Google Play Store: Öffi ist wieder zurück

Die beliebte Nahverkehrs-App Öffi von Andreas Schildbach (über 5 Millionen Installationen und 4,5 von 5 Sternen in der Bewertung) ist zurück im Play Store von Google. Sie flog im Juli 2018 aus eben jenem und danach gab es gegenseitige Schuldzuweisungen.

Erst hieß es, dass Google Schuld sei, dann war dies wohl doch nicht der Fall. Dennoch war Öffi eben nicht mehr im Play Store zu haben, stattdessen musste man die APK so besorgen oder via F-Droid installieren.

Dass man zurück im Play Store ist, wurde bisher nicht vom Entwickler kommuniziert. Man weiß also nicht genau, was das Problem in der Zwischenzeit war und was nun konkret geändert wurde.

Google schmeißt beliebte App „Öffi“ aus dem Play Store

„Öffi“: Google nennt kuriose Begründung für Entfernung der beliebten App

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Öffi - Fahrplanauskunft
Öffi - Fahrplanauskunft
Entwickler: Andreas Schildbach
Preis: Kostenlos
Danke Benjamin

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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23 Kommentare

  1. Hat Google kalte Füße gekriegt? Die App ist ja doch sehr populär.
    Ich stell mir gerade die Meldung vor „Whatsapp nur noch über F-droid verfügbar“. Das wär cool.

    • Google interessiert es einen Scheiss ob eine App in Deutschland (Das ja der Mittelpunkt der Welt ist) so beliebt ist. Bei der Menge an Aps werden diese erst einmal automatisiert geprüft vielleicht auch ein zweites mal. Wenn da was nicht korrekt ist und die App gegen die REGELN im Store verstößt dann ist da so.

  2. Wieso „nicht kommuniziert“?
    Der Entwickler hatte vor Wochen doch beschrieben, wie einmal seine veränderte App von Google abgelehnt wurde und er sie dann nochmals eingereicht hatte.
    Auf Google+ hatte er ebenfalls vor Wochen die Rückkehr in den Play Store in Aussicht gestellt und war später auch sauer, weil das ohne Rückmeldung so lange dauerte seitens Google.
    Was soll er denn da noch schreiben? 🙂

    Was geändert wurde, ist doch klar. Eben der von Google beanstandete Link. Und jetzt merken ja alle, dass es wieder da ist…

  3. Im Google Play Store ist aktuell (02.09.) nur eine alte Version von Öffi verfügbar (9.07. statt der aktuellen 10.0.02).

  4. Funktioniert nicht unter S9. Beim Start der App wird Sie schon wieder angehalten

    • @Peter
      Aktuelle Play Store Version von der Homepage laden und damit aktualisieren hilft.

      • @Wolfgang D. Sorry aber warum sollte ich auf irgend eine Homepage gehen die ich nicht mal kenne? Wenn man was bei Play Store Play anbietet sollte die Version auch funktionieren.

        • @Peter „auf irgend eine Homepage gehen“

          Mir scheint, du polemisierst nur rum und hast Öffi noch nie vorher benutzt. Die Empfehlung zum Download der aktuellsten Version kommt von der App, in einem Popup, nach einem Crash. Und das ist nicht neu eingebaut…

          • @ Wolfgang D. Ersten auch wenn ich mich wiederhole. Wenn jemand was bei Google anbietet sollte der Anbieter schon überprüfen ob es auch funktioniert. Zweitens gibt es keine Empfehlung von der App weil sie nicht funktioniert da Sie sich sofort nach Start wieder Schließt. Drttens: Wenn eine App die bei Goggle angeboten wird die nicht funktioniert ist Sie für mich Müll.

