Husqvarna Automower 405X: Ein erster Blick auf den Rasenmäherroboter

Ich persönlich hätte es nicht gedacht, doch irgendwann wurde unser Garten zu einem meiner Lieblingsplätze. In den letzten Jahren hat sich einiges getan, wir haben zahlreiche Veränderungen vorgenommen und jedes Mal, wenn es das Wetter zulässt, sitze ich auf der Terrasse und arbeite draußen. Purer Luxus und Entspannung für mich. Wenn man generell viel arbeitet, dann kann das Wühlen im Garten auch Spaß machen, man kommt runter und bekommt vielleicht den Kopf frei.

Bislang haben wir daheim unseren Rasen mit einem normalen Elektrorasenmäher gekürzt, wobei dies die nicht so spannenden Aufgaben im Garten sind. Es ist nervig laut und der Rasenschnitt muss auch weg. Nun bin ich keineswegs pedantisch mit dem Rasen, da mein Sohn und ich jenen beim Fußballspiel eh immer kaputt treten, aber es muss halt schon eine vernünftige Länge haben. Nun hatte ich endlich mal die Möglichkeit, mir in Ruhe einen weiteren Rasenmäherroboter anzuschauen, nämlich den Husqvarna Automower 405X. Zu jenem hinterlasse ich euch hier einmal einen ersten Eindruck, vermutlich folgt noch ein zweiter.

Husqvarna gibt für den Roboter Automower 405X eine Fläche von rund 600 Quadratmetern an (+ / – 20 Prozent) und eine maximale Steigung innerhalb der Arbeitsfläche von 40 Prozent. Die Steigung am Begrenzungskabel wird mit 15 Prozent angegeben. Da muss ich gleich einsteigen und erwähnen, dass ich euch nichts zum „Anfahren am Berg“ sagen kann, denn ich wohne hier sehr platt und ländlich. Bis zu 63 Quadratmeter Stundenleistung gibt man für den Husqvarna Automower 405X an.

Geladen wird gefühlt recht häufig, denn die typische Mähdauer pro Zyklus sind 50 Minuten, bevor wieder ein Stündchen geladen wird. Drei freischwingende Klingen sind an Bord, jene erlauben eine Einstellung von 20 bis 50 mm Rasenhöhe.

Vermutlich keine Überraschung für interessierte Leser: Einen ganz unsmarten Mähroboter hätte ich vermutlich nicht so gerne unter die Lupe genommen, da kommt es schon gelegen, dass der Automower 405X über „Automower Connect“ verfügt. Besitzer des Robos können Start-, Stopp- und Parkbefehle senden, die Einstellungen überprüfen und anpassen. Außerdem erhalten sie Alarme und verfolgen die Position Ihres Mähroboters im Falle eines Diebstahls über die App.

Ein GPS-Modul erfasst die Fläche des Gartens innerhalb des Begrenzungskabels. Somit registriert der Automower, welche Flächen schon gemäht wurden und passt sein Mähmuster dementsprechend an. Neben den Möglichkeiten der App hat der Roboter auch selbst ein Info-Display mit Keypad auf der Oberfläche. Programmierung der Mähzeiten, Alarm, Pin-Code, Zeitschloss, Diebstahlschutz sowie Hebe- und Neigesensor sind mit an Bord.

Das Einrichten des Husqvarna Automower 405X über die App ist ein Selbstgänger, allerdings wird ein Konto beim Anbieter vorausgesetzt. Erst wollte ich hier schon fast den generellen Aufbau überspringen, doch zu jenem muss ich doch ein paar Worte verlieren. Der Mähroboter arbeitet mit einer Ladebasis, die mit dem Begrenzungskabel verbunden ist. Jenes läuft rund um euren Rasen. Man kann das Ganze ober- oder unterirdisch verlegen. Für unsere ersten Testläufe haben wir es erst einmal oberirdisch belassen.

Das kann je nach Fläche kompliziert sein – oder weniger. Bei uns war es einfach, denn zwar haben wir zwei Bäume auf der zu mähenden Rasenfläche, doch haben wir diese nicht separat mit Begrenzungskabel umlaufen lassen. Wie schön wäre es gewesen, könnte man einen solchen Rasenmäherroboter beim erstmaligen Setup fernbedienbar Kanten und Rasen abfahren lassen, damit er eine Karte speichert, damit so ein Begrenzungskabel nicht mehr nötig ist?

