So sieht Microsoft Office 2010 aus

6. August 2009 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Ich hatte eben das Glück einen kleinen Blick auf das kommende Office aus dem Hause Microsoft werfen zu können. Auf den ersten Blick muss ich sagen: “i like it”. Natürlich bin ich in meinem ganzen Leben nie so der Office-Pro gewesen, sondern der einfache Anwender, der seinen Kleinkram gemacht hat. Deswegen langte mir bisher immer das kostenlose OpenOffice (und wird es sicherlich auch weiterhin).  Trotzdem werfe ich immer aus eigenem Interesse einen Blick auf Alternativen. Falls ihr also noch nicht großartig Screenshots gesehen habt – hier bekommt ihr welche.

Microsoft Office Professional 2010 (Technical Preview)

Die Technical Preview bringt natürlich wirklich alles so mit, was das große Office-Paket bietet. Wobei Otto-Normal-User eh maximal Word, Excel, Powerpoint und eventuell noch Outlook nutzt.Als erstes habe ich Word 2010 gestartet:

word2010

Studien habe ergeben, dass die Ribbon-Oberfläche für Neulinge wirklich einfacher zu bedienen ist. Naja, Studien können viel erzählen, ich weiss es aber von befreundeten Administratoren und Anwenderbetreuern. Muss also schon was dran sein. Schön fand ich, dass ich jetzt direkt als PDF speichern kann. Das war in Microsoft Office 2007 nur über ein kostenloses Add-in möglich.

Blindtext - Microsoft Word (Technical Preview)

Übersicht über die Datei. Hier können Versionen verglichen, oder auch eben ein Passwortschutz eingerichtet werden.

Blindtext - Microsoft Word (Technical Preview)-1

Später wird es viele Vorlagen direkt bei Microsoft geben. Bisher erreicht man aber in den meisten Fällen eine blanke Seite.

Blindtext - Microsoft Word (Technical Preview)-2

Diverse Möglichkeiten das Dokument zu Speichern oder zu Verschicken sind auch gegeben. Noch ein weiterer Blick auf Excel:

Microsoft Excel (Technical Preview) - Book1

Ein Blick auf PowerPoint:

Presentation2 - Microsoft PowerPoint (Technical Preview)

Natürlich darf auch Microsoft Outlook nicht vergessen werden:

Outlook Today - Microsoft Outlook (Technical Preview)

Besonders schön finde ich die Möglichkeit die Entwickler zu kontaktieren. Bei Fehlern kann auch direkt ein Screenshot mitgeschickt werden:

Windows 7

Fazit: Tja, als Unwissender, der sich gerade mal ein bisschen mehr als die Oberfläche angeschaut hat, ist es schwer viel Worte darüber zu verlieren. Mir gefällt das Aussehen und die Ribbons wirklich und ich habe schon oft gesagt, dass der Preis von Microsoft Office 2007 wirklich top ist (die Home & Student für unter 70 Euro). Wer mit Microsoft Office umgehen kann und auf Optik wert legt (und für diese bezahlen will), der sollte die Ocken ausgeben anstatt OpenOffice zu nutzen. Kein Witz. Ist meine Meinung. Eine befreundete Firma plante mal OpenOffice zu nutzen, obwohl man wunderbar mit Mircrosoft Office klar kam. Das Ende vom Lied: der dauerhafte Fremdsupport kostete mehr als eine neue Office-Lizenz ( was aber sicherlich auch an der fehlenden Lernbereitschaft gegenüber Open Office lag).

Nun die obligatorische Frage an euch: OpenOffice (oder ähnliches) oder Microsoft Office. Was läuft bei euch?

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

71 Kommentare

Crono (twitter ) 6. August 2009 um 20:22 Uhr

Seit Office 2007 wieder MS Office statt Open Office. Die neue Oberfläche und die neuen Features sind einfach top. Davor fand ich OO noch besser, aber seit Office 2007 hat sich das stark geändert ^^

Cu Crono

Thomas 6. August 2009 um 20:22 Uhr

Ganz klar…Office. Ich bin damit angefangen und werde wohl auch nicht damit aufhören. Ganz zu den anderen Versionen in der Vergangenheit bin ich an 2007 verdammt günstig gekommen. ;-)
Ich finde das optische Make up bei den neuen Versionen immer ganz erfrischend.Und bei jeder neuen Version gab es bisher auch immer schöne neue Funktionen zu bewundern und zu nutzen.Ich werde dem Office Paket treu bleiben. Selbst wenn es diesmal teurer wird!

