Faking Hitler: Erster Trailer verfügbar und ab dem 30. November auf RTL+

Ab dem 30. November hat RTL+ (ehemals TVNow) die Dramaserie „Faking Hitler“ im Programm. Unter der Regie von Wolfgang Groos und Tobi Baumann wird die Skandal-Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher thematisiert. Jene wurden 1983 dem Stern untergejubelt, nach wenigen Tagen jedoch bereits entlarvt. Die Geschehnisse rund um die Veröffentlichung der Tagebücher zeigt RTL+ ab dem Monatsende in sechs Teilen. Mit dabei: Lars Eidinger, Moritz Bleibtreu, Sinje Irslinger, Hans-Jochen Wagner, Daniel Donskoy, Ulrich Tukur u.v.m.

Als Vorgeschmack hat man seitens RTL+ nun einen ersten Trailer der UFA-Fiction-Produktion parat. Federführend für die Serie auf Basis der wahren Geschichte waren die Produzenten Tommy Wosch und Markus Brunnemann. Caschy empfiehlt zu „Faking Hitler“ im Übrigen die passenden Podcasts vom Stern, welche den Skandal neu aufrollten.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Da bin ich mal gespannt.
    Aber eigentlich ist die Story durch den Film „Schtonk!“ schon großartig und mit ebensolchen Schauspielern erzählt worden.
    Uwe Ochsenknecht, Harald Juhnke, Götze George, Christiane Hörbiger… das muss man erstmal toppen!

    • Schtonk dürfte schwer zu toppen sein!

    • Schtonk! – der einzige großartige deutsche Kinofilm. Ich bin notgedrungen rein weil der Kinosaal mit HotShots volll war 😀 Ein Traum.

    • Das ist doch nahezu immer so, dass Filme und Serien als Remake das Original nicht schlagen. Das sehen aber meist auch nur die so, die die alte Version kennen aus „ihrer“ Zeit. Leute wie Harald Juhnke oder Götz George dürften es bei der aktuellen Generation eher schwer haben.

    • Schtonk ist einfach nicht topbar. Fazit diese Serie ist überflüssig.

  2. Es zeigt einmal mehr, wie planlos RTL seine Produktionen setzt. So werden sie sicherlich kein Konkurrent von Netflix, Amazon & Co., das sie nun aber doch so gerne werden möchten. Mit diesem Quark lockst Du niemanden an, ein Neu-Abo abzuschließen?!
    Ganz unabhängig davon, dass hier zwei der überbewertesten deutschen Schauspieler dabei sind, erscheint mir die Produktion ja obendrein ungemein divers besetzt, Chapeau! Guckt man dann noch auf das Verhältnis Männer- vs. Frauenrollen (man siehe nur die Aufzählung des Autors, der darauf auch reingefallen ist), merkt man schnell, wie weit weg die deutschen Produktionen doch von internationalem Format sind. Schade.

  3. Hitler und Hitler-Fälschungen eine schier endlose Geschichte.
    Bei Hitler war ja nicht einmal der Name echt, denn geboren wurde er als uneheliches Kind einer Dienstmagd
    mit dem Namen: „Schicklgruber“. Aber mit dem Name wäre er wohl kaum zum Gröfaz aufgestiegen.

  4. Und heute wird jeder als Verschwörer beschimpft, wer auch nur den leisesten Zweifel an der Berichterstattung der Leitmedien hegt…

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