Path erhält Update – und will jetzt Shazam Konkurrenz machen

12. März 2012 Kategorie: Android, iOS, Mobile, Software & Co, geschrieben von:

Ich glaube, Caschy ist nicht so der Einlogg-König, was Foursquare, Path und Co angeht. Ich hingegen nutze die Dienste täglich und einer der ortsbasierten Angebote, die mir richtig gut gefallen und die ich regelmäßig nutze ist Path. Für diejenigen, die die Anwendung nicht kennen: Ihr könnt mit Path – ebenso wie bei Foursquare – angeben, an welchem Ort ihr euch gerade befindet. Da ist aber noch lange nicht Schluss, denn Path möchte nicht viel weniger als euer Leben abbilden. Also könnt ihr dort auch Status-Meldungen abgeben, könnt Fotos hochladen und einiges mehr. Das Ganze könnt ihr dann ausschließlich bei Path raushauen oder nach Wunsch auch bei Foursquare, Facebook, Tumblr und Twitter.

Jetzt gibt es ein Update (Version 2.1) und da kommen gleich ein paar Neuerungen, von denen eine verbesserte Cam-Funktion noch das unauffälligste ist. Mir persönlich gefällt sehr gut, dass man nun mit der Music Match-Funktion im Stile wie Shazam Songs erkennen lassen kann und natürlich dann auch direkt in den Stream einbinden. Funktioniert erfreulicherweise auch, wenn ich Musik über Kopfhörer höre und werde ich auch sicher zukünftig eifrig nutzen.

Ihr könnt – wie bislang – den gehörten Song auch weiter via iTunes suchen, findet aber neben der Such-Maske auch noch ein Mikrofon-Symbol. Einmal klicken und Path versucht, den gewünschten Song herauszufinden. Klappt natürlich nicht immer, aber die meisten Sachen werden tatsächlich gefunden.

Weitere Neuerung: Path gibt seine API heraus, so dass auch andere Firmen sich zukünftig einbringen können. Diese API wurde zunächst mal nur privat an verschiedene Unternehmen verteilt, von denen Nike das erste ist, welches in Path integriert wird. Mit der Nike+Anwendung könnt ihr eure Joggerei per GPS tracken und veröffentlichen und das könnt ihr dann ab sofort auch direkt in Path einbinden. Finde ich persönlich jetzt nicht sonderlich spannend, zeigt aber auf, welche Möglichkeiten sich da zukünftig noch bieten können.

Quelle: The Verge


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