Intels AppUp Center schließt zum 11. März, gekaufte Programme werden erstattet

30. Januar 2014 Kategorie: Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Erinnert Ihr Euch noch an Intels AppUp Center? Es war seinerzeit einer der ersten App Stores für die Windows Plattform. So wie man es heute von Smartphones kennt, konnten diverse Inhalte darüber bezogen werden. Ich erinnere mich noch daran, dass ich Intel AppUp einmal installierte, um die erste Angry Birds Version auf dem PC zocken zu können. Wie auch immer, dieser Store wird nun zum 11. März 2014 geschlossen. Bis dahin können noch neue Apps heruntergeladen werden, wie Intel mitteilt.

Intel_AppUp

Leider werden manche Programme dann ab dem 15. Mai 2014 gar nicht mehr oder nur eingeschränkt funktionieren. Die Nutzer sollten aber nicht allzu verärgert sein. Hat man ein Programm gekauft, will Intel den Kaufpreis zurückerstatten. Wie man auf der entsprechenden Seite erfährt, erfolgt die Rückerstattung in einem Rutsch für alle über Intel AppUp gekauften Produkte.

Wer keine Rückerstattung möchte, sondern die Programme lieber weiter nutzt, kann dies ebenfalls tun. Wichtig ist hier, dass der AppUp Client auf dem PC installiert bleibt, da die Programme in vielen Fällen diesen zum Starten benötigen. In diesem Fall sollte man allerdings bedenken, dass es keine Updates mehr für die Programme geben wird. Die Installation über eine andere Quelle wird empfohlen.

Weitere Infos findet Ihr auf der FAQ-Seite zur Schließung von AppUp. Und, wer von Euch hat den Store regelmäßig genutzt? Ich behaupte einfach mal, so gut wie keiner, oder?



Anzeige: Infos zu neuen Smartphones, Tablets und Wearables sowie zu aktuellen Testberichten, Angeboten und Aktionen im Huawei News Hub.

Quelle: Intel |
Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 7729 Artikel geschrieben.