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Dyson Pure Humidify+Cool: Ventilator, Luftreiniger und Luftbefeuchter – der Allrounder im Test

Zugegebenermaßen ist ein Testbericht zu einem Ventilator zu derzeitigen Temperaturverhältnissen etwas fehl am Platz – mag man meinen. Der Dyson Pure Humidify+Cool ist ein Kombigerät, welches durch seine Funktion als Luftreiniger- und -befeuchter auch in den letzten Monaten im Herbst und Winter bei mir seinen Dienst verrichtete.

Mit knapp 700 Euro ruft Dyson einen stolzen Preis für den Allrounder auf. Als man das Kombigerät im Februar offiziell vorstellte, konnte man wohl noch nicht erahnen, dass derartige Geräte in diesem Jahr einen solchen Boom verzeichnen würden. Das Preisvergleichs-Portal idealo konnte einen Nachfrageanstieg um knapp 440 Prozent ermitteln. Aber genug der einleitenden Worte, vielleicht ist der Dyson Pure Humidify+ Cool ein Gerät, welches euch als Ventilator durch den Sommer begleiten könnte.

Als mich die Umverpackung des Geräts erreichte, war ich zugegebenermaßen etwas erschlagen: Bis etwas unter die Hüfte reicht mir das ausgepackte Gerät immer noch. Wirkt schon weniger wuchtig – im Vergleich zu meinen „stinknormalen“ Dyson-Ventilatoren dennoch ein Unterschied. Dyson beziffert die Abmaße mit einer Höhe von 92,5 Zentimeter. Breite und Tiefe werden mit 31,2 bzw. 28 Zentimetern angegeben.

Ausgepackt und aufgebaut – ein erster Eindruck

Ein Gerät mit Luftreiniger benötigt natürlich Filter. Und da verbaut Dyson Aktivkohlefilter sowie HEPA-Filter. Zum Start mussten jene ins Gerät eingesetzt werden: Dies gestaltete sich schnell und einfach – so ein Wechsel geht also später im Falle eines Austauschs schnell vonstatten. Alle Teile rasten problemlos ein. Beim Einbau fiel direkt auf – da versteckt man nicht großartig – dass die Bauteile zum größten Teil aus Plastik bestehen. Macht nicht den hochwertigsten Eindruck. Zugegebenermaßen ist die Haptik für solch ein Gerät aber weniger entscheidend als die Funktionalität.

Das Design ist Geschmackssache, ich für meinen Teil finde es ansprechend und habe schon viele Geräte gesehen, die ich nicht gerade in der Bude haben wollen würde. Rein optisch passt auch dieses Gerät zu den anderen Ventilatoren der Dyson-Reihe. Anmerken möchte ich, dass das Netzteil groß ausfällt – das hätte man sicherlich anders lösen können. Dank 1,8 Meter langem Kabel kann man das Kabel immerhin an eine verdeckte Ecke legen.

App-Steuerung und Konnektivität

Ein paar Worte möchte ich zur App-Steuerung und Konnektivität verlieren, wenngleich Olli da bereits ebenso ausgeholt hatte und sich seitdem kaum etwas verändert hat. Immerhin hat man da einige „smarte“ Funktionen in petto.

Die App gibt es sowohl für Android, als auch für iOS. Beim Einrichtungsprozess werdet ihr Schritt für Schritt durchgeführt. Das ging flott und reibungslos über die Bühne. Die Verbindung zum Smartphone erfolgt über Wi-Fi. Auch das Steuern von unterwegs ist möglich. Entsprechend benötigt ihr für die Einrichtung euer Wi-Fi-Passwort.

Mit Festlegen des Raumnamens ist es dann fast schon vollbracht. Sauer aufstoßen dürfte so manchem der Account-Zwang, wenn man denn die App nutzen möchte. Die Nutzung ist optional: Es kann auch per Fernbedienung gesteuert werden. Jene ist dem Lieferumfang beiliegend und setzt auf Infrarot. Platzieren lässt sie sich magnetisch, auf der Oberseite des Geräts.

