Anzeige

Amazon Fire TV Stick 4K ausprobiert

Hand auf Herz: Wer von euch kann von sich behaupten, nur im Free-TV unterwegs zu sein, sei es per Kabel-, DVB- oder SAT-Empfang. Kaum einer, der etwas technik-affin ist und gern das anschaut, was einem gefällt, wann es einem gefällt, kommt heutzutage nicht um Streaming-Dienste herum. Amazon ist neben Netflix der dickste Fisch im Streaming-Teich. Für all diejenigen, die sich keinen großen Fire TV ins Haus holen wollen, einen schlanken Stick am TV bevorzugen und dennoch nicht auf 4K verzichten möchten, gibt es nun den Amazon Fire TV Stick 4K. Diesen habe ich mir für euch etwas näher angesehen.

Rein auf dem Papier hat sich Amazon mit dem Fire TV Stick 4K selbst Konkurrenz gebaut, denn der Fire TV 4K beherrscht ebenfalls die Wiedergabe von 4K, HDR und Dolby Vision. Außerdem ist der Stick mit einer neuen Fernbedienung ausgestattet, die nun endlich auch einen An- und Aus-Schalter und Lautstärke-Tasten besitzt. Das Ganze ist auch noch preiswerter, denn der Stick ist mit 60 Euro knapp 15 Euro günstiger als der Fire TV. Wo ist dann also noch der Unterschied?

Schauen wir zuerst auf die nackten Fakten:

Die technischen Daten des Fire TV Stick 4K

Prozessor / Grafik / Arbeitsspeicher CPU: 4x 1.70GHz, GPU: IIMG GE8300 mit 1,5GB RAM
Video bis 3840×2160 bei 60Hz, HDR10, HDR10+, HLG, Dolby Vision – Codecs: HEVC (H.265), H.264
Audio Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby Atmos, MP3, AAC, FLAC, PCM, Spotify Connect
Konnektivität HDMI 2.0, WLAN 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.2 LE
Abmessungen (BxHxT) 99x30x14mm
Interner Speicher 8GB Flash
Gewicht 53.6g
Sonstiges FireOS, Fernbedienung, Sprachsteuerung, Amazon Alexa

Die Einrichtung

Wenn ihr die Packung öffnet, trefft ihr auf den Stick nebst einem micro USB-Kabel, einem Netzteil, der Fernbedienung, etwas Papierkram und einer kurzen HDMI-Verlängerung, damit der Stick nicht aus dem Fernseher heraussteht. Das Anschließen ist schnell erklärt: Stick in die HDMI-Verlängerung, selbige in den HDMI-Port eures Fernsehers, micro USB-Kabel mit Stick und Netzteil verbinden, mit dem Strom verbinden und Go.

Übrigens: Ihr müsst das Netzteil verwenden! Wollt ihr den USB-Port des Fernsehers nutzen, macht euch der Stick darauf aufmerksam, dass der Strom nicht für die volle Leistung ausreicht.

Habt ihr den richtigen HDMI-Anschluss in der Anschluss-Auswahl eures Fernsehers ausgewählt, fragt euch der Stick während des sehr gut erklärten Setup-Prozesses nach eurem Amazon-Konto und welche Apps ihr direkt zum Start herunterladen möchtet. Damit wär es das auch schon und ihr findet euch auf der bekannten Fire-OS-Oberfläche wieder.

Video- und Audiowiedergabe & Geschwindigkeit des Sticks

Ganz klar: Die Kernaufgabe des Streaming-Sticks ist das Streamen von Audio- und Videoinhalten über entsprechende Dienste wie Amazon Music, Spotify, Amazon Prime, Netflix und und und. Alles Apps, die man für FireOS installieren kann bzw. die schon vorinstalliert sind.

Sucht ihr euch hochauflösendes Video-Material aus und besitzt sowohl einen UHD-Fernseher mit einem ordentlichen Display und eine schnelle Internet-Leitung (min. 25 MBit), dann ist der Stick problemlos in der Lage euch ein wunderschönes Bild in 4K-Auflösung mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, Dolby Vision, HDR10, HDR10+ oder HLG auf das Panel zu zaubern. Die pompöse Audio-Untermalung kann dabei durchaus auch über Dolby Atmos kommen, das der Stick ebenfalls beherrscht.

Egal, welchen Film oder Serie ich mir aussuchte, der Fire TV Stick 4K hat Material stets in butterweicher Geschwindigkeit und somit ruckelfrei wiedergegeben. Passt also.

Wie sieht es denn ansonsten mit der Geschwindigkeit aus? 1,5 GB RAM und eine CPU mit vier Kernen, die je mit bis zu 1,7GHz takten treiben das kleine Kerlchen an. Apps laufen flott, die Bedienung der FireOS-Benutzeroberfläche ist zu jeder Zeit flüssig und ruckelfrei und auch anspruchsvolle Spiele laufen flüssig. Einziges Bottleneck ist der RAM, der ab und zu zum Laden von bereits geöffneten Apps sorgte, auch der interne Speicher. Dieser fällt mit 8GB relativ klein aus und könnte bei dem einen oder anderen ziemlich schnell voll sein. Eine Erweiterung durch microSD ist nicht möglich.

