkt.

      Gruß

  4. Also ich nutze das Tab S5e mit USB-C hub und HDMI out Tastatur und Maus. Bin damit sehr zufrieden Samsung Dex erfüllt sein Zwerk sehr gut. Bis Apple mal auf sowas kommt oder eben sowas wie das hier vorgestellte Nextdock is der Tim wohl in Rente.

  5. Ich wäre schon interessiert; ich „schleppe“ für kleinere Aufgaben unterwegs ein Lenovo Yoga S1 mit mir rum. Hat natürlich den Vorteil, dass es Windows hat und ich damit die Kompatiblität mit meinem Hauptrechner sichergestellt habe. Wenn das Ding irgendwann den Geist aufgibt, wäre so ein Dock eine Alternative. Allerdings habe ich irgendwo gelesen, dass das Smartphone USB 3 haben muss, mein Xiaomi Mi 9 hat leider nur USB 2. Also nix für mich, zumindest für die nächsten zwei Jahre …

    • @ argie soweit ich weiß verbaut Xiaomi nur 2.0. Auch ein USB 3.1 was HDMI out ist keine Garantie, weil beim Pixel 4 z.B ist das per SW deaktiviert. Auch das Mediapad M5pro was ich vorher hatte leider nur USB 2.0

      Gut NextDock verfolgt ja eh nen anderen Ansatz.

  6. Sicherlich eine gute Idee aber für 300 Euro kriegt man auch schon Chromebooks, die kein Telefon benötigen und neben Play-Apps auch noch Linux-Apps laufen lassen können. Darum habe ich meine Bestellung für dieses Gerät dann doch noch gestoppt.

  7. Macdefcom says:

    Ist offensichtlich der gleiche Ansatz wie damals beim Sentio Superbook. Da habe ich die Kampagne damals unterstützt und mein Gerät auch erhalten. Lief aber bis heute eher buggy als wirklich gut,, egal mit welchem Handy.
    Habe dann letztlich festgestellt, dass ich es wohl ohnehin nicht brauche. 😉

  8. Vielleicht kann mir jemand sagen warum der (die) so teuer sein müssen. Wenn man bedenkt für etwas mehr bekommt man schon ein Notebook. Das ist doch nur ein Panel mit Akku und signalkonverter. Die ganzen Rechnerkomponenten fehlen doch. Wo kommt denn da der Preis her?

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