  5. Ist schon übel, wenn saubere Apps wie Öffi aus dem Store geworfen werden, während jede Menge Müll unbehelligt dort sein Geld macht. Nur weil Google seine eigenen Richtlinien immer mal wieder seltsam auslegt.
    Dem TV-Browser von Rene Mach (meiner anderen Pflicht-App nach Öffi unter Android) ging es auch so, allerdings ohne großes Presseecho. Der ist jetzt aber wieder ebenfalls zurück, nach Umprogrammierung, unter dem Namen TV-Browser vP.
    Also, zwei gute Nachrichten an einem Sonntag, einfach toll.

  6. Sollte der Entwickler aus Prinzip wieder entfernen, nach dem Theater… Wer die App möchte, kann sie über den F-Droid Store beziehen.

  7. Sorry, ich muss mich jetzt mal aufregen.

    > Erst hieß es, dass Google Schuld sei,
    > dann war dies wohl doch nicht der Fall.

    Es scheint mir in letzter Zeit so, als sei ein virtuelles Hausrecht so ein Art Jokerkarte, die man nur auf den Tisch knallen muss, und dann hat alles seine Ordnung. „Google hat Spendenlinks verboten, und es ist Googles Store, also alles OK“.

    So kann man vielleicht verfahren, wenn das Onkel Paules Bierbüdchen wäre, und man lässt sich doch keine Vorschriften von dem machen, und geht 50 Meter weiter zu ALDI. Oder 100 Meter zu REWE.

    Es gibt de facto zwei relevante Stores, der Rest ist Nerdkram. Man muss sich nur hier im Blog die Kommentare zu Sideloading angucken: Heul, Sicherheitsrisiko, gefährlich, wein-wein-doppelwein.

    Die Nutzer kriegen ihre Apps de facto von zwei Anbietern: Apple und Google. Es ist abzusehen, dass das im Bereich Bücher, Filme und Musik tendenziell auch da hingeht, dass es zwar ein paar mehr Anbieter gibt, die aber alle nach dem Motto „internationaler Konzern“ ticken und _reine_ Profitmaximierung betreiben — ohne dass der Staat eingreift und sicher stellt, dass mehr als nur Mainstream-Krempel existiert. Und mit „Mainstream“ meine ich nicht, dass Du mit deinem esoterischen Musikgeschmack gut bedient wird, sondern dass Leute singen, der Staat sei Scheisse und müsse weg, und dazu haben sie nicht nur das Recht, sondern auch die Platform.

    Es kann doch nicht sein, dass wir als Gesellschaft Regeln haben, was wir erlauben und was nicht, und das das quasi „per Hausrecht“ ausgehebelt wird. „Keine Spendenlinks“ ist einfach megafalsch. Jede Zeitung, jedes Buch kann und darf Spendenlinks abdrucken, bis sie umfallen, solange diese nicht inhaltlich gegen Gesetze verstossen.

    Heute ist es der Spendenlink und der Pornofilm. Letzte Woche hat YouTube eine Doku wegzensiert, die ARTE über YouTube gemacht hat: http://www.arte.tv/de/articles/facebook-google-youtube-die-zensur-der-zensur . Nächste Woche sind es vielleicht „1984“(weil: Nicht Familienfreundlich) oder alle alten „Klimbim“-Folgen (Sexistisch) oder die Pippi-Langstrumpf-Filme (Weil ihr Papa Negerkönig ist: Rassismus!). Bloß keinen Ärger mit der Empöria von Twitter, der Regierung oder United Fruit. Die meisten Kunden wollen eh Familienprogramm.

    Das geht so nicht. Wenn Konzerne sich nicht mehr im Markt bewegen, sondern selbst Platform für den Markt sind, dann müssen die Regeln von der Gesellschaft kommen, nicht vom Konzern. Das ist alles höchst bedenklich!

    Eins noch:
    Wer jetzt loslegen will und irgendwas schreiben in der Art von „Wenn DU einen Fischladen eröffnest, dann entscheidest ja auch DU, wer…“ — der denkt bitte erst mal gut nach. Und überlegt, ob es einen Unterschied gibt zwischen „Jörg’s Fischladen“ und „Google, Inc.“. Und ob wir noch von „Konkurrenz“ sprechen können, wenn Google, Apple, Amazon alle nach den gleichen Regeln ticken und fast das gleiche „Hausrecht“ haben.

