Dell Technologies kündigt geplante Abspaltung von VMware an

Die Geschichte von VMware geht weiter. 2015 kaufte der Computerhersteller Dell das Unternehmen EMC und bekam somit gleich VMware, Hersteller von Virtualisierungslösungen, mit dazu. 2018 war ein Verkauf der Sparte durch Dell geplant. Nun gab Dell seine neuen Pläne bekannt. VMware wird demnach von Dell, die 81 Prozent halten, abgespalten. Die Transaktion wird zu zwei eigenständigen Unternehmen führen. Dell und VMware werden eine kommerzielle Vereinbarung abschließen, die die differenzierten Ansätze der Unternehmen bei der gemeinsamen Entwicklung von Lösungen und der Angleichung von Vertriebs- und Marketingaktivitäten beibehält.

VMware wird weiterhin Dell Financial Services nutzen, um seine Kunden bei der Finanzierung ihrer digitalen Transformation zu unterstützen. Sprich: VMware wird ein Spin-off und spült Dell erst einmal ordentlich Geld in die Kassen. Man greift auf gemeinsame Ressourcen zu und erhofft sich Wachstum auf beiden Seiten.

Auch normalen Konsumenten könnte VMware ein Begriff sein, da wird unter anderem kostenlose Virtualisierungssoftware für Windows und macOS angeboten, ich selbst bin letztes Jahr komplett auf die neue Version des VMware Fusion Players umgestiegen, da sie gratis alles leistet, was ich benötige.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Ist das denn ein anderes Produkt als der VMware Workstation Player unter Windows?

  2. Ist den für den Player eine kommerzielle Nutzung überhaupt erlaubt?

    • Das nicht, allerdings schreibt er ja auch nicht, dass er den beruflich nutzt. Private Nutzung ist kostenlos und ich nehme mal an, dann beruflich darüber zu berichten ebenfalls.

  3. Ist zwar ein anderes Produkt, aber ich bin letztes Jahr so an dem unglaublich komplizierten Download von ESXi verzwiefelt und gescheitert, dass ich aus Frust Proxmox VE ausprobiert habe. Bin dabei geblieben, läuft großartig.

    • geht mir genauso, weil auch nach längerer Suche nicht herausgefunden habe, auf viele Rechner ich das kostenlose ESXi installieren darf – von 1 bis 20 habe ich gefunden.
      Meine neuen NUC’s laufen nun mit Proxmox, damit kann man problemlos einen Cluster bauen und der 3. NUC kommt noch dazu, wenn die VM’s auf Proxmox umgezogen sind bzw dort neu gebaut.

    • Das liegt daran, dass das generische Image für die meisten Kunden auch gar nicht interessant ist. Es gibt server-spezifische Images die dann zB auch gleich die passenden RAID-Treiber mitbringen und wiederum von HP, Lenovo & Co selber in eigenen Portalen zur Verfügung gestellt werden.

      Der Download ist eben nicht für Privatkunden sondern für die OEMs und deren Partner optimiert.

      • Ist mir schon klar, dass ich als privater Gratisnutzer nicht die Hauptzielgruppe bin und dass VMWares Serviceportal nicht darauf optimiert wird. Allerdings ist so etwas in meinen Augen auch immer ein Aushängeschild für die Firma, wie reibungslos Kundenprozesse funktionieren, egal welcher Art. Im Hinterkopf hängen bleibt nur: VMWare – Frusterlebnis. Das transportiert man unterbewusst eventuell auch ins Berufsleben.

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