Alexa

Eigentlich mittlerweile gang und gäbe aber der Vollständigkeit halber gehört Alexa hier einfach rein. Ihr könnt der Guten sagen, dass sie vor- oder zurückspulen soll, Titel ansagen und vieles mehr. Funktionierte hier ebenfalls alles tadellos und kann ein großer Vorteil sein, wenn man sowieso in Amazons Ökosystem unterwegs ist.

Die neue Remote

Der Fire TV Stick 4K kommt mit einer neuen Fernbedienung, die nun nicht mehr nur die üblichen Knöpfe beherbergt, sondern auch um Lauter, Leiser, Mute und einen An/Aus-Schalter ergänzt wurde. Während des Setup des Sticks sagt euch der Assistent, wie ihr die Remote so einrichtet, dass die Knöpfe automatisch die passenden Aktionen eures Fernsehers ausführen.

Es kann übrigens sein, dass ihr ein TV-Modell besitzt, das die Remote nicht unterstützt. Lauter und Leiser funktionieren am Fernseher übrigens auch nur, wenn ihr die internen Lautsprecher oder ein über HDMI angeschlossenes Audio-System benutzt. Systeme, die über optisches Kabel angeschlossen sind könnt ihr damit nicht steuern.

Fire TV Stick 4K – Ein Fazit

Was bleibt mir zu sagen? Wer aktuell auf der Suche nach einem potenten Streaming-Stick ist und kein Problem mit Amazons Ökosystem hat, für den könnte der Stick das Richtige sein. Er tut was er soll und das sehr gut. Jedoch: Wer nur streamt wird wenig Argumente für einen Fire TV 4K finden, der ist dann eher was für Viel-Spieler oder Nutzer, die mehr Speicher benötigen.

Der Stick ist auch nur für die Anwender sinnvoll, denen die Apps des Smart TV nicht ausreichen oder die die Vorteile von Alexa nutzen möchten. Apple-Jünger werden nach wie vor wohl eher zum Apple TV greifen und wer in Googles Ökosystem lebt, wahrscheinlich eher den Chromecast Ultra nutzen. Auch die NVIDIA Shield ist eine Alternative. Alles aber Varianten, die teurer sind.

Die Entscheidung liegt letztendlich komplett bei euch. Seid ihr bereits mit Amazon Hardware unterwegs, nutzt ihr genannte Alternativen oder sogar mehrere Lösungen?

[asa]B079QHMFWC[/asa]

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

113 Kommentare

  1. Naja das einzige wo die Nvidia Shield nicht kann ist YouTube Videos in HDR wiederzugeben, ansonsten ist sie von weitem stabiler und Leistungsfähiger als der 4K Stick der ein paar Mängel hat. Selber getestet.
    – WLAN neben Router zu schwach um HDR Inhalte via Kodi zu streamen. Selbe Kodi Version und selbes Video läuft butterweich aber auf Shield.
    – WLAN statt LAN.
    – Keine YouTube App, muss Fremd APK von xda sidegeloaded werden um HDR oder mit 60fps Inhalte via YouTube sehen zu können. Da Murk, äh Silkbrowser nur 4k30 statt 4k60 macht.
    – Apps wie DAZN haben Probleme via WLAN zu streamen, bekommen maximal 4Mbit, da die Antenne wohl schlechter ist als der Vorgänger-Stick. Beschwerden häufen sich hier auch auf Twitter und diversen Foren.
    – Keine Google Apps ala Google Play Musik, Google Play Filme und Serien installierbar, da Google Play Service fehlen
    Für den Dauuser reicht der Stick aber aus

    • Du vergleichst gerade eine Streamingstick für 40€ mit dem NVidia Shield für 160 – 180€?

      Kann man so machen… ist dann aber halt kacke.

    • „…Für den Dauuser reicht der Stick aber aus“

      Schönes Beispiel, wie man sich selbst disqualifiziert.

      • sorry aber wenn man ein Streamingstick kauft der auf aktuellem Stand sein sollte. So wird geworben und aber nicht ist. Denn 30fps ist nicht mehr Zeitgemäss bei 4K und einer der Hauptstreaming Apps gleich fehlen. Wie auch immer. Aber gut Hauptsache billig.
        Fakt ist. Der Stick hat 2 Probleme aktuell
        – YouTube nur 4k 30fps
        – Hardwareproblem der WLAN Antenne

        • Abgesehen davon, dass dein Beitrag recht schwer zu lesen und zu verstehen ist, fehlt die „Hauptstreaming App“ m.E. keineswegs. Und das, was nicht von Haus aus drauf ist, kann man mit verhältnismäßig wenig Aufwand nachinstallieren.

        • Mit einer angepassten Youtube App aus dem XDA-Forum kann der Stick auch ohne Problem Youtube Videos in 4K+60fps+HDR ruckelfrei wiedergeben!