Manuel (twitter ) 6. August 2009 um 20:22 Uhr

Ich nutzte wirklich extrem lange Office 2000, hab mir dann mal OpenOffice in der damaligen Version 2 angeschaut und kurz genutzt, dann doch wieder zurück zu Office. Bin nun aber seit ner Weile äußerst glücklicher Besitzer von Office 2007 H&S, welches ich mir für 65 EUR im Saturn ergattern konnte. Das Ribbon ist mir persönlich nicht schwergefallen, nach ein paar Stunden ging & geht immernoch dann alles sehr flott von der Hand.

MartinV 6. August 2009 um 20:27 Uhr

OpenOffice

Da soll es doch auch eine neue Oberfläche geben?

caspar 6. August 2009 um 20:28 Uhr

seit office07 bin ich auch wieder begeisterter office nutzer .. mit dieser version haben sich so viele dinge so unendlich vereinfacht .. von einfachen tabellenlayouts über was weiß ich noch hin :)
freue mich auch schon auf die neue version!

KRiZZi (twitter ) 6. August 2009 um 20:35 Uhr

Bin bekennender OOo-Nutzer, hab mir vor kurzem Office 2007 angesehen. Ich bin mit der Ribbon-Oberfläche (ich weiss, man kann das auch irgendwo abschalten) überhaupt ganz und gar und überhaupt nicht klargekommen.

Mag daran liegen, dass ich die erste Textverarbeitung noch unter DOS hatte (ich weiss gar nicht mehr, was das war – 1990 eben – irgendwann dann WordPerfect 5.x). Aber je mehr das ‘gepimpt’ wird, desto weniger blick ich da durch.

edit: Das soll jetzt keine Kritik an Microsoft sein, wahrscheinlich bin ich nur damit überfodert, mich mit Funktionen vertraut zu machen, die ich nicht brauche (und die vermutlich auch sonst kaum ein Mensch nutzt).

Schade, dass man es braucht, um heute überhaupt noch an nen Job zu kommen. Ich sehe das weniger als Arbeitserleichterung, sondern eher als ein notwendiges Umlernverfahren.

OMG, ich bin ALT!

Medienfuzzi 6. August 2009 um 20:40 Uhr

Sieht auf jeden Fall interessant aus.

Für mich stellt sich da aber die Kosten-Nutzen-Frage. OpenOffice kann alles, was ich brauche und damit kann ich auch auf diese kostenlose Software zurückgreifen.

Klar, in anderen Fällen stellt sich die Frage nicht, weil der Workflow auf bestimmt MS Office-Funktionen ausgerichtet ist oder schlicht und einfach bestimmt Anbindungen bei der freien Software fehlen. Für meine private Nutzung reicht OpenOffice bzw. NeoOffice vollkommen aus und die meisten Briefe setze ich so und so in Quark XPress auf!

Stefan (twitter ) 6. August 2009 um 20:42 Uhr

Open Office… ganz einfacher Grund: Linux. MS Office seh ich hin und wieder in der 2007er Version. Die Ribbons find ich, nun ja, gewöhnungsbedürftig. Für längere (wissenschaftliche) Texte werd ich mir demnächst aber mal Lynx (LaTex basiert) zu gemüte führen (Word hatte früher (?) ja genau mit längeren Texten Probleme). Ich find jeder sollte das Programm benutzen das er mag… aber BITTE BITTE liebe Softwareentwickler findet einheitliche Dokumentenstandards. .doc .docx .odt – egal, aber es ist eine Pest die Dokumente aus einem anderen Texteditor nicht vollständig korrekt angezeigt zu bekommen.

Daxon 6. August 2009 um 20:44 Uhr

Office… MS Office ist einfach das Standardpaket – und wird es auch noch lange bleiben…

LokiBartleby (twitter ) 6. August 2009 um 20:46 Uhr

Bei mir läuft Office 2007, bin über einen Freund sehr günstig dran gekommen.
Ich mache nicht viel und auch nicht oft was damit, aber bin immer wieder froh, es zu haben.