    • Deine Ausführung hat mir gut gefallen, Jörg. Dem kann ich so zustimmen. Wenn ein Monopol erreicht wird, sollten gewisse weitere Anforderungen hinzugezogen werden. Ein Monopol hat oft Ein-/Auswirkungen auf Teile von Gesellschaft, Staat und Wirtschaft. Es ist in der Regel, besonders wenn noch nicht erkannt, aufgrund der ausgehebelten Selbstregulierung des Marktes (Konkurrenz, etc.) ziemlich unreglementiert und daher sogar eine Gefahr für den Markt und meiner Meinung nach auch noch für andere Bereiche. Wäre ich Google, kann ich verstehen, dass ich bei meinem Play Store auf den Ritterschlag des Monopols gut verzichten kann und lieber unbeirrt mein fast beliebiges Hausrecht ausüben möchte. Ich verstehe voll und ganz, dass man dann das Gefühl hat: Jetzt werde ich für meinen Erfolg auch noch bestraft. Aber die Auswirkungen können einfach zu groß sein, als dass ein Staat, der für seine Gesellschaft und Wirtschaft verantwortlich ist, nur Zuschauer sein darf.
      Auch wenn, wie ich meine, der Play Store jetzt noch nicht als Monopol behandelt wird, werden in der Politik sicherlich einige Bestrebungen/Untersuchungen in Planung sein. Und ich kann einfach nicht verstehen, wie man als mündiger Verbraucher bei dieser weitreichend monopolartigen Macht des Play Stores, welche langfristig dem Markt mehr schadet als ihn voranbringt und man als Verbraucher auch noch der Leidtragende ist, sagen kann: Das ist Googles Store, da dürfen die machen, was sie wollen und der Entwickler ist ja selbst Schuld.

    • Hast du nett geschrieben. Ich habs sogar von Anfang bis Ende gelesen. Schnell auf den Punkt zu kommen ist aber auch ganz gut.
      Hier geht es offensichtlich nicht um „echte“ Spenden. Der Entwickler macht Profit mit der App und wollte lediglich Google’s Cut umgehen.

      Was Spendenlinks angeht: in Apple’s App Store kann man direkt in Apps Spenden einsammeln. Die App muss kostenlos und der Empfänger als gemeinnützig anerkannt sein. Finanzamt und so, solche Regeln gibt es nicht ohne Grund. Im Play Store gibt es sicher eine ähnliche Regel, aber da kenne ich mich nicht so aus.

      • Mich stört es durchaus auch, wenn Entwickler in „kostenloser Software“ Features „gegen Spende“ freischalten. Das ist „verkaufen“, nicht „Spenden“, Punkt.

        Aber dagegen vorzugehen ist nicht Aufgabe von Google, sondern des Finanzamtes. Nochmal Punkt. 🙂

        Noch was Allgemeines:
        Diese Diskussion wird viel und oft geführt, und man landet schnell bei Begriffen wie „Monopol“ oder „Oligopol“. Und da wird es dann m.E. fruchtlos, weil die Begriffe im Digitalmarkt nicht mehr greifen.

        Auch im normalen Güterverkehr gibt es Pendants zum „Hausrecht“, das sind dann Kaffeekapseln, Druckertinte etc., aber das ist nicht der Normalfall. Normalerweise kann ich das Waschmittel wechseln, ohne eine neue Waschmaschine kaufen zu müssen, oder meine Bratwurst einfach woanders kaufen.

        Im Digitalmarkt ist das anders. Das ist zum Teil technisch bedingt, GAME.EXE läuft nicht auf dem Mac, aber darüber rede ich nicht. Ich rede davon, dass man keine Software auf sein iPhone kriegt, wenn Apple die nicht erlaubt, obwohl sie technisch ausführbar ist. Das ist kein KLASSISCHES Monopol, man könnte ja ein Handy bei Google oder Amazon kaufen, oder ein Freephone, oder rooten. Und das ist alles machbar, aber total unrealistisch. Dafür fehlt mir ein Begriff — falsch ist es trotzdem.

