Wenn die Schule stimmt: Microsoft macht Office 365 weltweit kostenlos für Lehrer, Schüler und Studenten

24. Februar 2015 Kategorie: Software & Co, geschrieben von: Pascal Wuttke

Kaum eine Woche vergeht gefühlt ohne eine Meldung aus dem Hause Microsoft in Verbindung mit Office. Heute meldet das Unternehmen aus Redmond, dass man das kostenlose Office 365-Angebot für Lehrer, Schüler und Studenten über die Grenzen der USA hinaus erweitern will. Und Microsoft macht keine Gefangenen, denn man macht Office 365 für jeden weltweit verfügbar – sofern die Schuleinrichtung berechtigt ist.

Office_Business

Office 365 wird somit auf einen Schlag für zig Millionen Lehrer, Schüler und Studenten kostenlos zur Verfügung stehen – vorausgesetzt, sie leben in einem Land, in dem Office 365 zugänglich ist. Dies ist wohl in China nicht der Fall. Länder mit den Sprachen Hebräisch und Arabisch müssen sich dagegen bis März gedulden. In Deutschland und vielen anderen Ländern ist die Registrierung mit einer zugelassenen Schul-E-Mail Adresse jedoch frei zugänglich.

Mit dem kostenlosen Zugang zu Office 365 erhaltet Ihr folgendes:

  • Die aktuellste Version von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Access und Publisher, die Ihr auf bis zu fünf PCs oder Macs und bis zu fünf Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets installieren könnt.
  • 1 Terabyte OneDrive Speicherplatz
  • Jederzeit Zugang zu Office Online

Um nachzuprüfen, ob Ihr für einen kostenlosen Zugang zu Office 365 berechtigt seid, hat Microsoft eine Seite eingerichtet. Hier gibt es einmal für Schüler/Studenten und einmal für Lehrer jeweilige Tabs, die Euch zum Berechtigungsprozess führen.

(Quelle: Office Blogs)



Über den Autor: Pascal Wuttke

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72 Kommentare

Andy 24. Februar 2015 um 21:41 Uhr

Wie wird eine Schule bzw. eine E-Mail Adresse bei Microsoft akzeptiert? Meine Schuladresse wird zur Zeit nicht erkannt, muss die Schule sich dafür registrieren oder wie läuft das?

Sören Hentzschel 24. Februar 2015 um 21:41 Uhr

@Christian: Das ist sogar verdammt schlau. Mit dem Verkauf von Software-Lizenzen verdient Microsoft kaum (im Verhältnis), den Großteil der Einnahmen generiert Microsoft über Wartungsverträge, Schulungen etc., also Dienstleistungen. Wenn sie das kostenlos für diejenigen anbieten, denen sie solche Dienstleistungen verkaufen können, ist das doch ein kluger Schachzug.

Fabian 24. Februar 2015 um 21:43 Uhr

Ich habe das selbe Problem wie Andy. Welche E-Mail Adresse muss man da angeben?

mactron 24. Februar 2015 um 21:45 Uhr

Äh das ist nur eine Seit auf welcher man das checken kann. Wenn ich das richtig verstehe, dann ändert sich in Deutschland NICHTS! RWTH ist auf jeden Fall weiterhin nicht dabei

mactron 24. Februar 2015 um 21:46 Uhr

Überschrift ist ja auch: „Students worldwide can now check eligibility for free Office from their school“. Da steht nirgendwo, dass es jetzt alle bekommen. Was soll also diese Meldung?

zwo 24. Februar 2015 um 21:47 Uhr

Gerade getestet.. und wie sonst auch immer, erscheint die Meldung „Ihre Hochschule… nicht berechtigt.“

HO 24. Februar 2015 um 21:48 Uhr

gibts an unserer hochschule (und vielen weiteren) schon lange. erst windows + office und nun seit jahren office 365

mrgoodlif3 24. Februar 2015 um 21:49 Uhr

@mactron RWTH Aachen ist tatsächlich nicht dabei. Schade aber auch! 🙁

Mithrandir 24. Februar 2015 um 21:52 Uhr

@mactron: Mit dem Unterschied, dass du jetzt nicht darauf angewiesen bist, dass irgendein überforderter Schuldadmin deine Lizenz freischaltet, sondern du das einfach selbst machen kannst, wenn ich das richtig verstehe.

Heiko 24. Februar 2015 um 21:52 Uhr

Uni Hamburg ist scheinbar auch nicht dabei…

Michael W. 24. Februar 2015 um 21:56 Uhr

Laut meiner Lehrerin hat in Berlin jede Schule nur eine Mailadresse und die benutzt der Rektor, also nix für alle Lehrer.

Jan Felix 24. Februar 2015 um 21:59 Uhr

Also bei meine Schule wird natürlich nicht akzeptiert.. aber was muss die Schule denn machen, damit Ihre Schüler unter den Genuss von Office kommen..?

