Übersetzen mit Microsoft Office 2003 und 2007

Nicht jeder von uns nutzt OpenOffice. Das kann daran liegen, dass man jahrelang mit dem Office von Microsoft gearbeitet hat und sich nicht umgewöhnen will – oder es durch den Arbeitgeber eben gestellt wird. Selbst Studenten bekommen ja schon ein Office 2007 Ultimate für 52 Euro. Ich kann es also wirklich verstehen, wenn man es nutzen will – zumal selbst eine Dreierlizenz für unter 80 Euro zu bekommen ist. Wie auch immer – standardmäßig kann man bei Microsoft Office via WorldLingo übersetzen – durch einen kleinen Patch kann man nun aber auch den hauseigenen Microsoft Translator nutzen.

wurmoffice

Der MicrosoftTranslatorInstallerForOffice kommt direkt von Microsoft und biegt durch Setzen von Registryeinträgen die Übersetzung von WorldLingo auf Microsoft Translate um. Unterstützt wird Office 2003 und Office 2007 – ob die Übersetzung besser ist vermag ich nicht zu sagen – zumindest bei Sprichwörtern wird logischerweise 1:1 übersetzt ;)

Was nutzt ihr eigentlich? Microsoft Office, OpenOffice oder etwas völlig anderes?

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    35 Kommentare zu “Übersetzen mit Microsoft Office 2003 und 2007”

  1. Sylvio sagt

    Scheint ja eine ganz nette Funktion zu sein, auch wenn ich für schnelle Übersetzungen (zumindest einzelner Wörter) immer auf Lingopad setze.
    Ich persönliche nutze Softmaker Office 2008. Kommt zwar optisch nicht an MS Office heran, dafür startet es sehr schnell, ist generell sehr flink und bietet wohl (laut Tests) die beste Kompatiblität zu MS Office (für die Dokumente).
    Zudem läuft es auch von Haus aus portabel :)
    Als Student kommt man auch sehr günstig an eine Lizenz.

    Kommentar am 7. April 2009 um 09:34 geschrieben.


  2. momonster sagt

    Dienst: (gezwungenermaßen) MS Office
    privat: (lieber) KOffice, (öfter) OpenOffice

    Kommentar am 7. April 2009 um 09:36 geschrieben.


  3. Matthias sagt

    ich benutzte auch Softmaker Office 2008.
    Obwohl ich eine gültige Lizenz für MS Office 2007 besitzte.
    Softmaker ist wirklich genial. Eigentlich alles was man sich immer von einer Textverarbeitung gewünscht hat: schnell, klein, und kompatibel. Word Dokumente werden super dargestellt und sogar OpenOffice Dokumente werden gut angezeigt. Und vom Funktionsumfang kann es sich mit MS/OO gut messen.

    Kommentar am 7. April 2009 um 09:37 geschrieben.


  4. Ben (twitter @kre8tiv) sagt

    Generell nutze ich wenig Textverarbeitung. Das meiste findet ja heute in Mails statt und Buchhaltung übernimmt ein Programm.

    Falls doch, setze ich privat meistens auf meine gültige Office 2007 Lizenz. Gerne würde ich ja OpenOffice einsetzen, aber das hakt an – für mich (!) – zwei entscheidenden Stellen: 1.) Lassen sich im Writer Grafiken mehr als mühsam zuschneiden. Bei Word kommt da ein Screenshot rein, zuschneiden, fertig. Das dauert 5 Sekunden, beim Writer 3 Minuten. 2) OOo Impress ist einfach zum Würgen. Das ist frickelich und sieht auch im Endeffekt nach nix aus. Finde gerade Office 2007 hat mit den grafischen Effekten und Spielereien einiges auf Lager. Und ja: Natürlich muss auch der Inhalt bei einer Präse stimmen, finde aber, dass ein guter Look nie schadet ;)

    Kommentar am 7. April 2009 um 09:47 geschrieben.


  5. caschy (twitter @caschy) sagt

    @Ben:

    AFAIK soll das grafikmäßige in der jetzt kommenden Version (RC ist schon raus) extrem verbessert worden sein :)

    Kommentar am 7. April 2009 um 09:57 geschrieben.


  6. Klaus sagt

    Texte erstelle ich meistens mit “KeyNote NF”, weil ich die Notizschnippsel dann auch gleich wiederfindbar ablegen kann (ich schreibe z.Zt. ein Buch, ohne KeyNote NF wäre ich echt aufgeschmissen…).

