Google Inbox: der Einsteiger-Leitfaden

24. Oktober 2014 Kategorie: Google, Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Seit ein paar Tagen gibt es die Google Inbox, Googles Versuch, Mail zu verbessern. Inbox soll aber nicht Gmail ersetzen, sondern tatsächlich als auf Gmail aufbauender Dienst funktionieren. Ich habe in diesem Beitrag meine erste Meinung zum Dienst kundgetan, die immer noch Bestand hat. Inbox ist Beta, Inbox fehlt noch einiges. Dennoch ist Inbox spannend.

inboxiphone

Seit heute Nacht versendet Google wieder Invites an interessierte Benutzer. Ich denke, dass ich mein altes Mail-System perfekt bespielen konnte, dennoch bin ich jemand, der sich gerne von Verbesserungen überzeugen lassen kann und ebenfalls jemand, der gerne lernt. Ich bin also All In(box) gegangen.

Ich habe ungefähr die Hälfte meiner alten Gmail-Labels mit Unterlabels gelöscht, Mails verschoben und so circa 20 bis 25 Filter gelöscht. Danach flatterte alles in meine neue Inbox und wollte neu klassifiziert werden. Wer jetzt oder in den Folgetagen einen Google Inbox Invite bekommt und es mir nachtun will, der kann ja folgende Zeilen lesen, um etwaige Anfangsfrustration zu vermeiden.

Das System ist einfach, dem System fehlt einiges, das System kann auf eingefahrenen Menschen nervig und frustrierend wirken. Lasst uns erst einmal ins Interface starten, ich setze mal voraus, dass ihr nackig in die Google Inbox startet, so wie es bei mir der Fall war.

Inbox_Punkte

Punkt 1 / Anzeigebereich: der Anzeigebereich eurer Mails. Sofern ihr keine Filter im alten Gmail hattet, läuft hier alles auf. Einzelne Mails, aber auch solche, die Google intelligent wegfiltern will. Google bietet vorgefertigte Kategorien an, wie beispielsweise das unter Punkt 5 zu sehende „Soziale Netzwerke“. Hier landen beispielsweise clever gefiltert Mails aus Google+ und Facebook. Der Anzeigebereich der Inbox zeigt an, wann die Mails reinkamen, so gibt es Heute, Gestern und die Abstufung Wochen und Monate. Sehen sicher nur die, die nichts sortieren.

Punkt 2 / Gepinnte Mails: Hier lassen sich Mails anpinnen, also markieren. Das alte System bei dem es möglich war, Mails mit diversen Farben und Symbolen zu markieren, ist nicht mehr da. Markierte Mails eignen sich gut für Mails, auf die man flotten Zugriff haben will, beispielsweise um Mails aus der Inbox zu bekommen, aber laufende Mail-Prozesse schnell griffbereit zu haben. Der Zugriff auf diese Mail ist unter Punkt 9 realisiert.

Punkt 3 / Wiedervorlage: Mails lassen sich terminieren, auf Wiedervorlage legen. Dies war bislang nicht möglich. Ich selber schätze die Möglichkeit, so kann ich für eine aufgeräumte Inbox sorgen, werde zu einem Wunschtermin allerdings wieder an die Mail erinnert, denn die mit Termin versehene und archivierte Mails landen zum besagten Zeitpunkt wieder in eurer Inbox. Für das schnelle Abarbeiten stehen euch vordefinierte Zeiten zur Verfügung, aber natürlich könnt ihr auch selber eingreifen.

Wiedervorlage

Punkt 4 / Mails archivieren: Ob Mails in Bundles / Kategorien oder als Einzelmail auftreten, ein schnelles Löschen ist bei Google nicht erwünscht, dafür aber das Archivieren. Ein Klick auf den Haken archiviert eine Mail, Google nennt das Ganze „erledigte Mails“. Sie verschwindet aus dem Posteingang in das Archiv. Nicht nur einzelne Mails lassen sich archivieren, sondern per Klick auch solche einer kompletten Kategorie, oder eines ganzen Zeitraumes. Während Punkt 4 die Archivierung einer einzelnen Mail zeigt, zeigt Punkt 7 das Archivieren eines Zeitraums, im konkreten Beispiel den Bereich „Heute“.  Will man nur Mails aus einer kompletten Kategorie als gelesen markieren, so muss man das Archiv-Symbol in der Kategorie anklicken:

kategorie archivieren

 