Andy 24. Februar 2015 um 22:02 Uhr

@caschy Stimmt schon, aber die 4€ gelten leider nicht für Lehrer.

acmarkus 24. Februar 2015 um 22:02 Uhr

Stimmt so leider nicht – Office 365 wird nicht plötzlich kostenlos für alle Schüler, Studenten, Lehrer usw. sondern NUR, wenn die jeweilige Einrichtung auch schon die passenden VL-Lizenzverträge hat mit MS.

MS richtet jetzt nur einfach einheitliche Webseiten ein, um die Berechtigung zu checken – nichts anderes steht in der Originalquelle 😉

mitschu 24. Februar 2015 um 22:14 Uhr

tja,da fragt sich doch einer, welche Institute Microsoft als Schule und welche Schüler als Studenten bezeichnet. Was auf den ersten Blick ein sehr edler Schachzug zu sein scheint, ist in Tat und Wahrheit der Versuch von Microsoft wieder Boden zu gewinnen. Gerade jetzt wo Apple via iCloud das gesamte Sortiment an Keynote, Pages und Numbers kostenlos zur Verfügung stellt, zittert Microsoft wohl um den Marktanteil.

GusGus 24. Februar 2015 um 22:19 Uhr

Stimmt @acmarkus sollte man vielleicht dazu sagen.
Es gibt kein Office365 generell kostenlos, sondern lediglich für Volumeninhaber (die zum Beispiel bisher das Outlook Konstrukt verwendet haben) als „Dreingabe“.
Für die Uni fallen also tatsächlich nach wie vor Kosten an…weshalb wahrscheinlich (zumindest schließe ich das aus den obigen Kommentaren) gerade Schulen nicht in den Genuss des Paketes kommen werden.

hedemann 24. Februar 2015 um 22:20 Uhr

Michael W., das ist so nicht korrekt. In vielen Bundesländern hat die Schule i.d.R. eine offizielle, amtliche Mailadresse, an die die Schulbehörde(n) dienstliche Mails schicken – und auf die hat natürlich nur der Schulleiter Zugriff. Jede Schule kann sich aber Webspace und Maildomains nach Belieben mieten und theoretisch für jede/n Lehrer, Schüler, Hausmeister, Sekretärin usw. Mailadressen einrichten.

Das Problem bei dieser Aktion ist vermutlich, dass die Office-Lizenzen für die Nutzer wohl kostenfrei sein mögen, für die Institutionen aber weiterhin Wartungs- und Dienstleistungskosten anfallen. Und die sind nicht gering. Wenn die Schulen dann, wie in vielen Bundesländern üblich, nicht einmal budgetberechtigt sind, liegt es in der Gnade des Schulträgers, die ohnehin knappen Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Es gibt also viele Wenns und Abers auf dem Weg zum wirklich kostenlosen Office 365.

So zumindest mein Kenntnisstand. Würde mich jedenfalls wundern, wenn Microsoft plötzlich kein Geld mehr verdienen möchte… ;o)

Felix 24. Februar 2015 um 22:24 Uhr

Ente. Leider.

Mirco 24. Februar 2015 um 22:26 Uhr

Diese Meldung bedarf leider eines großen Updates – keineswegs ist es für ALLE Studenten/Schüler/Lehrer weltweit kostenslos! Es wurde lediglich eine einheitliche Seite bereitgestellt, auf der geprüft werden kann,ob die Institution an der man Schüler/Student/Lehrer ist, kostenlos Office365 bereitstellen darf… Das ist u.A. der Fall, wenn die Institution eine Volumen-Lizenz für Office365 abgeschlossen hat… Das sollte hier jedenfalls dringend editiert werden :/

Jon 24. Februar 2015 um 22:26 Uhr

„vorausgesetzt, sie leben in einem Land, in dem Office 365 zugänglich ist. Dies ist wohl in China der Fall“

Gut zu wissen.
Ansonsten stimmt das ja scheinbar nicht so ganz, siehe meine Vorposter eben..

iFlorian 24. Februar 2015 um 22:34 Uhr

Aus Kommentaren entnommen, wo es bisher nicht klappt: Uni Hamburg, Uni Köln, Uni Osnabrück, TU-Berlin, Beuth Hochschule, RWTH Aachen, TU Dresden, Uni Würzburg, TU-Darmstadt, Uni-Duisburg-Essen, Uni Bonn

Ich kenne keine einzige Bildungseinrichtung, in der es funktioniert.

