Dropbox Uploader: Daten in deine Dropbox schicken lassen

Dropbox ist ja bekanntlich mein favorisierter Cloud-Dienst für Daten aller Art. Ich schrieb schon hundert Mal darüber, unter anderem, wie man eine eigene Bilder-Galerie mit Dropbox hostet. Eine Sache über die ich letztens schrieb war der Upload von Daten in eure Dropbox mittels AirDropper. Wohlgemerkt nicht von euch selbst – sondern von anderen. Allerdings ist AIRDropper ja auf eine Datei beschränkt. Anders sieht die Sache mit dem Dropbox Uploader aus. Für dieses Script benötigt ihr ein paar Kilobyte eigenen Space und einen Dropbox-Account:

Kleine Erklärung dazu: Script auf euren Space laden und mit euren Dropbox-Daten versehen. Über jenes Script können nun alle, die die Uploader-URL kennen, Daten in euren shared-Ordner von Dropbox werfen.

Natürlich solltet ihr nur Freunden die URL geben oder diese anders schützen. Ansonsten wird da sicherlich viel Humbug mit getrieben – schließlich darf jeder alles hochladen.Hier geht es übrigens zur Demoseite.

Falls ihr das Ganze mal ausprobieren wollt: Hier bekommt ihr Infos und das Script.

Via Lifehacker via Addictive Tipps

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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31 Kommentare

  1. Paradonym am iPod says:

    Hmmm da kommen bei mir wieder sicherheitsbedenken auf. Google kann unverlinkte webseiten sicher nicht finden?

    Dies so zu machen spricht mich aber schon mehr an. Allerdings warte ich da immernoch so lang bis db mit nem eigenen mail2dropbox ankommt……

  2. Security through obscurity ist nie eine gute Idee. Um wirklich sicher zu sein, dass die Url nicht mal öffentlich wird, empfiehlt sich ein Passwortschutz über htaccess.

  3. kingofcomedy says:

    Klingt auch interessant, aber ich suche immernoch nach einer Lösung, wo ich nur einen Download-Link (z.B. http://ftp5.gwdg.de/pub/openoffice/localized/de/3.2.1/OOo_3.2.1_Win_x86_install_de.exe) in meine Dropbox schicken kann, d.h. ich kopiere den Link in ein Textfeld, klicke auf Start und die Datei wird dann in meine Dropbox kopiert. Ich schaue mir das Script nachher mal an, vielleicht kann man das ja dann entsprechend umbauen. 🙂

  4. Sehr bedenklich finde ich, dass der Zielordner für den Dropbox-Account im HTML-Quelltext steht. So kann jeder mit z.B. Firefox und den Firebug-Plugin den Wert ändern und so Dateien in irgendwelche Ordner laden…

    Der Zielordner sollte auf jeden Fall in den PHP-Quelltext verlagert werden, damit ihn niemand verändern kann!

  5. Generell von der Idee her nicht schlecht, aber ich greife auf diese Scriptvariante nicht zurück und werde sie nicht nutzen. Mir ist es dann doch ein wenig zu unsicher. Ansonsten ist Dropbox keine schlechte Idee und wird von mir anders genutzt.

  6. Sobald dropbox selber die Möglichkeit bietet, Dateien per Mail an die dropbox zu schicken, bin ich dabei.
    Aber die Scripte von Fremdanbietern sind mir nicht sympatisch.

    Aber wie sieht es da mit dem Speicherlimit aus? Wenn mir jemand eine riesige Datei schickt, ist die Box voll.

  7. Wetterhexchen says:

    @Michael:
    Die Datei geht vorher durch dein PHP-Script. Das Upload-Limit deines Server verhindert das also (liegt bei den guten Anbietern nicht höher als 200 MB default). PHP-Standardwert bei einer Neuinstallation ist glaube ich 8 MB(?).

  8. wenn das Password für die Dropbox im klartext in der .php steht, kann man da nicht einfach mit nem wget befehl die source der php bekommen?

  9. eine sehr schicke Sache. Jedoch würde ich mir dafür ein neuen Dropbox-Acc zulegen.

