Vorratsdatenspeicherung visualisiert

24. Februar 2011 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Eben einen Link von Martin zugeschickt bekommen. Ich zitiere mal: “Sechs Monate seiner Vorratsdaten hat der Grünenpolitiker Malte Spitz von der Telekom eingeklagt und ZEIT ONLINE zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Daten können Sie all seine Bewegungen dieser Zeit nachvollziehen. Die Geodaten haben wir zusätzlich mit frei im Netz verfügbaren Informationen aus dem Leben des Abgeordneten (TwitterBlogeinträge und Webseiten) verknüpft.”

Krasser Kram, nicht wahr? Klar, bei Twittermeldungen und Blog-Gedöns ist man selber schuld. Aber das mitgetrackte Bewegungsprofil via Handy ist schon sehr erschreckend.


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Carsten hat bereits 16755 Artikel geschrieben.


35 Kommentare

@ndreas 24. Februar 2011 um 17:59 Uhr

Das dürfte lächerlich gegen das sein, was diese Google/Android-Scheiße alles aufzeichnet…

caschy 24. Februar 2011 um 18:01 Uhr

Latitude arbeitet ungefragt?

Josef 24. Februar 2011 um 18:18 Uhr

Das ist schon heftig. Man muss echt immer mehr aufpassen wenn man mit dem richtigen Gadget zur “Freundin” geht. ;-)

koboltzz 24. Februar 2011 um 18:23 Uhr

Was ist denn daran erschreckend? Ist doch kein Geheimnis, dass man via Handy geortet werden kann und die Daten natürlich vom Netzbetreiber gespeichert werden. Mit Hilfe dieser Daten wurden schon viele Kriminalfälle geklärt und solange diese Daten nicht für jeden Hans einsehbar sind, ist es zumindest für mich nicht “erschreckend”.
Übrigens, wer bei Google ein Account hat, kann das Protokoll ausschalten und Google sammelt und speichert zumindest scheinbar nichts mehr. Sollte irgendwann mal raus kommen, dass Google trotzdem Daten sammelt und für Werbung nutzt oder sogar die Daten verkauft, dann war es das für die Weltmacht Google.

Bitfox 24. Februar 2011 um 18:34 Uhr

absolut ekelhaft was der staat versucht seinen bürgern un d wählern anzutun! so einen vertrauenbruch finde ich unerträglich!

@ndreas 24. Februar 2011 um 18:41 Uhr

Latitude fragt, aber du glaubst doch nicht, dass Google Maps bzgl. Standortbestimmung und Co. nicht mitloggt. Und wenn ich sehe, welche Rechte man einfachsten Apps einräumen muss, brauchen wir über Datenschutz nicht weiter zu diskutieren ;)

bcglobe 24. Februar 2011 um 18:43 Uhr

DDR reloaded! Der Bürger wird gleich unter Generalverdacht gestellt eine kriminelle Handlung zu begehen.

Kr0nos 24. Februar 2011 um 18:47 Uhr

Ich hab bis jetzt nur gehört dass Apple die iPhone IDs auslesbar lässt und selbst Positionsdaten an die – genauso eindeutige – MAC Adresse geknüpft seit Jahren speichert, und seit Juli laut AGBs auch weitergibt (geben “darf”). Das keine opt-in Variante – es gibt nicht mal ein opt-out.

Ich will keinen Stoff für nen Fanboy-Krieg bieten, ich denke eher man muss das leider mit einkalkulieren wenn man sich dazu entscheidet ein Smartphone zu kaufen, dass es auf jedenfall möglich ist, alles komplett mitaufzuzeichnen. Was genau gemacht wird ist sehr schwer einzusehen.

Und jetzt muss ich mal nachlesen – ich war bis grad der Meinung // Illusion dass die Vorratsdatenspeicherung verboten worden wäre

KingCrunch 24. Februar 2011 um 18:54 Uhr

Das Problem an den Einträgen bei den sozialen Netzwerken sind nicht die Einträge selbst, sondern dass sie direkt mit den Standortdaten verknüpft werden und dadurch weitere Rückschlüsse möglich sind, was eventuell nicht im Facebook oder Twitter Status stand.

Und #android: GPS- und Wlan-Modul aus und gut ist.

SDP-Waehler 24. Februar 2011 um 19:57 Uhr

Was wollt ihr eigentlich? Zuerst nach Sicherheit rufen, und dann den Staat ablehnen?

So geht es nicht!

Seid doch froh, dass man sich um euch kümmert.

