Wie geht es meinem Notebook-Akku?
Meine bessere Hälfte besitzt (mein altes) Notebook mit Windows 7 Ultimate. Ich wollte einfach mal schauen, was der Akku so macht. Ich selber gehöre zu den Leuten des “Akku pflegens”, der besseren Hälfte ist das reichlich egal. Ich habe also mal ein bisschen die Suchmaschine meiner Wahl nach einem kostenlosen Tool abgegrast, dass sowohl den aktuellen Stand des Akkus anzeigt, als auch die Ladezyklen und sonstigen Kram.
Im Screenshot seht ihr das Tool in Aktion. Allerdings ohne Akku, nur im Netzbetrieb, weil ich gerade keinen Zugriff auf den Akku (bzw. das Notebook habe). BatteryCare ist Freeware und neben der bloßen Anzeige kann man auch diverse Energiesparmodi direkt aufrufen.
Auf dem MacBook nutze ich dafür übrigens die coconutBattery, ebenfalls Freeware:
Da ich gerade am iMac sitze und keine Lust habe meinen adipösen Körper ans MacBook zu hieven, auch hier der Screenshot direkt von der Herstellerseite
Wenn ihr also ein Notebook oder ein MacBook mal gebraucht kauft, dann nehmt eins der Tools um zu schauen ob der Akku noch zu gebrauchen ist, die Dinger kosten als Original ja richtig Asche
Gute und günstige gebrauchte Notebooks findet ihr auf auf dem Kleinanzeigen Portal von ebay.kleinanzeigen.de



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36 Kommentare zu “Wie geht es meinem Notebook-Akku?”
Josef sagt
Guter Tipp. Ich kenn viele Akkuprogramme aber das kannte ich noch nicht. Gleich mal installieren und testen.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 14:46 geschrieben.
Marius (
@muellermm) sagt
Ich nutze dafür auf dem MacBook das Widget iStat Pro, welches auch anzeigt, wie es um die Gesundheit des Akkus steht, sowie den aktuellen Ladezustand und die Anzahl an Ladezyklen.
http://www.islayer.com/apps/istatpro/
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 14:50 geschrieben.
Seppel sagt
Thx, genau so was brauche ich

Ich hab erst ein paar mal entladen, aber der Akku scheint laut dem Programm doch nur um 2% abgenutzt zu sein
Bei nem Kumpel sind es allerdings 46% xD
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 15:12 geschrieben.
tolga sagt
Widget iStat Pro, kann ich auch nur empfehlen..
für das MacBook mit das beste auf jeden Fall.
Coconut muss ich mal ausprobieren…kannte ich bisher nicht
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 15:18 geschrieben.
Mossbrucker sagt
Hej,
was ist ein “Akku-Pfleger”, was macht er Besonderes?
Grüße vom Bodensee
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 15:37 geschrieben.
Toby sagt
Auch nicht schlecht, am interessantesten finde ich die funktion des Akku”abrieb”
Mein Akku hat nun nach einem Jahr 5,62% seiner Kapazität verloren.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 15:54 geschrieben.
LokiBartleby (
@Loki_Bartleby) sagt
@Mossbrucker
Akkupflege soll der Vermeidung des sog. Memory-Effektes bei Akkus dienen.
http://de.wikipedia.org/wiki/M.....atterie%29
In erster Linie heißt das, den Akku immer erst vollständig zu entladen und anschließend auch wieder vollständig zu laden. Teilweises Entladen/Laden sollte daher vermieden werden.
Bei modernen Akkus, speziell Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer-Akkus, ist dieser Effekt nicht mehr vorhanden, bzw. nur noch in sehr geringer Ausprägung. Aber auch da gibt es durchaus unterschiedliche Aussagen und Erfahrungen.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 15:55 geschrieben.
Mossbrucker sagt
@LokiBartleby
Oder um es mal anders zu fragen: mein Notebook hängt fast ausschließlich am Netz. Sollte ich den Akku drinlassen (ist dann ja immer voll aufgeladen) oder sollte ich ihn rausnehmen (wenn ja: ab und zu aufladen?)?
Das war mir schon klar, meine Frage bezog sich ganz speziell auf ein “Notebook-Akku-Pfleger”
LG vom Bodensee
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 15:59 geschrieben.
Adam (
@adamjelen) sagt
Ich habe eben nach einer Alternative für mein altes Akku-Tool gesucht. BatteryCare werde ich mal testen. Schönes Wochenende!
