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Karriere-Netzwerk LinkedIn führt Zwei-Faktor-Authentifizierung ein

Das Karriere-Netzwerk LinkedIn musste Mitte 2012 einen Einbruch hinnehmen, insgesamt 6,5 Millionen Passwörter wurden gestohlen. Nach und nach setzen viele Unternehmen auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die natürlich nicht gegen Einbrüche bei Betreiber-Servern hilft, wohl aber, wenn es um den eigenen Account geht.

Bei LinkedIn teilt man mit, dass man sich für die Methode via SMS entschieden hat. Hierbei muss man sich beim erstmaligem Einloggen noch mit einem weiterem Code authentifizieren, der in diesem Falle mittels SMS kommt. Eine Lösung, für die sich auch Twitter entschieden hat. Solltet ihr LinkedIn nutzen, dann findet ihr hier im Beitrag das HowTo eingebunden, loslegen kann man in seinen Einstellungen. Witziger Zufall: erst heute schrieb ich einen Beitrag, wie man die Zwei-Faktor-Authentifizierung auch bei Dropbox, LastPass, Microsoft, Google und Co aktiviert.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Monkeyous says:

    Wird wohl der Trend des Jahres 2013…

  2. Können die nicht endlich alle auf EIN (!!!!) Authentisierungssystem setzen? Ich will nicht zwanzig Apps bemühen müssen – sondern eine.

  3. @JSG: Bei den Anbietern, die auf den TOTP-Standard (https://en.wikipedia.org/wiki/Time-based_One-time_Password_Algorithm) setzen (Google, Dropbox, Facebook, Lastpass, Outlook, App.net etc.) kannst Du eine App benutzen. Entweder den Google Authenticator oder den ebenfalls kostenlosen HDE OTP Generator (https://itunes.apple.com/de/app/hde-otp-generator/id571240327). Der Großteil hat sich also schon geeinigt. Nur Twitter und jetzt eben LinkedIn fallen also aus der Reihe.

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