Mirco 24. Februar 2015 um 22:38 Uhr

@iFlorian: Es funktioniert an der TU Ilmenau, an der ich studiere – allerdings bereits seit mehreren Monaten – die TU hat dazu auch eine Anleitung veröffentlicht: http://www.tu-ilmenau.de/filea.....65_tui.pdf

Es funktioniert nicht an der HS Bremerhaven, HS Bremen, Uni Bremen, EMA Osnabrück – das sind die Unis/Hochschulen/Schulen die ich durch meinen Freundeskreis bisher verifizieren konnte…

Paddy 24. Februar 2015 um 22:47 Uhr

Uni Passau ist auch nicht dabei…

Mirco 24. Februar 2015 um 22:50 Uhr

Oh, es ist geändert – die Überschrift ist jetzt: „Wenn die Schule stimmt: Microsoft macht Office 365 weltweit kostenlos für Lehrer, Schüler und Studenten“!

Ein Hinweis, dass der Beitrag editiert wurde wäre allerdings unabdingbar – so wirkt es, als hätten die Kommentatoren nicht aufmerksam gelesen und vorschnell kommentiert 🙁 Ein Hinweis darauf, dass etwas im ursprünglichen Text verändert wurde ist bei den meisten Seiten Standard – insbesondere, wenn sie von Lesern darauf hingewiesen wurden… Hier offenbar leider nicht?

Michael 24. Februar 2015 um 22:54 Uhr

hängt soweit ich weiß auch von der Fakultät ab. Mache an der TU München haben es 🙂 manche nicht… war aber damals bei Windows schon so

Pascal Wuttke 24. Februar 2015 um 23:03 Uhr

@Mirco: Da ich bis eben dabei war den Text dahingehend zu verbessern, damit er vielleicht für die meisten hier verständlicher ist, konnte ich leider keine Zeit finden, dich höchstpersönlich über jede Änderung zu informieren. Einfach mal abwarten soll manchmal helfen, bevor man sinnbefreit irgendwelche Vorwürfe von sich gibt.

Das ich zum einen nicht weiß, welche Schulen im Partnerprogramm mit Microsoft sind und zum anderen nicht jede Schule persönlich mit der Frage angeschrieben habe, ob sie daran teilnehmen, sollte logisch sein.

Es kann gut sein, dass einige Schulen erst bald diesen Zugang ermöglichen. Microsoft hat geschrieben „ab heute“, dies kann sich aber auch um einige Stunden, Tage oder Wochen verzögern. Um zu checken, ob es so ist, gibt es eben diese Validierungsseite von Microsoft für Lehrer UND Schüler.

Alle weiteren Rahmendaten kann ich nicht einsehen, wie denn auch? Der Rest der Kommentatoren hatte sicherlich recht, die Wortwahl „kostenlos für alle“ war eben nicht ganz richtig. Daher der Beisatz „…wenn die Schule passt“.

H.J.Meyer 24. Februar 2015 um 23:21 Uhr

Treffender wäre: „Wenn die Schule blecht …“

Mirco 24. Februar 2015 um 23:22 Uhr

@Pascal: Ich erwarte nicht, dass du mich persönlich darüber informierst, dass der Text geändert wurde – wohl aber, dass du die Allgemeinheit informierst, dass etwas geändert wurde…! Das ist jetzt – ich habe extra nach deinem Kommentar gewartet – innerhalb des Textes immer noch nicht der Fall…

Du schreibst: „Fakt ist, dass Microsoft bekannt gegeben hat das Office Paket an Schulen kostenlos WELTWEIT zur Verfügung zu stellen, sofern die jeweilige Schule auch berechtigt ist. “

Korrekt: „[…]an Schulen weltweit[…]sofern die jeweilige Schule auch berechtigt ist“…

Microsoft hat allerdings nirgendwo bekannt gegeben, dass Office 365 weltweit für Lehrer/Schüler/Studenten kostenlos verfügbar ist, sondern für Berechtigte dieser Gruppen…
Dein Artikel lautete aber „Microsoft mach Office265 weltweit für Lehrer/Schüler/Studenten kostenlos verfügar“ – und im Artikel gabs dazu auch keine Erklärung…

Du schreibst: „Das ich zum einen nicht weiß, welche Schulen im Partnerprogramm mit Microsoft drin sind und zum anderen nicht jede Schule persönlich angeschrieben habe, ob sie daran teilnehmen sollte logisch sein.“

Keine Frage – und genau deshalb hilft erstens das Lesen der Veröffentlichung („[…]sofern die jeweilige Schule auch berechtigt ist“) – und zweitens das recherchieren, sollte es unklarheiten geben…

Du schreibst: „Es kann gut sein, dass einige Schulen erst bald diesen Zugang ermöglichen. Um zu checken, ob es so ist, gibt es eben diese Validierungsseite von Microsoft für Lehrer UND Schüler.“

Ja, das kann gut sein – oder auch nicht… Dein Artikel drehte sich allerdings nicht darum, dass es jetzt eine Seite gibt auf der man checken kann, ob die eigene Institution teilnimmt, sondern darum, dass es für ALLE Lehrer/Schüler/Studenten WELTWEIT kostenlos ist – was schlicht und ergreifend nicht stimmt!