      • @Timido
        wieder mal jemand er einfach seinen Senf abgibt ohne einen Vergleich von LAN und WLAN zu haben. Wenn ich nämlich was behaupte muss ich auch wissen das alle ausreichend WLAN in jedem Zimmer. Die Realität sieht aber anders aus auch wenn viele Router Hersteller uns was anderes erzählen wollen. Nach wie vor geht nichts über eine vernünftige LAN Leitung und für dieses WLAN Spielzeug ist dieser Stick noch viel zu teuer.

    • Die Preise der von Dir verglichenen Geräte weicht schon ein wenig voneinander ab. Weiter kann an das Vorgängermodel des Sticks problemlos LAN angeschlossen werden, warum sollte das hier nicht funktionieren? Wenn Dein WLAN neben dem Router zu schwach ist, nutze doch einfach LAN, wenn man sich selber zu dumm anstellt, ist man auch selber schuld dass etwas nicht funktioniert!

      • Hallo, ich habe das Vorgängermodell des Sticks und regelmäßig Probleme mit dem WLAN. Wie kann ich dort das LAN Kabel anschließen? Du schreibst ja das es geht, nur wie leuchtet mir nicht so richtig ein? Hab ja keine Buchse an dem Stick.

    • Also ich habe die Shield im Wohnzimmer und den 4k Stick im Schlafzimmer. Also was die Shield nicht kann ist Dolby Vision und das nervt mich gerade echt. Am Stick habe ich bisher noch keinen Nachteil entdeckt, auch WLAN nicht. Ich hatte vorher die FireTV Box mit 4k und LAN am Fernseher im Schlafzimmer und jetzt den Stick per WLAN. Speedtest sagt 85,9mbit. Was sollen das für Probleme sein? Und wenn ich welche hätte, hole ich mir den LAN Adapter. Bei dem Preis sollte das kein Problem sein. Das mit den 60 Bildern in der Sekunde finde ich gut aber welcher Film oder welche Serie gibt es mit der Rate? Ich schaue eher selten Demos auf YouTube, vor allem weil selbst 4k Unschärfer als eine normale Blu-ray ist.

    • Wie viel Mbit braucht 4k denn bitte?
      Meine 7590 schaufelt im 2,4ghz ~100mbit bei 20mhz Kanalbandbreite, und im 5ghz über 200 Mbit bei 80mhz Kanalbandbreite durch die Luft, gemessen mit mein uralten Note 4 mit der Fritz WLAN App!

      • Wie ich weiter oben schon geschrieben habe ist die Aussage mit dem WLAN quatsch. Was kann der Stick dafür, wenn sein WLAN schlecht ist. Es kommen (über die Netflix App gemessen) 85,9mbit am Stick bei mir an, also tatsächliche Internetgeschwindigkeit. Wahrscheinlich geht über das normale Netz noch mehr und ich hatte vorher eine FireTV Box mit Lan am Fernseher. Kann keinen Unterscheid feststellen und streame auch 4k HDR Dateien über das Netzwerk. Wenn es nicht funktioniert hätte, hätte ich mir den LAN Adapter geholt und selbst dann wäre die Kombination immernoch weitaus günstiger als eine Shield. Die hatte ich mir, wie bereits geschrieben, damals auch geholt (mangels Alternativen) und habe sie im Wohnzimmer noch im Einsatz. Nach aktuellem Stand reicht mir auch der neue FireTV Stick und der ist Preis/Leistungs technisch einfach unschlagbar!

      • …das kann man nicht pauschal sagen, zum einen kommt es auf die Komprimierung an (H.265 ist besser als VP9 via Yt). Davon ab zählt eben auch die Bit-rate und vor allem Audiostream der auch ordentlich viel Bandbreite futtern kann, Netflix und co haben eben viel Geld dafür ausgegeben dass möglichst viel Bild am ende bei rum kommt und skalieren eben zur NOt den Bitstream live runter /(Audio), aber im Kern braucht keiner der VoDs mehr als 2-4MB/s, im 5Ghz Betrieb sollte da genügend Bandbreite vorhanden sein, und 20Mhz sorgt ja auch für etwas weniger Störung zusätzlich.

    • Naja, ich habe den Amazon Fire TV Stick 4K sowie die Shield TV, wenn Mediacenter im Vordergrund steht ist P(L beim Stick besser. Und davon ab, Yt läuft nicht mit HDR (https://github.com/yuliskov/SmartYouTubeTV), aber sowohl über die Browser als auch über eine APK mit 4k@60, Wlan ist sehr gut(!) im angesichts des Preises sowie der fehlenden optischen Antenne(n) . Ich habe via Wlan /(5Ghz, fritte 6490SL) files mit 15MB/s durchgejagt, selbst dass packte der Stick, mal zum vergleich, Netflix 4k (UHD) braucht keine 3MB… testfiles 4k@60/34/23 usw laufen flüssig, erst bei files mit HDR 10 4k@60 gibt es (teilweise) Probleme. Stores gibt es auch deutlich genug auf den Markt, da brauch man den Play nicht unbedingt.

