gReader: Neue Version in Holo-Optik erschienen

11. März 2013 Kategorie: Android, Google, geschrieben von: caschy

Letztens berichtete ich hier noch über die Betaversion des gReaders, welcher vom Entwickler in neuer Optik auf den Markt gebracht wurde. Das alte, angestaubte Design des RSS-Readers mit Podcast-Support und Google-Synchronisation wurde nun auch in der finalen Version entfernt. Stattdessen kommt die Holo-Optik zum Einsatz, welche dem Reader eine meiner Meinung nach professionellere Note verleiht.

Der gReader Pro verfügt über zwei Lesemodi für Magazin- und Classic-Layout und arbeitet auch offline auf Android-Smartphone und dem -Tablet. Auch hat der Entwickler seine App kompatibel zu Dashclock gemacht, einem Lockscreen-Widget, welches momentan als die eierlegende Wollmilchsau in diesem Bereich gilt. Der gReader steht ab sofort in der neuen Version im Play Store von Google bereit, wer mit der Werbung leben kann, der bekommt den RSS-Reader kostenlos, Werbefreiheit bekommt man für 3,99 Euro. Wer noch einen Feed zum testen benötigt: nehmt diesen – ungekürzt und werbefrei ;)


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18 Kommentare

Olaf 11. März 2013 um 17:25 Uhr

Ja, habe wirklich fast alle guten Google Reader getestet (NewsRob, Reader HD, Just Reader, Feedly, Taptu, Pulse, Press, GoodNews, FeedR, Google Reader App).

Tatsächlich immer wieder zurück zu gReader. Einfach – bisher – unschlagbar, was insgesamte Einstellungsmöglichkeiten und allgemeiner Umgang fürs individuelle Wohlbefinden zum Lesen von News angeht. :) – (Auch wenn manche Apps hier und da mal ein kleines Schmankerl zu bieten haben)

Und nun noch schöner ;)

Felix 11. März 2013 um 17:44 Uhr

Ich komme sehr gut mit dem Reader von Google klar. Was haben die anderen bzw. speziell der gReader für Vorteile?

Olaf 11. März 2013 um 17:57 Uhr

Naja: Einstellbarkeit pro Feed oder insgesamt:
Offline-Nutzung, Lesemodus ja/nein, “Mobilisieren” mit externen Diensten, Öffnen des Artikels oder der Zusammenfassung, verschiedene Sync-Regeln – sogar per Tasker-Plugin u.a.

doctor 11. März 2013 um 18:38 Uhr

Schade, man kann Dinge auch verschlimmbessern. Aber zum Glück gibt’s ja Titanium Backup.

kkklar 11. März 2013 um 18:55 Uhr

finde auch das dies der beste reader ist. habe auch schon einige durch

Slette 11. März 2013 um 19:30 Uhr

Auch mein Favorit!

Pralanza 11. März 2013 um 21:14 Uhr

Wie gut wird die App ohne Google Reader funktionieren? Über den Dienst Reader schwebt ja bei jeder Google Putzaktion das Damoklesschwert der Abschaltung. Es ist auch bekannt, dass der Dienst von Google lieber durch andere ersetzt werden soll.

Ulrich 11. März 2013 um 22:34 Uhr

Die neue Optik ist … naja … Auf dem Galaxy S2 sieht es komisch aus mit den halb angerissenen Meldungen auf der rechten Seite. Ist wohl so gedacht. Warum auch immer. Wenn ich mich nicht daran gewöhne, ziehe ich mir die vorherige Version wieder drauf.

@Pralanza: Die App funktoniert ohne Google-Reader genauso gut wie mit ihm. Nur die Synchronisation mit Google würde wegfallen. Das wäre natürlich schade. Und natürlich wäre dies nicht sehr hilfreich für das Thema RSS insgesamt und die Programmierung von RSS-Apps.

ojay 11. März 2013 um 23:42 Uhr

Nachteil an der gReader-App ist, das man kein eigenen Browser benutzen kann.
Keine Benutzung des Firefox-Browser möglich, dadurch auch nicht möglich die Cookies zu löschen.

Olaf 12. März 2013 um 06:55 Uhr

Du kannst ja jeden Artikel in dem Browser deiner Wahl öffnen.

Wobei es sehr bequem ist, dich den integrierten zu verwenden. Wie der mit Cookies umgeht, weiß ich nicht, ist mir beim Lesen von Nachrichten aber eher egal. Zumal man ja auch regelmäßig den Cache löschen kann.

Gerd 13. März 2013 um 12:22 Uhr

Ich finde den google reader auch gut.

bernie0007 14. März 2013 um 10:45 Uhr

Die Frage ist, was passiert mit dem gReader den ich seit Jahren taeglich benutze nach dem 01.07.2013 wenn Google Reader ausgeschaltet wird ???

Felix 14. März 2013 um 10:49 Uhr

Mhhh. Rat mal.

Kannste immer noch starten und anschauen. Aber feeds werden nicht mehr gehen.

Olaf 14. März 2013 um 11:04 Uhr

@Felix-Miesmacher :) :

Erst mal abwarten. Ist natürlich schade/ärgerlich. Aber eine App kann durchaus das API wechseln. Lies mal z.B. zu “Normandy”. Die Versprechungen hören sich nicht schlecht an.

Und im allerschlimmsten Fall könnte die greader-App sich die Feeds selbst holen. Was dann fehlen würde, ist die Sync-Möglichkeit. Will Google ja leider nicht.

Felix 14. März 2013 um 11:12 Uhr

Mhhh. Mal realistisch. Also GReader geht erst einmal nicht. Eine neue API muss man erst einmal finden oder selbst erstellen! Feedly ist ne größere Truppe, die schon länger an der Alternative arbeitet. Der GReader wird da kaum die Ressourcen für haben. Denn anders als eine app, die man einmal erstellt und die dann nix kostet, wird ein eigenes backbone richtig teuer, wenn genug Leute drauf zugreifen! Das rechnet sich doch dann nicht. Dann müsste GReader auf jeden Fall monatlich was kosten.

Olaf 14. März 2013 um 11:17 Uhr

Ja, ich habe auch NICHT gReader als Hoster vorgeschlagen. Sondern eben Normandy von Feedly – wie du selbst ja auch sagst.

Und bis Juli ist es ja noch etwas. Interessant wird es im Google reader Blogbeitrag … :)


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