Du schreibst: „Alle weiteren Rahmendaten kann ich nicht einsehen, wie denn auch? Der Rest der Kommentatoren hatte sicherlich recht, die Wortwahl “kostenlos für alle” war eben nicht ganz richtig. Daher der Beisatz “…wenn die Schule passt”“

Ja – und wenn man dann auch noch entsprechend kenntlich gemacht hätte, dass es hier eine Veränderung gegenüber dem Originaltext gab, hätte ich das hier garnet posten müssen…

Ich finde es generell einen schlechten Stil, wenn nachträglich Meldungen geändert werden ohne darauf hinzuweisen… Habe das in diesem Blog auch bereits mehrfach kundgetan – schade, dass die Autoren das hier scheinbar anders sehen – aber mehr als darauf hinweisen kann ich leider nicht…

Mirco 24. Februar 2015 um 23:24 Uhr

Da mein Kommentar hier nicht erscheint muss er offensichtlich erst freigeschaltet werden… ich bin gespannt ob das passiert… ^^

Pascal Wuttke 24. Februar 2015 um 23:31 Uhr

@Mirco: im Ernst jetzt? Du reagierst auf Kritik gegen deine blinden Vorwürfe erneut mit blinden Vorwürfen, wir würden Kommentare zensieren?

Mirco 24. Februar 2015 um 23:34 Uhr

Nein, ich habe mit einem viele Zeilen umfassenden Kommentar, der hier bisher nicht erschienen ist reagiert – habe mit keiner Silbe das Wort „Zensur“ in den Mund genommen – nur gefragt ob er freigeschaltet wird – siehst du den Unterschied? ^^

ChackZz 25. Februar 2015 um 00:16 Uhr

Ich finde es immer amüsant, dass die extrem gut bezahlten und mit zahlreichen weiteren Vorteilen verwöhnten Lehrer in Deutschland solche Ersparnisse angeboten bekommen. Das kommt aus den USA wo Lehrer normal verdienen und das Leistungsprinzip gilt, oder?

Office decken die Unis in DE übrigens meiner Erfahrung nach eher selten ab. Selbst Windows gibt es ja oft nur noch für MINT-Studiengänge.

John 25. Februar 2015 um 00:38 Uhr

Sinnlose News. Meine Universität hat Volumen-Verträge mit Microsoft, aber OneDrive-Speicherplatz oder Office-Online kriege ich damit auch nicht. Auch jetzt nicht.

Fabian 25. Februar 2015 um 01:21 Uhr

„hängt soweit ich weiß auch von der Fakultät ab. Mache an der TU München haben es 🙂 manche nicht… war aber damals bei Windows schon so“

Nein, jede Fakultät der TU München hat Zugriff auf Office 365.

Timido 25. Februar 2015 um 07:59 Uhr

@ChackZz
ehm… schade, dass das Lesen nicht so deins ist und dafür die Pauschalkeule geschwungen wird. DIE Lehrer bekommen keine Ersparnisse angeboten ebenso wie DIE Schüler, da wie bereits vorab geschrieben: Die Schulen müssen dazu einen Rahmenvertrag abschließen und der kostet für jeden Schüler/Lehrer Geld. Was wiederum nicht da ist…

Felix 25. Februar 2015 um 08:03 Uhr

Fassen wir zusammen: Es ändert sich praktisch GAR NICHTS. Nur Lehrkräfte oder Schüler/Studenten der wenigen Einrichtungen in Deutschland, die entsprechende Volumenverträge eh schon haben, können jetzt online gucken, ob sie zu den glücklichen gehören. Der Rest war ein bissel Marketing-Gequatsche im Microsoft-Blog, das der Herr Wuttke vielleicht etwas übereilig so interpretiert hat, wie sich die Marketingleute das erhofft hatten. Er hat es korrigiert, alles ist gut. Nur so ein paar kleine Hobbyflamer zündeln noch. Gell Mirco?! 😉

itzolino 25. Februar 2015 um 08:13 Uhr

Habe soeben in der zuständigen Abteilung meiner Uni nachgefragt. Es ist nicht verfügbar, da es der Uni jährlich 80.000€ kosten würde (20.000 Studenten). Schade 🙁

Matze H. 25. Februar 2015 um 08:24 Uhr

Kann Mirco nur zustimmen. Es ist schon echt schade, wie hier jede konstruktive Kritik von den angestellten Bloggern als persönlicher Angriff gewertet wird und man sofort angepisst reagiert.