Aber zurück zur App. Diese ist übersichtlich und schlicht gehalten. Schön finde ich die Liebe zum Detail, welche in Grafikform den Zustand des Geräts – wie die Richtung des Luftstroms – vermittelt. Neben diversen Einstellungsmöglichkeiten bietet man Informationen zur Lebensdauer des Filters und zum nächsten Reinigungszyklus an.

An jene kann die App auch mittels Push-Benachrichtigungen erinnern. Informieren tut man da beispielsweise auch über einen leeren Wassertank, wenngleich ich immer noch nicht verstehe, wieso man das auch macht, wenn man das Gerät im reinen Reiniger- (und Ventilator) Modus betreibt.

An Automationsmöglichkeiten hat man ebenfalls gedacht und „Programme“ integriert. Dort könnt ihr in Abhängigkeit von Wochentag und Uhrzeit die Einstellungen festlegen, zu welchen der Reiniger in diesen Zeitslots wechseln soll. Manuell lässt sich ebenfalls mit einer Art „Fernbedienung“ schalten, bei der man die physische Fernbedienung quasi auf den Touchscreen des Smartphones bringt – jedoch mit Piktogrammen erklärt.

Für „Zahlen-Daten-Fakten-Fetischisten“ hat man einige Informationen und Werte parat. Einiges davon kann man auch über das Display auf der Front anzeigen. Insbesondere bei Historie-Daten zeigt sich die App aber überlegen.

Neben Temperatur und Luftfeuchtigkeit sowie einem allgemeinen Luftqualitätsindex hat man auch Sensordaten zu PM2.5, PM10 VOC und NO2 parat. In der Historie zurück geht es für tagesgenaue Details jedoch nur eine Woche. Zudem hat man da die Luftstromstärke parallel dokumentiert. Der Wochenüberblick reicht knapp 4 Wochen zurück. Gewünscht hätte ich mir zumindest da mal etwas näher reinzoomen zu können sowie konkrete Daten an herausgegriffenen Stellen zu bekommen.

Für kontinuierliche Daten muss in der App die „Kontinuierliche Überwachung“ aktiviert werden. Konnte man bei anderen, günstigeren Dyson-Geschwistern da teils einen leichten Lüfter hören bleibt es hier nahezu still. Zu den erfassten Daten bietet man in der App zudem Erklärungen samt Skalen.

An Sprachassistenten hat man Amazons Alexa parat. Die Anbindung erfolgt über den Dyson-Account, welchen ihr für die App ohnehin benötigt, via Skill. Neben dem puren Ein- und Ausschalten lässt sich zum Beispiel der Luftstrom regulieren. Die Alexa-App bietet darüber hinaus alle Funktionen zum Schalten an, welche auch die Dyson-eigene App mitbringt.

Auch den Google Assistant unterstützt man inzwischen, wenn auch bislang rudimentär. HomeKit gibt es nicht offiziell, da macht man keinerlei Anstalten oder Ankündigungen. Mit Homebridge könnt ihr da aber selbstständig tätig werden. Zeigt auch auf, dass man zumindest inoffiziell eine Schnittstelle parat hat, welche für die Verzahnung mit anderen Smart-Home-Systemen z.B. dem Home Assistant notwendig ist. Schöner wäre aber eine Hersteller-seitige API.

„Pure“: Der Luftreiniger als Basiskomponente

Im Luftreiniger finden HEPA- und Aktivkohlefilter ihren Platz. Ersterer ist für das Filtern von Partikeln zuständig, letzterer für Gase in der Luft. Wie eingangs erwähnt, lassen sich diese problemlos austauschen. Der Luftreiniger ist kein Allheilmittel gegen Viren und er erübrigt auch kein Lüften sowie das Einhalten weiterer Hygiene-Regeln. Über den genauen Wirkungsgrad gegen Viren vermag ich mir kein Urteil zu bilden: Luftreiniger sollen jedoch im richtigen Umgang durchaus förderlich sein. Dyson selbst gibt an, dass man knapp 99,95 Prozent aller Partikel durch die Filter abfangen könne, was neben Hausstaub und Pollen eben auch Bakterien und Viren beinhaltet. Die Filtereffizienz gibt Dyson mit EN1822, bei einem Test von 0,05 Mikron, an. Rund 320 Liter pro Sekunde sollen nach Angaben des Herstellers durch das Gerät zirkulieren können – dann aber auf maximaler Stufe versteht sich.