Zudem ist der Vergleich mit Facebook, Google und Co. angebracht: Dort gebt ihr auch alle eure Daten her.

Also nicht jammern, sondern freut euch lieber über schöne neue Produkte wie hier:

http://stadt-bremerhaven.de/neue-macbooks-von-apple-egal-thunderbolt-ist-da#more-18408

Andrea 24. Februar 2011 um 20:14 Uhr

Sie wollen doch nur auf uns aufpassen, damit uns nichts passiert…

cokkii 24. Februar 2011 um 20:18 Uhr

Und deswegen habe ich gar kein Handy! Ihr habt doch alle selber schuld, hauptsache alles mit machen, und das neuste gleich Kaufen usw usw. Ihr scheisst wirklich auf eure Daten, oder?

caschy 24. Februar 2011 um 20:31 Uhr

@cokkii: ich habe einen Hut aus Alufolie. Der hilft.

CDU-AB-Waehler sagt 24. Februar 2011 um 20:47 Uhr

@SDP-Waehler sagt

Ich wette, Du bist 18, hast Pickel im Gesicht und trägst die Hose auf Kniehöhe.

Heiko Bernhörster 25. Februar 2011 um 10:03 Uhr

Hmm, die Dinge, die ich Teile (Foursquare, Twitter u.a.), teile ich freiwillig. Das der Staat mich aber überwacht, obwohl ich sicher nicht der typische Terrorist bin, geht zu weit.

Einzig positiver (oder vlt. auch von Malte erhoffter) Nebeneffekt: Modernen Parteien, wie den Piraten (ja ok, auch den Grünen) werden Wähler in die Arme getrieben.

Alle die bald wählen: Denkt mal drüber nach!

Heiko (gehöre keiner Partei an)

Tom 25. Februar 2011 um 10:23 Uhr

Sehr schön dargestellt. Ist eine ganz andere Wahrnehmung also Zahlen oder Worthülsen.
Dass das Handy weiß wo0 ich bin ist kein Problem und notwendig. Aber dass diese Daten Monatelang gespeichert werden ist nicht notwendig. Nicht mal zur Aufklärung von Verbrechen. Wie viel Fälle waren das in den letzten Jahren? 10? 20? Dafür 80 Mio. Menschen überwachen?

koboltzz 25. Februar 2011 um 12:30 Uhr

Klar brauch man die Daten zur Aufklärung von Verbrechen. Und selbst wenn es in den letzten Jahren nur bei einem einzigen Kriminalfall helfen konnte, war es das wert. Lieber Datenspeicherung von (nur!) 6 Monaten, auf dessen Inhalt niemand so einfach zugreifen kann, als ein frei herum laufender Mörder.
Außerdem wen interessiert schon, wann man wo mit seiner Freundin (telefonisch) geflirtet hat oder was man sonst für Gespräche führt. Das interessiert absolut niemandem, weil soetwas jeder in irgendeiner Form macht. Die Daten sind nicht frei zugänglich, nur LKA und Verfassungsschutz haben Zugriff darauf. Ja und?
Solange es tatsächlich nur um Verbrechensbekämpfung geht, habe ich damit kein Problem.
Übrigens: Keiner Verpflichtet euch ein Handy zu benutzen, geschweige denn es immer angeschaltet zu lassen. Das liegt bei also bei jedem selbst.

WStM 25. Februar 2011 um 17:10 Uhr

@koboltzz & Co.

Die Naiven sterben irgendwie auch nie aus.

Aber es kann ihnen schnell geholfen werden, wie diesem Schlauberger hier z. B.:
http://www.heise.de/ct/artikel/Datenschutz-Fallrueckzieher-1153312.html

Mit freundlichen Genesungswünschen,
Walter

koboltzz 25. Februar 2011 um 19:42 Uhr

@WStM
Ich bin nicht sicher, was du mir damit sagen willst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du mich als naiv bezeichnen wolltest.
Falls doch, dann kann ich dir nur raten, vorher nochmal nach zu gucken, was Naivität bedeutet.
Und der verlinkte Artikel von dir, hat nicht das geringste mit dem Thema hier zu tun…
Wer im Internet immer den selben nicknamen benutzt, seinen echten Namen angibt und dazu noch GPS-Koordinaten seines Wohnortes, der ist in der Tat naiv und hat die Tragweite nicht erkannt.