Quasi wie bei einem Staubsaugerroboter, der nach der Erstfahrt ganz genau wissen sollte, wo er ist? Immerhin: Der Mäher hat in der App einen Bereich „Gartenabdeckung“. Ist diese manuell ausgewählt, kann er zu abgelegenen Bereichen des Gartens gelenkt werden. Dies finde ich in der App nicht verständlich aufgebaut, hier muss man die Richtung eines Begrenzungskabels oder des Leitkabels eingeben.

Was mir direkt gefiel:

  • Kunststoff, aber sehr robust und wertig verbaut. Der Mäher kann rundum mit einem Wasserschlauch gereinigt werden.
  • Einfach zu bedienen.
  • Eine Diebstahlsicherung auf Basis von GPS ist dabei.
  • Die Rasenfläche wird sauber gemäht die App liefert nützliche Tipps für Erstnutzer, wie man den Rasen an den Mäher gewöhnt.
  • Ich empfinde den Automower 405X als sehr leise, sodass ich keine Schwierigkeiten hätte, ihn auch in der Nacht laufen zu lassen (macht man natürlich nicht, wegen eventueller nachtaktiver Tiere im Garten). Wobei geunkt wird, dass die 2022er-Serie noch leisere Motoren verwenden soll.
  • Gut, aber nicht überraschend: Eine Programmierung ist möglich, sodass man den Roboter an bestimmten Tagen und zu bestimmten Uhrzeiten laufen lassen kann.
  • Neben der Zeitersparnis das Beste: Rasenschnitt kann liegen bleiben und muss somit nicht entsorgt werden.
  • Der Automower 405X hat eine fest verbaute SIM-Karte. Damit kann er auch Updates direkt beziehen.
  • Das Gerät hat eine LED-Beleuchtung, damit kann man ihn in der Nacht sehen, auch Fehlermeldungen werden so visualisiert.
  • Frostwächter und Wetter-Timer sind auch an Bord. So wird bei Frost nicht gemäht.

Erwähnenswert:

Schade: Man kann nicht bestimmte Zonen definieren, die ausgelassen werden sollen – unsere Fußballtore habe ich testweise mal auf dem Rasen gelassen, da verfing sich der Automower 405X dann und meldete über die App einen Alarm. Nicht falsch verstehen: Mit Begrenzungskabel kann man alles ausgrenzen, allerdings wäre es virtuell wesentlich einfacher. Trotz des Anschaffungspreises ist das Begrenzungskabel nicht mit drin, das bietet man über separate Sets mit an.

Man kann ein Suchkabel verbauen. Dies ist quasi der kürzeste Weg zur Ladestation. Über das Suchkabel findet der Roboter schneller die Ladestation, er muss nicht den Weg über die Außenschleife fahren. Obwohl der Automower 405X dabei sehr robust ist und mit dem Schlauch gereinigt werden kann, sollte man seine Ladestation bestenfalls überdachen. Wer nicht selbst baut und oder nichts Hässliches möchte, der muss vermutlich tief in die Tasche greifen. Ich hab noch keine passende für uns gefunden, die ins Budget fällt.

Es gibt eine Zufallsnavigation, wenn auch GPS-gestützt. Der Roboter wechselt das Mähmuster, sofern dies erforderlich ist. Erkennen die Sensoren Bereiche mit höherem Rasen, schaltet er in einen Spiralmähmodus um den Bereich herum. Kennt man vielleicht, wenn man mal einen Bereich sperrte oder ordentlich, aber unregelmäßig düngte. Der Spiralschnitt kann in 5 Stufen eingestellt werden: Die Stufe legt fest, wie genau das Gerät auf unterschiedliche Grashöhen reagiert. Warum eigentlich Zufallsnavi? Soll besser für den Rasen sein, wenn der Robo nicht dauern die identische Strecke abfährt. Rasenkanten muss man natürlich immer noch selbst mähen.

Der Hebesensor arbeitete übrigens in meinem Test wie beschrieben, die Messer wurden quasi instant gestoppt. Durch die Bauhöhe und den Kunststoffbumper sollten Igel nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Stößt der Mäher auf ein extrem leichtes Hindernis, so schiebt er es, ansonsten dreht er bei Hindernissen um. Dennoch bleibt festzuhalten, dass es ein Mäher ist und man demzufolge keine kleinen Kinder in die Nähe lässt.

Ein erstes Fazit? Von der Leistung des Husqvarna Automower 405X bin ich bislang überzeugt, er nimmt uns echt eine Menge Arbeit ab. Die App bietet alles an Einstellungen und hat auch Statistiken, fühlt sich aber dennoch irgendwie verbesserbar an – das liegt vermutlich aber daran, dass ich oft an Apps für Staubsaugerroboter hocke und da Sperrzonen und so schätze.