Rein vom subjektiven Empfinden war die Luft durchaus weniger „stehend“ und „stickig“. Im Automatikmodus entscheidet der Luftreiniger selbst über die Reinigungsleistung anhand von Sensoren. Ich konnte durchaus die Beobachtung tätigen, dass beim Kochen oder nach dem Lüften die Reinigungsleistung „hochgefahren“ wurde – zumindest anhand des Geräuschpegels war dies ein wahrnehmbarer Unterschied. Die Partikel-Erkennung scheint also nicht wahllos zu funktionieren, sondern da steckt eine Logik anhand der Sensoren dahinter.

In puncto Geräuschpegel hat man auch einen Nachtmodus parat. Jener schaltet die Leistung deutlich runter, weshalb man da leiser unterwegs ist. Ehrlich gestanden, hätte ich mir da einen Tick mehr Ruhe gewünscht. Das monotone Surren des Luftreinigers hatte mich aber nie um meinen Schlaf gebracht. Zuverlässig funktionierte außerdem, dass sich die Beleuchtung am Display komplett abschaltete, sobald es dunkel im Raum war. Eine Timer-Funktion sorgt zusätzlich zum Programm-Modus dafür, dass der Luftreiniger nach einer speziellen Zeit ausgeht.

Klasse zudem: Durch eine Änderung der Luftstromrichtung entsteht – insbesondere wenn nur gereinigt werden soll – kein Luftzug in Richtung des Schlafplatzes:

„Humidify“: Der Luftbefeuchter

Die Luftbefeuchter-Funktionalität war für mich tatsächlich auch ein Grund für das Gerät. Wer den Luftbefeuchter nicht benötigt, für den stehen „günstigere“ Kombigeräte aus Luftreiniger und Ventilator stramm. Ich für meinen Teil bin bei trockener Luft etwas empfindlich, weshalb das Gerät gerade in der derzeitigen Heizungssaison für mich zwei der drei Zwecke erfüllen kann. Der Tank fasst etwa 5 Liter und hat bei mir im Automatikmodus knapp 1,5 bis 2 Wochen durchgehalten.

Damit sich während dieser Zeit gebildete Bakterien nicht verteilen, werden diese mit 99,9 Prozent Effizienz durch eine UV-Technologie im Wassertank abgetötet. Auch ein Reinigungsprogramm hat man parat, das variiert ganz nach Wasserhärte – jene könnt ihr in der App einstellen. Falls ihr wie ich das Programm für den Tiefenreinigungszyklus versehentlich aktiviert: Die entsprechende Taste für 5 Sekunden gedrückt zu halten soll helfen.

Hier ist das Ergebnis natürlich ebenso subjektiv: Probleme mit trockener Luft hatte ich in diesem Winter bislang keine. Kann Zufall sein, der Luftbefeuchter könnte da aber einen wesentlichen Teil dazu beitragen haben. Empfehlungen oder wonach sich der Automatikmodus für den Luftbefeuchter richtet gibt man in der App im Übrigen leider keine an.

„Cool“: Die frische Brise für den Sommer

Selbst wenn die Luftfeuchtigkeit stimmt hat das Wasser einen weiteren Effekt. Kurz angeschnitten daher, auch wenn es nicht zur Jahreszeit passt. Nicht umsonst wird als Geheimtipp oftmals ein feuchtes Handtuch vor dem Ventilator empfohlen, da jener die Luft nur umwälzt. Der Dyson Pure Humidify+Cool hingegen kann einen Luftstrom aus befeuchteter Luft generieren, was für einen stärkeren (gefühlten) Kühlungseffekt sorgt.

