Solid State Disk (SSD) im Notebook

3. Dezember 2009 Kategorie: Apfelmus, Hardware, Privates, Windows, geschrieben von: caschy

Jau, heute kam die neue SSD aus dem Hause der Rockstars bei mir an. Der aufmerksame Leser weiss: das gute Stück ist hier nur auf der Durchreise, zu Weihnachten kann man ja in manchen Blogs etwas gewinnen. Ich habe also gerade mal die Platte in mein MacBook gerockt, nachdem ich vorher die alte Platte mittels des Carbon Copy Cloners (Freeware!) auf die SSD geclont habe. Natürlich ist es mir klar, dass ich bei einer Neuinstallation wesentlich mehr Performance erreiche, aber wie gesagt: die Intel Postville mit 160 Gigabyte bleibt circa drei Wochen in meinem MacBook, bevor sie auf die Reise zu einem anderen Besitzer geht.

aja

Ich habe jetzt mal ein wenig rumspielt und bin begeistert. Eine SSD macht Spaß. Ist wirklich schnell das Ganze. Klick und das Programm ist da. An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal auf einen Beitrag von Volker hinweisen. Er beschreibt (bzw. hat eine Linksammlung), was man unter Windows mit einer SSD beachten muss.

Im ersten Screenshot seht ihr die Schreib- / Lesegeschwindigkeit der Intel Postville mit 160 Gigabyte. Oliver von aptgetupdate.de war so nett mal für diesen Beitrag sein neues MacBook White (Late 2009) zu benchmarken und mir die Screenshots zukommen zu lassen. Dort ist eine Standardplatte verbaut. Hier einmal seine Werte, die er mit dem AJA System Test durchgeführt hat:

Bildschirmfoto 2009-12-03 um 17.41.15

Einen weiteren Vergleich haben wir mit xBench gemacht. Der erste Screen stammt von mir, der zweite von Oliver.

xbench

Bildschirmfoto 2009-12-03 um 17.37.32

Die Unterschiede sind deutlich sichtbar, oder? Allerdings sieht man auch, dass SSDs im Schreiben einer normalen Platte noch nicht soooooo überlegen sind. SSDs zerren aber nicht soviel Strom, sind leichter und natürlich gerade in mobilen Geräten ein Traum.  Aber: wer normal mit seinem Book arbeitet, der braucht eventuell keine SSD. Eure Programme starten zwar schneller, sind aber in den Speicher geladen nicht unbedingt schneller.

Wer noch einmal andere SSDs anschauen will, der kann beim MacMagazin vorbei schauen. Dort baut man eine OCZ SSD in ein MacBook Pro und in ein normales MacBook ein. Auch dort wurden Benchmarks mit AJA und xBench durchgeführt. Vergleiche ich die mit meinen Werten, dann kann man wohl sagen, dass ich gut unterwegs bin ;)

An dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank an die Jungs von notebooksbilliger.de, die diese SSD zu Test- und Verlosungszwecken zur Verfügung gestellt haben.

Von euch möchte ich wissen: spielt ihr mit dem Gedanken euch eine SSD anzuschaffen? Wenn ja, warum? Und wenn nicht: wieso nicht? Und falls ihr eine habt: zufrieden? Fragen über Fragen – lasst uns drüber plaudern :)

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

75 Kommentare

Christian (twitter ) 3. Dezember 2009 um 18:31 Uhr

Hammer Sache… unglaublich was die Hersteller so springen lassen und echt Hammer von dir, dass du dich um sowas kümmerst. Mein dicken Respekt. Wäre sicherlich ein hübsches Geburtstagsgeschenk so kurz vor Weihnachten ;)

Xtreme 3. Dezember 2009 um 18:33 Uhr

Die Überlegung ist aufjedenfall da, allerdings wäre das minimum ne 320 im notebook und es gibt nur bis 256 derzeit, da die preise für die ssd’s momentan auch viel zu hoch sind lohnt sich das für mich nocht nicht.

Christian (twitter ) 3. Dezember 2009 um 18:35 Uhr

Joa, würde mich auch mal reizen :)

Hab mit SSD bisher nur die Erfahrung bei einem Aspire One gemacht, und das war ehrlich gesagt unter aller Sau. Aber bei den Werten könnte man echt Schwach werden, ein ideales Weihnachtsgeschenk! :)

Teo (twitter ) 3. Dezember 2009 um 18:37 Uhr

Ich würde mir sicherlich eine SSD anschaffen, wenn diese enormen Preise nicht wären. Da ich derzeit ebenfalls “nur” eine 160GB-Platte im MacBook nutze und lediglich ein wenig mehr als die Hälfte des Platzes belegt ist, würden mich die geringen Kapazitäten nicht stören. Ich finde die Platten im mobilen Bereich auch wegen ihrer Stoßtoleranz sehr interessant. Dieses mechanische Gefrickel an aktuellen HDDs ist ja eigentlich kein Zustand.