Vermutlich tut es für die meisten auch ein weniger smartes Modell, wenn eh mit Abgrenzungsdraht gearbeitet werden muss. Da lässt sich dann auch einiges an Geld sparen. Denn egal, wie viel ich meinem Sohn in den nächsten Jahren für das Mähen des Rasens bezahlen würde – auf die rund 1.500 Euro im Angebot (das kostet der Automower 405X) komme ich da sicherlich nicht. Abseits dessen der Pro-Tipp: Manche Baumärkte bieten manchmal flat das Verlegen und Einrichten des Kabels an. Ist der Garten etwas komplizierter und nicht so einfach wie bei uns, dann nutzt das wirklich. Verschwendet da nicht Lebenszeit und ärgert euch.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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68 Kommentare

  1. Andreas Bach says:

    Husqvarna hat mittlerweile ein System mit virtuellen Begrenzungskabeln, ist aber momentan nicht gerade günstig

    • Wenn mähen ohne Begrenzungsdraht, dann ArduMower. 😉 Das besagte System von Husqvarna kann meines Wissens nach nicht mal in Bahnen mähen, geschweige denn verschiedene Mähmuster mähen.

  2. Habe eine nicht so gute Erfahrungen mit dem 415x derzeit.

    Wurde vor 14 Tagen installiert.
    Nach 10 Tagen meldet er sich das der Antrieb auf der rechten Seite blockiert.

    Alles probiert. Nix.

    Also Fachwerkstatt (off. Händler)

    Ergebnis rechter Motor hat einen Getriebeschaden.
    Ersatzteile derzeit nicht auf Lager und es kann 6 Wochen dauern bis der Ersatz da ist.

    OK geht auf Garantie. Aber nach 10 Tagen!!!
    Ich schleppe jetzt alle 2 Tage den 310 (der seit Jahren rennt) vom kleinen Garten in den großen.

    Wirklich gut finde ich die App. Egal ob auf iOS oder Android (identisch) auch die Reichweite des Bluetooth ist enorm.
    Dank E-SIM auch immer erreichbar.
    Leider muss man bei einigen Fehlern doch vor Ort sein weil die App den Fehler nicht löschen kann.

    Mein 415 meldet zum Beispiel immer das er bewegt wurde und bleibt dann so lange stehen bis ich ihn manuell wieder in Gang setzen

    • Also ich mähe mit dem Worx Landroid M700, der macht 700qmm und kostet ca. 850 inkl. GPS Diebstahlschutz. Ich habe zusätzlich noch „Augen“ montiert, damit umfährt er Hindernisse ohne anzustoßen. Außerdem kann er auch den Rand mähen, da seine Mähsäule ganz rechts sitzt. Er kann selbstverständlich auch über eine hervorragende App programmiert und bedient werden. Damit kann man auch bis zu 4 Mähzonen programmieren und auch Bereiche festlegen, die umfahren werden sollen…

      Also wozu so viel Geld ausgeben für einen Mäher, der nicht einmal perfekt ist ???

  3. Rasenmäher-Roboter halten die Wiese dauernd niedrig und sind immer unterwegs. Keine Chance für Insekten! Was da kreuchte und fleuchte wird gehäckselt. Wir tun was gegen die Artenvielfalt!

    • Und gegen den Frieden mit dem Nachbarn.
      Wenn so ein Ding nämlich rund um die Uhr herumfährt, ist das wesentlich nerviger, als wenn der Nachbar alle zwei Wochen für eine halbe Stunde mäht.

      • Totaler Quatsch. Ein Mähroboter ( Husqvarna und Gardena) sind sehr leise. Die hörst du fast gar nicht. Hauptsache ein Kommentar hinterlassen, obwohl man selbst keine Erfahrung damit hat.

        Und rund um die Uhr ist auch Quatsch. Meiner läuft 4 stunden am Tag.

        Ich wünsche mir jedenfalls keine Nachbarn wo man keinen Furz hinterlassen kann, ohne dass die Polizei vor der Tür steht 🙂

        • genauso sieht das aus, wer lässt das Teil rund um die Uhr laufen ? ich kenne keinen !
          und wenn ja !? welcher Nachbar lungert Nachts um3 Uhr draußen rum? außer ……..

          • ich hab einen 420 und ca 500m2 – Montag, Mittwoch und Freitag von 12.17 Uhr und das reicht immer dass der Rasen wie ein Teppich ist.
            Nachmittags weil morgens das Gras meistens noch feucht ist..
            Hat sich noch kein Nachbar über Lärm beschwert, im Gegenteil die Mower vermehren sich wie Karnickel..