Hier geht es um die Vorratsdatenspeicherung vom Mobilfunk und es nun wirklich kein Geheimnis, dass diese statt findet, dass diese Daten von keiner zivilen Person einsehbar sind und dass die gespeicherten Telefonate vergleichsweise unattraktiv sind für böse Buben.

bob 25. Februar 2011 um 21:52 Uhr

Das kann ich mir nicht verkneifen….

@koboltzz

Wikipedia ‘Naivität’:
“Naivität bzw. Blauäugigkeit…….Im Allgemeinen werden Menschen als naiv bezeichnet, denen die notwendige Einsicht in ihre Handlungen fehlt, und die über einen begrenzten geistigen Horizont verfügen. Oft gilt „naiv“ als Synonym für leichtgläubig, arglos, leicht verführbar oder unwissend.”

Ich glaube ja WStM hat vorher nachgeguckt…

DE 25. Februar 2011 um 22:02 Uhr

Erschreckend, wenn man es endlich mal sieht — Dass “nur” das LKA und Verfassungsschutz auf diese Daten – die ja in dieser Darstellung nicht vollständig sind – Zugriff haben, beruhigt mich aber nicht wirklich. Wer darf wann welche Daten sehen und was macht denn der Zugriffberechtigte während seiner 10min Kaffeepause? Und dass, wenn ein solches Instrument installiert ist, auch weitere Begehrlichkeiten geweckt werden, ist wohl auch klar. Wo zieht man denn die Grenze, welche Daten für welches Verbrechen benutzt werden dürfen? Ich erinnere nur an die Mautdaten, die einzig und allein zum Erheben der Gebühren benutzt werden durften – auf einmal wurden sie aber auch zur Verbrechensklärung benutzt. Ihr wisst, was ich meine. Dem zu trauen, was gesagt wird, hat sich ja schon einige Male als Irrweg erwiesen. Zurück zum Kern. Es würden von den Daten doch bestimmt Backups gemacht. Wie oft denn eigentlich? Es gibt bestimmt ne sehr ausgeklügelte Strategie – aber würden diese Backups auch wirklich nach 6 Monaten gelöscht? So sicher wär ich mir da nicht. Und wer hat die Backups – zu einer vernünftigen Strategie gehört ja auch, dass immer mindestens ein Backup außerhalb gelagert wird… Also ich hab ein ungutes Gefühl, wenn ich darüber nachdenke.

koboltzz 26. Februar 2011 um 01:05 Uhr

Wie dem auch sei, es bleibt Spekulation.

@bob
Wenn ich so naiv bin, dann schreib hier doch mal hin, wie viele Leute du kennst, die sich Zugang zu diesen Daten verschaffen können.

Ihr solltet auf den Boden der Tatsachen zurück kommen. Seit es die technischen Möglichkeiten für das “Abhören” gibt, wird es höchst wahrscheinlich von jedem Geheimdienst (what ever) eines jeden Landes in irgendeiner Form praktiziert.
Hat von euch schon mal jemand dadruch irgendeine spürbare Einschränkung erlebt? Nö

DE 26. Februar 2011 um 07:47 Uhr

@koboltzz

Ein Knackpunkt an der Sache ist aber, dass früher (nein – früher war nicht alles besser ;-) ) erst im Falle eines Verdachts agiert wurde. Mit diesen technischen Möglichkeiten ist es aber möglich, sich “Verdächtige” zu suchen. Ob die das dürften, steht auf nem anderen Blatt – wenn die Daten da sind, wird es gemacht. Und was passiert, wenn die Auswertung mal sagt, dass Du der Hauptverdächtige wobei auch immer bist? Wie willst Du das Gegenteil beweisen – der Computer lügt nie. Einen Beleg dafür ist unter dem Link nachzulesen. Ich hab keine Lust drauf, dass mir das SEK die Bude einrennt nur weil ich zu falschen Zeit am falschen Ort war.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33653/1.html

Ich hab irgendwann mal noch was Ähnliches gelesen – hab mir aber die Quelle nicht aufgehoben. Wenn ich es finde, steuere ich es noch bei.

Gruß DE

bob 26. Februar 2011 um 11:01 Uhr

@koboltzz

Es geht darum so “Naiv” zu sein, zu glauben, dass es nur um Verbrechensbekämpfung geht und dass auch in Zukunft nur die o.g. genannten Institutionen darauf zugreifen können und dass es in anderen Ländern genau solche Gesetze gibt wie hier.