Apropos Drehmodi: Dreht sich bei anderen Dyson-Modellen der komplette Sockel, so drehen sich hier – wie bei Landeklappen eines Flugzeugs – nur die Lüftungsschlitze. Dies sorgt für weniger Geräuschkulisse. Durch einen kräftigen Luftstrom kann der Dyson ordentlich laut werden – entsprechende Kühlung, die wohl erst wieder im Sommer vonnöten ist, inklusive. In den anderen Modi erfolgt die Drehung der Lüftungsklappen um den angegebenen Winkel synchron auf beiden Seiten. Im Brise-Modus wird die Luft aus den Lüftungsschlitzen, wie im obigen GIF gezeigt, antisynchron verteilt. Die Einstellung dazu findet sich zum Beispiel auf der Fernbedienung in der Dyson-App. Der Brise-Modus sorgt jedoch für ordentlich „Lärm“.

Fazit: Ein wahrlicher Allrounder für den Ganzjahreseinsatz

Der Dyson Pure Humidify+ Cool ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „cooles Gerät“. Durch seine vielseitigen Einsatzzwecke als Luftreiniger, Luftbefeuchter und Ventilator war und wird es bei mir im ganzjährigen Einsatz bleiben. Für mich – und das ist wie im Testbericht an einigen Stellen erwähnt oftmals subjektives Empfinden – erfüllt er seinen Zweck. Wahlweise kann ich auf Befeuchtung oder Ventilatorfunktion verzichten.

Durch die Anbindung per App lässt sich das Gerät umfassend – auch per Sprache – steuern. Hier herrscht jedoch – wie so oft – Accountzwang. Offene Anbindungsmöglichkeiten glänzen durch Abwesenheit. Gerade in diese Richtung hätte ich mir mehr erwartet. Die vorhandenen, rudimentären Funktionen verrichten jedoch zuverlässige Dienste.

Wie immer hat das bei Dyson auch seinen Preis. Jener fällt mit 699 Euro nicht gerad knapp aus. Da muss jeder, auch nach persönlichem Nutzen, abwägen, ob solch ein Gerät einem das Wert ist. Setzt man da auf mehrere oder einzelne Geräte – da stehen dann mehrere Geräte im Weg – lässt sich sicherlich ein günstigerer Preis erzielen. Ob Alternativen mit einem derartigen Design und Funktionen daherkommen steht auf einem anderen Blatt geschrieben. In Sachen Design steht neben der gezeigten Farbvariante übrigens eine weitere zur Auswahl.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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16 Kommentare

  1. Haben unseren seit März 2020 und wir sind nach wie vor begeistert und zufrieden.

  2. Mal ne blöde Frage: hat man damit auch deutlich weniger Staub auf den Regalen etc. …?

  3. Ich hatte mir diesen mit dem Club Rabatt von Media Markt auch gekauft, der erste war schon bei Lieferung defekt (Ventilator tat nichts), der zweite hat nach einer Woche immer angezeigt, dass Wasser aufgefüllt werden müsse.

    Habe den zweiten dann auch wieder zurück geschickt und nun einen Befeuchter von Phillips und Reiniger von Xiaomi…

    Für so viel Geld kann man eigentlich Qualität erwarten, scheint aber nicht mehr so. Im Netz findet man auch so einige Berichte darüber, dass die relativ oft defekt sind.

    Hatte lieber alles in einem Gerät gehabt aber was soll’s…

  4. Den Beitrag habe ich mit Interesse gelesen. Leider sind die Kommentare auf der Dyson-Homepage ernüchternd. Ein Beitrag fasst den Tenor gut zusammen: „Dead on arrival“….

  5. Ich verstehe nicht, wieso bei einem solchen Gerät HomeKit nicht integriert ist … wobei wenn die Sensoren für einen mittelgroßen Raum auch so funktionieren geht es ja auch mit der Dyson-App … aber bei dem Preis, hätte ich mir die HomeKit-Funktionalität eben einfach gewünscht.