Josef 3. Dezember 2009 um 18:38 Uhr

Ich hatte schon das Vergnügen mehrere SSDs auszuprobieren. Wo möglich verbaue ich nichts mehr anderes.
Schnell, leise und braucht weniger Strom.

Aktuell verbaut habe ich eine 32 GB Runcore Pro IV im Netbook, eine Super Talent 32 GB im Rechner der Webcam und Wetterstation und eine (die schnellste) Corsair 128 GB mit der neuen Firmware.

Es liegen noch zwei 16 GB aus einem Asus rum und eine Runcore mit 16 GB sind aber alles Mini PCIe. Da es dafür nun Adapter auf SATA gibt, werde ich die als mobiles Laufwerk einsetzen. Mal sehen was man da basten kann. :-)

stardust 3. Dezember 2009 um 18:39 Uhr

im nächsten pc wird sicherlich die systemplatte eine ssd sein (aufgrund der nämlichen vorteile) und die datenplatte eine normale mit 1tb.

wenn google mit seinen netbooks kommt (die ja zwingend mit ssds sein müssen) denke ich wird sich einiges im preis tun.

Falk (twitter ) 3. Dezember 2009 um 18:42 Uhr

Na solche Anbieter bräuchte es mehr! Würde mich schon sehr interessieren wie viel Performancezuwachs man damit im Praxiseinsatz erreichen kann. Ich könnte die SSD natürlich schön in mein neues MacBook Pro einbauen ;-)

Insgesamt ist es schön zu sehen, dass sich die SSDs langsam auch in Sachen Kapazität für den Produktiveinsatz anbieten. 160 GB können sich da schon gut sehen lassen.

Tim Steinbach 3. Dezember 2009 um 18:46 Uhr

Ich habe schon beim Bestellen meines MBP überlegt, eine SSD dazu zu kaufen (und selbst einzubauen), aber bei 128 GB war ich skeptisch, ob das reicht, bei 256 GB habe ich vergeblich nach meinem Goldesel gesucht :(

Ab und an frustriert eine Festplatte schon, aber ich glaube, dass man immer meckert, egal, wie schnell etwas wird :) Ich kann mit meiner HDD arbeiten, also reicht sie aus!

Wenn aber mal Geld übrig ist (oder ich eine SSD gewinnen sollte xD), wäre der Einbau sicherlich eine Überlegung wert.

Nils 3. Dezember 2009 um 18:49 Uhr

Mit dem Gedanken spiele ich auf jeden Fall. Das Weihnachtsgeschäft sollte man aber wenn möglich überspringen, da die Preise aktuell einfach viel zu hoch sind. Als reine Systemplatte müsste die SSD bei mir auch nicht sonderlich groß sein.

phantomaniac 3. Dezember 2009 um 18:52 Uhr

Ich habe überlegt eine in meinen neuen PC einzubauen….. Aber die großen waren mir zum einen zu teuer, zum anderen sind mit entsprechenden Haltern die normalen Festplatten auch kaum noch zu hören. Zwecks Geschwindigkeitszuwachs….würd ich sie mir nicht kaufen.

2101 3. Dezember 2009 um 19:01 Uhr

Jetzt, wo langsam die Kinderkrankheiten der SSDs beseitigt sind, bin ich auch am überlgen, mir für mein Thinkpad eine SSD zuzulegen. Am interessantesten sind dabei natürlich die aktuellen von Intel, für mich aber wahrscheinlich noch minimal zu teuer. Alternativ spekuliere ich auf eine aktuelle OCZ oder die Ultradrive von Supertalent.

Da ich von Design über Programmierung bis hin zum Gamen eigentlich eine große Bandbreite an Software nutze, die mitunter auch mal gern was ins Autostart legen, würde ich beim Windows- und Programmstart sicherlich einiges an Zeit bei der täglichen Arbeit sparen. Und da ich als alter Datenschieber eh schon eine zweite, größere “normale” HD im Notebook verbaut habe, würde mich das im Vergleich dazu geringere Speichervolumen der SSD auch nicht so sehr stören.

Herr Olsen (twitter ) 3. Dezember 2009 um 19:02 Uhr

Bin in der glücklichen Lage einen EeePC mit SSD zu besitzen. Das Ding rennt. Der Windows Boot ist schneller als auf jedem Desktop.
Macht Spaß sowas.