Punkt 5 / Bundles / Kategorien: Bundles und Kategorien sind entweder automatische oder manuelle Sortierungen, wie Filter quasi. Ob diese Kategorien als ungelesen erscheinen oder nicht, obliegt dem Nutzer. Ich habe mich dazu entschieden, Kategorien zu nutzen und diese im Eingangsbereich anzeigen zu lassen. Warum? Werfen wir einen Blick auf Punkt 8. Wir sehen das Menü, welches standardmäßig eingeklappt ist. Um zu schauen, ob neue Mails da sind, müsste ich also umständlich das Menü aufrufen. Auf der anderen Seite verfügt Google Inbox derzeit noch über keine Indikatoren. Ich kann also nicht sehen, ob ungelesene Mails in Kategorien vorhanden sind – und zwar so lange, bis ich die entsprechende Kategorie manuell besuche. Rein Workflow-technisch ein bislang untragbarer Zustand – doch wir erinnern uns: Google Inbox ist Beta.

Punkt 6 / Mail-Menü: Jede Mail, jede Kategorie hat ein eigenes Menü. Hier lassen sich Mail in andere Kategorien verschieben, löschen, aber auch schnell als Spam klassifizieren. Hier ist bereits sichtbar, welche der Kategorien im Posteingang gruppiert ist und welche nicht. Wer schnell eine neue Kategorie anlegen will, der ist hier ebenfalls richtig, denn hier lassen sich ganz unten auf Basis der aktuell ausgewählten Mail Kategorien erstellen.

mail menü

Punkt 7 / Globales Archivieren: Hiermit lassen sich alle Mails eines Zeitraums archivieren, wie bereits unter Punkt 4 beschrieben.

Punkt 8 / eure Struktur:  Per Mausklick erreicht ihr eure Mail- und Ordnerstruktur. Diese gibt schnellen Zugriff auf Kategorien wie zurückgestellte Mails, Entwürfe, den Papierkorb, Spam oder eure oder vordefinierte Kategorien. Auch hier ersichtlich: gruppierte Kategorien, die im Posteingang kategorisiert aufschlagen, wie auch die, die nicht gruppiert sind.

Mailmenü

Wie bereits erwähnt: schade, dass hier kein Indikator zu sehen ist, wie viele Mails ungelesen sind. Ein weiterer Punkt, der bislang nicht gefällt: es lassen sich bislang keine Unter-Kategorien / -Ordner erstellen. Dies sorgt bei Menschen mit vielen Kategorien für eine lange Liste, die zur Unübersichtlichkeit neigt. Wer es schafft, sollte seine Kategorien überdenken und diese vielleicht eindampfen. Am Ende dieser Liste findet ihr übrigens die Einstellungen der Google Inbox, die derzeit noch sehr marginal gehalten sind.

inbox einstellungen

In den Einstellungen lassen sich Kategorien dahingehend einstellen, ob diese nun im Posteingang gezeigt werden – oder aber auch nicht. Einfach den Schieberegler auf An oder Aus und schon seht ihr Kategorien im Posteingang oder eben nicht. Durch die Tatsache, dass derzeit Indikatoren für ungelesene Mails fehlen, habe ich mich entschlossen, die wichtigsten Kategorien in der Inbox zu empfangen.

einstellungen kategorien

Unsichtbar – aber vorhanden: das Zahnrad, um einzelne Kategorien noch einmal zu definieren. Geht ihr mit der Maus über eine Kategorie, so wird ein Zahnrad sichtbar, welches Zugriff auf die Optionen der Kategorie erlaubt:

Bildschirmfoto_2014-10-24_um_12_51_01

Hier lassen sich zum Beispiel Absender festlegen, die man immer in einer Kategorie haben möchte. Ihr habt eine Kategorie Familie? Dann gebt in den Einstellungen einer Kategorie alle Mail-Adressen eurer Familienmitglieder ein, die in diese Kategorie fallen sollen. Außerdem lässt sich hier noch einmal festlegen, wie oft Mails angezeigt werden. Unschlagbar für die eher unwichtigeren Sachen. Ihr wollt Newsletter oder Mails bestimmter Absender nur einmal täglich um 07:00 Uhr in die Inbox bekommen oder gar wöchentlich? Jau, ist einstellbar. Toll wären hier wiederkehrende Intervalle – was aber noch nicht ist, kann ja irgendwann noch werden.

einstellung kategorie

Übrigens: die genannten Einstellungen lassen sich auch erreichen, wenn ihr über eure Mail-Struktur einen Ordner öffnet und oben das Zahnrad betätigt. So könnt ihr schnell einzelne Kategorien erreichen:

schnellzugriff

Punkt 9 / Markierte Mails: Der Schalter für die unter Punkt 2 beschriebene Funktion. Angepinnte Mails, auf die man schnell Zugriff haben möchte.