          • Nachbarn vielleicht nicht, aber für alle Tiere die unterwegs sind, wird der Roboter zur tätlichen Gefahr.
            Die Zahl der durch Rasenmähroboter verletzten und getöteten Igel steigt drastisch an.

            Deshalb bitte die Roboter nur tagsüber und unter Aufsicht mähen lassen.

      • Dann holst du dir eben nicht den Billig-Billig-Robo, der 24/4 fahren muss und dabei rumröhrt, sondern ein richtiges Gerät, das leicht überdimensioniert und leise ist. Dann fährt er alle zwei Tage vormittags für ein paar Stunden und gut ist.

      • Ich kann hier nur für einen Bosch Indego 400 sprechen, aber der säuselt so leise vor sich hin. Und das auch nur, wenn man innerhalb eines 2m-Radius dessen ist. Wer sich über die Art Lärm aufregt, schießt auch regelmäßig mit Luftgewehren auf Vögeln aller Art oder klebt Kindern auf Gehwegen den Mund zu.

    • Natürlich beschränkt sich die Insektenvielfalt nur innerhalb eines Rasens am Haus. Weiss man doch.

    • +1
      und Igel werden auch zerstümmelt…
      Aber ich will da gar nicht den Finger heben, sondern nur den Hinweis, dass es so ist. Oft wird sowas nicht bedacht und hätte (vor dem Kauf) eine Rolle spielen können.

    • Gustafson says:

      Ich weiß nicht. Klar, wenn man den rasen auf niedrigster Stufe rasieren lässt, magst du vielleicht Recht haben. Ich hab den Rasenroboter auf 5cm eingestellt. Es gibt nun ebenfalls Blüten dicht am Boden und der Garten ist voller Insekten. Vielleicht erstmal ausprobieren.

  4. Dein erster Satz kommt mir durchaus bekannt vor. In einem ähnlichen Gespräch wurde mir dann gesagt, Du wirst eben alt. 😉
    Ansonsten ist das Gerät interessant, mein Garten nur zu klein.
    An sowas könnte ich mich absolut gewöhnen.
    Ich hätte nur Sorgen das das Gerät die diversen Katzenspielzeuge schreddert. Andererseits mach ich das mit dem normalen Rasenmäher auch regelmäßig.
    Dein Bericht war jetzt der Anstoß endlich die Gartenabfälle zum Betriebshof zu bringen.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

  5. Husqvarna lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Ist viel zu teuer. Habe 2 LandXCape im Einsatz.

    • Ich habe einen Husqvarna und einen Yard Force.
      Die Logistik zum Kurswechsel des Husqvarna ist um längeren besser, wenn gegen ein Hindernis gefahren wurde.

    • Gustafson says:

      Die hatte ich gesehen, nachdem ich den WORX gekauft hatte. Gleiche Hardware, halber Preis. LandXCape ist wirklich preiswert. Husqvarna finde ich auch zu teuer dafür, dass das Ding auch einen Begrenzungsdraht braucht und noch nicht Mal Ultraschall Sensoren hat?

  6. Du kannst ja mal den Toadi Mähroboter für uns testen, der soll ohne Begrenzungskabel funktionieren.

    • Oh, den hatte ich ja noch garnicht auf`n Schirm.
      Kostet aber auch richtig, wow.
      Aber ohne Draht ist natürlich genial.

      Weis man wann der Terra 7 von iRobot endlich auf den Markt kommt?
      Der ist ja auch ohne Draht.

  7. bei mir war die Freude groß! 2020 einen Husquarna 305 zum geb. Geschenkt bekommen!
    das sieht dieses Jahr ganz anders mit der Freude aus, ein kleines Lagergehäuse fing an zu klappern und tat Lautstark kund „wechsle mich aus“ das war nun vor ca.4 Wochen gewesen ! der Händler wo der gekauft wurde stellt sich quer und Reagiert erst nach Aufruf von Husquarna, ohne Erfolg Husquarna selber scheint das nun aber auch nicht Interessieren, na gut nächster Händler ! Chaos pur , kein Mail kein Tel. fertig, nun ein heimischer Händler, der schon etwas lächelte, aber nach 8 Tagen! nein Husquarna liefert nicht! nächster Händler, da habe ich die Hoffnung das ich nun das Lagergehäuse nach nach 10 Tagen bekomme! ich freuen mich schon ???
    soviel zum Thema Husquarna & Händler, eine verschworene Gemeinschaft. Leute überlegt genau wo ihr euern Mähroboter kauft!!!besonders zum Thema Kundendienst und Garantie!!! ich fürchte mich jetzt schon wenn mal etwas richtiges Kaputt geht !dann hilft scheinbar nur ein Anwalt.

