Android 13: Marktanteil liegt bei 14,7 Prozent

Es ist mal wieder Zeit, auf die Verteilung der einzelnen Android-Versionen zu schauen. Google rechnet dazu Smartphones ein, die sich mindestens einmal im Monat bei Google-Play-Diensten, wie beispielsweise dem Play Store einwählen. Logischerweise hat sich die Verbreitung von Android 13 in den letzten Monaten erhöht. Mittlerweile ist schon Android 14 im Test und dürfte im Herbst auf ersten Geräten einschlagen. Mal schauen, wie sich die Hersteller da so schlagen, Google bemängelte es ja selbst erst vor kurzem, dass sich einige Hersteller da leider viel Zeit lassen. Nun aber mal zu der aktuellen Android-Verteilung – weiterhin stärkste Kraft ist Android 11.

Android-Version Anteil (%)
4.4 KitKat 0,5%
5.0 Lollipop 0,3%
5.1 Lollipop 1,5%
6.0 Marshmallow 2,3%
7.0 Nougat 1,5%
7.1 Nougat 1,5%
8.0 Oreo 2,2%
8.1 Oreo 6,1%
9.0 Pie 11,9%
10.0 Q 17,8%
11.0 R 23,1%
12.0 S 16,3%
13.0 T 14,7%

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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10 Kommentare

  1. Wenig überraschend bei der schlappen Updatepolitik der meisten Hersteller

    • Deshalb Augen auf bei der Handywahl, denn gerade das beliebte Xiaomi hängt stark hinterher. Insbesondere wenn man es mit anderen günstigen Konkurrenten wie Realme vergleicht.

      • @ Florian

        Erstaunlicher finde ich es wie wenig sich die Leute um fehlende Sicherheitsupdates Gedanken machen. Weil ich würde mal tippen, dass 90% der Android 11 Geräte ein min 1 Jahr alten Sicherheitspatchlevel haben.

        • naja den einen sind die Sicherheitsupdate wichtig, den anderen der Preis. Dabei wäre es für Google ein leichtes Spiel, einfach ältere Android Versionen aus dem Play Store auszusperren bzw. einzuschränken

        • Denke ich mir auch oft. Aber auf der anderen Seite: Kannst du mir auch nur eine Quelle nennen wo massenhaft Android Geräte mit altem Sicherheitspatch Stand angegriffen* wurden? Also so, dass es wirklich gefährlich für die Nutzer ist?

          *Installation von schädlichen Apps aus irgendwelchen Stores mal außen vor gelassen.

          • Es muss gar nicht einmal für den konkreten Nutzer gefährlich sein.
            Auch Handys kann man hervorragend für DDOS-Angriffe nutzen. Sie bieten vor allem den Vorteil, dauernd online zu sein.
            Wenn also demnächst mal wieder einer deiner Dienstleister Ziel einer solchen Attacke wird, vielleicht ist dein Handy ja daran beteiligt.

  2. Mein 10 Jahre (!) altes Modell der Fritz!Box 7490 hatte letzte Woche ein neues Betriebssystem-Update erhalten. Ich finde diese ganze Android-Update Verweigungshaltung für unverschämt! Ich wette, auch 5-6 Jahre alte Smartphones könnten neue Version und vor allem auch Sicherheitsupdates technisch vertragen. Und wenn wirklich ein älteres Modell mit irgendeinem neuen Feature von Android XY nicht zurechtkäme könnte man dieses garantiert deaktivieren. Das ist eine Schande und ein Armutszeugnis für Google und die anderen Smartphone-Hersteller. Ich möchte nicht wissen, wieviel Millionen Tonnen unnötiger Elektronikschrott jedes Jahr unnötigerweise produziert werden!

    • Dr. Gargamelius says:

      Nur weil ein Handy keine Updates mehr bekommt, wandern die Handys ja nicht in den Müll. Übertreiben musste dann auch nicht. Und du darfst nicht vergessen, das wir uns hier in einem Technikblog befinden. Da denkt man über Updates anders. Die Masse an Leute wird es nicht interessieren, welche Android Version und welches Patchlevel sich auf dem Handy befinden. Wichtig ist, dass die Apps funktionieren, fertig…

    • Du machst es dir sehr einfach mit deiner Aussage. Die Leute selbst entscheiden was sie kaufen und inzwischen gibt jeder Hersteller bekannt, wie lange, welches Gerät mit Updates versorgt wird. Wie du anhand der Statistik erkennen kannst, achten die Leute beim Kauf einfach nicht auf solch ein Kriterium bzw. Sind in der Statistik die weltweiten Android Smartphones enthalten. In vielen Teilen der Welt, kann nicht entschieden werden, was gekauft wird, sondern was für das vorhandene Geld gerade möglich ist. Da haben die Menschen lieber irgendein Smartphone, als gar keines, was ich durchaus verstehen kann. Das ist halt der Nachteil an Open source. Jeder kann quasi machen was er will und dabei entstehen auch negative apsekte, wie zum Beispiel bei den Updates.

  3. Bei einem Custom Rom, so wie ich es auf meinem Handy habe, bekomme ich sehr schnell die neuesten Versionen und Sicherheitsupdates. Ich bin sehr zufrieden.

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