Mailbox 2.0 für iOS: Vereinfachte Account-Einrichtung und bessere Wischgesten

Nicht lange ist es her, da unterstrich Dropbox seine Ambitionen, doch mehr als ein reiner Anbieter von Cloudspeicher zu sein. Man übernahm 2013 die Mail-App Mailbox, die vor kurzem neben der Foto-Verwaltung Carousel in der Version 2.0 vorgestellt wurde. Die Version 2.0 mit den neuen Funktionen erschien erst einmal für Android, ganz aktuell wurde die neue Ausgabe für iOS nachgelegt.

Mailbox iOS

Die Version 2.0 bringt Auto-Swipe mit, hier lernt Mailbox eure Gesten, wenn ihr bestimmte Aufgaben automatisieren wollt, ferner lassen sich sämtliche Einstellungen via Dropbox und OAuth über Gerätegrenzen hinweg synchronisieren, denn neben der Android- und iOS-Version befindet sich der Desktop-Client bereits in der Beta. Ich hatte mir Mailbox damals angeschaut, als es auf den Markt kam. Das Konzept der E-Mail-Minimierung ist wirklich klasse, sodass man sich fokussieren kann.

Wer seinen Workflow einmalig darauf einstellt, der wird sicherlich sehr glücklich werden, doch man muss bedenken, dass das Mailbox-System wiederkehrende Erinnerungen anbietet. Das bieten die Provider wie Gmail von Haus aus bisher nicht an. Mails werden also nicht einfach vom Server des Anbieters abgerufen, sondern auch noch über Dritt-Server bearbeitet.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Leider immernoch nur gmail und icloud möglich=(

  2. Hab ich das richtig verstanden, dass die Bearbeitung angeblich über einen Drittserver gehen muss, weil die Anbieter keine wiederkehrenden Erinnerungen anbieten?
    Wenn das stimmt, dann sind die von Dropbox/Mailbox entweder ziemlich doof oder suchen nur eine Ausrede dafür warum sie unbedingt ebenfalls noch die Daten haben müssten.
    Warum sollte das nicht lokal umsetzbar sein? Die Mails sind doch sowieso schon mal angekommen lokal. Timestamp setzen und per Hintergrunddienst dann entsprechend erneut benachrichtigen.

  3. @Sepp bei mehreren clients ist das lokal schwer 😉 Abfrage ob lokal oder auf dem Server gespeichert werden soll wäre aber trotzdem machbar…

  4. @Alex
    Okay, das ist ein Argument 😀

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