    Später, wenn dann der Inhalt fertig ist, kopiere ich ihn nach Word. Ich hab’ zwar auch OO-Writer, aber Word ist einfach komfortabler und Dummy-Kompatibel. Zudem klappt der Export von Word nach InDesign wirklich richtig gut.

    Englisch: Übersetzungstools sind der falsche Ansatz – unbekannte Wörter sollte man besser selbst nachschlagen, sonst lernt man nix.

    Tipp für die Sprichwörter (bzw. richtigerweise “Idome” genannt):
    Es gibt ein tolles Buch mit dem Titel “Flüssiges Englisch”. Das Buch markiert sehr gut die Grenzlinie zwischen Schulenglisch und gelebten Englischkenntnissen, hier trennt sich sozusagen die Spreu vom Weizen.

    Naja, und obwohl ich mal in UK gearbeitet hatte und daher gerne mit meinen Englisch-Kenntnissen protze, hat mich neulich ein Bekannter mit folgendem drei “Alltags-” Wörtern voll vorgeführt:
    - Kofferraum
    - Scheibenwischer
    - Wasserhahn

    Kommentar am 7. April 2009 um 09:59 geschrieben.


  7. Tom sagt

    Also ich nutze seit Jahren MS Office (aktuell 2007). Es bietet für mich einfach das beste Gesamtpaket. Muss aber zugeben, dass ich privat keinen Computer habe und so immer nur mein Firmen-Notebook nutze, wo ich mir um die Lizenz(kosten) keine Gedanken machen muss. (Bin Admin, könnte mir also was anders installieren – will ich aber nicht).

    Anyway: Word, Powerpoint, Excel und Access sind in ihren Bereichen auf jeden Fall ganz oben mit dabei und auch wenn es einzelne Produkte geben mag, die hier und da besser sind, wird das Gesamtpaket m.E. durch nichts getoppt. Na und dann ist halt auch noch Outlook dabei, dass ich für das beste Produkt überhaupt halte: Natürlich kann ich mir mir Thunderbird und Co. die Funktionalität einigermaßen zusammenstellen, aber das ist derzeit immer noch nur Flickwerk und tut einfach nicht! (Ist einfach meine Meinung!).

    Was die reine Textverarbeitung angeht war ich früher ein eingeschworener WordPerfect-Nutzer, weil es mit Abstand das beste Produkt war. Aber nach dem Hin- und Hergekaufe ist es nur noch Mist …

    Kommentar am 7. April 2009 um 10:01 geschrieben.


  8. Andreas sagt

    Mehr und mehr wird Lotus Symphony benutzt…!

    Kommentar am 7. April 2009 um 10:02 geschrieben.


  9. stoiberjugend (twitter @eff) sagt

    Papyrus Autor

    Kommentar am 7. April 2009 um 10:14 geschrieben.


  10. Jona sagt

    @Andreas: Lotus Symphony ist aber nix anderes, als ein von IBM bedientechnisch leicht umgeänderteres OO 1.x

    Ich verwende im Beruf (gezwungenermaßen) MS Office (XP), privat aber immer öfter OpenOffice (3).

    Kommentar am 7. April 2009 um 10:18 geschrieben.


  11. rayo sagt

    MS Office 2007, mir gefallen die Ribbons und die SmartArts (demo video). Die SmartArts sind schon praktisch für Präsentationen. Im Excel finde ich die bedingte Formatierung gelungen (gibt’s glaubs auch in OO, aber glaubs nicht so komfortabel). Allgemein spricht mich das Aussehen mehr an als von OO (wenn man vom Babyblau auf Schwarz gewechselt hat ;) )

    Kommentar am 7. April 2009 um 10:24 geschrieben.


  12. Andreas (twitter @Majeres) sagt

    Ich benutze beruflich wie privat Office 2007. Den Übersetzer habe ich bis dato gar nicht gesehen lol.
    Danke für den Tipp.

    Kommentar am 7. April 2009 um 10:46 geschrieben.


  13. stefan sagt

    Ich verwend OpenOffice 3, damit hab ich meine gesamte diplomarbeit geschrieben. Soll heißen ich hab meist mit größeren dokumenten zu tun und mir deshalb auch schon überlegt mit Tex zu arbeiten. Ein recht einfaches programm soll dafür Lyx sein. Kennt das jemand? Empfehlung? Übrigens hab ich noch nen tipp für eine sehr schlanke cross-plattform (windows, linux, OpenOffice, MS Office) literaturverwaltung: bibus… Ist nur auf das nötigste beschränkt und zitiervorlagen gibt es nur beschränkt. Man kann sich diese aber auch selbst erstellen – dafür läuft das ganze aber sehr stabil und ist leicht zu bedienen.