  2. Mir genügt das was über den Satelitten reinkommt. Kein Sky, nix kostenpflichtiges. Ich benötige kein Streaming – bin hier komplett ohne. Das ganze Seriengehampel geht komplett an mir vorbei, Sport schau ich eh nicht – wozu also Streaming bezahlen ? Oder was kann der Amazon Fire TV Stick sonst, was ich übersehen habe ?

    • Käpt'n Nuss says:

      Wenn du nicht Fahrrad fährst, benötigst du kein Fahrrad. Wenn du nicht telefonierst, brauchst du kein Telefon. Wenn du nicht streamst, kannst du dir das Streaming-Device sparen.

      So einfach ist das.

    • Wenn das alles nix für dich ist, dann lese doch einfach mal wieder ein schönes Buch.

    • Du bist aber ein Langweiler.

    • Zumindest youtube hast du bestimmt auch schon mal benutzt, oder? Das macht am TV mit Hifi-Anlage dahinter dann doch mehr Spaß als am PC.
      Für youtube würde ich allerdings den Chromecast nehmen.

      • Naja, die Anforderungen sind da offenbar unterschiedlich. Ich jedenfalls benutze YouTube nur selten, noch seltener verspüre ich das Bedürfnis, das auf dem TV zu tun – wozu auch? Aber das kann ja jeder machen, wie er mag…

        • Gut über die Frage, wozu man sich bewegte Bilder auf einem TV anguckt, könnte man sicher philosophieren… ^^

          • Ja, wie abwegig, sich den vorherrschenden Müll auf Youtube nicht ansehen und kostbare Lebenszeit verschwenden zu wollen, die sinnvoller in einen Film mit der Familie oder ein DIY Video beim Basteln an der Werkbank investiert sein könnten.

    • Bitte gehen Sie weiter, danke.

    • selten einen so dummen Kommentar gelesen…

  3. Chris Kaiser says:

    Ich habe den Stick über USB am TV angeschlossen, die Warnung wegen zu geringer Stromversorgung ignoriert und es läuft einwandfrei

    • Connectivityyyyy says:

      Diese Meldung ist aber – wie ich finde – auch sinnlos.
      Die USB-Ports an den TVs sind für Festplatten gedacht und die brauchen besonders beim Anlaufen ja auch ordentlich Leistung.

      Der Stick muss ja auch nur laufen, wenn das TV-Gerät eingeschaltet ist. Besonders die Netflix APP auf dem Stick denkt nicht mal daran den Energiesparmodus bei nicht-Nutzung einzuleiten. *kopfschüttel*

      • Mein Fire TV Stick 2nd hat zwar kein aus Knopf, aber bei der Logitech companion ist die Einstellung das der Stick quasi aus geht vorhanden, dann wird das Bild schwarz, ich habe auch die netflix App installieren.

      • Soweit ich weiß (Vorgänger Modell) wurde auf ein Netzteil mit einer Spannung von 5.1V gesetzt. Die TVs können meisten eine Spannung 4.8-5V abgeben.

        Ich hatte meinen FireTV Stick an meinem Beamer angeschlossen, hat leider nicht geklappt der FireTV Stick ist bei hoher Auslastung abgestürzt. Musste somit auf eine Smarte Steckdose setzten, dass das Ding nur läuft wenn die Leinwand unten ist.

        Es kann aber sein dass das neue Modell eine niedrigere Versorgung braucht oder der Taktet sich automatisch etwas runter.

  4. Da Amazon die FireTV Box quasi nie reduziert, stellt sich mir die Frage, wie es in Sachen Performance im Vergleich zu diesem Stick aussieht? Oder soll der Stick die Box gar tendenziell ablösen?

    • Benchmarktechnisch ist auch der 4K Stick in Sachen Performance schlechter als die FireTV2 Box. Nur in Sachen Standarts ala HDR10, Dolby Vision und HLG kann er punkten.
      In Sachen Empfang da kein LAN möglich ist der Durchsatz also Mbits schlechter

      • ein Adapter bringt aber nicht die selbe Leistung wie ein eingebauter LAN-Anschluss. Der ist aufgrund der USB2.0 Technik in dem Stick nicht möglich ist

        • Ein „USB 3 to Ethernet Adapter“ bringt an USB 2 immer noch locker 480 Mbit/s.
          Sollte also selbst für 4K Streaming mehr als ausreichend sein…

      • Ich denke es kommt auf das W-LAN an. Meine 4K Sticks sind z. B. mit 650 MBit mit dem Router verbunden.

        Grundsätzlich ist ja die Internetleitung das größte Bottleneck.
        Wieviele Leute haben denn wirklich schon mehr als eine 100 MBit Leitung?
        Der Standard ist doch eher max. 16 Mbit.

        Daher reicht i.d.R. eine W-LAN Verbindung zw. 20 und 50 MBit zum Router und das bekommt man eigentlich immer ganz gut hin.