  10. kingofcomedy says:

    @Daniel G: nein, das funktioniert nicht, denn ansonsten wäre jeder Shop, etc. ziemlich leicht zu knacken. 😉

  11. Mir sind solche Scripte auch zu heikel, aber ehrlich gesagt möchte ich auch keinen fremden Content in meiner Dropbox haben (mit Ausnahme der shared Folder).
    Für derartige Zwecke wie sie Airdropper und das oben beschriebene Script abdecken zu versuchen ziehe ich dann lieber drop.io (http://drop.io) vor. Einfach, funktioniert gut, und die kostenlose Variante mit max 100mb pro Drop reicht in der Regel locker aus.

  12. kingofcomedy says:

    @Michael: man könnte das Script so anpassen, dass jede Datei z.B. nur X MB gross sein darf und das auch nur bestimmte Dateiendungen zulässig sind.

    BTW: ich habe das Script für meine Bedürfnisse angepasst, d.h. ich kann einen Link in ein Textfeld kopieren und die Datei landet dann in meiner Dropbox. Fein. 🙂 Wer dann Interesse hat, soll sich einfach hier melden. 😉

  13. Gibt es so etwas eigentlich auch für den eigenen Webserver? Quasi ein Script, an das ich eine E-Mail schicken kann, und der Anhang dieser E-Mail wird dann automatisch in ein bestimmtes Verzeichnis auf meinem Webserver geschrieben.

    Oder kennt vielleicht jemand ein Plugin für den Jana-Mail-Server, das diese Funktionalität bietet?

  14. @Tchooe: Du kannst keine E-Mail an irgendein Script schicken. 😉

    Aber z.B. mit einem PHP-Skript kannst du auf ein POP3- oder IMAP-Postfach zugreifen (dorthin würdest du auch die Mail schicken) und den Anhang bestimmter Mails auf dem Webspace kopieren.

    Ähnlich macht es auch WordPress (mit den Inhalt einer Mail). Das Skript müsstest du nur immer mal anstoßen, sonst passiert garnichts (Stichwort Cronjob).

  15. Wirklich eine coole Sache!

  16. kingofcomedy says:

    Ich stehe momentan mit Amit in Kontakt und wir basteln an einer neuen Version. Dann wird man u.a. auch in unterschiedliche Verzeichnisse hochladen können.

  17. kingofcomedy says:

    So, wir haben mal eine neue Version (du_v3) erstellt, die ich hier hochgeladen habe:

    http://dropbox.kingofcomedy.de/

  18. Momentan halte ich die unter http://www.addictivetips.com/internet-tips/allow-anyone-to-upload-files-to-your-dropbox-folder/ diskutierte Scriptmodifikation mit Nutzung der offiziellen API via OAuth, Passwortschutz und e-mail Benachrichtigung bei neuen Dateien für die beste Wahl (steht unten in den Kommentaren auf der Seite)

  19. kingofcomedy says:

    Die offizielle API zu nutzen ist auf jeden Fall eine gute Idee, die ich auch gerne umgesetzt hätte, aber leider muss sich jeder User der diese API nutzen möchte als Developer anmelden. Das würde mich nicht stören, aber das müsste dann jeder User machen, der das Upload-Script nutzen möchte.

    Ich werde meine Version auch mal optisch aufbohren. 🙂

  20. Solange die Funktion nicht direkt in Dropbox als 1-Klick-Funktion eingebaut wird, ist das natürlich mit ein wenig Bastelei verbunden und richtet sich damit wohl auch eher an eine relativ überschaubare Gruppe fortgeschrittener User. Die Anmeldung als Developer ist leider nötig, um an die „App Keys“ zu gelangen, aber mit Aufruf von https://www.dropbox.com/developers/apps / „Create an App“ und dem Eintragen von Name und ggf. Beschreibung nicht übermäßig kompliziert und schnell abgehakt.
    OAuth hinterlässt bei mir rein subjektiv ein besseres Gefühl, als die kompletten Zugangsdaten zum Dropbox-Account direkt ins Script einzutragen und auf dem Server zu speichern.