    Kommentar am 7. April 2009 um 10:48 geschrieben.


  14. René W. sagt

    Also ich möchte an dieser Stelle mal ein dickes Lob an die Macher von OpenOffice verteilen. Auf der Arbeit nutze ich MS Office, find ich gut und bin auch voll damit zufrieden. Aber für den Privatgebrauch wäre MS Office einfach überdimensioniert. Deshalb bin ich echt froh, dass es so ein schönes Freewareprogramm gibt. Ist ja nicht selbstverständlich.

    Kommentar am 7. April 2009 um 10:57 geschrieben.


  15. Andy sagt

    Ich benutze auch Office 2007. Danke für den Hinweis mit dem Patch. Das war mir neu. :-)

    Kommentar am 7. April 2009 um 11:02 geschrieben.


  16. communicaton sagt

    Ich verwende seit Jahren für das “pure” Schreiben Atlantis.
    http://www.atlantiswordprocessor.com/en/
    Vorteil: sehr klein, sehr schnell, sehr stabil, bis ins kleinste Detail konfigurierbar
    Nachteil (für mich als Schreibender fällt der nicht ins Gewicht): bis jetzt keine Tabellen;
    Bewertung von Atlantis auf cnet.com:
    http://download.cnet.com/Atlan.....1&sb=1

    Für Schreibfreaks, Puristen und visuell orientierte Menschen – ein Top Tip.

    Kommentar am 7. April 2009 um 11:05 geschrieben.


  17. mete sagt

    Ich nutze auch OpenOffice. Allerdings mache ich sehr wenig mit Textverarbeitungsprogrammen, hab es also noch nie wirklich genau unter die Lupe genommen.

    Kommentar am 7. April 2009 um 11:09 geschrieben.


  18. asdrubael sagt

    Auf Arbeit kommt eine uralt MS Office Version zum Einsatz und privat nutze ich so gut wie gar kein Office Programm. Ich habe es mal eine Zeit mit OpenOffice “X11″ für Mac probiert, aber das war so anstrengend das ich lieber den mitgelieferten OS X Editor verwendet habe. Inzwischen hat sich mit OpenOffice “Aqua” anscheinend was getan, wäre mal wieder einen Versuch wert.

    Kommentar am 7. April 2009 um 11:09 geschrieben.


  19. @ndreas sagt

    Ich nutze Office 2007.
    Oo finde ich grauenhaft. Das fängt bei Serienbrieffunktionen an und hört bei den Möglichkeiten, mit Grafiken/Autoformen zu arbeiten auf.
    Einzig das Feature, Textrahmen mit Text drehen zu können, gefällt mir bei Oo besser, da sich hier nicht nur der Rahmen dreht, wie dies bei Word der Fall ist.

    Kommentar am 7. April 2009 um 11:10 geschrieben.


  20. Fraggle sagt

    Mit MS Office hab ich immer nur Ärger bei größeren und aufwendigeren Projekten gehabt. Mit OOo1 habe ich daher meine Dipl. und mit OOo2 dann die Dissertation. Gerade was Bilder, Beschriftungen und Nummerierungen betrifft, fand ich OOo MS immer voraus. Und vor allem nervt mich bei Excel die fehlende Kompatibilität zwischen unterschiedlichen Sprachversionen (bei Formeln) und unterschiedlichen System (bei Macros). So funktioniert die Datumsausgabe in einer Exceltabelle nicht, wenn z.B. man ein englisches Exel zum schreiben nutze, ein deutsches zum ansehen. Oder ein Windows Macro funktioniert nicht auf einem Mac (je nachdem was im Macro steht, manches geht) innerhalb er gleichen Version (2003 bzw. 2004).

    Kommentar am 7. April 2009 um 11:33 geschrieben.


  21. RalfW. sagt

    Ich habe für mein Word 2002 eine Möglichkeit gesucht, aus einem Dokument heraus Synonyme direkt auf Webseiten wie z.B. Woxikon suchen zu können. Ich war erstaunt, dass es da nichts gibt. Ist es bei Word 2007 möglich, den Thesaurus durch Aufrufen von externen Webseiten zu erweitern?

    Kommentar am 7. April 2009 um 11:51 geschrieben.