Ich hoffe, dass ich auch an die 2010er Version wieder günstig rankomme, speziell Outlook mit der Ribbon Oberfläche reizt mich sehr (obwohl ich wohl auch weiterhin TB als Standard nutzen werde).

Bin sehr gespannt drauf. Vielen Dank für die ersten Einblicke.

friddes 6. August 2009 um 20:49 Uhr

NUR noch OpenOffice! Was bringt mir diese NEUE Oberfläche, wenn ich mich seit mehr als 10 Jahren (mindestens seit Office95, sogar schon davor bei den DOS-Versionen) an eine einheitliche Oberfläche gewöhnt habe. Hoffentlich änder die bei OpenOffice nicht ihre Oberfläche – sonst muss ich eben ab irgendeiner OpenOffice-Version bei selbiger bleiben. Für Einsteiger ist es egal, welche Oberfläche sie lernen, aber für den Rest? Letzteres ist doch die Mehrheit… Für die bringt es nichts.
Man mache doch einmal folgende Rechnung auf: Man ist ein etwas größeres Unternehmen, hat ca 1000 Office2003-Anwender und soll jetzt Office2007/2010 einführen. Das ist doch nur unter absolutem physischem Zwang machbar – ganz zu schweigen von den entstehenden Kosten (und dann erhält man noch nicht mal was Neues – funktionsmäßig)!
Das ist eine Fehlentwicklung genau wie die Versuchung mancher Programmierfirmen, die “eierlegende Wollmilchsau” erfinden zu wollen: Das funktioniert nicht!

KRiZZi (twitter ) 6. August 2009 um 20:50 Uhr

Vielleicht ist auch das ein Punkt, @LokiBartleby. Ich hab kaum was von MS in Betrieb, ausser natürlich Windows und den LiveWriter. Was das Netz betrifft, bin ich Mozilla-Fan. Auch ansonsten finde ich die OpenSource-Idee sehr gut.

Warum also?

fabian 6. August 2009 um 20:51 Uhr

office 2000.
kann alles was ich brauche und ich habs halt noch rumliegen. ist auch flotter als OO

der_Max 6. August 2009 um 21:02 Uhr

Bei mir läuft (rein aus Kompatibilitätgründen!) MS Office 2007 in der Enterprise für “studentengünstige” 52 EURO! Stichwort: http://www.daswahreoffice.de (ist das OK, das hier zu schreiben?)
Ob es wirklich das “Wahre” ist, sei dahin gestellt. Zumindest darf ich das auf zwei Rechner installieren und hab so ziemlich “alles was wo gibt” ;-)

Bin als Student (übrigens in Bremerhaven ;-) )(leider) auf Kompatibilität angewiesen…

In einem Satz fällt mir nur eins ein: “immer schneller, höher, weiter… bunter, verspielter, teurer…”

Immerhin wird man am reinen Schreiben auch in 100 Jahren nicht viel ändern.

caschy 6. August 2009 um 21:04 Uhr

Hi Max, na leider bin ich kein Student und darf mehr ablacken ;)

Und zum Thema (leider Bremerhaven). Habe früher auch so geredet. Nun bin ich hier zuhause und kann die schönen Ecken sehen. Das kommt ;)

A.J. (twitter ) 6. August 2009 um 21:04 Uhr

Ich hoffe, dass bei OpenOffice die Menus nicht wechseln werden. Ich finde, dass man so prima mit OpenOffice arbeiten kann. Da sollte man lieber an anderer Stelle Hand anlegen.

twilight 6. August 2009 um 21:07 Uhr

Kenne Office seit Win 3.11 und hab (und will) nichts anderes verwendet.
Office 2k7 ist, wenn man sich darauf wirklich einlässt, tatsächlihc schneller und intuitiver zu bedienen. Vom Look & Feel mal abgesehen.

@ Caschy: Es geht für Leute mit gültiger Uni Email noch günstiger:

http://www.microsoft.com/stude.....fault.aspx

Office Pro für 52,- €
Vista Ultimate für 56,- €

Bei den Preisen kann kein OS Derivat mithalten.