Grimmy1st 25. Februar 2015 um 08:39 Uhr

„Entschuldigung…

Wir können Sie zurzeit nicht registrieren, weil wir nicht überprüfen können, ob Ihre Schule auf unserer Liste der berechtigten Einrichtungen steht. Kommen Sie in ein paar Tagen noch mal zurück, um festzustellen, ob Ihre Schule berechtigt ist.
Nur für den Fall: Überprüfen Sie die eingegebene E-Mail-Adresse auf Schreibfehler. Das könnte das Problem sein.“

Florian79 25. Februar 2015 um 09:06 Uhr

@Caschy: schon klar, dass ihr ne Menge Scheiße in den Kommentaren lesen müsst, aber bring deinen Leuten doch bitte mal bei, Scheiße von Kritik zu unterscheiden.

Benjamin 25. Februar 2015 um 09:17 Uhr

An der Uni Mainz wurde uns schon vor zwei Wochen mitgeteilt dass wir Office kostenlos bekommen. Flux ein paar mal Uniaccount angeben – geht! Benutze jetzt Office auf bis zu 5 PCs & 5 mobilen Endgeräten. Jede Einrichtung hat anscheinend ihr eigenes Anmeldeverfahren, nur mit der Mail kommt man nicht weit. Am besten beim Uni Rechenzentrum oder ähnlichem nachfragen. Auf jeden Fall ist das hier keine Ente und wenigstens bei uns in Mainz ist es für 36000 Leute unkompliziert bezieh- & nutzbar.

Mirco 25. Februar 2015 um 09:19 Uhr

@Felix: Wenn du das als flamen oder zündeln verstehst – von mir aus – ich werde es nicht ändern können. Der Herr Wuttke sieht es vermutlich ähnlich wie du. Das finde ich sehr schade, denn ich denke ich habe hier konstruktive Kritik geäußert und auch in vernünftigem Ton argumentiert. Dass der Artikel nachträglich geändert wurde finde ich gut, was ich nicht gut finde ist, dass dies ohne Hinweis im Artikel geschehen ist – der ursprüngliche Artikel war schlicht eine Falschmeldung! Ich finde soviel Transparenz sollte drin sein, dass das entsprechend kenntlich gemacht wird…

@Matze H., Florian79: Danke!

Benjamin 25. Februar 2015 um 09:24 Uhr

Darüber hinaus halte ich es schon für etwas anderes, wenn man Office mit der bisherigen Lizenz nur IN der Uni AN Uni Computern nutzen kann oder ob ich es mir daheim von daheim aus installieren kann. Das ist zwar technisch gesehen auch bis uns nur eine Lizenzerweiterung aber ziemlich entscheiden d. Es wird nicht einfach nur die Berechtigung abgefragt sondern der Download bereitgestellt. Insofern ist die News vollkommen richtig formuliert.

Felix 25. Februar 2015 um 09:27 Uhr

@Mirco: Das mit der Falschmeldung (siehe „Ente“) sehe ich genauso. Auch die Notwendigkeit der Kenntlichmachen von Änderungen. Aber sei mal ehrlich. Deine ausführliche Gegenüberstellung „Du schreibst .. korrekt ist …“ und der Seitenhieb auf den wohl nicht veröffentlichten Kommentar waren auch nicht wirklich deeskalierend. 😉 Insbesondere, wenn man da wunde Punkte berührt.

Mirco 25. Februar 2015 um 09:38 Uhr

@Felix: Diese Gegenüberstellung hätte ich gar nicht schreiben können, wenn der Herr Wuttke nicht vollkommen an meiner Kritik vorbei argumentiert hätte – schau dir einfach meine erste Kritik bezüglich der Änderung des Artikels und dann seine Antwort an. Das wollte ich nicht einfach stehen lassen.

Bezüglich des Hinweises auf den zunächst nicht veröffentlichten Kommentar gebe ich dir Recht – das hat eher nicht deeskalierend gewirkt! Allerdings habe ich extra geschrieben „er muss offensichtlich erst freigeschaltet werden“ und eben nicht direkt die Zensur-Keule rausgeholt – wenn auch der Nachsatz „ich bin gespannt ob das passiert ^^“ sicherlich nicht der schlaueste Satz war, den ich an dem Abend gebracht habe 😉

pietz 25. Februar 2015 um 09:40 Uhr

also so wie es mir scheint, gibt es hier nichts zu berichten. alle unis die office 365 inkludieren, tun das schon seit monaten oder jahren. andere unis die office 365 bisher nicht unterstützen, tun dass auch seit heute nicht.

was ist hier also berichtenswert?

meine hochschule hat sogar verträge mit microsoft, aber eben nicht für office und daran hat auch diese meldung nichts geändert. kann ja mal passieren, aber dann schiebt den beitrag doch in den müll.

