Jugendwort des Jahres 2021: Cringe

Seit 2008 wird beim Langenscheidt-Verlag das Jugendwort des Jahres gewählt. Für mich fast noch uninteressanter als das Unwort des Jahres. In mehreren Runden wurde auch 2021 abgestimmt, am Ende blieb dann das Fremdscham- oder eine peinliche Situation beschreibende Wort „cringe“ übrig. Trifft dies eigentlich auch auf extra erstellte Titelbilder zu, die Comic Sans als Schriftart nutzen?

Das erstaunte „sheesh“ wurde nebst „sus“ für suspekt (auch verdächtig / auffällig) auf die weiteren Plätze verwiesen. Cringe wurde dabei mit 42 Prozent gewählt, insgesamt habe man 1,2 Millionen Vorschläge erhalten, so der Verlag. „Cringe“ ist kein neues Jugendwort. Schon im letztjährigen Onlinevoting hat es „Cringe“ in die Top 3 geschafft. Wie spricht man „Cringe“ aus? Das kann man sich mittlerweile sogar im gesprochenen Wort direkt auf Google anhören.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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56 Kommentare

  1. Klaus Mehdorn Travolta says:

    Viel wichtiger wäre noch die Frage: wann darf ich ‚cringe‘ verwenden und wann ist es verboten? Wann oute ich mich durch uncoole Verwendung als nicht mehr Jugendwortrelevant?

    Für das Artikelbild mein Profitipp: besser blinkende Schrift verwenden, also so richtig schön Myspace …

    • Bist Du über 30?
      Dann ist jede Benutzung per Definition uncool.
      Oder anders gesagt: Du bist per Definition uncool.
      Aber Kopf hoch, macht nix, uncool lebt es sich auch nicht schlechter. Ein rosa Einhorn darauf!

    • Aber nur echt mit sich drehendem @ Zeichen und einer sich drehenden Weltkugel 😉

      Wann man „cringe“ richtig einsetzt weiß sogar ich, als US Amerikaner, nicht so wirklich, da es vom eigentlichen Wortstamm abweicht. Ich glaube, solange einen die Jugendlichen nicht abfällig anschauen und was von „lost“ schwafeln, ist alles okay.

    • Marquee… 🙂

    • Wenn Du das fragst, benutzt du es besser gar nicht.

    • Bis 18 kannst du es sagen, bis 25 wirst du bei Nutzung schief angeguckt und darüber hinaus wirst du entweder nicht verstanden oder von deinen Kindern als „oh mein gooooooott…. du bist soooooo peinliiiiiiiiich“ bezeichnet

    • …da Sie noch der Mehdorns Klausi und John Travolta (<– habe ich Beides gegoogelt!!1!) kennen sind sie zweifelsohne ein Boomer. Folglich dürfen Sie Jugendsprache nicht verwenden ("cultural appropriation").

      Somit heisst es für Sie: "Hoëcker, Sie sind raus!"

      • Klaus Mehdorn Travolta says:

        Hartmut Mehdorn … irgendwas mit BER

        • jaja, Hartmut.
          Mein Fehler, „Klausi“ ist bei uns im Millionärsclub sein Spitzname. 😉

          P.S. Bevor er beim BER versagte wirkte er als Vorstand erfolgreich am Niedergang der Deutsche Bahn AG und später als „Chef“ an dreren Niedergang der Air Berlin mit.
          P.P.S. Sie sind trotzdem raus, Hoëcker!

          • Wie kam er denn zu seinem Spitznamen? Hat er noch weitere?
            Was treibt er jetzt?
            Soviele wichtige Fragen.

    • Durch die Frage hast du dich schon geoutet. 😀

  2. Wenn man in ein Alter kommt, und bei solchen Meldungen unweigerlich an die Aussagen der eigenen Eltern vor 20 Jahren denken muss, dass die eigene Sprache ja so merkwürdig sei.

  3. Haha, voll erwischt. Als ich das Teaserbild in der Übersicht gesehen habe, schoss mir sofort durch den Kopf, dass Comic Sans recht peinlich aussieht. Im Text die Auflösung, das war natürlich Absicht :-).

  4. Die Wahl des Jugendwort ist jedes Jahr so cringe. Das so ein Werbung und Blödsinn durch die Medien verbreitet wird kommt nur sus vor. Ich bin sheesh, dass es keine kritische Stimme aus dem off zu kommen scheint, die diese jährliche Aktion als Werbung kritisch hinterfragen oder glaubt jemand, dass der Niveaulimbo inzwischen so tief hängt?

