Google Pixel Buds 2: Erstes großes Feature-Update soll schon kommenden Monat erscheinen

Mit den neuen Pixel Buds hat mich Google tatsächlich überraschen können. Für knapp 200 Euro (durch Anpassung der Mehrwertsteuer kosten die Geräte aktuell knapp 194 Euro) bekommt man hochwertige In-Ears mit vielen nützlichen Funktionen und vor allem einem wirklich sehr guten Klang. Wie man bei Forbes nun mitteilt, habe Google angekündigt, dass ein erstes großes Feature-Update (Feature Drop) schon im kommenden August erscheinen soll. Probleme bei der Wiedergabe – also Verbindungsabbrüche oder sonstiges – konnte ich bei meinem Test nicht feststellen, dennoch wird vermutet, dass Google unter anderem jenes Problem mit dem genannten Update angehen will. Vor allem Fehler bei der Bluetooth-Verbindung wurden seit dem Release der Pixel Buds 2 in den USA immer wieder gemeldet. Welche neuen Features uns mit dem Update erwarten, ist bislang nicht geklärt und kann derzeit nur spekuliert werden.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. Sorry, aber laut Rechnung des Google Stores sind es glatt 199 Euro und nicht 194!

    • Also im Shop werden die mit 193,98 € gelistet.

      Im Warenkorb steht das:

      Preis 193,98 €
      Standard 0,00 €
      inklusive geschätzte Umsatzsteuer 26,76 €
      Gesamt 193,98 €

  2. Stimmt! In der Bestätigungsmail stehen 199 €, bei der Bestellung im Internet aber 193,98 €. Werde ja sehen, was tatsächlich von der Kreditkarte abgebucht wird.

  3. Ich hoffe ja, dass die Dinger vom Mikrofon her besser klingen als die Apple Earpods. Ich habe etliche Kollegen, die die letztgenannten auch bei längeren Konferenzen per Skype4B oder Teams einsetzen, weil sie so bequem zu tragen sind. Im Vergleich zu „richtigen“ professionellen Headsets mit Mikrofonbügel ist der Klang für das Gegenüber allerdings auf die Dauer echt nicht gut. Bei einem normalen Telefonat merkt das nicht so, wenn allerdings 5 Leute glasklar mit HD-Audio sprechen fällt der eine mit den Earpods dann schon negativ auf.
    Ok, Jammern auf hohem Niveau, aber es nervt mich halt :-).

    • Ist nicht verwunderlich, das Mikro ist einfach zu weit weg vom Mund. Die Dinger taugen zum Musik oder Podcast hören, aber nicht zum Telefonieren.

  4. Verbindungsabbrüche zu beheben ist ein Bugfix, kein Feature-Update.

  5. Die Sprachqualität ist bei den Airpods ja mal wohl das Highlight schlechthin. Unter Windows ist das eine andere Geschichte aufgrund der Handhabe von Windows mit solch Bluetooth Kopfhörer/Mikro Kombis.

    Der Test der Buds auf computerbase.de hinsichtlich Klang und Sprache ist jedenfalls ernüchternd. Die 200€ spare ich mir.

    Meine Wunschkombi wäre die Sprachqualität der Airpods und die Soundqualität und das dezente Design der Samsung Galaxy Buds.

    • Blacky Forest says:

      Also die Kollegen imt Teams aufm iPhone und den Airpods kann man gut identifizieren. Wie sollen die Airpods physikalisch denn mit einem Headset mit Bügelmikrofon mithalten?!

      • Gar nicht. Die Airpods machen im Vergleich zu den billigen Strippenmikrofonen im mitgelieferten Wegwerf-Headset einen echt guten Job, keine Frage. Aber an die Qualität eines zum Telefonieren ausgelegten Headsets mit Bügelmikrofon reichen sie bei weitem nicht heran. Kommt halt darauf an, von welcher Seite man sich der Messlatte nähert. Wenn’s vorher klang wie CB-Funk, ist UKW-Radio toll, wenn man aber beim Telefonieren eine Qualität wie CD oder DAB gewohnt ist, dann nervt es.

  6. Ist es möglich, dass mit so einem Feature-Drop eine Multi-Device-Verbindung integriert wird oder ist dazu zusätzliche Hardware notwendig? Das ist für mich ein entscheidendes Kaufkriterium.

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