TouchSwitcher: Neue Version holt auch Dock auf die Touch Bar des MacBook Pro

14. Dezember 2016 Kategorie: Apple, Software & Co, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_touchswitcherEigentlich gibt es bisher nur eine spezielle Touch Bar-App, die ich nutze, alle anderen Funktionen kommen über die genutzten Apps selbst auf den Touchstreifen der MacBook Pro. Bemängelte ich zum ersten Release noch, dass es nur Zugriff auf die zuletzt verwendeten Apps gibt, gibt es mittlerweile ein Update von Touch Switcher, das auch die restlichen Dock-Items auf die Touch Bar holt. Relativ elegant gelöst sogar. Beim normalen Tap auf das TouchSwitcher-Icon erhält man weiterhin die zuletzt genutzten Apps angezeigt, wischt man dann aber von rechts nach links, erscheinen auch die Apps, die im Dock abgelegt sind, aber aktuell nicht aufgeführt werden.

touchswitcher_update

Optisch sind sie nicht ganz so grell, lassen sich also von genutzten Apps sehr gut unterscheiden (obwohl dies ja eigentlich keine Rolle spielt). Auf diese Weise lassen sich so nun auch Apps über TouchSwitcher starten. Ebenfalls neu: Einstellungen. Hier kann man jetzt festlegen, dass Touch Switcher direkt mit dem System startet, automatisch nach Updates sucht und man kann einen Keyboard-Shortcut zum hervorbringen von TouchSwitcher festlegen. Den benötigt man in den Fällen, in denen das TouchSwitcher-Symbol von der Touch Bar durch ein anderes verdrängt wird, ich hatte bislang nicht das Bedürfnis, TouchSwitcher auf diese Art aufzurufen. Sollte Euch das Symbol häufiger abhauen, könnt Ihr das also so lösen.

TouchSwitcher ist weiterhin kostenlos, auf der Webseite des Entwicklers findet Ihr aber auch eine „Spenden“-Version, falls Ihr für das tolle Helferlein einen kleinen Betrag bezahlen möchtet.


Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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