    • Wenn man versucht witzig zu sein, sollte man wenigstens etwas mehr auf Rechtschreibung und Grammatik achten. 😉

  5. Käpt'n Nuss says:

    Sind diese „Jugendwörter“ auch weiterhin von Jugendlichen eher nicht verwendete Ausdrücke?

    Dazu mehr (wenn auch nicht mehr topaktuell): http://www.sprachlog.de/tag/jugendwort-des-jahres/

    • Naja, ich habe sowohl bereits erwachsene Kinder, als auch Teenager und leider muss man sagen, dass diese Begriffe durchaus im täglichen Sprachgebrauch auftauchen. War es letztes Jahr noch „lost“, so kommt „sus“ und „cringe“ in den absurdesten Momenten vor. Manchmal bekommt man fast sowas wie Mitleid gegenüber der eigenen Eltern. Was die damals so ertragen haben.

      • Also ich habe 3 Jugendliche / Kinder im Alter von 12, 14 und 10 und von denen benutzt keiner diese Pseudowörter, die jedes Jahr aufs Neue vom Langenscheidt Verlag durch die Medien getrieben wird. Andere würden dazu gezieltes Marketing sagen oder wie Ryanair es macht. Jede NAchricht ist Marketing.

  6. Andi Scheuer says:

    Sehr sehenswert dazu ist das Video der Tagesschau auf Insta

  7. Vielen Dank für die Aufklärung der älteren Generation. Das Thema ist nicht tot zu kriegen und ziemlich „steil“. 😉

  8. Oida!

    (Österreichisches Wort des Jahres, konstant seit 1980, für jede Altersgruppe geeignet)

    • Österreichisch ist eh das bessere Deutsch, find ich!

      • Dieses Wort muss aber von einer Fachfrau eingeordnet werden.
        2-Minuten-Fachlehrgang für Piefkes:
        https://www.youtube.com/watch?v=iuXR53ex4iI

      • Österreichisch hat etwas mit Deutsch zu tun, echt jetzt? Man lernt doch immer was Neues… Gruß aus Norddeutschland 😉

        • Fun Fact: In einem Forum hat mir mal jemand aus Norddeutschland erklärt, dass er das Wort „Heuer“ im Sinne von „in diesem Jahr“ nicht kenne. Er kannte es nur als Bezeichnung für die Bezahlung von Leuten, die auf Schiffen arbeiten. Schönen Gruß aus Österreich!

          • Ja, da ist was dran. „Jänner“ ist für uns ja auch irgend so ein US-Celebrity-Sternchen und „Paradeiser“ findet man auf der Reeperbahn… 😉

            • Und ‚faschiertes‘ für Hackfleisch. War mir lange unbekannt.
              Oder ‚Pickerl‘ für eine TÜV Plakette.

              • Nein, das „Pickerl“ ist die Maut-Plakette.
                Grüsse von Einem, der einem bass erstaunten („wie, sie wollen gar nicht Streiten?“) ASFINAG-ler¹ 240€ bezahlte!

                ¹ faire Verlierer diskutieren nicht: Ich wusste um die Mautpflicht, ich ging das Risiko ein und verlor ¯\_(ツ)_/¯

                • Da muss ich dich leider korrigieren. Das „Pickerl“ ist tatsächlich die §57a Plakette, das österreichische Äquivalent zur deutschen TÜV Plakette. Die Mautplakette wird in Ö als Vignette bezeichnet, nicht nur umgangssprachlich sondern offiziell.

                  • Sowohl als ich in DE wohnte als auch in CH hörte ich von der Mautplakette nur als vom „Pickerl“ (und auch jener ASFINAG-ler fragte nach dem „Pickerl“ – aber das war in 2009).
                    Aber wenn Sie Ösi sind werden sie es selbstredend besser wissen. Danke für die Korrektur! „faire Verlierer diskutieren nicht:“ 😉

          • …deswegen ist Bildung (und (unter kultivierten Menschen) das ‚Mühe geben‘, korrekt schreiben!) so wichtig!
            heuer != Heuer.

            Selbst im Österreichischen besteht die Verwechslungsgefahr nur am Satzanfang (bzw. nach einem Doppelpunkt – eben, wenn die neue Wortgruppe mit Grossschreibung begonnen wird).

            Schönen Gruß nach Österreich!

            • Hey, jetzt fühl ich mich ein wenig angegriffen. Mir ist durchaus bewusst, dass man es im Satz klein schreibt. Hab sogar überlegt es hier im Kommentar klein zu schreiben, aber dann wäre die Verbindung zur anderen Bedeutung unklarer gewesen.
              Im von mir zitierten Fall hatte das aber nix mit der Schreibweise zu tun, er kannte die Bedeutung einfach nicht und meinte, das noch nie gehört zu haben. Wenn ich mich recht erinnere war er aus Bremerhaven. Bin aber nicht sicher.