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 16:04 geschrieben.
kranium sagt
Auf dem mac benutz ich auch gern das widget istat pro dafür. Wer es gern etwas platzsparender auf dem dashboard hat für den gibt es auch istat nano. Man kann übrigens auch ohne extra programm im System-Profiler den batteriezustand überprüfen. Optisch halt nicht so ansprechend, dafür immer an board.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 16:10 geschrieben.
Alfons sagt
@caschy
Interessant: Dein blog-Nachbar Bjoern hat um 16 Uhr auch etwas vergleichbares vorgestellt.
Habt ihr euch abgesprochen?
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 16:26 geschrieben.
maas-neotek sagt
“Mossbrucker sagt
“Notebook-Akku-Pfleger” Oder um es mal anders zu fragen: mein Notebook hängt fast ausschließlich am Netz. Sollte ich den Akku drinlassen (ist dann ja immer voll aufgeladen) oder sollte ich ihn rausnehmen (wenn ja: ab und zu aufladen?)?”
Meins auch.
Es wird sehr viel Mist über die “Pflege” von Lithium-Ionen-Akku (LION) geschrieben.
Grundsätzlich gilt: ab dem Zeitpunkt der Fertigung ist ein LION zum Sterben verurteilt. Wie lange er dann tatsächlich eine ausreichende Kapazität bietet ist von diversen Umständen abhängig.
Jede Aussage dazu, die nicht mit diverser Messreihen belegt ist, kann man getrost vergessen. Am ehesten ist noch dieser Web-Site zu trauen: http://www.batteryuniversity.c.....german.htm
Dem entsprechend lager ich meinen Notebook-Akku bei 40% Ladung im Kühlschrank und lade in alle 2 – 3 Monate. Zudem habe ich auch diverse LION Einzelzellen (mit und ohne Schutzelektronik) im Gebrauch, die ich allerdings aufgrund der niedrigen Preise nicht allzu pfleglich behandle. A und O ist bei diesen eher das Ladegerät.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 16:49 geschrieben.
Luco sagt
@Mossbrucker
ich habe da noch so etwas im Kopf, dass man den Akku bei Nichtgebrauch entnehmen sollte, da er eben nicht immer voll ist sondern, wenn auch nur ein Stück, entladen und wieder aufgeladen wird andauernd. Deshalb entnehmen aber nicht leer weglegen sondern so ca. 60-70% geladen in die Schublade. Glaube die Temperatur spielte auch ne Rolle. Der Akku meines über 5 Jahren alten Acer Laptops hält mit dieser Vorgehensweise noch immer seine 4 Stunden mindestens (anfangs waren es 5 Stunden).
Bitte korrigieren falls ich gerade großen Bullshit herausposaunt habe.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 16:52 geschrieben.
ronnie sagt
Ein interessantes Programm, da ich aber kein Notebooko besitze kann ich es auch nicht testen. Aber gut zu wissen, dass es so etwas gibt. Gibt es so etwas auch für meinen Ipod? Ich habe einen Ipod Touch und würde da auch gerne mal schauen, wie es um mein Akku steht.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 17:22 geschrieben.
Gast123 sagt
Ich meine, dass man in’s Notebook Bios einfach eine Option einbauen sollte, wo man einen Schwellenwert einstellen kann ab dem der Akku wieder voll aufgeladen wird.
Z.b. ab 50% Akkuladung wieder aufladen.
Damit würden die Ladezyklen deutlich reduziert, und ich müßte nicht ständig den Akku aus dem Rechner nehmen, nur weil mein Laptop (Dell XPS = sehr schwer…) meistens am Netz hängt.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 17:44 geschrieben.
Mike sagt
Nutze ich seit dem ich auf Flo´s Blog (4.dez.)gestoßen bin, Caschy haste verpennt wa und schön von Ihm abgeguckt, wa?
http://blog.tessaro.es/2009/12.....kuanzeige/
Bjoerns Blog hat auch ein anderes prog vorgestellt.
http://blog.buerstinghaus.net/.....askleiste/
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 18:18 geschrieben.
caschy sagt
@Mike: nö, via Google. Wäre es ein Blog, so würdest du es am [via] sehen. Solltest du als “seit 2007 dabei”-Leser wissen
Schönes WE!
Nachtrag: Das von dir verlinkte ist Shareware, mir ging es nicht primär um Laufzeit sondern Lebenszyklus.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 18:25 geschrieben.
stardust sagt
>> meinen adipösen Körper…
lol caschy. da musste ich echt ganz doll lachen.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 19:12 geschrieben.
markus sagt
adipös > Pic inc
http://de.wikipedia.org/wiki/Adipös
PS: Ich meine natürlich das 4te Bild !