Ich weiß dass Behörden verbotenerweise Informationen austauschen. Nicht offiziell sondern unter der Hand. Ich war selbst in einer solchen Behörde tätig. Für mich ist es nur eine Frage der Zeit, bis z.B. das Finanzamt oder die Krankenkasse an diese Handy-Daten kommt. Oder ich sage es mal so: Dass das offiziell möglich wird, hängt natürlich immernoch weitgehend vom Gesetzgeber ab, also von uns Wählern. Deshalb finde ich es gut ab und zu mal davor zu warnen oder darauf aufmerksam zu machen und so ein Artikel in der Zeit oder in der C’t ist deshalb auch total angebracht. Und ich finde es total unangebracht zu erklären wie harmlos das ist.

Ich benutze auch mein Handy ständig, geht allein geschäftlich nicht anders. Ich bin auf Myspace zu finden und bei Xing. Mein Name ist reichlich im Internet Vertreten, schon allein im Impressum diverser Webseiten. Unter dem Namen “bob” bin ich auch schon woanders unterwegs gewesen. Fotos gibt es von mir nicht viele aber wenn man richtig sucht, findet man welche. Ich nehme also an der Gesellschaft Teil und das will ich auch. Aber es ist gut, wenn man sich ab und zu des Risikos bewusst ist und nicht so blauäugig ist zu glauben, dass das alles keine Folgen haben kann.

Wo das Enden wird, wie sich das entwickeln wird, das weiß eh keiner. Und das muss auch nicht alles böse enden. Aber wir werden uns wahrscheinlich an ein gewisses, mehr oder weniger hohes Maß an “Big Brother” gewöhnen müssen und uns entsprechend verhalten lernen.

koboltzz 26. Februar 2011 um 11:36 Uhr

@DE
Erst im Falle eines Verdachts? Das glaubst du doch nicht selbst oder? Das wurde der Öffentlichkeit so suggeriert, aber mit Sicherheit war es in der Praxis anders. Der BND zeichnet pausenlos Daten auf und den gibt es seit 55 Jahren und erst seit 21 Jahren gibt es gesetzliche Restriktionen. Und dass dieser sich nicht auf das Ausland beschränkt, dürfte auch klar sein.

Du hast da falsche Vorstellungen. Ich kann aus meinem Bekanntenkreis davon berichten, was passiert, wenn man durch die Datenaufzeichnung des Mobilfunkes Hauptverdächtiger wird, weil man zur falschen Zeit am falschen Ort war. In der Tat eine sehr unangenehme Sache, wenn die Kriminalpolizei klingelt, aber man wird nicht plötzlich rechtlos! Einmal erklärt, dass man zur Tatzeit in der Nähe des Tatortes war, weil man zu den Zeitpunkt auf dem Weg zur Arbeit war und sich das Smartphone ins Internet eingewählt hat, aufgrund automatischer Wetterupdates, war es das schon. So ein Zufall kann jeden mal treffen und da kommt nicht gleich das SEK :D

@bob
Ich glaube nicht, dass es nur um Verbrechnungsbekämpfung geht, aber zur Zeit machen sich die anderen Beweggründe noch nicht negativ bemerkbar. Sicherlich kann es dazu mal kommen, ohne jetzt näher ins Detail zu gehen, aber sind wir über Nacht unmündige Bürger geworden? Wenn es mal hart auf hart kommt nach längerer Unterdrückung, kann letztlich kein Staat das Volk dauerhaft klein halten (s. aktuelle Nachrichten). Es ist auch richtig, Tendenzen am besten früh möglichst im Keim zu ersticken, dann muss man sich bei nächsten Wahl anders verhalten, wenn man damit nicht zufrieden ist.
Man kann auch ohne Internet an der Gesellschaft teilnehmen, oder meinst du die meisten älteren Menschen ohne Computer sind plötzlich kein Teil der Gesellschaft mehr?
Du bist selbst schuld, wenn du so viele Daten preis gibst, keiner zwingt dich dazu.

bob 26. Februar 2011 um 13:31 Uhr

@koboltzz

Mir ging es darum, dass die ganze Sache eben nicht harmlos ist. Du hast Sie aber so dargestellt.

Ich muss mein Handy fast immer angeschaltet lassen, sonst verdiene ich kein Geld. Genau aus dem Grund nutze ich das Internet recht ausgiebig. Und sehr selten Privat.

Selbst Schuld? Natürlich bin ich selbst Schuld. Wie jeder für sich verantwortlich ist. Ich habe mich nicht darüber beklagt. Deshalb ist es aber noch lange nicht harmlos und durchaus kritikwürdig, oder?


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