        Bei 4K Inhalten braucht man eine echt fette Leitung und da kann es dann auch mit LAN schwierig werden, wenn die Internetleitung nicht ausreicht.

        Wir haben jetzt soweit alle Sticks als auch die 4K Box und aller Geräte haben bislang für Prime und Netflix immer ausgereicht. Ich habe aber auch noch nie 4K Inhalte gezogen.

        Die Box war bis zum 4K Stick wirklich spürbar schneller, jetzt gefühlt aber nicht mehr.

  5. Bei mir funktioniert die Lautstärkensteuerung über ein optisches Kabel am AV Receiver.

  6. Den Hinweis auf die Nutzung des Netzteils gab es bei den bisherigen Modellen auch schon, trotzdem haben die zumindest bei mir einwandfrei funktioniert. Ich hoffe doch sehr, dass das mit diesem auch so ist, denn ich möchte ich damit meine alte Fire TV Box ersetzen und damit auch eine Steckdose einsparen.

  7. Schade, auch wieder mit der Wanze.
    Wenn man schon mit seinen Daten zahlt, dann wenigstens auch das Gerät umsonst.

    Kleiner Typo meiner Meinung nach: Heißt es nicht Gang und Gäbe statt gang und gäbe? Muß aber zugeben, daß es durch die Rechtschreibwürgform vielleicht anders ist.

    • Anders als z.B. beim Echo ist das Mikrofon hier nur aktiv, wenn man den Knopf drückt. Man kann, aber muss es nicht nutzen.

      Schade finde ich aber nach wie vor, dass sich der Stick nicht als Multiroom-Lautsprecher anbinden lässt. So weit geht die Alexa-Integration leider immer noch nicht.

      • „beim Echo ist das Mikrofon hier nur aktiv, wenn man den Knopf drückt“

        Und du glaubst noch an Weihnachtsmann?

        • scheint so. Fakt ist, dass die Alexa App für Mobile als auch die Alexa Geräte hören immer mit. Ich sag nur amerikanischer Nachrichtensprecher verursacht eine Autobestellung bei Amazon.com weil er gewisse Begriffe von sich gab.

          • Ja klar, Autobestellung. Man glaubt an das, was man gerne glauben möchte, dürfen dann auch gerne mal Fake-News dabei sein. Wenn es Fakt ist, dass Alexa immer mithört, dann poste doch einfach hier mal aussagekräftige Links aus verlässlichen Quellen. Danke!

            • Natürlich sind die Mikrofone immer an, das hat doch auch niemand in Frage gestellt. Der Kern dieser Diskussionen ist aber, ob eine permanente Aufzeichung *und* vor allem auch Speicherung bzw. Übermittlung dieser Aufnahmen erfolgt. Und das ist nach vorherrschender Meinung nicht der Fall.
              In den von Dir genannten Beispielen wurde der Befehl „Alexa“ gegeben bzw. wurde es vom Gerät so interpretiert. In diesen Fällen war das so sicherlich nicht gewollt, aber bei aller KI ist so ein Gerät letztlich immer noch ein „dummer Computer“, der sowas schlicht nicht „weiß“ oder beurteilen kann. Inzwischen ist die Entwicklung ja auch etwas weiter, so dass die Erkennung, was wirklich gewollt ist, auch stetig besser wird. Trotzdem kann es immer wieder zu solchen fehlerhaft erkannten Anweisungen kommen. Das liegt aber in der Natur der Sache und wird sich wohl nie ganz ausschließen lasen. Aufgrund von Einzelfällen nun davon auszugehen, dass grundsätzlich alles aufgezeichnet und online übermittelt wird, halte ich für übertrieben.

        • Gibt es einen Beleg dafür, dass es anders ist, oder auch dafür, dass die App ständig „lauscht“? Ja, technisch ist das alles möglich, aber unter dem Gesichtspunkt dürftest du gar kein internetfähiges Gerät in deinem Umfeld betreiben, vor allem kein Smartphone, was du in aller Regel ständig dabei hast.

        • @Whocares @Fraggle

          Ihr habt jedenfalls einen Aluhut auf.

          Na hoffentlich nutzt Ihr kein Smartphone. Da sag ich nur: Heuchler!

        • Du hast es nur nicht kapiert. Bei den ganzen Kisten die sich viele ins Wohnzimmer stellen ist das Micro IMMER an. Es wird aber in der Regel nur nach einem Codewort wie Alexa, Siri etc aktiv gespeichert und ausgeführt.

          Da kam es durchaus schon zu Problemen und wer weiss was da alles gespeichert wird in der Cloud, auch vor dem Codewort. Es gab ja schon einige Fälle in denen alles mitgeschnitten wurde.

          Bei dem Amazon TV-Stick ist das völlig anders, er hört nie zu. Er reagiert auch nicht auf das Codewort Alexa.

          Nur wenn man den Knopf drückt passiert was, sonst ist es eine einfache Fernbedienung.

          Ich habe sowieso an dem Netzteil für TV, Chromecast und TV-Stick einen Schalter, den mache ich immer aus wenn ich kein TV gucken will. Kann nicht schaden und spart übers Jahr auch Strom.