  22. Becklestone sagt

    Ich habe ab 1996 privat fast ausnahmslos StarOffice 3.1 benutzt und bin dann auch OOOrg 2. umgestiegen. Mir gefällt an OpenOffice (und vorher an StarOffice) die Leichtigkeit, mit der ich Adressen aus Datenbanken in Briefe importieren kann. MS-Office-Lizenzen habe ich seit 1996 bis Office-XP gehabt, ab 1998 die Pakete aber nicht einmal mehr ausgepackt.

    Gut finde ich auch die Möglichkeit, offizielle portable Versionen von OpenOffice benutzen zu können, sowie die Einfachheit, dort verschiedene Sprachpakete zu benutzen.

    Dienstlich bin ich gezwungen, MS-Office mit Firmenvorlagen zu benutzen, was ich häufig als Quälerei empfinde.

    Kommentar am 7. April 2009 um 11:52 geschrieben.


  23. Sylvio sagt

    @ comunication

    Atlantis sieht wirklich interessant aus, aber das gibts wohl scheinbar nicht mit deutscher Oberfläche. Oder hab ich was übersehen?

    Kommentar am 7. April 2009 um 12:14 geschrieben.


  24. Rainer sagt

    Lange Jahre habe ich lediglich Office 97 benutzt, und auch davon nur die Tabellenkalkulation Excel. Der Rest interessiert mich nicht, auch wenn OneNote und Visio in einer “Produktivumgebung” ganz nützlich wären.

    Dann kam mir mal die Beta von Office 2007 in die Hände Das neue Ribbon-System erschien mir deutlich intuitiver als die Menüstruktur. Ich hab alle Standard-Optionen sogleich gefunden, und wenn ich nun etwas Neues suche, ist es auch quasi “sofort” da. Die Hilfe brauche ich deutlich seltener (auch, weil ich inzwischen genügend Excel-Dokumente mit vielen Varianten erstellt habe).

    OpenOffice (Calc) hatte ich mal genutzt, war mir aber zu schlicht und vom Design her deutlich spröder als selbst Office97. (So als ob Open-Source-Entwickler zwar programmieren können, aber von Design eben keine Ahnung haben. Dieses Problem erlebe ich ständig.)

    Was Textverarbeitung angeht, so nutze ich seit über zehn Jahren LaTeX, mit dem man für so ziemlich jeden Zweck in Nullkommanix ein typographisch perfektes Layout hinbekommt. Diplomarbeiten mit hunderten von Seiten und Bildern laufen da auch deutlich entspannter ab als in jedem Office-Programm. Einfach die Textdateien und die Bilder sichern. Da “verrutscht” nichts, da wird nichts beim Im/Exportieren verändert.
    Bildschirm/Beamer-Präsentationen erledige ich damit auch, also brauch ich auch kein Impress oder Powerpoint.

    Kommentar am 7. April 2009 um 12:17 geschrieben.


  25. Horst sagt

    Ich benutze die Version 1.1.0 von OpenOffice; mir reicht das für den normalen Schreibkram. Hin und wieder gestalte ich für Sohnemann dann noch ein paar Einladungen und ne ‘Hauszeitung’.

    Kommentar am 7. April 2009 um 12:30 geschrieben.


  26. stoiberjugend (twitter @eff) sagt

    wie schon erwähnt, profis benutzen papyrus (autor). http://www.papyrus.de

    Kommentar am 7. April 2009 um 13:06 geschrieben.


  27. Tom sagt

    @RalfW.:
    Also mit dem Thesaurus selbst weiß ich es nicht, aber Du kannst in Office 2007 externe Datenbanken einbinden. Habe gerade keine Zeit genauer nachzusehen, aber den entsprechenden Eintrag habe ich unter
    [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12.0\Common\Research\Sources\
    gemacht. Ich suche damit nach Begriffen auf unserem MS Search Server …

    Kommentar am 7. April 2009 um 14:42 geschrieben.


  28. Havoc sagt

    Beruf: da ist man meist auf MS Office 2000, 2003 und seltenen Fall 2007 angewiesen.

    Privat: OpenOffice, auch wenn man sich bei einpaar Sachen umstellen muss. Hat es doch einpaar Sachen die Bedienungsmäßig besser/geschickter gelöst sind als bei MS Office 2000/2003. Zu 2007 kann ich nichts zu sagen weil ich es nicht besitze und viele Firmen da noch nicht drauf umgestellt haben (wegen Oberfläche, Schulung etc.)

    Kommentar am 7. April 2009 um 15:28 geschrieben.