Punkt 10 / Verfassen: Punkt 10 ist der Schnellzugriff für das Schreiben von Mails und Erinnerungen. Hier findet man zum einen die Option vor, eine neue Mail an jedermann zu verfassen, Google Inbox schlägt aber auch drei Personen vor, denen man wohl schreiben könnte. Hier scheinen sich Empfänger zu befinden, die man in der letzten Zeit mit E-Mails bedacht hat. Das Ganze ist bisher leider nicht anpassbar, die Vorschläge in Stein gemeißelt.

Bildschirmfoto 2014-10-24 um 13.09.55

Der Mail-Editor hat bislang nur rudimentäre Funktionen und weicht stark von dem ab, was man bisher erwartet. Das Fenster ist für längere Mails nur bedingt geeignet, zudem fehlen bislang die Funktionen, die Gmail stark machen: Dateien aus dem Drive oder per Drag & Drop anhängen. Hier muss man noch von Hand anhängen (Schnell-Antwort im Thread, expandierender kann auch Drag & Drop)

Mail verfassen

Das Beantworten von Mails ist übrigens sehr einfach, denn hier gibt es unter jeder Mail das entsprechende Feld für Antworten und Weiterleitungen. Der Pfeil nach links ist dabei für die Antwort gedacht, standardmäßig wird an alle geantwortet, an die die Mail ging. Der Pfeil nach rechts sorgt für eine Weiterleitung an einen beliebigen Empfänger.

Bildschirmfoto 2014-10-24 um 13.18.22Da dieses Eingabefeld noch kleiner ist, als der eigentliche Editor, lässt sich der Spaß auch wieder in die Ansicht bringen, die eine neue Mail erzeugen würde. Hierfür einfach im Mini-Editor das entsprechende Symbol betätigen:

Bildschirmfoto_2014-10-24_um_13_20_09

Erinnerungen schreiben: Google hat den Dienst Google Tasks eiskalt abserviert, beziehungsweise lieblos links liegen lassen. Hier kommen Erinnerungen ins Spiel, die am Desktop und auf Wunsch auch via Google-App unter Android und iOS zu sehen sind. Kein komplexes ToDo-Tool, sondern wirklich etwas, um an etwas „mal eben“ erinnert zu werden. Ebenfalls zu finden im Bereich des Mail-Verfassens – der Finger mit dem geknoteten Taschentuch.

erinnerung

Eine Erinnerung kann ohne Termin sein, aber auch mit einem Datum versehen werden – erkennbar an der Uhr. Erinnerungen tauchen bei Fälligkeit in der Inbox und über alle Google Now-Geräte auf, sind dann in der Inbox, aber auch während der ganzen Zeit in den gepinnten und zurückgestellten Mails zu finden (siehe auch Punkt 2 und Punkt 9):

fixiert

Die Funktionen sind soweit schon einmal erklärt, nun geht es noch um ein paar Dinge, die bereits zu lesen waren, aber auch anders zu erledigen sind, denn bekanntlich führen viele Wege nach Rom. Auch soll es noch einmal um die Elemente gehen, die die Oberfläche zeigt.

 Mehrere Elemente auswählen und bearbeiten: Bewegt man die Maus über das Symbol einer Mail, offenbart sich ein Auswahlfeld, dieses kann in mehreren Mails oder Aufgaben von euch angewandt werden:

Bildschirmfoto_2014-10-24_um_13_55_23

Hier lassen sich nun diverse Aktionen ausführen, wie die obere Leiste zeigt. Als Erinnerung einstellen, anpinnen, als erledigt markieren – oder über das Menü auch schnell in den Papierkorb oder andere Kategorien verschieben:

Inbox_–_carsten_knobloch_gmail_com

Zu bedenken ist: werden Kategorien ausgewählt – wie in meinem Beispiel die Kategorie „Soziale Netzwerke“, dann werden diese Aktionen auf alle Konversationen angewendet, die sich in diesem Bereich befinden. Man kann aber auch E-Mails einzelner Kategorien markieren und diese wie eben beschrieben mit Termin versehen, anpinnen etc. Hierfür muss man einfach auf den Kategorienamen klicken:

Bildschirmfoto 2014-10-24 um 14.01.49

Eine Mail hat zwei Menüs. Eine Mail hat zwei Menüpunkte. Das eine Menü ist für das Verschieben, das Timen, Erledigen und Anpinnen gedacht und befindet sich im Bereich des Betreffs, während das Antworten, Weiterleiten und Drucken auf Höhe des Absenders zu finden ist:

verschieben menue

Bildschirmfoto_2014-10-24_um_14_07_13

 