              • Hey, bester Ösi!
                Grundfalsch, sich angegriffen zu fühlen:
                /Nur/ Sie bestimmen, was sie an sich heranlassen.
                – Den Anwurf eines namenlosen Trolls? Selbst Schuld, dann ruhen Sie nicht fest genug in sich.
                – Die Kritik eines [werimmer]? Naja – hat er sachlich Recht? Dann kann man sie annehmen und sich weiterentwickeln.

                Davon abgesehen:
                In Foren und SM bieten Diskussionspartner Projektionsflächen, auf denen andere Teilnehmer ihre Sichtweise darstellen, oft gar primär für Dritte. Dabei ist der Angeschriebene oft nur Anlass (eben: Projektionsfläche¹). Analysieren Sie Antworten, entnehmen sie nur, was Ihnen nützt.
                Und, eben: Nie angegriffen fühlen: Echte Trolls legen es exakt darauf an.

                Pfüati, Frankie!

                ¹ …deswegen sind auch Trolls wertvoll und handeln oft kontraproduktiv zu ihrem eigentlichen Ziel

                • (im Übrigen, lieber Frankie:
                  Ja, diesen Konflikt durchlebe ich (insb. in Foren/…) auch zuweilen:
                  Schreibe ich ‚korrekt‘ oder so, dass es dem Aussenstehenden verständlich/offensichtlich ist?

                  Mein Post war weit weniger Kritik an Ihnen, als Richtigstellung ‚für die Allgemeinheit‘.
                  Und (und das war evt. der Teil, der Sie ‚triggerte‘) insb. Appell an die Allgemeinheit, es mit Rechtschreibung/Grammatik genau zu nehmen. Der Reichtum der deutschen Sprache schöpft sich zu einem guten Teil genau daraus.

                  Ihr Fehler war mMn, meine Antwort nicht als Anmerkung sondern als Kritik zu werten.

                  Pfüati, Frankie!)

  9. Dass das Jugendwort des Jahres 2021 Cringe ist, ist schon ziemlicher Cringe 😀

  10. Wenn irgendwas cringe ist, dann genau dieses anpimmeln an der Jugend mit sozialarbeiterverdächtigen angeblichen Jugendworte. Ich leide Fremdscham, seit ich selbst der Zielgruppe angehörig war. Klar wird cringe benutzt, aber das ist weder neu noch besonders jugendlich. Die Restvorschläge betrifft erneut ausschließlich die Jogginghosenfraktion aus Berlin Gesundbrunnen. Ich habe eher die Sorge das ‚uncoole‘ Kinder sich bei solchen Wortlisten dann Inspiration holen, in der Hoffung uncoole Erwachsene hätten sauber gearbeitet. Ein Teufelskreislauf und in jedem Fall total cringe.

    • Ach Du, ist doch wumpe. Ich habe kürzlich eine Millennial bei einem Asiaten in München reden gehört. DAS war cringe. Jeder Satz bestand aus 50% englischen und 50% deutschen Wörtern. Und der vermeintliche Inhalt ihrer Äußerungen war 100% Angeberei.

      Insofern darf Jeder jedes Wort verwenden, muss es aber nicht. Der Trick ist, die richtigen Worte zu verwenden und nicht jene, die man für richtig hält. Wenn ein uncooler Teenager so ein Wort verwendet, kann das genauso peinlich oder sogar noch peinlicher sein, als wenn Marietta Slomka es sagt.

    • Marco Basten says:

      Bist du sicher, dass du weißt was „anpimmeln“ bedeutet?

  11. Ich persönlich nutze diese Wörter gar nicht mehr weil ich permanent das Gefühl habe das diese Worte sehr inflationäre und falsch verwendet werden. Wa mich aber am meisten an der Verwendung viele Englischer Wörter stört die hier teils für alles verwendet werden: Wenn gewisse Dinge stark kritisierbar sind, dann wird dafür „cringe“ oder „lost“ oder sonst was verwendet. Anstatt also in normalen Worten der Sache auch durch passende Wörter eine gewisse Betonung zu geben, werden sie einfach durch solche Light-Wörter ersetzt. Ich kann das „cringe“ „lost“ „trigger“ nicht mehr hören. Auch das für a l l e s „trigger“ verwendet wird, tut richtig weh.

    Ich kann den meisten „Jugendlichen“ nicht zuhören wenn sie nicht in der Lage sind einen vernünftigen Satz zu sprechen.

    Wenn ich „cringe“ höre will ich flüchten.