McMurphy 25. Februar 2015 um 09:42 Uhr

Mal was Sachliches zum Thema – hier eine Reaktion der TU Berlin auf meine Anfrage:

„Aktuell ist die TUB dabei die entsprechenden Verhandlungen für die Campus-Lizenzen zu führen. Hierzu wird u.a. der Nachweis der Notwendigkeit sowie der Wirtschaftlichkeit benötigt. Mit Ihrer Nachfrage tragen Sie dazu bei, dass wir die entsprechenden Nachweise beibringen können.
Wir gehen davon aus, dass der Anschaffungsprozess im ersten Halbjahr 2015 abgeschlossen sein wird, und allen Mitgliedern der TUB die entsprechenden Lizenzen zur Verfügung stehen können.“

Heißt, dass man durchaus seine Schule/Hochschule mit Anfragen bombardieren darf, damit ein Bedarf von Nutzerseite deutlich wird… 😉

frest.de 25. Februar 2015 um 10:13 Uhr

Und genau das ist ja auch das Ziel dieser Seite. 😉

Wolfgang Kaiser 25. Februar 2015 um 10:14 Uhr

@Mirko: Das mit dem nicht ersichtlichen Kommentaren habe ich hier auch schon öfter erfahren. Dass Caschy einen automatischen Filter betreibt, dessen Funktionsweise mir noch immer schleierhaft ist, wird nirgendwo erwähnt. Dass man dann bei kritischen Kommentaren manchmal plötzlich gefiltert wird, der Kommentar zunächst (manchmal stundenlang) nicht erscheint, lässt die von dir geäußerte Reaktion in meinen Augen als normal erscheinen – zumal darin keinerlei Polemik lag. Iwie ist man in vielen Blogs, übrigens auch von der Cummunity der Leser, für meinen Geschmack zu schnell in die Trollecke gestellt, wenn man sich kritisch äußert. Im Sinne einer erhofften Besserung durch Thematisierung schreibe ich diesen Kommentar. Vielleicht sieht es ja der eine oder andere ähnlich. Wünschenswert wärs aus meiner Sicht…

    caschy 25. Februar 2015 um 10:28 Uhr

    @Wolfgang Kaiser:

    Wir setzen die kostenpflichtige Variante der AntiSpam-Lösung Akismet für WordPress ein, wie auch in unserer Datenschutzerklärung erwähnt.

    Diese Lösung soll Spam abwehren, frisst manchmal leider aber normale Kommentare (False Positives). Sofern ich am Rechner und im Dashboard von WordPress bin, schaue ich aber viele Male täglich rein und schalte dann Kommentare (ob Kritik oder nicht) manuell frei. Muss ich, geht nicht anders automatisch.

    Derzeit denke ich sogar auf dem Einsatz einer anderen Kommentarplattform nach, bei der Nutzer Profile haben, Kommentare sich auch bewerten lassen etc. Hier müssen wir aber eruieren, inwiefern dies mit unserer Caching-Lösung Cloudflare am besten arbeitet oder ob dies überhaupt sinnvoll ist.

    Dass wir hier nicht zensieren oder so sollte klar sein, denn man kann hier seit eh und je mit Phantasienamen oder falscher Mail frei kommentieren. Ein Umstand, den ich bislang eigentlich nicht ändern wollte.

Fabian 25. Februar 2015 um 10:41 Uhr

Klasse Aktion von Microsoft 🙂

Peter 25. Februar 2015 um 11:20 Uhr

Diese Unis müssten dabei sein:

WHU – Otto Beisheim School of Management
Hochschule Fulda
Hochschule fur angewandte Wissenschaften Coburg
Fachhochschule Landshut
Fachhochschule Münster
Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt
Fachhochschule Hannover
Universität Regensburg
Fachhochschule Düsseldorf
Technische Universität Dresden
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
Westsächsische Hochschule Zwickau
Hochschule Zittau/Görlitz
Universität Leipzig
Hochschule Mittweida
Technische Universität Bergakademie Freiberg
Technische Universität Chemnitz
Hochschule für Grafik und Buchkunst
Carl von Ossietzki Universität Oldenburg
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Technische Universität München
Universität Würzburg
Universität Erlangen
Fachhochschule Regensburg
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Hochschule Hof
Hochschule Kempten
Hochschule Rosenheim
Fachhochschule Bielefeld
Hochschule Magdeburg-Stendal
Hochschule Mainz
Humboldt-Universität zu Berlin
Universität Düsseldorf
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Universität Lüneburg
Eberhard Karls Universität Tübingen
Universität Freiburg
Universität Heidelberg
Universität Hohenheim
Karlsruher Institut für Technologie
Universität Konstanz
Universität Mannheim
Universität Stuttgart
Universität Tübingen
Universität Ulm
Pädagogische Hochschule Freiburg
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
Pädagogische Hochschule Weingarten
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Hochschule Aalen
Hochschule Biberach
Hochschule Esslingen
Hochschule Heilbronn
Hochschule Karlsruhe (Technik und Wirtschaft)
Hochschule Mannheim
Hochschule Nürtingen-Geislingen
Hochschule Offenburg
Hochschule Pforzheim
Hochschule Ravensburg-Weingarten
Hochschule Reutlingen
Hochschule für Forstwirtschaft
Hochschule der Medien Stuttgart
Hochschule für Technik Stuttgart
Hochschule Ulm
Hochschule Weingarten
Duale Hochschule Baden-Württemberg Standort Heidenheim
Duale Hochschule Baden-Württemberg Standort Lörrach
Duale Hochschule Baden-Württemberg Standort Mannheim
Duale Hochschule Baden-Württemberg Standort Mosbach
Duale Hochschule Baden-Württemberg Standort Ravensburg
Duale Hochschule Baden-Württemberg Standort Stuttgart
Duale Hochschule Baden-Württemberg Standort Villingen-Schwenningen
Karlshochschule
Universität Köln
Hochschule Neu-Ulm
Fernuniversität Hagen
Technische Hochschule Ingolstadt
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Aachen
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Köln
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Münster
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Paderborn
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Technische Universität Dortmund
Fachhochschule Südwestfalen
Hochschule Albstadt-Sigmaringen
Hochschule Kehl
Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Hochschule Trier
Universität Bayreuth
Universität Paderborn
Universität Lübeck
Mannheim Business School
Hochschule Worms
Hochschule Niederrhein
Hochschule Koblenz
Duale Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn
Universität Göttingen
Technische Universität Ilmenau
Hochschule für angewandte Wissenschaften München
Technische Universität Kaiserslautern
Technische Hochschule Ingolstadt
Hochschule Bochum
Universität der Bundeswehr München
Hochschule Aschaffenburg
Universität Mainz
Hochschule Ruhr-West

David 25. Februar 2015 um 12:24 Uhr

Eure Ente hat es nun auch in den heutigen Xing NewsLetter geschafft 😀

Felix 25. Februar 2015 um 12:35 Uhr

Die Ente, dass Office 365 für ALLE Lehrer, Studenten und Schüler kostenfrei wird. So konnte/musste man die erste Version des Artikels lesen. Aber das Thema wurde ja nun schon ausführlich abgearbeitet. Ich denke mal, die meisten haben jetzt verstanden, was gemeint war mit dem Artikel.

Fabi 25. Februar 2015 um 12:38 Uhr

Hat funktioniert 🙂 Echt eine klasse Aktion von Microsoft!

kOOk 25. Februar 2015 um 13:10 Uhr

Ein Problem sehe ich hier noch gar nicht angesprochen, vielleicht habe ich es auch überlesen. Falls ein Lehrer Personenbezogene Unterlagen von Schülern auf seinem Rechner bearbeitet (was er theoretisch nur in Ausnahmefällen darf, praktish aber immer gemacht wird, weil an den Schulen kein IT-Equipment vorhanden ist), seien es Notenübersichten in Excel oder Schülerbeurteilungen die in Word geschrieben werden, muss er sicherstellen, dass nur er darauf Zuriff hat. Falls diese in der Microsoft-Cloud gespeichert werden (oder irgendeiner anderen), sollte erstmal klar sein, dass das Datenschutzrechtlich überhaupt erlaubt ist, denn es ist keinesfalls klar wo die Daten gespeichert werden und wer alles Zugriff darauf hat.
http://www.lfd.niedersachsen.d.....aeften.pdf

Andy 25. Februar 2015 um 13:40 Uhr

@Peter
Wie kommst du an diese Information? Über die Universität Paderborn scheint es nicht zu gehen.

David 25. Februar 2015 um 13:47 Uhr

@ kOOk Office 365 ist erstmal nur ein Abomodell. Du erhälst die Software wie gewohnt, und kannst optional online speichern. Schlimmer finde ich in diesem Zusammenhang, dass MS mal angekündigt hatte (caschy berichtete dazu) dass Office künftig im Hintergrund ne Bingsuche zum Content durchführt… Generell werden die Gesetze mit der Zeit wohl aufgeweicht. Welches Startup hat heute denn noch eigene Infrastruktur? Xing schrieb mal, dass 50% Google Docs für den Schriftverkehr nutzen. Dann kommen noch Dinge wie der E-Brief dazu (Briefinhalt wird an die Post übermittelt) usw..Durch den Kostendruck wird immer mehr in die Cloud verlargert und aggregiert / virtualisiert.

Simon 25. Februar 2015 um 15:09 Uhr

Die Frage ist eher welchen Preis die Unis bezahlen damit sie in das Hochschulprogramm aufgenommen werden!

Und damit meine ich nicht Geld, sondern die Daten der Schützlinge/Studenten/Schüler.