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 19:17 geschrieben.
O. S. sagt
Ich habe die beiden Akkus meines MBP mehr oder weniger gleichermaßen zerstört…
http://img137.imageshack.us/img137/1361/akku1.jpg
http://img709.imageshack.us/img709/3055/akku2.jpg
Habe die Akkus nie rausgenommen wenn ich mein MBP im Netzbetrieb hatte (Was recht häufig vorkam) und habe auch nie so richtig auf den Ladestand der Akkus geachtet wenn sie eine Zeit lang nicht benutzt wurde :’(
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 19:18 geschrieben.
caschy sagt
Bei mir sieht es nach 11 Monaten noch gut aus (finde ich) http://img.skitch.com/20091211.....22xpju.jpg
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 19:22 geschrieben.
janborkum (
@_janbo_) sagt
hat mein IBM auch, bloß nicht so umfangreich. Tolles Tool.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 19:51 geschrieben.
Ramón (
@Websenat) sagt
Danke für die Tipps. Probier gleich mal beide Tools aus. Ich hab bis dato immer http://www.batteryinfo.de.vu/ benutzt.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 19:51 geschrieben.
Jörg H. c/o München sagt
Hallo in die runde, immer wieder gern genommen deine tips rund um apple mac. Nutze neuerdings auch selbiges OS privat und wüßte zu gern, welches tool du als filemanager du nutzt. Oder auch empfehlen kannst und als sahnehäubchen als freeware!
Gibt es sowas wie den SpeedCommander in der win-welt als äquivalent in der mac-welt?
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 20:22 geschrieben.
caschy sagt
Ich nutze Forklift. Keine Freeware. Habe ich mal hier im Blog verlost & vorgestellt.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 20:25 geschrieben.
Dodger (
@der_schwabe) sagt
Habs auf meinem NC10 auch gleich mal installiert…bis jetzt 98% Kapazität trotz meistens Netzbetrieb
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 20:45 geschrieben.
Andi sagt
Danke für den Tipp, Caschy!
Ich komm mit meinem 20 Monate altem MacBook Pro auf folgende Werte:
Loadcycles: 145 (hm, d.h. ja 7x im Monat!? MBP hängt zu 95% am Netz…)
Original Capacity: 6300
Current Capacity: 5639
=> 89%
Kann/muss man mit leben, oder?
PS
Ich nutze auch ForkLift. Hab ich hier im BLOG mal gewonnen
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 20:48 geschrieben.
thomas sagt
wer’s noch nicht weiß : SetupBatteryCare.exe kann man mit 7zip entpacken und ohne installieren nutzen.
nutze das programm auch schon ne weile. ich wußte aber noch nich, daß es das nun auch auf deutsch gibt.
danke.
Kommentar am 11. Dezember 2009 um 20:59 geschrieben.
ralf_donald (
@ralf_donald) sagt
Hm, entweder unter Vista oder mit meinem Toshiba funktioniert es nicht richtig oder ich pflege meinen Akku gut.
Mein Notebook ist nun ein Jahr alt. Ich nutze es täglich mehrere Stunden, sowohl Netz, als auch Akku-Betrieb. Rein vom Gefühl her hat er sich nicht verschlechtert. Hällt nach wie vor gut. Bluray 1 Stunde, normales Surfen 3 Stunden, nix machen 6 Stunden.
Hier ein Screen, was BatteryCare sagt: http://uploads.afr8.de/view/154
Da steht auch, dass mein Akku mehr Kapazität hat, als zur Auslieferung, das scheint wohl eher Unsinn zu sein, oder?
Kommentar am 12. Dezember 2009 um 02:17 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
“Wenn ihr also ein Notebook oder ein MacBook mal gebraucht kauft”
Frauen teilt man nich mit anderen – und Comps kauft man nich gebraucht! Was der andere mit deiner Frau macht, weißte nich – und wie er seinen Comp malträtiert hat auch nich…
Naja – von dir würd ich das vielleicht tun (den gebrauchten Comp kaufen – an die Frau lässte mich ja doch nich ran…) – weil ich davon ausgehe, das du das “gesittet” behandelst (beides…). Und mir schön Auskunft gibst. Und vorher die fiesen Aufkleber abmachst. Vom Comp…
Kommentar am 12. Dezember 2009 um 04:17 geschrieben.
Theo Saxer sagt
Vielen Dank für den Tip. Das Programm ist wirklich Gold wert – mein Akku aber leider nicht mehr
Kommentar am 12. Dezember 2009 um 16:43 geschrieben.
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