        • @Jörg
          „Diese Diskussion wird viel und oft geführt, und man landet schnell bei Begriffen wie „Monopol“ oder „Oligopol“. Und da wird es dann m.E. fruchtlos, weil die Begriffe im Digitalmarkt nicht mehr greifen.“
          Da muss ich dir teilweise widersprechen. Ich gebe dir recht, dass auch die technische Seite bei digitalen Gütern eine Rolle spielen muss, aber in erster Linie, kannst du das im Fall von Android ausklammern. Bei dieser „Offi-Diskussion“ hat man sich bereits auf ein Ökosystem fokussiert, nämlich Android, und so brauchen wir hier nicht mehr über unterschiedliche Binaries von Programmen und tech. Plattformen sprechen. Android hat wohl deutlich mehr als 2 Mrd. aktivierte Geräte auf diesem Planeten und ist dadurch relevant. Relevant eben auch für Kartellamt und Co.
          Denn jetzt stellt sich die Frage, wie man „fairen“ Zugang zur Plattform Android bekommt. Und damit meine ich eben nicht den techischen Zugang zu AOSP, sondern zu Android als von Nutzern benutze Plattform. Zugang zum benutzten Smartphone, der im wirtschaftlichen Sinne machbar für alle ist und Wettbewerb ermöglicht. Ein Aspekt dieses Zugangs ist auch die Distributionsmöglichkeit von Software für Entwickler. Und da ist man zumindest in unseren Breitengraden („westl. Welt“) auf Android Google komplett ausgeliefert. Es gibt PRAKTISCH für den OTTO NORMALVERBRAUCHER keinen Weg am Google Play Store vorbei. Selbst für einen Big Player wie Epic Games mit Fortnite war es wohl keine einfache Überlegung und sie werden deshalb wohl auch deutlich weniger Installationen vorweisen werden. Du kannst ja gerne versuchen deine .apk auf einer Webseite zu hosten und bei kleinen Stores einzureichen, aber eine Nutzerschaft wirst du so nicht aufbauen können, dass ist in Googles Play Store schon schwer genug.
          Und ja, für ein Monopol müssen viele kniffelige rechtliche Voraussetzungen gegeben sein, für die u.a. auch wichtig ist, wie Google den eigenen Play Store vertreibt/seinen Partnern „aufzwingt“, und und und. Aber das mal beiseite, auch auf dem Digitalmarkt kann man den Begriff Monopol vollumfänglich anwenden! Womöglich hat das ein oder andere die jeweilige Gesetzgebung noch nicht angepackt/geklärt, aber der wirtschaftl. Begriff eines Monopols kann bei Googles Play Store problemlos fruchtbringend zur Sprache gebracht werden. Die Definition eines Monopols beachtet übrigens auch marginale Dinge, wie „Du kriegst deine Software doch überall her. Kannst ja side-loaden oder notfalls dein ganzes Handy rooten! Also man braucht gar nicht zwingend den Play Store.“. Ein anerkanntes Monopol muss andere Bezugsmöglichkeiten nicht generell ausschließen, es geht dabei auch um Verhältnismäßigkeit bei der meist der Durchschnitt als Referenz/Maß herhält.

          (Zusätzlich zu deinem Beispiel mit den Kaffeekapseln: Wenn es nur noch eine wirklich leicht zugängliche und erschwingliche Kaffeemaschine auf dem Markt gibt, die eine ganz spezielle Kapsel erfordert, dessen Herstellung nur der Hersteller für sich beansprucht, dann kannst du sicher sein, dass das Kartellamt die Herstellung der Kapseln auch anderen erlaubt und vielleicht sogar das Kaffeesystem freigibt.)