Fogel 3. Dezember 2009 um 19:02 Uhr

Interessant wäre es schon, jedoch kosten die Dinger im Vergleich zu herkömlichen Festplatten ja immer noch ein beträchtliches Vermögen.

In 2 bis 3 Jahren vieleicht…

ChackZz 3. Dezember 2009 um 19:07 Uhr

Ich spiele auf jeden Fall mit dem Gedanken, allerdings sind die Dinger derzeit einfach noch zu teuer und ich hoffe einfach darauf, dass sich da imn Lauf des kommenden Jahres noch deutlich was tut :)

Ani 3. Dezember 2009 um 19:08 Uhr

Komisch, habe auch das Late 2009 White MacBook. Meine HDD Werte sind aber nicht so gut wie die auf dem Screenshot oben.

http://ss.slay.it//AJA_System_.....185933.jpg

Sehr seltsam. :<

Oliver 3. Dezember 2009 um 19:09 Uhr

Wow, doch so ein Unterschied ;) Hätte ich nicht gedacht. Aber wie macht sich das beim normalen arbeiten bemerkbar?

Ich würde für mich behaupten, eher auf die Grösse (da immer knapp) zu achten, als auf die Geschwindigkeit. Ideal wäre für mich eine SSD für das System und eine zweite riesige für die Daten.

Novo (twitter ) 3. Dezember 2009 um 19:11 Uhr

wollte mir ne externe SSD kaufen von Transcent …
WTF wie Teuer die sind, wer von euch kann sich ne 320GB SSD leissten? ich ned!

chris 3. Dezember 2009 um 19:15 Uhr

OT @cashy: Welches WordPress-Theme hast du in deinem Blog? Konnte es mit der Suche nicht herausfinden!

edding (twitter ) 3. Dezember 2009 um 19:19 Uhr

WOW oO Will ich haben *sabber*

Heinrich 3. Dezember 2009 um 19:30 Uhr

Und wie es der Zufall so will, kam gerade heute für SSD eine neue TOP-Geschwindigkeitsmeldung herein:

http://www.golem.de/0912/71630.html
http://www.heise.de/newsticker.....75715.html

Die beliebten Intel-SSDs (Rockstars :-D ) werden dabei deutlich geschlagen und die nächste Generation soll mehr als 400 MByte/s bieten!

Das rockt schon, soviel ist klar. Dennoch denke ich, dass sich ein ruhiges Abwarten auf den “Massenmarkt” lohnt. Im Augenblick ist die Technik immer noch relativ jung und einige “Kinderkrankheiten” noch nicht vollkommen beseitigt. Dazu zählen insbesondere die heutzutage in Betriebssystemen verwendeten Dateisysteme, die bislang ausschliesslich für das Datenmanagement auf “alten” Medien (Festplatte, DVD, Diskette) ausgelegt sind. Auch ein halbwegs einheitlicher Speichercontroller scheint sich da noch nicht durchgesetzt zu haben. Ansonsten sehe ich der SSD-Zukunft mit grosser Freude entgegen.

Stefan 3. Dezember 2009 um 19:37 Uhr

Unsre kleinen Geschäftsnotebooks von Dell werden wohl demnächst alle mit SSD bestellt.
Denke der Geschwindigkeitszuwachs bei Windows dürfte nochmals höher liegen als beim Mac und auf dem beruflich genutzten Notebook reicht ne 80GB SSD locker aus um damit arbeiten zu können.

Wenn es nicht noch so teuer wäre, würde ich mein Mac auch damit ausstatten :)

lg und danke für den schönen Test.
Stefan

Hawkeye_Pierce 3. Dezember 2009 um 19:38 Uhr

Die SSD Technologie ist aus meiner Sicht ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung:
Unempfindlicher, schneller, kleiner, leiser und bald auch günstiger Speicher.
Und der wird sicher gebraucht!

Da ich mein MacBook immer mit in die Uni schleppe wäre eine SSD sinnvoll für mich: Etwas leichteres MacBook, etwas bessere Akkulaufzeit und die Stoßunempfindlichkeit sagen mir sehr zu.

Natürlich begeistert mich auch die sagenhafte Geschwindigkeit, die bei mir gerade Photoshop beschleunigen würde. Allerdings hemmt mich derzeit noch der Preis. Ich finde sie schlichtweg noch zu teuer.

rayo 3. Dezember 2009 um 19:40 Uhr

Ich hab mir eine Kingston SSD Now V-Series 40GB bestellt, leider beim Shop noch nicht lieferbar, sollte aber bald soweit sein.