A.J. (twitter ) 6. August 2009 um 21:13 Uhr

Hi Max,
hast schon recht. Wichtiger wäre man würde dem Datenverlust vorbeugen. Es gibt tatsächlich welche, die ein neues Dokument öffnen, damit arbeiten und vor dem Schließen das Abspeichern vergessen. Oder sich aus versehen sich verklicken und alles ist weg. :)
Da könnte man längst zu Anfang eine Abfrage nach Dateiname und Speicherort einbauen. Wäre für einige Gold wert. Das gilt für alle Office-Distributionen.

LokiBartleby (twitter ) 6. August 2009 um 21:22 Uhr

@friddes
Sorry, aber: ALLES ändert sich. Und speziell bei der Ribbon Oberfläche ist es nicht nur Kosmetik, es bringt echte Vorteile.
Es sei denn, man ist einfach nur stur. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Das alte Lied.

Bei uns in der Firma wurde übrigens grad von Office 2000/2003 auf 2007 umgestellt.
Kurzer Umstiegskurs für alle (3 Stunden), mehr braucht es nämlich nicht. Am einfachsten lernt es sich dann ohnehin bei der täglichen Benutzung.
Und selbst bekannte Sturköpfe hatten bis dato keine großen Probleme oder Grund zu meckern.
Mit physischem Zwang hatte das also nichts zu tun. ;)

Ich sage nicht, dass man MS Office 2007 nutzen sollte oder gar Ribbon als GUI mögen muss, das kann und darf natürlich jeder selber entscheiden.
Aber etwas ohne echte Argumente abzulehnen ist dann doch eher kindisch.
Würden alle Nutzer Veränderungen derart ablehnen, wären wir bis heute nicht sehr weit beim Design von Programmoberflächen gekommen.

Paul 6. August 2009 um 21:30 Uhr

Ich nutze alles. MS Office, OO und LaTex.

Das sind wirklich sehr interessante Informationen. Danke.

Shirano 6. August 2009 um 21:45 Uhr

Nutze nun seit einem Jahr das 2007er Office. ls ich meine Firma gewechselt habe, hatten wir uns 2007 angeschaft. Es hat mich am Anfang einige Nerven gekostet einige alte gewohnte Menüpunkte im Ribbon wiederzufinden. Nach einer Woche ging das aber dann auch von selbst. Zwischenzeitlich habe ich mir dann auch meine erste eigene Office Version (2007 home&student) vor die Heimrechner zugelegt.

Heute möcht ich nicht mehr auf diese Version verzichten da sie doch angenehmer zu bedienen ist. Und auf arbeit habe ich uns mitlerweile noch zusätzliche Ribbon mittels AddIns eingebunden.

Man mache doch einmal folgende Rechnung auf: Man ist ein etwas größeres Unternehmen, hat ca 1000 Office2003-Anwender und soll jetzt Office2007/2010 einführen. Das ist doch nur unter absolutem physischem Zwang machbar – ganz zu schweigen von den entstehenden Kosten (und dann erhält man noch nicht mal was Neues – funktionsmäßig)!

Absoluter schwachsinn, firmen in der Grösse haben ein ganz anderes Lizensierungsverfahren bei Microsoft und das kommt die Firma nur einen Bruchteil so teuer. Meine Freundin arbeitet in einem Grossen Pharmaunternehmen (mit einigen 10000 mitarbeitern) die wollen demnächst auf 2007 umstellen und haben allen mitarbeitern angeboten auch Ultimate für zu Hause zu lizensieren für schlappe 15 CHF ~ 10 EUR. Und mehr werden die pro Arbeitsplatz auch nicht zahlen.

Und Mitarbeiter muss man bei Software immer vor vollendete Tatsachen setzen sonst fangen die nie an sich mit neuer Software und Neuerungen auseinander zu setzen. Oft will man seine eingefleischten Arbeitsprozesse nicht aufgeben und denkt sturr das sein weg der einzigste und beste ist, sollange bis einem mal was neues aufgedrückt wird.

Ach so und 2007 hat einige eischrenkungen weniger. Zellinhalte die mittels Macro ausgelesen werden können nun mehr als 255 zeichen haben, es gibt nun mehr als 65000 Reihen etc.