  8. Ich habe einen 430X im Einsatz, der einen super Job macht. Die App hat allerdings noch Luft nach oben, weil sie einerseits nicht selbsterklärend und zugleich dürftig dokumentiert ist und zum anderen den einen oder anderen Bug hat.

  9. Marcus König says:

    Nachts und früh morgens bzw. Abends sollte man einen Mähroboter nicht laufen lassen.
    Einfach mal Stichwort „Igel und Mähroboter“ googlen.
    Das muss wirklich nicht sein.

  10. Mein Automower ist dieses Jahr 11 geworden. Die verwendeten Kunststoffe sind extrem hochwertig. So ist die Karosserie genauso elastisch wie am ersten Tag. Bis auf Akku-Wechsel hatte unser Automower keinen Wartungsbedarf. Auch das der Mähbereich nicht komplett freiliegt, sondern von einer Edelstahlscheibe abgedeckt wird ist ein großer Vorteil. Wenn ich da manchmal Bilder von der Konkurrenz sehe, wie die mit Rasenschnitt von unten vollgeklebt sind. Und zur Integratiion in die Hausautomation gibt es von einem Drittanbieter auch eine tolle Lösung ohne jegliche Cloudanbindung.
    Also von mir klare Empfehlung, wenn auch nicht günstig.

    • Der Drittanbieter würde mich interessieren.

      • Produkt nennt sich Robonect

        • Danke für den Tipp. Frage auf der Seite von Robonect sind nur Modell jüngeren Datums zu sehen. Hast du ein älteres Modul im Automower im Einsatz? Hast du den Einbau selbst durchgeführt? Ist er komplex für einen Laien?

          • Ich habe einen 220ac im Einsatz für den ich selbst eine WLAN-Anbindung auf Basis ESP8266 gebaut habe und ihn per eigenentwixkelter Software an mein Homematic-System angebunden habe. Das funktiiniert aber bei neueren Automowermodellen nicht mehr, da es den damaligen Diagnosestecker am Automower nicht mehr gibt. Für diese ist dann Robonect die einfachste und umfangreichste Lösung.

  11. Ich habe den Husqvarna 310 im Einsatz. Der wurde uns vor knapp 3 Jahren empfohlen, da wir einige Steigungen haben. Am Anfang war dies auch alles kein Problem … ABER mittlerweile ist gerade an den Steigungen teilweise das Gras weg (aus diversen Gründen, u.a. mein Sohn). Und spätestens dann hat der Mäher ein ziemliches Problem. Er rutscht weg und viel schlimmer noch, er gräbt sich durch das ständige Gedrehe auf der Stelle Löcher.
    Mittlerweile haben wir alle steilen Stellen durch Anpassung des Kabels ausgenommen.
    Aber auch auf den Geraden hat er mittlerweile Probleme … dadurch, dass das Gras alles andere als PLATT ist und durch das im Herbst ständige Durchgerenne Dellen gebildet wurden, schlägt der Aufprallsensor STÄNDIG bei jeder ach so kleinen Delle an und der Mäher stoppt, dreht und fährt halt wo anders lang. Aber den Aufprallsensor deaktivieren wäre auch keine Lösung, da auch ein Spielturm und eine Wäschespinne rumstehen, die halt nicht ausgenommen sind via Kabel.
    Mit anderen Worte: für das Geld, was das Gerät gekostet hat, lohnt es sich mittlerweile NICHT und ich würde auch nie wieder so viel Geld für einen autonomen Mäher ausgeben. Dafür gibts genug Alternativen, die wesentlich preisgünstiger und auf geraden Flächen auch nicht schlechter mähen.

    • Für Mähen auf Nicht-Rasenflächen (Gras weg) und größeren Unebenheiten (die müssen bei Dir mehr als nur klein sein, denn unser Boden ist auch weit weg von eben und da gibt es keinerlei Probleme) ist ein 310er nicht gemacht. Da muss man dann zu spezielleren Modellen mit entsprechenden Preisen greifen.

    • Ich würd den dann mal höher stellen, das hilft!

  12. Ich habe einen Husqvarna 150 und das Ding ist wirklich genial.
    Allerdings gibt es auch viel was mich nervt – das ist aber nicht die Schuld des Mähers, sondern des Systems.
    Er steht seit letztem Frühjahr (!) still, weil immer noch ein Kabelbruch des Begrenzungskabels mehr zu suchen ist.
    Im Moment weiß ich von alleine drei, aber es sind sicher noch mehr.

