So bloggt es sich in Las Vegas

11. Januar 2012 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Nicht nur Technik ist mein Thema, sondern auch das normale Leben. Wobei mein Leben momentan eher weniger normal ist. Ansonsten der alte Spießer, der nichts mehr mag, als die eigenen vier Wände, nun in Las Vegas hocken und bloggen. Was hier technisch abgeht, lest ihr hier, was ich so mache, schreibe ich nun. Hotel. Grand Hotel Hilton. Ist hier ein normales Hotel, eines der ältesten. Ausserhalb der Messen gibt es die Zimmer ab 79 Dollar, was ja ein Schnapper ist.

Bucht man nicht frühzeitig, dann gibt man während der Messe auch mal 400 Dollar aus. WLAN kostenlos. Logo. Nicht das schnellste, aber ausreichend. Leider nicht ausreichend für Videos, hab ein paar schöne gemacht. Das Zimmer ist größer als im letzen Jahr, das Schlafzimmer geht ins Badezimmer über, inklusive Badewanne. Hab eine komplette Küche hier, 2 TV-Geräte (1 x flat, 1 x Röhre). Das Zimmer hier ist jedenfalls größer und besser als meine erste Junggesellenbude.

Viel sehe ich nicht, man ist viel unterwegs. Mit dem Schlafen habe ich es momentan nicht so, 9 Stunden Zeitverschiebung verlangen ihren Tribut. Auch der Flug war extrem nervig. Lang rumsitzen geht gar nicht, ausserdem habe ich Flugangst. Bin seit heute morgen seit um halb 4 wach und blogge so vor mich hin. Vom Hotel sehe ich recht wenig, man ist meistens unterwegs, selbst die Abende sind mit Veranstaltungen voll. Gestern war es etwas ruhiger, nach dem Essen (Steak natürlich) bin ich wieder auf das Zimmer gegangen – bloggen.

Morgen ist eine Helicopter-Aktion in den Grand Canyon geplant, die ich allerdings abgesagt habe. Du bekommst mich nicht in einen Helicopter. Ich tröste mich mit der Erinnerung an den Grand Canyon, den ich letztes Jahr bereits sah. Was hier übrigens cool ist, ist die Portionierung des Kaffees. Da gibt es Senseo-mäßig vorgefertigte Pads im Großformat. Ab in die Maschine damit. Ist auch sauberer als der normale Filter. Stressig? Auf jeden Fall. Aber auch schön. Irgendwie.

Ich betrachte es wirklich als Privileg, die CES zu besuchen und nebenher auch noch etwas von Sin City sehen zu dürfen. Natürlich tun die Füße weh, man ist vom rumrennen genervt, durchgeschwitzt, doch ab und an entschädigt ein Blick auf die Lichter der Großstadt. Was bei mir schlimm ist, ist das Heimweh. Ja, so etwas habe ich tatsächlich. Mir fehlt mein Lieblingsmensch, meine Haustiere (Vögel) und meine gewohnte Umgebung. Aber hey – auch ein Aufenthalt in Vegas endet mal und die Erfahrung ist schon ok. In diesem Sinne: danke für euer Lesen hier, ohne euch wäre ich jetzt mit Sicherheit nicht hier.


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Über den Autor: caschy

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