    Wenn jemand n Nazis ist (als Beispiel) wird er als „Lost“ bezeichnet. Passt für mich nicht. Wenn jemand wegen se*missbrauch angeklagt wird „lost“

    • „lost“ sind für mich Personen die leicht verpeilt sind (süß) oder jemand etwas orientierungslos durch leben läuft oder sich wortörtlich verlaufen hat und deswegen vllt scherzhaft „lost“

      Ich würde das persönlich in keinem ernsten und stark kritisierbaren Kontext verwenden

  12. „Trigger“ hat mich persönlich auch immer einen psychischen Hintergrund. Sowas wie ein „Warnhinweis“ eben wenn der Inhalt Dinge enthält, die eine Panilattacke oder eben sonst was auslösen können. Trigger ist leider auch ein Wort, das ja mittlerweile für alles herhalten muss

    • „triggered“ != „Trigger“ („Auslöser“).
      Letzteres kann Alles sein. Für einen Allergiker z.B. ist der Trigger zur allergischen Reaktion der Kontakt zum Allergen.

      „Warnhinweise“ werden den Schneeflöckchen heute per „CN:“ oder „CW:“ gegeben. Da jene S. aber neugierig sind lesen/sehen/hören sie es natürlich dennoch… Und sind dann eben „triggered“.
      Persönlich interessierte mich, wie viele so psychisch kaputt sind, sich von Peanuts (wie Erwähnung eines Fakts/Tatsache (deswegen ja „CN“ und „CW“ vor Nennung) getriggert zu fühlen¹ vs. wie viele es zum willkommenen Anlass nehmen, Stress zu machen (sich wichtig zu machen/fühlen).

      ¹ das Standardbeispiel das mir dazu einfällt ist die vergewaltigte (im Wortsinne) Frau.
      Da /völlig/ verständlich. Aber eben: Ausdruck einer dadurch ge- oder zerstörten Seele/Psyche.
      Welche Ausreden haben aber die Kiddies, die sich auf dasselbe berufen, dafür, solche Erfahrungen für sich zu vereinnahmen, missbrauchen?

  13. Grunge statt Cringe! says:

    1,2 Millionen Vorschläge?
    Das sagt doch eigentlich schon alles…

    … findet ein gut abgehangener 65er Jahrgang

  14. Wobei ich, im Gegensatz zu früheren Jugendwörtern (erinnert sich noch jemand an „Smombie“?), tatsächlich selbst als „Boomer“ im Alltag und online sehr oft über den Gebrauch von „cringe“ stolpere, das ist zumindest also mal tatsächlich ein Begriff, der breitflächig genutzt wird. Gebrauch ist Geschmackssache, stört mich allerdings weniger als vor ein paar Jahren dieses hochgradig peinliche „Ich feiere das“ als stinknormaler Ersatz für „Gefällt mir“.

    Ein zweites Rätselwort im aktuellen Gebrauch ist für mich übrigens „safe“. Ich hör das dauernd, aber wenn ich das richtig einordne, scheint das einfach nur ein Jugendslang-Ersatz für „ja“ zu sein (oder generell das Signalisieren von Zustimmung). Aber im Rahmen mancher Satzkonstruktionen kapier ich das meist auch nicht. Oh well…

    • ja, okay, machen wir, sicher bestimmt, mit Sicherheit, wirklich, ohne Zweifel, …
      Such Dir was aus.

    • Smombies sehe ich aktuell täglich auf der Straße. Kürzlich ist mir einer auf dem Fahrrad entgegengekommen. Sehr unheimlich. Irgendwann muss man eine Stadiontröte einpacken, um die Millennials im Notfall aus ihrem Alltagsschlaf zu wecken.

      Interessant finde ich auch solche Migrationserrungenschaften wie „Ich küsse Dein Herz“. Wenn das ein Mann zu einem anderen sagt, und mindestens einer davon „traditionell“ schwulenfeindlich ist, finde ich das schön ironisch. 😉

      • Ich kenne zwar nur „Ich küsse dein Auge“, aber das is schon genau so 2020 wie „auf meinen / deinen Nacken“.
        Uralt und überholt 😉

    • Meistens wird „safe“ ja anstelle von „ganz sicher“ eingesetzt.
      „safe wird cringe das Jugendwort des Jahres“
      Jedenfalls kenne ich es nicht anders.

  15. Generell eine gute Wahl auch wenn es mal wieder „alt“ ist!

    Steigerung & Abwahnlungsformen
    – Cringe aF (CaF)
    – BoomerCringe (von Böhmermanns Podcast geprägt)
    – CringeWorthly
    – Cringefest
    – CringeCulture
    – Cringy
    – CringeBinge
    – CringeLord
    – CringeKid

    PS: Spätestens jetzt ist es Cringe Cringe zu sagen!

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