  6. Hallo.
    Was sagt denn der Stromverbrauch unter normalen Bedingungen? Also nicht nur das was der Hersteller angibt.
    Danke

  7. Der Dyson ist aus meiner Sicht eine einzige Fehlkonstruktion. Wir haben uns den Pure Humidify+Cool im November gekauft. Sensoren funktionierten nie korrekt. Der Support war überwiegend abwehrend. Ich musste das Rießending zweimal einschicken und jedesmal einen ebenso nicht korrekt laufenden zurückbekommen. Aber wirklich übel ist die Lautstärke. Filme Abend schauen bei geringer Luftfeuchtigkeit im Winter nicht möglich. Das Ding lief dannn bei uns auf 8 oder 9 und ist dann derart laut….. Verkauft und jetzt einen Xiaomi Luftreiniger und Befeuchter für nicht mal die Hälfte der Kosten und deutlich besser im täglichen Handling.

  8. Naja, der Koffer hat bei Warentest schon mittelmäßig abgeschnitten. Der Preis macht den Rest. https://www.test.de/Luftreiniger-im-Test-5579439-5699357/

  9. Danke für den ausführlichen Testbericht. Neben all dem, was du beschreibst, soll das Gerät auch für Menschen mit Schuppenflechte nützlich sein, wegen der trockenen Haut. Sagt zumindest die US-Patientenorganisation, die das Gerät deshalb sogar mit einem Siegel geadelt hat. Ich hatte deshalb nach mehr Informationen gesucht. Die Kommentare hier aber klingen ja eher ernüchternd.

  10. Jörg Pingel says:

    Ich habe das Gerät seit ca. 2 Monaten im Einsatz, hautsächlich zur Luftbefeuchtung, weil ich ein paar teure Gitarren besitze. Was mir auffällt: Die Messewerte der Luftfeuchtigkeit des Dysons sind immer (!) ca. 6-7 % über dem Wert meiner 2 geeichten Geräte zur Messung der Luftfeuchtigkeit. Den Luftreiniger habe ich noch nicht getestet. Wenn die Messwerte der Luftfeuchtigkeit des Dysons korrekt wären, wäre ich begeistert. Auf mein Feedback dazu an Dyson habe ich keine Antwort erhalten.

  11. Wie hat man früher ohne sowas überlebt? 700€ *giantfacepalm*

    Schöner Werbetext!

    • CO2 Messwert says:

      Gar nicht. Man ist einfach gestorben. So wie heute.

      Ohne richtiges lüften, unter Beachtung des CO2 Luftgehalts, schafft kein Luftreiniger,-Befeuchter ein angenehmes Raumklima.Befeuchter können leicht zur Keimschleuder werden, wenn sie nicht regelmäßig penibelst gereinigt werden. Das Gleiche gilt für die entsprechenden Filter.

      Solche Geräte sind bestenfalls, ein weiterer Baustein für gute Luftqualität unter strenger Eigen – Hygiene, die eine gehörige Portion Eigen Disziplin erfordert.
      Wird leider immer vergessen, bei solchen Tests..

  12. Ich habe seit Herbst einen Hot&Cool … ansich ein gutes Teil … auch mit der Appsteuerung und lässt sich auch in Home Assitant einbinden ABER wenn man die Raumüberwachung an hat (damit die Luftqualität und Temperatur usw. ermittelt wird) dann läuft die ganze Zeit der Lüfter und der ist so „laut“ das es nervt … selbst wenn ich am PC Headset auf habe ist es noch so hörbar das es nervt … die Überwachung kann man abschalten aber dann fällt leider auch die Smarthome integration flach … da hätte ich auch einen Heizlüfter und Schaltbare Steckdose nehmen könne wäre billiger gewesen. Also ich würd mir den nicht nochmal kaufen (und ich hab nur 50% vom Preis gezahlt … sonst hätt ich ihn vmtl. gleich zurück gegeben). Und Erfahrung mit Support war auch eher mau …

  13. Leider verrecken die Pumpen nach ca. 1 Jahr bei vieler Kunden. Die nternationalen Foren sind voll hiervon. Und probiert mal an Ersatzfilter oder Ersatzpumpe zu kommen. Auch vor Corona war das unterirdisch und kaum erhältlich. Wenn man noch die tausende Trustpilot Bewertungen zu Dyson anschaut, wird man mich verstehen.
    Spätestens beim nächten Filter etc. werdet ihr euren Kauf mehr als bereuen.

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