        • Nein, aber ich glaube an Sachverstand! Das Mikrofon ist in der Fernbedienung, die wird mit Batterie versorgt. Wenn hier ständig zugehört werden würde, wäre sie nach ein paar Tagen leer.

          • Würde dann erklären, warum brandneue Batterien meines Sticks 2, auch ohne Benutzung, nach ein paar Tagen restlos leer sind.
            Wobei der erste Satz immerhin noch drei Monate gehalten hat…hmm.

    • Käpt'n Nuss says:

      Nein, das wurde schon immer klein geschrieben. Nicht alle eigenen Fehler lassen sich auf die Rechtschreibreform zurückführen.

    • Wanze? Magst du nicht? Lebst du ohne Handy (besonders Smartphone) und ohne Laptop usw?
      Heftig!

  8. Ich betreibe den Stick über einen USB Anschluss des Fernseher und es funktioniert tadellos. Allerdings hängt das auch davon ab wie viel Saft der Anschluss liefert

  9. Alles gut soweit,
    nur funktioniert bei mir Dolby-Atmos nicht. Habe es an verschiedenen HDMI-Anschlüssen probiert, die alle Atmos fähig sind, was bei meinem BluRay Player dort auch funktioniert. Im Display des TV und des Receivers flackert immer nur kurz Dolby-Atmos auf, es wird aber kein Ton ausgegeben. Alle anderen Tonformate funktionieren tadellos.

  10. Ich habe jetzt öfter hier gelesen daß sich der 4k Stick nur über WLAN verwenden lässt.
    Über einen Adapter (ca. 15€) ist es jedoch durchaus möglich den 4k Stick auch über Ethernet zu betreiben.
    Grundsätzlich lässt sich auch weitere Hardware über OTG (USB Hub) anschließen. Aber selbst nicht weiter getestet. Im großen und ganzen bin ich mit dem Stick auch sehr zufrieden. Netflix und hin und wieder eine Serie auf Amazon Prime reichen mir vollkommen aus.
    Ich verstehe auch nicht wie Leute oftmals ihre eigene Kaufentscheidung hier rechtfertigen wollen und dann andere Produkte schlecht reden.

  11. Ich finde es nach wie vor sau blöd, dass unter dem steuerkreuz/ring die home taste ist und nicht play pause… Aus meiner sicht gehören die 2 reihen getauscht oder die mit dem home button direkt ganz nach unten.

    Soweit ich weiß wird der 4k fire tv doch durch den 4k stick abgelöst. Der fire tv wird nur noch abverkauft und gibt es glaub nur noch refurbished. Oder verwechsel ich da gerade was?

  12. „Egal, welchen Film oder Serie ich mir aussuchte, der Fire TV Stick 4K hat Material stets in butterweicher Geschwindigkeit und somit ruckelfrei wiedergegeben. Passt also.“

    Das mag zwar für Prime Video stimmen, weil man es in den Einstellungen einstellen kann, dass die Bildwiederholungsrate automatisch angepasst wird, aber bei Netflix oder was in der ARD-Mediathek oder über den VLC was von der heimischen NAS zu streamen, da wird es schon leicht bis stark ruckelig bei Bewegungen und Schwenks.

    • @Herr Hauser
      mit meinem Amazon Stick 1st Generation ruckelt es stark wenn ich die Netflix App nutze.
      Du kannst also bestätigen, daß es beim Amazon Stick 4K bei der Wiedergabe von HD Inhalten immer noch ruckelt? Hatte überlegt mir den 4K Stick zu holen, kann ich mir ja dann sparen, oder?
      Danke.

      MfG,
      Horst

      • @Horst
        Ich glaube nicht, dass das die Aussage von Herrn Hauser war. Der Stick der 1. Generation kann durchaus geruckelt haben, weil Performance und Konnektivität noch nicht ausreichend für HD waren. Diese Gründe spielen bei dem deutlich performanteren 4K-Stick normalerweise keine Rolle mehr.

        Das Problem, das 24p-Inhalte in fast allen Apps inkl. Netflix nicht optimal abgespielt werden, liegt an der fehlenden Unterstützung der oben genannten adaptiven Bildwiederholungsrate (Automatic Framerate Matching) für andere Apps als Prime Video. Mit HD oder nicht HD hat das in diesem Fall nichts zu tun.

    • @Nukumichi
      Danke! 🙂
      Hat jemand hier schon echte Erfahrung mit dem Amazon 4K Stick und der Netflix App: ruckelt es oder nicht?

  13. Kein LAN, kein Kauf.

    • Wieso denn das bitte?

      Wir leben im Jahre 2018 und WLAN 802.11ax steht vor der Tür. 1GBit/s LAN wird man bald genauso wenig brauchen wie 100MBit/s LAN.

