Die neuen Maps im Video: Navigationsgerät ade!

Letztens wollte ich noch einen schönen Artikel schreiben, der sich mit dem Aussterben von Postkarten in Zeiten von Facebook & Co beschäftigt, aber in die gleiche Kerbe hätte ich auch mit Navigationsgeräten schlagen können. Schaut euch die neuen Nokia- oder Google Maps bitte mal an – also wenn die nicht für Navigation taugen, dann weiss ich auch nicht. Ich selber sehe Nokia noch vorne, da diese Offline-Maps ohne Einschränkungen anbieten (basierend auf Navteq).

Google bietet bekanntlich den eigenen Dienst an und Apple setzt auf den Aufkauf von C3 in Verbindung mit den Jungs von TomTom – Google Maps hat man entfernt. Meine Meinung? Die alten Navigationsgeräte von TomTom und Co werden über kurz oder lang verschwinden, so wie die Videokassette oder die Schallplatte. Es verschwindet der „Träger“, nicht die Information – diese lebt weiter, als Software auf unseren Smartphones, auf dem Tablet oder in der festen Autonavigation. Habt ihr ein Navi? Falls ja, was nutzt ihr? (Video via)

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

46 Kommentare

  1. Online Navigation, daher auch wieder eine unattraktive Lösung.
    Google Maps bietet ein vorrausladen von 16km Umkreis an.

    Für mich ist Onlinenavigation Müll, ich nutze CoPilot 9 auf Android, das ist deutlich interessanter durch Offline Karten !

  2. Ich selber nutze am liebsten die Google Navigation oder alternativ Navit (Openstreetmap). Meine Eltern nutzen noch ihr altes TomTom, aber das wird wohl auch ersetzt sobald die ein Smartphone haben. 😉

  3. David Brandstetter says:

    Schallplatten werden nicht aussterben :))

  4. Ich benutze schon seit mehr als 2 Jahren mein Andorid-Smartphone als Navigationsgerät und dank ein paar Tricks für Offline-Karten bin ich auch im Ausland ohne hohe Roaming-Gebühren am gewünschten Ort.

    Das grösste Problem bei mir bleibt aber der Akku. Leider ist bei aktiviertem GPS der Akku schneller leer als ich ihn über den Zigarettenanzünder aufladen kann..

  5. Ich nutze seit Jahren Navigon auf dem iPhone, leider hat sich einiges verschlechtert seitdem Garmin den Laden übernommen hat. Ich bin gespannt was iOS 6 zu bieten hat…

  6. Witzig, dass Du das sagst. Ich mache ja normalerweise jeden Early Adopter Kram mit. Ein dediziertes Navy habe ich aber tatsächlich nie bessen. Erst hat mich ein Windows CE PDA durch die Weltgeschichte geführt und seit das iPhone Navigon kann, brauche ich eigentlich nichts anderes mehr.

    In Testwagen probiere ich natürlich immer das Navi aus. Stelle dabei aber auch immer wieder fest, dass ich die Lösung iPhone an Auto-Anlage sehr viel besser finde.

    1. Bin ich an die Ansagen vom iPhone gewöhnt. Da weiß ich zum Beispiel, wie lange ich nach „in 100 Metern rechts fahren“ noch tatsächlich fahren muss, ohne beim Abbiegen einen Stunt hinzulegen, bei dem selbst Colt und Howie applaudieren würden.

    2. Habe ich so meine Podcasts und Mucke immer dabei und muss mich nicht mit grauselichen Radiosendern rumschlagen

    3. Muss ich mich nicht mit dem Bedienkonzept auseinander setzen. Der eine Hersteller hat Touchscreens, der andere Pfeiltasten, der nächste ein Drehrad usw.

    Richtig aus den Socken gehauen, hat mich letztens ja das per default installierte Android Navi. Ich habe die Strecke von Bielefeld nach Spa in Belgien ins Navi auf dem HTC Sensation eingetackert, die Kiste hat die Streckenführung runtergeladen und danach habe ich das Mobilfunknetz abgedreht, um die Roamingkosten durch nachgeladene Maps nicht ins uferlose zu treiben.

    Hast astrein funktioniert. Links und rechts der Strecke war zwar irgendwann nur noch grau zu sehen, hat aber bis zum Ziel funktioniert. Klar, wenn wir die Route geändert hätten, hätte ich auch die Route nachladen müssen. So oder so fand ich das schon beeindruckend.