    Dann repariert man das ja mit solchen Kabel-Verbindern. Die gibt es aber nur so dass die zu verbindenden Enden in die selbe Richtung herausschauen. Was natürlich nicht geht, weil dafür das Kabel nicht reicht, es war ja vorher glatt verlegt.
    Also muss man 2x Verbinder mit einem Stück Kabel dazwischen einflicken. Sehr teuer und aufwändig-

    Warum kommt nicht endlich mal ein Hersteller auf die Idee einen Verbinder zu bauen der funktioniert wie eine Lüsterklemme: die Enden von zwei Seiten reinstecken. So weit hergeholt ist die Idee doch wohl nicht.

    Ich mache drei Kreuze wenn endlich ein Hersteller einen funktionierenden Roboter ohne Kabel anbietet.

    Ja ich weiß das ist um Größenordnungen schwieriger als beim Staubsauger, aber man darf doch noch hoffen.

    • +1 zu den von dir vorgeschlagenen Kabelverbindern. Da habe ich mich auch schon drüber geärgert.

    • Wie hast Du es geschafft das Begrenzungskabel mehrfach zu durchtrennen? Hast Du es eventuell nur auf dem Rasen verlegt und nicht „eingebuddelt“? Ich habe meins seit 11 Jahren liegen und musste es bisher nur „flicken“, wenn ich baulich etwas im Garten verändert habe, so dass das Kabel an anderer Stelle als zuvor verlaufen musste.

      • Das Kabel wurde vor ca. 5 Jahren vom Vorbesitzer verlegt und liegt fast überall unter der Erde.
        Aber es gibt Stellen wo es herauskommt, zB an einer abschüssigen Stelle oder an einer Hausecke.
        Und: klar, natürlich bin ich selbst schuld – an Stellen habe ich Beete neu angelegt, an anderen Stellen einen Baum herausgenommen und die Schleife drumrum abgebaut,…. Klar, das Kabel kann nichts dafür.
        Aber es nervt mich trotzdem.

    • Warum benutzt du nicht Lötverbinder? Einfach mit einem Heißluftföhn erwärmen und das Kabel ist wieder sauber verlötet und wasserdicht.

  13. Das Kabel verlegen war etwas lästig am Anfang mit dem Spaten, bin dann auf die alte Elektromotorsäge gewechselt , das ging dann flotter mit der nut.
    Sohneman hat dann das Kabel eingelassen und und mit Blumenerde verschlossen , jetzt weiß nur noch der Mäher wo das kabel liegt.

  14. Die Dinger sind echt nicht gut für Insekten und Artenvielfalt.

    https://www.lbv.de/ratgeber/lebensraum-garten/was-gar-nicht-geht/rasenroboter/

    • Ein Rasen ist keine Wildwiese, war er nie und wird sich durch den Roboter nicht ändern. Und das Thema Igel ist auch schon längst kein Argument mehr, weil mir kein Mähroboter gehobener Qualität bekannt ist, bei dem man nicht die Mähzeiten einstellen kann. Es ist völlig abnormal, dass sich irgendwelche Igel tagsüber über die Rasenflächen bewegen, sondern eher in der Dämmung und nachts. Eine Sache von 5 Minuten den Roboter entsprechend zu konfigurieren.

  15. Mike Nixda says:

    »Dennoch bleibt festzuhalten, dass es ein Mäher ist und man demzufolge keine kleinen Kinder in die Nähe lässt.«

    Erklär das mal den Igeln. Igel können leider nicht schreien, ansonsten gäbe es vielleicht weniger diesen Dingern!

    • Ich hatte tagsüber die letzten 10 Jahre keinen Igel auf der Fläche.