  29. Rainer sagt

    @Havoc: Office2007 ist auf jeden Fall anders. Ob es besser ist, muss jeder für sich entscheiden. Für Microsoft kann es nur positiv sein: wer es im Beruf benutzen muss, kann nicht wechseln. Wer Ribbons lieber mag als Menüs, wird wechseln, da alle anderen Offices sich an der Microsoft-Bedienlogik orientiert bzw. sie sogar dreist(?) kopiert haben.

    Ich gehöre zu der Ribbon-Liebhaber-Fraktion. Wobei es mir eigentlich auch egal ist, da ich nur Excel gelegentlich für private Zwecke brauche, aber die Alternativen haben mich nicht überzeugt oder sind (wie Gnucalc) in GTK geschrieben, was unter Windows bei aufwendigeren GUIs (und ein paar Tausend Tabellenzellen und -spalten sind aufwendig) instabil läuft.

    Kommentar am 7. April 2009 um 16:44 geschrieben.


  30. communicaton sagt

    @Sylvio: Atlantis gibt es leider :-( nur auf Englisch.
    Es hat vor Jahren (ca. 2001) eine deutsche FreewareVersion des Progamms gegeben: Ultrakompakt (645kb) und ein auf das Wesentlichste reduziertes Schreibwerkzeug;
    ich habe es via Google nirgends gefunden, aber auf einer alten Backup CD bin ich fündig geworden,
    wenn es Dir was hilft – ich habe es dir auf rapidshare hochgeladen:
    http://rapidshare.com/files/21.....e.zip.html

    Kommentar am 7. April 2009 um 18:57 geschrieben.


  31. Jason sagt

    Ich verwende seit Jahren SoftmakerOffice (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen; hoffentlich ist auch bald die Datenbank-Anwendung fertig) unter Windows und Linux und bin begeistert.
    Unglaublich schnell, geringer Ressourcenbedarf perfekter Support. OpenOffice ist für mich nur als grauenhaft zu bezeichnen, würde es SoftmakerOffice nicht geben, könnte ich mir noch Papyrus vorstellen.

    Kommentar am 7. April 2009 um 19:00 geschrieben.


  32. Rainer sagt

    Von TextMaker und DataMaker besitze ich noch die Ursprungsversionen (nur Demo) von 1990. Die würden sogar heute noch laufen, aber frag nicht nach Komfort…

    Kommentar am 7. April 2009 um 19:26 geschrieben.


  33. hoschi sagt

    also ich hab beides auf dem rechner: office 03,07 und OO und benutze eigentlich am liebsten die office programme da sie einfach am meisten bieten und auch grafisch mehr hermachen. da ist OO nämlich absoult mies.

    Was hier noch gar nicht angesprochen wurde :was Office von MS so mächtig und vielseitig macht ist die Programmierung mit VB im Hintergrund. Die wenigsten wissen dass in Excel eine vollwertige VB Programmierumgebung (ALT F11) steckt mit der man wunderbar und vor allem auf jedem Rechner wo Office drauf ist mal schnell ein Windows Progrämmchen schreiben kann. Außerdem kann man mit Excel-Dateien und Acess-Datenbanken wunderbar aus Programmiersprachen ansprechen. Diese gewaltige Power bietet OO nicht und wird es wohl auch nie können. Aber OO ist trotzdem gut und aufgrund der Tatsache dass es kostenlos ist, landet es bei mir auf vielen Firmenrechnern. Denn bevor kein Office Paket drauf ist weil keine 200-300 Teure lizenz mehr da ist dann ist OO immer noch tausendmal besser als nix.
    Man kann von MS halten was man will aber Windows und Office sind absolut TOP.

    Kommentar am 7. April 2009 um 19:59 geschrieben.


  34. big_ben191 sagt

    Also, ich kann aus meinen Erfahrungen mit FoxLingo nur feststellen, das WorldLingo fast immer deutlich bessere und sinnvollere Übersetzungen abliefert, als Google oder sogar Yahoo (Babelfish). Insofern ist WorldLingo immer mein Favorit. Zum Vergleich zwischen WorldLingo und Microsoft Translate kann ich allerdings nichts sagen.

    Kommentar am 8. April 2009 um 05:27 geschrieben.


  35. Phr³³k sagt

    Link führt leider ins Nirvana,
    und Suche über dl.ms führt auch zu keinem Ergebnis. liegts an MS?

    cheers phk

    Kommentar am 14. April 2009 um 09:20 geschrieben.



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