Warum ich eine SSD will:
Kommt in einen Multimedia-PC der am TV angeschlossen ist rein, damit die Bootzeit geringer wird (bis man TV schauen kann).

Warum diese SSD:
– Günstig (ca. 85 Euro)
– genug Platz für ein Linux mit Mediacenter
– hat einen neuen Chip (Intel, bringt mehr Performance bringen, nur die 40GB Version hat diesen Chip)

Freu mich schon auf den Einbau und die ersten Tests.

Norbert 3. Dezember 2009 um 19:40 Uhr

Quote: Natürlich ist es mir klar, dass ich bei einer Neuinstallation wesentlich mehr Performance erreiche,

Das mit dem clean install wird zwar immer wieder behauptet, aber das gehört wohl eher in die Kategorie ‘Glauben’
Früher hat ein clean install dafür gesorgt, dass damals noch wertvoller Festplattenplatz eingespart wurde. Aber seit Festplatten so günstig sind ist das nicht mehr so wichtig.

Frank (twitter ) 3. Dezember 2009 um 20:36 Uhr

Ich überlege mir eventuell demnächst eine SSD für meinen Desktoprechner zu holen. Da muss sie dann auch nicht wirklich sehr groß sein, da nur das Betriebssystem drauf kommt und ein paar Programme. Kann man die 2,5 Zoll Dinger eigentlich auch per Adapter in nen 3,5 Slot packen? Die 3,5 OCZ Teile fangen leider erst sehr groß und sehr teuer an…

Datafreak (twitter ) 3. Dezember 2009 um 20:45 Uhr

In meinem neuen Rechner, welchen ich mir im April kaufen werde, werden 2 SSD’s drin sein.
Diese werden ich im Raid 1 laufen lassen und für Windows und Spiele verwenden.
Damit sollte Windows, Programme und Spiele schneller und performanter laufen.
Für die restlichen Daten gibt es dann ne ganz normale Festplatte.

Ich hoffe mal, dass ich für die 2 SSD’s nicht s viel wie für den restlichen Rechner blechen muss.

Hannes 3. Dezember 2009 um 20:46 Uhr

Ich habe mir die Super Talent UltraDrive GX 64 GB zugelegt.
Bin sehr zufrieden damit =)
Hab sie bei Alternate bestellt. Super Shop.
http://www.alternate.de/html/s.....eId=324466
Aus den Kommentaren kann man entnehmen, dass die Super Talent baugleich zur OCZ Vertex, G.Skill Falcon und Patriot Torqx ist. Die Preise schwanken immer. Mal ist die eine günstiger, mal die andere.

Volker 3. Dezember 2009 um 20:52 Uhr

Danke für die Verlinkung :)

Zu “Natürlich ist es mir klar, dass ich bei einer Neuinstallation wesentlich mehr Performance erreiche…”:
Sofern man das Alignment beim Kopieren der Partitionen beachtet, verschlechtert sich die Performance der SSD meines Wissens nicht. Eine bestehende Betriebssystem ist einfach nur aufgrund der bereits installierten Software etwas langsamer.

Für ein Notebook ist eine SSD erste Wahl. Der Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einer 5400rpm 2,5″ HDD ist enorm. Bei einem Desktop-PC ist der Unterschied 7200rpm 3,5″ HDD vs. SSD nicht ganz so groß.

@Frank bei meiner Intel SSD war ein Einbaurahmen 2,5″ in 3,5″ dabei. Zur Not kannst du die 2,5″ Platte auch einfach nur mit 2 Schrauben an einer Seite im Gehäuse festschrauben (ist ja sehr leicht). Sieht zwar nicht schön aus, aber sie hält trotzdem :)

alan 3. Dezember 2009 um 20:52 Uhr

Ich kann es ehrlich gesagt kaum glauben, dass die Dinger wirklich so viel schneller sind. Würde ich gerne mal ausprobieren, aber der Preis…

Volker 3. Dezember 2009 um 21:12 Uhr

@alan & Datafreak
Der Hauptvorteil liegt einfach in der praktisch nicht existenten Zugriffszeit, da es keinen Lesekopf gibt, der sich erst zu den Daten bewegen muss.
Deswegen werden viele kleine Dateien sehr schnell geladen (Start Betriebssystem).
Auf (heutige) Spiele trifft das aber nur bedingt zu. Insbesondere bei Spielstart oder klassischen Ladebalken werden die Daten nacheinander angefordert. Da kann eine aktuelle 7200rpm HDD noch gut mithalten.



Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich eine Zusammenstellung.

Deine Meinung ist uns wichtig...

Name*


E-Mail* (wird nicht veröffentlicht)


Webseite


Twitter-Name


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de