    • Der neumodische Trend gaukelt aber auch viele Igel in den privaten Gärten der Welt vor, dass man schon Angst haben muss, aus Versehen auf so ein niedliches Geschöpf unverhofft draufzutreten. Ich habe hier im ländlichen Raum auch noch keinen in meinem Garten gesehen. Ist auch schwer möglich, wenn sie nicht Fliegen gelernt haben. In anderen Gärten mit löchrigen Zäunen mag das anders sein. Aber immer dieses alles über einen Kamm scheren. Bienen hier, Wespen da, Igel dort und nicht zu vergessen die lieben Vögel, Regenwürmer etc. Und bloß keine Schottergärten oder Kirschlorbeer!!! OMG. Irgendwann ist auch mal wieder gut. Wer eine Kuhweide / Weidewiese mit allem Drum und Dran als Garten haben will, bitte. Für mich ist das alle Gestrüpp, sorry. Ich mag meinen grünen Teppich als künstliches Biotop so wie er ist. Der wird gehegt und gepflegt und auf dem fährt natürlich auch ein Mähroboter. Kein Husky, die sind mir P/L mäßig viel zu teuer für das Gebotene. Habe mich für einen Worx entschieden. Der ist mit Modulen erweiterbar und hat wenigstens einen Ansatz von KI anstatt immer strunzblöd am BK nach gleichem Muster abzudrehen, Löcher zu buddeln, oder bei Hindernissen einen Eiertanz zu machen. Zur gleichen Firma gehören auch LandXscape und für den Profibereich eben die Kress-Modelle. Ja, die App dafür hat auch einen aktivierten Igelmodus für die Hartgesottenen, der das Teil ab Dämmerung nicht mehr fahren lässt. Muss auch nicht, dafür ist mein Grundstück zu klein, dass er das müsste. Artenvielfalt? Klar, Lolium Perenne, Poa Pratensis, Poa Supina etc. alles vorhanden und auf 3cm gekürzt mit möglichst wenig Unkraut dazwischen. Für die anderen Sachen habe ich noch Beete mit allerlei bunten Blumen fürs Auge (für die Insekten auch falls mal welche kommen) und natürlich den ökologisch umstrittenen aber allseits beliebten Kirschlorbeer, in dem es momentan nur so brummt mit zig Hummeln, Bienen etc., da ist mein Mähroboter dagegen geradezu leise wenn der vorbeifährt.

    • Kein normaler Igel läuft tagsüber über irgendwelche kurzgemähten Flächen. Die sind eher nachtaktiv und letzteres ist keine Zeit in der ein Mäher mähen muss. Dieses Argument zieht leider nicht.

  16. Und Du meinst ein „klassischer“ Rasenmäher, der erheblich mehr Power hat und auch noch alles ansaugt ist besser? Wir haben auch Igel im Garten. In 11 Jahren wurde noch nie einer der Igel verletzt.

  17. Ich habe seit 2015 einen Gardena R70Li und seit dem Erscheinen ein Robonect Modul von Fabian Harder. Ausser Klingenwechsel, Akkutausch und Reifenwechsel (selbstgedruckte PETG Reifen) hab ich bis jetzt nichts warten müssen. Mit dem Robonect Modul habe ich volle Kontrolle über Parameter, könnte noch Scheinwerfer oder Kameras einbauen. Über Pushover bekomme ich Fehlermeldungen aufs Handy gepusht. Eine gut funktionierende Alexa App gibt es auch. Die Verbindung von Aussen hab ich mit Traefik/DDNS geschützt, das Modul bietet eine Basicauth Anmeldung. So umgehe ich eine Cloudlösung (die es auch gibt). Es gibt auch ein Binding für Openhab.
    Das Robonect Modul funktioniert auch mit neueren Modellen und macht sie so ‚smart‘.
    Die Community ist auch sehr aktiv.

    Bis jetzt hatte ich noch keinen Igel tagsüber im Garten. Nachts wird auch nichts gemäht.

  18. Willkommen im Club, Caschy. Mein 265 ist inzwischen in der 7. Saison. Nachdem der letzte konv. Mährer nach 4 Jahren schon Dienst aufgegeben hat (Markengerät) habe ich gewechselt und den Wechsel nicht bereut. Nachdem ich auch noch allergisch auf Gras bin, war es eine Erleichterung. Nicht am Samstag beim Wertstoffhof anstehen und den Grasschnitt entsorgen eine andere Erleichterung. Die Grasqualität meiner Wiese (ich habe Gänseblümchen und Löwenzahn) hat sich verbessert – z.B. kein Moos mehr. Das Gerät braucht kein Benzin, kein Öl und ist auch leiser wie ein Elektromäher. Ich habe kein Problem mit Igel – er fährt nur tagsüber. Eine GPS/GSM-Karte habe ich nachrüsten lassen. War damals noch kein Standard. Zum Thema Insekten. Er mäht nicht alles ein separates Eck (ca. 5x 6m) kann damals mangels nicht vorhandener Passagenschaltung vom Automower nicht erreicht werden. Dort wird zweimal im Jahr mit einer Motorsense und einem Dickichtmesser „gerodet“. Was interessant ist: Die Fangemeinde. Von Leute, die sich vor Husq. eine Passagenschaltung gebastelt haben, über Bastler die Bereiche mittels Taster ausschalten können (wäre was für den Torbereich), hin bis zu einen alternativen Teller mit 9 Messer. Aufgrund unterrirdischer Bewohner musste ich wegen zahlreicher Flickstellen das Kabel komplett austauschen. Daher würde ich es auch begrüßen, wenn es demnächst ohne Kabel geht. Im prof. Bereich hat H. inzwischen eine Lösung. Dann hätte ich noch gerne eine Lösung für den Randbereich, sprich die manuelle Nacharbeiter mit der Motorsense entfällt. Aber sonst bin ich mit ihm zufrieden.