    Von daher werden die einzig zum Navigieren nutzbaren Geräte aussterben. Wie Taschenrechner, MP3-Player, Schnappschuss-Digicams usw.

  7. Also ich verwende schon lange NAVIGON auf dem Handy. Karte ist installiert und ich muss nicht permanent online sein.

    Vorteil: Nur ein Gerät und mobil. Egal ob zu Fuß, Fahrrad, mein Auto oder irgend ein anderes Fahrzeug, Navi immer dabei.

    Nachteil: GPS fressen Akku leer… 😉

  8. Ich navigiere mit Navigon auf dem 4er iPhone.
    Seit dem letzten update find ich die Lösung super – habe nur die Karten der Länder auf dem Dings, die ich grad benötige.

    Akku ist dann natürlich ein Problem, aber da ich meist nur im Auto drauf zurückgreife, auch wieder kein Problem dank aktiver Halterung.

    Das fest eingebaute Navi im Auto nutze ich gar nicht, Auflösung und Bedienkomfort sind unter aller Sau. ok, ist auch nicht mehr das Neueste..

  9. Postkarten sind zwar am Aussterben, erfreuen sich aber auf http://www.postcrossing.com einer weltweiten Fangemeinde.

  10. Ich glaube nicht das sie auststerben werden. Das hat schon bei der Schallplatte nicht geklappt. 🙂 Ich verlasse mich jedenfalls lieber auf ein ordentliches Navi, mit einem vernünftigen Bildschirm und Offlinekarten. Aber so hat halt jeder sein Fabel, und das ist doch gut so.

  11. Deutschlandweit reicht mir Gogle Maps, Aber da ich regelmäßig nach Frankreich fahre, nutze ich noch mein altes Navigon – zumindest solange die Straßenkarten einigermaßen aktuell sind.

  12. und ich finde mein Garmin und die Navigons in unseren Firmen-Poolfahrzeugen um ein vielfaches besser als z.B. die Nokia Navigation App auf dem Lumia.

    Bedienkomfort, Blickwinkelstabil, Akkulaufzeit, Zusatzfunktionen

    bisher reizt mich noch so gar nix an reiner Navigation über´s Telefon.
    Wird irgendwann kommen, da gehe ich von aus – aber bisher… nö 🙂

  13. Ich habe auf meinem Androiden schon einiges an Navi-Software ausprobiert, aber NIX kommt nur annähernd an mein Navigon-Gerät ran. Deshalb: Navi-Software ist schön und gut, aber wenn man sich auf das Teil verlassen will/muss, dann ist ein dezidiertes Gerät immer noch um Längen besser.

    BTW: Ich habe es eine Zeit lang umgekehrt gemacht: Wie bekomme ich möglichst viele „Software-Features“ auf mein Navi?! Da kann man echt lustige Sachen mit machen, wenn man mal an das drunterliegende Windows kommt: Video- oder Musikplayer, Total Commander, Boot Menu etc. pp. 🙂

  14. @Micha Kellenberger: Hast du einen Link mit Tricks bezüglich Offline-Karten bei Android?

    Ich bin derzeit am überlegen, ob ich nicht ne Discounter-SIM in mein altes Nokia 5800 stecken soll, nur wegen der offline-Karten. Gerade im Ausland (wenn man mal länger unterwegs ist) hab ich noch keine kostenlose Alternative zu Nokia gesehen. Wo ist die nächste Tankstelle, wo die nächste Bank? Wo bin ich grade und wie komm ich daunddahin? Alles bei Nokia kostenlos, benötigt nur GPS…

  15. @Caschy: Da Du Nokia vorn siehst, würde ich gerne wissen, ob Du Dich schon mal hast rumführen lassen von einem Nokia-Gerät? Ich habe das vor ein paar Jahren mit einem 5800er durch in Frankreich. Gott war das schlecht. Nokia hatte es damals software-technisch leider einfach nicht drauf und nur der Wille (offline-Karten) zählt halt leider nicht. Ständige Routing-Probleme, Falschansagen, eine Suchfunktion zum Weglaufen (in Frankreich muss man ja mit „Paris“ nichts anfangen können als Navi). Also Nokia: nie wieder.

    Wenn ich sehe, wie flüssig und sauber die Maps-App von Apple läuft in dem Video, dann vergleiche ich das schon ein wenig wehmütig mit Google Maps auf meinem Nexus S. Das ist das WEIT WEIT von entfernt. Leider.