    Mit grafischer Minimalstausstattung funktioniert der Dateiupload sogar übers Handy ohne Probleme. 🙂

  21. kingofcomedy says:

    Die Developer-Anmeldung ist einfach, klar, aber wie bereits erwähnt, möchte sich vermutlich nicht jeder User erst anmelden müssen. Und es soll ja auch „Nicht-Freaks“ geben die eine Dropbox nutzen. Ob die dann auch ein PHP-Script hochladen können ist eine andere Frage. 😉

    BTW: ich habe meine Version #4 des Scriptes mal optisch optimiert. 🙂 -> http://dropbox.kingofcomedy.de/

  22. Moin Thorsten,

    wegen der teilweise korrupten Dateien durch den PEAR-Fehler hatte ich mir Dein Script jetzt auch mal etwas näher angesehen: Läuft 😉
    Um die Sache optisch noch ein wenig anwenderfreundlicher zu gestalten, könntest Du den Radio-Buttons und dem Verzeichnisdropdown noch jeweils einen kurzen Text wie „Quelle“ und „Ziel“ voranstellen, den Upload-Knopf hinter das Passwort-Feld verschieben (also ganz ans Ende statt mittendrin) und die Freigabe aller Dateierweiterungen für den Upload schon direkt als Kommentar im Script hinterlegen, so dass man das nur noch ein- oder auskommentieren muss, um mit oder ohne Beschränkung zu arbeiten.

    Schönen Sonntag.

  23. kingofcomedy says:

    @Sven: danke für die Anregungen. Dann schau dir mal Version #5 an -> http://dropbox.kingofcomedy.de/ 😉

  24. Wie stehts eigentlich um „Dropbox Portable“?
    Auf der offiziellen Seite steht leider ‚discontinued‘.

  25. kingofcomedy,

    danke für das Skript!
    Ich musste allerdings das temporäre Verzeichnis an die Gegebenheiten meines Providers anpassen.

    Ferner hab ich es so abgeändert, dass nun das „Datei“-Feld vorausgewählt ist.

    Peter

  26. kingofcomedy says:

    @Peter: aber gerne doch. Auf das Problem das bei manchen Providern kein tmp-Verzeichnis existiert bzw. dieses für den Webserver nicht beschreibbar ist, hat mein Script leider auch keinen Einfluss. Und ich werde dann für die nächste Version das Datei-Feld auch mal als Default einstellen. 🙂

  27. kingofcomedy says:

    Ich habe soeben Version 0.6 meines Scriptes hochgeladen. Neue „Features“: Multi-File-Upload, Filesize-Limit, etc.

    http://dropbox.kingofcomedy.de/

  28. Moin,

    habe auch Probleme mit dem temp-Ordner:

    Error: Cannot create temporary directory!

    2 Mal bekomme ich auch noch Folgendes:

    …is not within the allowed path(s)…

    Was kann ich tun, so dass es geht?
    Mit welchem werbefreiem und kostenlosem Space geht es denn? Mir würden ja schon ein paar Kilobyte reichen…^^

  29. Thorsten says:

    Ich habe soeben Version 0.7 meines Scriptes hochgeladen.

    http://dropbox.kingofcomedy.de/

  30. hallo zu sammen

    ich habe das selbe problem wie Josch

    habe auch Probleme mit dem temp-Ordner:

    Error: Cannot create temporary directory!

    2 Mal bekomme ich auch noch Folgendes:

    …is not within the allowed path(s)…

    Was kann ich tun, so dass es geht?

  31. Wenn du bisher mein Script genutzt hast, dann teste doch bitte mal Version 0.8:

    http://dropbox.kingofcomedy.de/

    Das /tmp-Verzeichnis ist jetzt nicht mehr erforderlich, da die temporären Dateien direkt im Script-Verzeichnis gespeichert werden. Der Webserver-User muss für dieses Verzeichnis natürlich Schreibrechte haben (im Zweifel wird 777 funktionieren ;)).

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