  19. Moin,
    hab die Ehre mehrere Typen dauerhaft (seit ca. 3J) zu testen.
    2x 430x
    2x 450x
    1x 435x AWD
    Anfangs gabs es Probleme mit dem Begrenzungs-&Suchkabel. Die wurden gerne von Wühlmäusen angeknabbert. Hatten aber auch Probleme mit Stahl bzw. Metallpfosten oder ähnl.
    Wenn Maulwürfe vorhanden sind, wird es in den ersten Wochen auf jeden fall nervig mit den 430-450…. Die (nicht Allradler) versuchen den Hügel nach und nach platt zu machen, wo es immer wieder Probleme gibt. Wenn es einmal eben ist, ist es eigentlich kein Problem mehr. Fährt ein Fahrzeug (fragt nicht warum) auf die Rasenfläche, kann es durchaus zu Problemen kommen.
    Da macht sich der AWD echt unkompliziert. Werden zukünftig wohl nur noch auf die AWDs setzen, da diese Unebenheiten bzw. im ,,Gelände“ gut klar kommen und sich selbst zu helfen wissen.
    Die nicht „Allradler“ Modelle haben einen physischen Ausschalter. Der AWD wird über das Drehrad (quasi wie beim B;W Idrive) bedient bzw. das System wird hierrüber runter gefahren.
    Toll ist bei dem AWD auch der Griff. Das ist ganz praktisch wenn dieser sich fest fährt und man ihn wieder zur Ladestation bringen muss…da leer oder ähnl. Sollte im eigenen Zuhause nicht vorkommen, aber im Gewerbe, kommt es schon mal vor, das man die Objekte nicht so häufig anfährt.
    Gleich nach den ersten Tagen war der Akku hin beim AWD. Der Fachhändler hat sich ohne Probleme gekümmert und seit dem läuft er wie gesagt seit ca. 3 Jahren ohne Probleme. Man kann quasi sagen, wir testen diese Modelle und schauen ob sie dauerhaft eingesetzt werden können…bei weiteren Objekten.

    Die EPOS-Technologie wurde seit dem letzten Jahr von Husqvarna getestet und in diesem Jahr quasi eingeführt. Die ersten Gespräche zur Instal. werden aktuell terminiert. Einfach mal googlen…
    Wenn das so gut funktioniert, dann sollten die Fußballtore für @caschy auch kein Problem mehr sein….evtl. aber der Preis. Da kann ich leider noch nichts zu sagen.

    Es ist durchaus so, das der Rasen kein Wohlfahrtsort für Insekten ist. Da ja alles gemäht ist. Ob mit oder ohne Roboter.
    Vorteile liegen bei uns auf der Hand: kein(geringer) Personaleinsatz, keine Anfahrtsemmissionen (Dienstleister), keine Emissionen (dba/co2), keine Maulwurfshügel/Wühlmäuse, keine Verbrenner bei der Rasenpflege. Co2 ist bei uns im Gewerbe leider auch so ein Ding….

    Alles im allem, können wir das Produkt empfehlen, was leider nicht ganz Preiswert ist. Bei uns war die Fläche relevant, hier konnte leider kein uns bekannter Mitbewerber konkurrieren. Bin gerne für Vorschläge offen, sollte wer einen kennen.

  20. KimmeUndKorn says:

    Als ob irgend ein spießiger deutscher Vorzeigegarten auch nur ansatzweise die Bedingungen für eine Igelfamilie vorhält. Das ich nicht lache…
    Und bzgl. Insekten, als ob irgend ein spießiger deutscher auch nur ansatzweise den Rasen in solche Längen vorstoßen lässt, wo es für irgendwelche Insekten interessant würde. Wenn nicht alle 2 Tage mit dem Hochsitz-Mäher die Rasenfläche malträtiert wird kann doch kein guter deutscher Grundbesitzer nachts ruhig schlafen. Im Gegenteil, die Kanten werden mit der Nagelschere konturiert…
    Und als ob die Messer solch einen Sog entwickeln, dass sie Insekten klein häxeln, die zwischen den Halmen auf dem Boden rumkrauchen.

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