Bye Shirano

@ndreas 6. August 2009 um 21:49 Uhr

in meinen ganzen Leben

in meinem ganzen Leben

Maegz 6. August 2009 um 22:01 Uhr

Open Office war mir immer irgendwie zu hässlich und zu schwerfällig (vor allem portable auf dem Stick). Aber ich wollte eben den “Nicht MS” Open Source Gedanken unterstützen und habe es deshalb benutzt. Dann bin ich irgendwann bei Softmaker Office gelandet, was bezahlbar ist und vom Stick wesentlich schneller läuft als OO. Seit ein paar Wochen MS Office 2007 parallel, weil Softmaker eben nicht alles korrekt darstellt. So langsam gewöhne ich mich MS 2007er mit Ribbon… Die haben tatsächlich seit dem 97er (das letzte, das ich im Büro benutzt habe) dazugelernt. Also ich wär offen für die 2010er Version.

Midix (twitter ) 6. August 2009 um 22:19 Uhr

Es kommt meiner Meinung nach einfach auf den Anwendungszweck an. Wer natürlich jeden Tag mit Office-Software rumhantiert, der wird eher zu Microsoft tendieren. Um ab und zu mal einen Brief aufzusetzen oder mal eine kleine Tabellenkalkulation zusammenzusbasteln, da wird sicherlich auch OpenOffice als OpenSource-Lösung für lau ausreichen.
Für Firmen sieht es da schon schwerer aus. Je nach Firmengröße ist das aber unterschiedlich. Kleinere Firmen haben meiner Meinung nach weniger Probleme als größere, die vielleicht auch mal Spezialsoftware einsetzen, die irgendwo Office-Schnittstellen zu Microsoft liefern, aber nicht zu OpenOffice.

Die Ribbon-Einführung seit Version 2007 gefällt mir persönlich wirklich gut. Ich habe keine großartigen Probleme gehabt von der Standard Menüleiste umzusteigen.

Joschi 6. August 2009 um 22:36 Uhr

OpenOffice…mehr braucht man nicht. Kann xls, doc und ppt. Wozu dann MS-Office? Und wer Ribbons braucht kann sich hier anschauen, wie OOo mit Ribbons aussieht.
Ich brauch es nicht!

Happy 6. August 2009 um 22:36 Uhr

Auch ich hatte beides im Einsatz – OpenOffice (aktuell 3.1) und MS Office (aktuell Version 2007) – letzteres als Angehöriger einer Uni zum relativ kostengünstigen Preis erhalten.

Aber: Seitdem ich LaTeX kennen und schätzen gelernt habe, versuche ich alles – insbesondere auch alle Briefe in LaTeX zu schreiben. Um das Layout kümmert sich dabei KOMAScript. Selbst meine Bewerbungsunterlagen für meine künftige Arbeitsstelle habe ich mit Hilfe von LaTeX verfasst.

Insbesondere hat mich dabei auch die Möglichkeit fasziniert, bestehende PDF-Dokumente auf einfachem Wege in das Dokument zu integrieren und auch in de Bookmarks auf diese Seiten mittels LaTeX-Befehlen zu verlinken.

HB_Rafael_79 6. August 2009 um 22:43 Uhr

Office 2003: wird es auch wohl die nächsten 10 Jahre bleiben.
Wird schätzungsweise in 90% der Unternehmen genutzt.

2k3 Gefällt mir auch optisch besser (markanter) als 2007 (habe ich ein Monat auf n rechner getestet).
Open office ist ebenfalls sweet, jedoch reicht mir ein Produkt.

Ormus (twitter ) 6. August 2009 um 22:45 Uhr

OpenOffice rennt hier. Fairerweise muss man sagen, ich öffne privat vielleicht alle 2-3 Monate mal das Office, da wäre jede Investition ausser dem OpenOffice Download wohl eine Fehlinvestition…

Andreas 6. August 2009 um 22:50 Uhr

Was ich mir wünsche -> OpenOffice mit Ribbons
Am Anfang verflucht aber je länger ich bei meinem Arbeitgeber damit werken durfte, desto geiler fand ich das. Zu Hause fand ich dann mein OOo3 voll End-90er :)

Mein Wunsch für die nächste Sternschnuppe

Grüßle
Andreas



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