  14. „Übrigens: Ihr müsst das Netzteil verwenden! Wollt ihr den USB-Port des Fernsehers nutzen, macht euch der Stick darauf aufmerksam, dass der Strom nicht für die volle Leistung ausreicht.“

    Bei mir läuft er auch direkt am USB Anschluss vom Fernseher. Kann es dann sein, dass er gedrosselt ist? Muss ja eigentlich einen Grund geben warum diese Meldung erscheint… Jemand eine Idee?

    • Ich schätze, das ist ein vorsorglicher Hinweis des Herstellers, damit sich hinterher niemand über mangelhafte Leistung oder Fehlfunktionen beschweren kann, die auf eine unzureichende Stromversorgung zurückzuführen sind. Im Regelfall wird das Ding auch am USB-Anschluss des TV funktionieren.

    • Nein, gedrosselt wird da nichts. Wenn er stabil läuft, dann läuft er auch so wie vorgesehen an dem Port.
      Der Hinweis hat folgenden Hintergrund: Die USB Spezifikation sieht für die „alten“ USB 2.0 Schnittstellen eine Stromversorgung von mindestens 500 mAh vor. Das reicht für viele Geräte nicht, daher der Hinweis im Handbuch der entsprechenden Geräte.

      Von der Spezifikation unabhängig gehen aber viele Hersteller schon länger hin und stellen an ihren USB-Ports mehr Energie zur Verfügung (zumal es sie in der Herstellung nicht mehr kostet), oft 800/900 mAh und bei den neueren Geräten sowieso noch mehr, was dann wieder oft reicht ein externes Gerät ohne Netzteil zu betreiben.

  15. Mal eine Frage an die Fire Stick Profis.
    Wir verwenden seit Jahren schon einen Chromecast.

    Grund:
    ich suche am Handy war ich sehen will (youtube, Netflix usw), drücke dann auf das Cast Symbol und ich hab es auf den TV.
    Für mich vor allen bei YouTube ein riesen Vorteil.

    Jetzt zu meiner Frage:
    Kann ich das mit den Fire Produkten auch machen? Also einen Film an den Fernseher „casten“.
    Oder bin ich gezwungen, mir der Fernbedienung zu suchen?

    Danke schon mal

    • Chromecast verwendet das Google Cast Protokoll, dass der FireTV Stick nicht hat.
      Auf dem FireTV 4K Stick kann man aber den Silk Browser installieren, dann kann man YouTube Inhalte zum FireTV Stick casten. Hier sollte aber erwähnt werden HDR Inhalte gehen mit dem Silk Browser nicht und volle 60fps was diverse Videos ausweisen kann der Silk Browser auch nicht wiedergeben. Es werden nur 30fps wiedergegeben.
      Ist eine entsprechende App auf dem FireTV Stick installiert so sollte auch hier das casten wie Netflix gehen. Die App muss das aber natürlich selber unterstützen.

  16. Habe meine FireTv Box 2gen hauptsächlich wegen der neuen Remote abgelöst. Ein Traum. LG Tv und Yamaha Receiver funktionierten auf Anhieb. Netflix, Prime & Kodi (kein 4K Material nur 720 und 1080p) mit Plex addon Zugriff PC läuft bei mir alles ohne jegliche Probleme über wifi. Absolut flüssig und null ruckeln. Für 40€ ein toller Stick. Ich würde ihn absolut empfehlen. Alte Box ist schon abgeklemmt.

    • habs genauso gemacht, nur bei mir läufts über lan, wenn ich ins bett gehe schalte ich wlan aus und meine
      frau schaut weiter, das sind mir die 15 € wert für den adapter

  17. Mal eine Frage zu HDR:

    Wie kann ich beim FireTV Stick 4K HDR komplett deaktivieren? Der Hintergrund ist folgender, mein Fernseher LG 55UH605V, hat leider die unangenehme Angewohnheit dann in den HDR Modus zu schalten und mir nur die HDR Bilddarstellungen in den Einstellungen zur Auswahl anzuzeigen, und nicht die Standard Bildprofile welche erheblich besser aussehen, als das Pseudo-HDR was der Fernseher sonst versucht.

    Daher würde ich den FireTV Stick gerne veranlassen, kein HDR zu aktivieren. Der umgekehrte Weg, dem Fernseher die Bildverbesserungen auf dem HDMI Port zu verbieten funktioniert nicht, sobald wieder auf den FTV umgeschaltet wird meldet er, dass er in den HDR Modus geht.

    • Ja gleiche Problem hier. Hatte damals mir die Standard Einstellung perfekt eingestellt und dann kam der große Schock. Habe jetzt True Motion erstmal deaktiviert und diese Dynamik Contrast etc und so geht es eigentlich. Trotzdem fand ich das Standard Bild besser. Wenn du eine Lösung hast bitte melden.