  16. Spektakulär sieht es ja aus – aber ich persönlich finde schon das normale Satelitenbild von GoogleMaps in der Android-Navigation extrem verwirrend, so dass mir die abstraktere Kartenansicht sehr viel lieber ist, da sie auch schon auf einen „schnellen“ Blick hin ausgewertet werden kann.

    So wird die Darstellung in Navigationsgeräten sicher nicht praktikabler – obwohl sie durch die vielen Details sicher gut aussieht.

  17. @Felix: ja, war ich neulich sogar erst 🙂 Die Karten rocken. Und deswegen kommen Nokias Karten auch in Windows Phone 8 und ersetzen Bing Maps. Tadaaa 😉

  18. Na da hat sich dann sicher was getan in den letzten 2 Jahre. Ich war damals auf den anfahrenden Zug aufgesprungen als Nokia die Funktion gerade ausrollte. Andernfalls hätte ich mir Deinen Enthusiasmus auch kaum erklären können.

  19. OT
    Wie heißt noch die Website bei der man schnell auf Einstellungen aller möglichen social networks zugreifen kann?
    Ich habe mich schon dumm und dämlich gesucht.

  20. Bin da ehrlichgesagt auch noch ganz „altmodisch“ und habe ein ganz normales TomTom Navi im Auto. Mit der Lösung bin ich auch absolut zufrieden, mich reizt es nun wirklich nicht, mir da mein Smartphone an die Scheibe zu pappen. Vielleicht bin ich ja schon zu alt für den Kram 😉

  21. Für Navigation zu Fuss nutze ich sehr gerne mein Android mit GMaps. Aber im Auto vertraue ich noch weiterhin meinem Becker. Hat zwar keine Karte, aber die vermisse ich auch eigentlich nicht. Dafür klappt die Routernführung auch im Tunnel noch sehr genau dank Tachosignal und Bewegungssensoren. Ausserdem muss ich hier nicht auf Akkus achten. (Ich mag einfach keine Kabel überm Armaturenbrett die ich fürs Handy definitiv bräuchte)
    Die Nokia-Navigation vom 5800 hat meine Freundin auch für Notfälle. Der offline-Aspekt ist nicht von der Hand zu weisen. Allerdings wars eine ziemliche friemelei wie ich fand, bis die Karten erst mal auf dem Handy waren. (Ist aber schon ne weile her, dass wir das getestet haben und könnte an der Schmalspur-Inet Anbindung gelegen haben. Der Update-Vorgang brach immer wieder ab)
    Von der Navigation her hatte ich aber daran auch nichts auszusetzen, bis auf die Lautstärke. Navigations-Angaben sind mir aus den Lautsprechern des Autos doch einfach lieber wenn zudem noch die Musik für Ansagen runter geregelt wird.

    Also ein mobiles Navi würde ich mir dank Smartphones nie mehr kaufen. Aber ein integriertes Navi im Auto würde ich jedem portablen Gerät vorziehen. Alleine schon weil nix an der Scheibe kleben muss, was ja auch aus Sicherheitsgründen im Falle eines Unfalls von Vorteil ist.

  22. Ich nutze vor allem Navigon auf meinem iPad. Da ich keine iNet-Flat besitze ist die Offline-Navi immer noch aktuell für mich. Was Navigationsgeräte betrifft, glaube ich ebenso dass diese aussterben werden.

  23. Bisher gab es ja keine integrierte Turn-By-Turn Navigation bei iOS, weshalb ich die kostenlose Dreingabe der Telekom, nämlich Navigon Select, nutze. Die neue Maps App von iOS werde ich wohl eher nicht für die Navigation benutzen, da ich die Maps nicht offline benutzen kann.
    Warum ich offline Maps so wichtig finde?:
    – ich bin nicht vom Empfang abhängig
    – der entstehende Traffic dürfte wohl erreichen, dass ich schnell mit reduzierte Bandbreite unterwegs bin
    – wie schon oft erwähnt, muss ich keine Roaming-Gebühren im Ausland für die aktive Verbindung zahlen
    – wie schon Alex schreibt, kann ich mein gewohntes Navi (Anzeige, Stimme, Entfernungen etc.) in jedem Land (zumindest die, die der Anbieter bereit hält) nutzen