      • FriedeFreudeEierkuchen says:

        @Kalle:
        Tatsächlich wird Öffi kostenlos angeboten. Von der Homepage: „Vorweg: Es ist vollkommen in Ordnung, Öffi für lau zu benutzen. Spenden sind aber willkommen“. Ich nutze die App seit Jahren – es gibt keine einzige Funktion die man durch eine Spende frei schalten kann. Wer mag, kann spenden. Wer nicht mag, spendet nicht. Das beeinflusst keine Programmfunktion.
        Du schreibst aber:
        „Hier geht es offensichtlich nicht um „echte“ Spenden. Der Entwickler macht Profit mit der App“.
        „Offensichtlich“ ist hier gar nix und „Profit“ macht Herr Schildbach definitiv nicht. Im Gegenteil: er hängt sich extrem rein und produziert seit Jahren Anpassungen und Updates, ohne Geld zu verlangen.
        Ich glaube, du hast einfach nicht selbst recherchiert. Und Jörg hängt sich dann unrecherchiert mit seiner Argumentation dran.

        Da in Öffi wahnsinnig viel unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit drin steckt, finde ich solche unqualifizierten Aussagen richtig ärgerlich.
        Im Kern ging es beim Streit darum, dass Öffi für die Version außerhalb Google Plays eine Spendenfunktion eingebaut hatte. Die war im Code, aber bei Installationen über Play nicht aktiv. Google hat dies beanstandet bzw. besser gesagt gleich mit einem Rauswurf reagiert.

        • @FriedeFreudeEierkuchen „Da in Öffi wahnsinnig viel unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit drin steckt, finde ich solche unqualifizierten Aussagen richtig ärgerlich.“

          Was erwartest du denn, von Monopolverfechtern?
          Nicht nur bei Google ist das Unternehmen Gesetzgeber, Richter und Henker in einer Person. Dazu meist schwer ansprechbar. Das muss dringend aufgebrochen werden, sonst verliert der Nutzer und der Kunde (Entwickler).

        • Die Bedingungen des Play Store hat der Entwickler von Öffi anerkannt und sich danach nicht daran gehalten. Hat ja auch lange funktioniert.

          Dann hat es Google gemerkt und verhindert,das sind die Fakten. Der Rest ist blablaba.

          Er hätte einfach 2 Versionen machen müssen, 1x für Google und 1x für den Rest. Das machen viele andere auch so und das ist mit wenig Aufwand möglich.

          • FriedeFreudeEierkuchen says:

            Und deshalb darf Google eine sehr beliebte App einfach raus schmeißen? Weil eine Google Play Version einen unsichtbaren Button enthält?
            Deine Sicht ist mir zu einfach und ignoriert die Monopolstellung und dass man so etwas auch im Dialog klären kann.
            Wie gesagt: für alle Nutzer von Google Play war der Button unsichtbar.

            Es ist sicherlich Geschmacksache, aber deine Google hörige Argumentation ist in meinen Ohren auf „Blablablabla“.

  8. Dass der Entwickler es gewagt hat, von der Ferne eine Meldung zu seinen Problemen mit dem Play-Store auf mein Smartphone zu beamen, ist unverzeihlich. Die App und ihr Entwickler sind für mich deshalb unakzeptabel und überflüssig wie ein Kropf. Wahrscheinlich ist der Entwickler einfach zu sehr von sich eingenommen. Aber dafür ist seine App nicht gut genug und hat zu vielen Schwächen im Handling.

    • Ich hoffe irgendwie, dass ich hier nur die Ironietags übersehen habe?
      Oder wo ist das Problem? Der Entwickler informiert seine Nutzer (recht transparent und nicht nervig) und das stört dich? Ich freue mich immer sehr wenn ich als Nutzer informiert werde (während ja zumindest den „Bewertungen“ im Playstore nach 90% der Leute zu doof sind das Konzept von Apps zu verstehen, den Info-Text zu lesen und/oder Updates grundsätzlich scheiße finden)…

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