      • Es gibt leider keine. Amazon hat mir mittlerweile auf meine Anfrage geantwortet, dass es keine Möglichkeit gibt das abzuschalten

        „Da der 4K Stick für UHD- und 4K fähige Geräte konzipiert wurde, ist das Ausschalten der HDR Option nicht möglich.“

        Man kann lediglich tricksen und die CRC Funktion abschalten, aber das ist ja Mist dann geht ja auch die Steuerung der Fernbedienung, automatische Kanalwahl und der ganze Kram nicht mehr.
        Hatte noch einen Funken Hoffnung, und habe es an einem anderen HDMI Port des Fernsehers probiert (in der Hoffnung, dass nicht alle HDR können) aber das löst das Problem leider auch nicht. Und deshalb werde ich mir jetzt sicher keinen neuen Fernseher kaufen :). Lebe ich halt mit den eingebauten Smart TV Funktionen und Plex statt Kodi. Den FireTV Stick habe ich günstig im Angebot gekauft, werde ihn weiterverschenken und jemand eine kleine Freude damit machen. Das Bild ist wirklich gruselig und um Welten schlechter bei meinem Fernseher wenn er anfängt dieses Pseudo-HDR darzustellen.

      • Es geht doch!

        Amazon hat mir zwar geschrieben, dass es nicht geht (siehe Beitrag unten) aber ich habe eine Möglichkeit gefunden wie man es doch abschalten kann. Bin gerade mehr oder weniger durch Zufall über die Option gestolpert als ich den FireTV eigentlich zurücksetzen wollte zum weitergeben.

        Und zwar Einstellungen / Bildschirm und Sound / Dynamic Range Settings hier war bei mir „Immer HDR“ ausgewählt, stellt man diese Option auf „Adaptiv“ funktioniert es. Dann versucht der Fernseher nicht mehr auf den HDR Modus zu schalten, und er akzeptiert auch die Einstellung im Fernseher Menü kein HD Ultra irgendwas (auch so eine Verschlimmbesserungsfunktion von LG) zu verwenden.

        Sehr schön, damit hat der FireTV Stick nun doch ein neues Zuhause bei mir gefunden, zumal die Steuerung mit der neuen Fernbedienung genial ist, und mein Fernseher doch etwas arg träge mittlerweile bei den Smart Funktionen reagiert :).

        • Boaaah tausend Dank. Jetzt muss ich nur meine alten Standard Settings wiederfinden. Hatte den tv auf Werkseinstellungen gesetzt.

          • Gern geschehen :).

            • hatte mich echt schon damit abgefunden. mir wäre der nutzen der neuen fernbedienung bezüglich yamaha receiver und tv einfach wichtiger gewesen. an ausschalten beider geräte und lautstärkeregelung funktioniert einfach perfekt!

  18. @ Oliver

    Meine Sonos Beam ist über ein optisches Kabel angeschlossen und die Fernbedienung funktioniert. Zusätzlich hat die Beam auch noch einen anlernbaren IR Empfänger. Hier könnte man auch das Profil vom TV nutzen.

    Für mich sind nennenswerte Neuerungen beim Fire TV 3/Fire TV Sick 3 4K, dass sich A die Gerätschaften über HDMI-CEC mit der TV Fernbedienung aus dem Standby wecken lassen und B die automatische Anpassung der Originalbildtrate.

    Mein Favorit für die Wiedergabe von amazon video und Netflix bleibt bei mir der apple TV 4K, da hier die automatische Anpassung der Originalbildtrate auch bei netflix funktioniert. In Kombination mit Sonos und Airplay ist der apple TV auch unschlagbar. Desweiteren hat der apple TV 4K auch einen anlernbaren IR-Empfänger.

  19. Alles klar. Danke für die Infos.
    Ist mir fast zu umständlich mit dem Casten.

    Das Suchen mit der Fernbedienung in Verbindung mit „übersichtlichen Serien Inhalten“ von Netlix und Prime ist sicher super.

    Aber wie will man mit den Fire Stick schnell mal bei YouTube / Vimeo ein Video suchen? Das muss doch mit der fürchterlich sein. Gibt’s da dann eine Bildschirm Tastatur?

    Das ist für mich der Vorteil vom Chromecast.

    Wie macht ihr das?

    • FireTv und Chromecast parallel betreiben, was denn sonst?
      Die Geräte verfolgen einen völlig unterschiedlichen Ansatz in der Bedienung, warum also versuchen, das Bedienungskonzept von dem einen auf das andere „umzufrickeln“?

      • Hmm, früher (als ich noch einen FireTV Stick hatte) konnte man doch einfach von der YT-App auf dem Smartphone auch direkt auf den FireTV-Stick streamen – exakt genauso wie auch ein Chromecast-Stick ansprechbar wäre. Geht das nicht mehr?

      • Würde ich auch so handhaben, aber mein Fernseher hat leider nur drei HDMI Schnittstellen, also muss der Chromecast weichen. Bin selbst noch am suchen welche App Lösung am zuverlässigsten die Funktionalität des Chromecast wieder nachbilden kann.

        • Nimm nen günstigen HDMI-Splitter.
          Hat bei meinem älteren TV mit nur 2xHDMI über Jahre einwandfrei funktioniert.

  20. Und Kodi kann sehr wohl ruckelfrei UHD Inhalte auf dem Stick wiedergeben. Funktionierte per wifi vom NAS 1a.

Bevor du deinen Kommentar abschickst:
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.