  24. Ich hatte bis vor kurzen ein günstiges „Pearl“-Navi im Auto, das hat mich ca. 5 Jahre ganz gut geleitet. Jetzt ist es allerdings kaputt und seitdem nehme ich mein SGS2 mit der Google-Navigation. Den Trick mit der Offline-Map hätte ich auch gerne.. 🙂
    Was vielleicht noch fehlt, ist die TMC-Option, die mich um Staus herumführt, oder mich zumindest, wenn ich schon auf der Ausweichstrecke bin, nicht immer gleich auf die Autobahn zurückschicken will… 😉

  25. sicher, dass navi verschwinden? in lkws stecken navis in der preisklasse von 10.000 euro und mehr, da sie gleich das gesamte fahrzeug mit tonnenangaben, achslast usw mitberechnen und taeglich kommen aktuelle karten fuer alle laender raus. ich selber habe sowas an bord. gps ist ausserdem ein us militaer werkzeug. damals hatte die usa alle gps satelliten abgeschaltet und wir standen nun da in russland ohne navi und smartphones gab es vor 4 jahren noch nicht richtig. interessanter ist das europasysten galileo was 2015 glaube ich an den start geht.

  26. Ich bin auch mit G-Maps navigation unterwegs. Habe ich mit der Blitzer.de-Plus App in der Bezahlversion kombiniert, da hat man ein kleines Blitzer-Widget immer vorn auf der Karte. Hat sich schon mehr als rentiert ;-)!
    Was mir fehlt ist aber eine intelligente staugesteuerte Streckenführung. Die seh ich bei Apple aber auch nicht.

  27. Seit mehr als 3 Jahren nutze ich Nokia Maps. Erst auf meinem N79, jetzt auf meinem N8. Das war schon damals so gut, dass ich nie in Erwägung gezogen habe, mir ein Navi zu kaufen. Dank Offline Fähigkeit einfach unschlagbar (ein Datentarif kam erst mit dem N8 ins Haus). Die Navigation ist schnell, präzise, mit Störungs-/Stauanzeige, Fußgängerfunktion etc. pp.
    Wozu also brauche ich ein Navi? Zumal ich mein Handy eh immer dabei hab. Das ist ähnlich dem Thema Digicam/MP3-Player und Smartphone. Smartphones vereinen diverse Fähigkeiten inzwischen so gut, dass man auf die Einzelgeräte meist getrost verzichten kann.

  28. Nutze das alte Audi Navi von meinem A4. Letztens in Italien gewesen und mit Android und Navigon navigiert. In Deutschland sofort nen Satfix gehabt in Italien aber unter aller Sau, bis der Satfix kam bin ich schon 50km gefahren und ja ich kenne diverese Tweaks dafür etc. Auch im Nebeltal fast keinen Fix bekommen. Am Handy kanns irgendwie schlecht liegen denn sobald man wie gesagt hier rumfährt ist das alles kein Problem. Da war ich extrem angepisst und seitdem fahr ich wieder mit dem alten Audi Navi und Teleatlas DX Karten, sieht zwar mittlerweile scheisse aus aber es funktioniert halt auch ziemlich gut. Entweder also Handy oder eingebautes Navi, ein mobiles Navi würde ich mir auch nicht mehr an die Scheibe klatschen.

  29. Wie sieht es denn mit StreetView aus? Nutze das in meinem Erdkundeunterricht schon häufiger mit meinen Schülern übers IPad, da hat Apple ja noch keine Lösung oder?

    Muss ich dann wohl über den Browser ansteuern….

  30. Vor 2 Monaten hab ich meinen Bruder aufhalten können, 200€ für ein Navigationsgerät auszugeben (er ebenfalls 4S)… Eigentlich stehen mir die jetzt zu…

  31. Auf meiner letzten Strecke die ich mit Android navigieren wollte ist mein Handy vor der Ausfahrt die ich nehmen musste abgeschmiert und gefreezed.

    Mag an meinem custom Rom liegen. Trotzdem vertraue ich sowas „wichtiges“ wie Navigation lieber Geräten an die nur das tun und nichts anderes und dafür auch durchrennen.