Ganz für lau macht das Microsoft bestimmt nicht. Wäre echt interessant was da in den Verträgen mit den Unis alles drinsteht.

Jakob 25. Februar 2015 um 16:00 Uhr

@Andy:
http://www.microsoft.com/de-de.....chule.aspx

etwas eingeben und dann löschen…

Johanna 25. Februar 2015 um 18:36 Uhr

Ist das denn eigentlich dann auch noch auf dem eigenen Rechner verfügbar, wenn man nicht mehr immatrikuliert ist? Ist ja irgendwie als „Abo“ deklariert. Ich finde dazu nirgends Infos.

hedemann 25. Februar 2015 um 19:55 Uhr

Johanna, grundsätzlich erlischt das Nutzungsrecht mit Verlassen der Institution, die für dich die Lizenzgebühr übernommen hat – wie gesagt, für Hochschulen und Schulen ist das Ganze mitnichten kostenlos.

Tobi 26. Februar 2015 um 11:09 Uhr

Ich studiere an der Rheinischen Fachhochschule Köln, auch hier ist es nicht möglich Office uber den Link zu bekommen. Ich habe mal eine Mail an die IT der Hochschule geschrieben und gesagt bekommen, dass die Hochschule in einem Landesvertrag (NRW) gebunden ist. Um an diesem Programm teinehmen zu können muss die Hochschule in den „sogenannten Bundesvertrag“. Genauere Erläuterungen zu den Verträgen habe ich nicht bekommen. Dürfte wohl das Problem vieler Hochschulen und Universitäten sein die an diesen Programm nicht teilnehmen (können).

Goofy 26. Februar 2015 um 12:53 Uhr

Ich studiere an einer der Hochschulen, die auf Peters Liste stehen und wenn ich mich für das Office-Programm registriere, kann ich gegen eine Bereitstellungsgebühr von 5 EUR Zugriff erlangen. Das ist zwar immer noch sehr günstig, aber a) doch nicht kostenlos und b) genau der Betrag, der bereits seit einer ganzen Weile berechnet wird. Also hat sich durch die Ankündigung nichts geändert, schon gar nicht verbessert.

Nun meine Frage: Weiß jemand, ob das von Microsoft so beabsichtigt ist, dass durchaus von Seiten der Dienstleister eine (geringe) Gebühr berechnet werden darf, da die Software an sich ja kostenlos ist oder ob sich da in naher Zukunft noch etwas ändern wird, so dass die Gebühr gestrichen/erstatten wird und man einfach noch eine Weile abwarten sollte?

Rains 26. Februar 2015 um 14:38 Uhr

Wer googlen kann ist klar im Vorteil: Bei diesem Thema geht es um das hier:
http://www.edu365.de/Office_36.....enefit.htm
Hier wird genau erläutert, welche Verträge die Einrichtungen benötigen, um das Benefit zu erhalten. Hat die Einrichtung den passenden Vertrag nicht – kein Office.

Hier steht auch: „…kann die Institution die SKU des Student Advantage Benefits für 0 EUR direkt ab 01.12. über ihren Partner (LSP, AER) dazu buchen lassen.“

Heißt: das Produkt Office selbst bucht die Institution für alle über einen Partner für 0 Euro dazu. Woher eine Bereitstellungsgebühr von X Euro kommt, müsste man also die Einrichtung fragen. Ich habe auch gesehen, dass die Unis ganz unterschiedliche Portale für die Bereitstellung anbieten, wo kommen diese wohl her? Die müssen gebaut und administriert werden – umsonst baut sich so was nicht.

msagmeister 4. März 2015 um 16:31 Uhr

Habe gerade nach mehreren Weiterleitungen mit einem verantwortlichen Microsoft-Mitarbeiter sprechen können, dieser sagt mir:
– Office 365 sei zurzeit nicht für Schüler und Lehrer kostenlos
– Das ganze sei sozusagen ein Gerücht und er kann (und darf?) sich dazu nicht äußern

Es liegen hier also falsche Versprechen seitens Microsoft vor, das Alles ist garnicht möglich. Bitter!

caschy 5. März 2015 um 13:22 Uhr

Hier auch noch einmal die Info von Microsoft Deutschland:

http://blogs.technet.com/b/mic.....osten.aspx

Thomas 7. März 2015 um 17:47 Uhr

Leider kann ich das nicht nutzen, hätte zwar Zugang über die Uni, aber wegen dieser dämlichen „click-to-run“ Installation zwingt Microsoft die Kunden, office auf Laufwerk C zu installeiren. Blöd für den, der das nicht möchte oder zu wenig Platz auf Laufwerk C hat.

Thomas K. 16. März 2015 um 08:46 Uhr

RWTH Aachen scheint nun zu funktionieren!


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