Moto X: Verschiedene Farben, Gravuren und Sensor-Tricks

4. Juli 2013 Kategorie: Android, Google, Hardware, Mobile, geschrieben von:

Es gibt wenige Smartphones über die so viel spekuliert wurde wie das nächste große Ding von Motorola. Das Moto X wird nach Kundenwunsch ind en USA zusammengebaut werden. Der Käufer soll die Möglichkeit haben, die Farbe der Rückseite und des Rahmens selbst zu bestimmen, außerdem sollen Gravuren möglich sein. Das ist weit entfernt von sehr frühen Gerüchten, dass man auch Dinge wie Prozessor und Arbeitsspeicher selbst wählen könnte. Aber es ist wenigstens etwas.

motoxcolors
Auch wenn eine optische Anpassung nicht so prickelnd ist, soll das Moto X auch ein paar Tricks, vor allem im Sensor-Bereich auf Lager haben. Anstatt die Kamera-App suchen zu müssen oder einen Hardware-Button zu bemühen, wird es wohl möglich sein, die Kamera durch einen Klaps auf das Smartphone zu starten. Sprachsteuerung soll ebenfalls ein Kernaspekt des Geräts sein. Auf dem Bild von Nowhereelse seht Ihr drei der vermutlich 16 verfügbaren Farben der Rückseite.

Klar ist, dass das Moto X kein High-End-Gerät werden wird. Und deshalb spielen diese Punkte der Personalisierung auch eine nicht zu unteschätzende Rolle. Gleichzeitig wird das Moto X von den amerikanischen Netzbetreibern auch in einer neutralen Version angeboten werden. In beiden Fällen, also bei Bestellung über die Webseite oder beim Kauf im Laden, wird die Endfertigung in den USA für schnellere Vertriebsmöglichkeiten sorgen.

HT_motorola_ad_16x9_608
Spannend bleibt natürlich noch der Verkaufspreis und ob das Gerät auch weltweit in den Verkauf geht. Im Moment scheint sich das Moto X vor allem auf die USA zu konzentrieren. Als Betriebssystem soll übrigens Android 4.2.2 zum Einsatz kommen, also weiterhin keine neue Version. Was meint Ihr, findet Motorola als Google Company mit diesem Gerät zurück in das Hardware-Geschäft?


Du entscheidest mit! Wir suchen das Smartphone des Jahres 2017! Jetzt abstimmen!

 

Quelle: ABC News |

Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 9408 Artikel geschrieben.