  32. Dito bei mir Mo. Mag vielleicht am Milestone 2 liegen und dem installierten Miui

    bei kurzstrecken setze ich das smartphone gerne ein, adresse schnell gegoogelt google maps starten und gib ihm. bei ner gut 400km fahrt wird das handy bei direkter sonneneinstrahlung auf dem amarturen brett und laufendem GPS aber einfach zu warm und schmiert ab. Und dann bleibt da noch das akku problem… dauerhaft laden auch be vollem akku oder pech haben und es hat nur 30% beim ankommen

  33. Ich hab ein Garmin Navi, welches ich niemandem empfehlen würde. Wenn es mal läuft macht es was es soll, nicht mehr und nicht weniger.
    Nokia Maps ist ne super Sache. Offline klappt prima und deshalb trauer ich Nokia in der Beziehung etwas hinterher. Google Maps funktioniert an sich gut und innerhalb .de ist es online kein Problem. Offline funktionalität mit ladbaren Karten wie bei Nokia wäre echt wünschenswert. Ich betrachte Handynavigation irgendwie immer noch als Backup-Lösung…

  34. Die Navigation als „Beigabe“ bei Smartphones ist für den privaten Gebrauch wirklich gut.
    Probleme tauchen aber bei gewerblicher Nutzung im Auto auf. Das Navi als, auch ein Telefon, muss fest eingebaut sein.
    Sind die Geräte lose oder nur mit Saugnapf befestigt verstößt man gegen die Unfallverhütungsvorschrift.
    Fliegt das Gerät durchs Auto und es wird jemand verletzt (Handy ans Auge=>Auge raus) zahlt das keine
    Versicherung und auch nicht die Berufsgenossenschaft …..

  35. Christian says:

    Also ich nutze (noch) mein gutes altes Navigon-Navi im Auto.
    Habe von einem Kollegen mal Navigon auf dem iPhone im Auto testen dürfen. Grundsätzlich top, allerdings war mir das etwas zu leise, selbst auf höchster Lautstärke. Da liegt das Problem aber beim iPhone.

    Solange mein Navi also noch lebt, lass ich mich brav davon weiter durchs Land leiten 😉

  36. Im Auto habe ich ein fest eingebautes Navi. Auf dem Motorrad nutze ich das Milestone (jaaa, ich weiß, dass es modernere Smartphones gibt) und Navit (Freeware auf Basis von OpenStreetMap), wobei ich es nur hin und wieder einschalte, weil ich hier die Karte bevorzuge.

    @Micha Kellenberger
    Mit dem Akku-Problem habe ich auch einige Zeit gekämpft. Dann habe ich mich schlau gemacht und das hier gekauft: http://is.gd/crxIFk (HTC CC-C200) – in der Rezension von Matthias Kloppmann wird beschrieben, warum es dann funktioniert.
    Auszug:
    Technisch liegt das daran, dass spezifikationsgemäß die beiden Datenleitungen kurzgeschlossen sind und das Telefon dadurch statt eines USB-Ports ein Netzteil erkennt. HTC geht auf Nummer sicher und schliesst die Datenleitungen nicht nur im Adapter kurz, sondern auch im Kabel.

  37. Michael Z says:

    Ein reines Navi hat aber leider immernoch einen großen Vorteil: Es kann einem nicht als Handy nutzung ausgelegt werden, was bei einem handy Navi naheliegt und auch gerne praktiziert wird vor Gericht – unabhängig davon, ob man es gerade zum routen nutzt oder nicht. Solange der Gestztgeber daran nichts ändert kann man schon fürs Umleitung auswählen beim warten an ner Ampel ein Ticket kassieren…

  38. pseudopolis says:

    ich, und die hälfte meiner freunde, will gar keinen tragbaren minicomputer, sondern einfach nur ein telefon dabeihaben. Ich denk, das ist relativ repräsentabel für den rest der bevölkerung. Für diese klientel werden wohl in absehbarer zeit navis hergestellt. Lohnt ja für die hersteller.
    Bordcomputer im auto ist eine kostenfrage, die nicht jeder einsieht. Wenn ich mir noch dazu die reparaturkosten für solche einheiten vor augen führ ,neee. Schnell kaputt, wie alles heutzutage und für den preis der reparatur bekomm ich dann 10 navis. Noch dazu fahren autos länger, als ein bordcomputer up-to-date ist.

  39. Gibt es denn TMC bzw. TMC pro überhaupt bei diesen Smartphone-Apps?

  40. Ich nutze Google Maps für Autonavigation und Locus Free mit Open Street Maps für Fahrradnavigation. Für mich völlig ausreichend.

  41. Ich kann die Qualität der Nokia-Navigation nur bestätigen. Nutze diese seit zwei Jahren auf einem veralteten Symbian-Smartphone. Weltweit kostenlose aktuelle Karten. Wenn man ins Ausland fährt oder sich dort einen Mietwagen nimmt, einfach die Karten nachladen und ab geht es…
    Das ist übrigens auch ein Grund, warum ich mir Windows Phone 8 noch einmal sehr genau anschauen werde!