Bei weitergeleiteten Mails werden Anhänge übrigens standardmäßig beibehalten, lassen sich auf Wunsch aber auch löschen.  Wie bereits erwähnt, lassen sich Anhänge nicht per Drag & Drop anhängen, sondern müssen über das Büroklammer-Symbol angehangen werden. Hierbei ist wählbar, ob es inline oder als Anhang gesendet werden soll. Beide beschriebenen Fälle werden auf den nächsten beiden Screenshots gezeigt.

anhang entfernen

Anhang oder inline

Wer ist der Absender, an wen ging die Mail? Klickt man auf den Haken neben dem Absender, dann sieht man nicht nur Absender der Mail, sondern auch, an wen gesendet wurde – sofern kein BCC eingesetzt wurde. Fährt man mit der Maus über den Namen, dann ist ebenfalls der Absender ersichtlich.

absender

Nachrichten filtern. Der eine bekommt Newsletter, Pressemails oder Kommentare aus Foren oder Blogs. Wie unter Punkt 8 beschrieben, lassen sich Nachrichten über Kategorien filtern, aber auch direkt über die Inbox. Will man bestimmte Absender immer in einer Kategorie auftauchen lassen, so ist dies einfach. Wählt man nämlich – wie unter Punkt 6 beschrieben – eine Mail zum Verschieben aus, so wird im unteren Bereich von Google Inbox gefragt, ob man dies immer machen möchte.

Hierbei wird dann basierend auf der Absender-Adresse eine Regel erstellt, die sich auch, wie ebenfalls unter Punkt 8 beschrieben -editieren lässt. Konkretes Beispiel in meinem Fall: eine Pressemail eines Herstellers ist von Google Inbox fälschlicherweise als Werbung erkannt wurden und liegt in der falschen Kategorie. Ich nutze nun als das Verschieben in den Ordner „Presse“, um eine Regel zu erstellen:

Bildschirmfoto_2014-10-24_um_15_07_16

immer

Bildschirmfoto_2014-10-24_um_15_09_11

Um bestehende Filter zu bearbeiten, geht in den entsprechenden Ordner / die Kategorie, wählt wie oben bereits beschrieben das Zahnrad aus und fügt neue Adressen hinzu oder entfernt falsch von euch sortierte.

filter edit

Die Suchfunktion: Immer und überall habt ihr oben zentral die Suche im Blick. Die lässt sich extrem gut nutzen, funktioniert sogar live. Nicht nur nach Mail-Inhalten oder Namen ist suchbar, selbstverständlich funktioniert das auch wie bei Gmail mit etwas abstrakteren Suchmethodiken. Eine Beschreibung dazu gibt es hier. Etwas schade: Nachrichten in Spam und Papierkorb sind standardmäßig von der Suche ausgeschlossen. Mein Suchbeispiel: neuer als 2 Tage:

suchfunktion

Ihr habt bisher alles gelesen und alles aufgenommen? Bravo! Ich habe dafür weitaus länger gebraucht – aber ihr seid nun auf dem besten Wege zum Google Inbox Master.

Kommen wir aber nun zu etwas, was euch vielleicht aufgefallen ist: es fehlen ja noch die mobilen Apps! Die gibt es für Android und iOS, ich gehe hier flott auf die iOS-App ein, aber keine Sorge, die Arbeitsweise ist identisch zur Android-Ausgabe.

Die mobile App hat etwas, was immens wichtig ist. Wir haben gelernt, dass es bisher nicht möglich ist, Indikatoren in der Mail-Struktur zu sehen. Deshalb werden es sicherlich viele wie ich machen: Mail in Kategorien in der Inbox anzeigen. Problem. JEDE eingehende Mail sorgt dafür, dass euer Handy rappelt oder bimmelt. Wer mehr Mails bekommt, der wird diesen Umstand hassen. Gut dass die mobile Google Inbox die Option bietet, Kategorien zwar als ungelesen im Posteingang zu behalten, aber bei Mails der Kategorie nicht zu bimmeln. Großartig. Und ihr solltet das auch einstellen!

montage

Hierzu geht ihr in die Einstellungen der Google Inbox-App, wählt euer Konto aus und wählt „Einstellungen und Benachrichtigungen für Labels“. Hier lässt sich für jedes einzelne Label festlegen, ob ihr eine Inbox-Notification haben wollt. Ganz ehrlich? Ich habe das auf das wichtigste für unterwegs eingedampft, alles andere sehe ich ja eh, wenn ich ins Programms schaue.

montage

Hier lassen sich dann auch noch einmal die Optionen festlegen, die ich oben schon beschrieb: Filter einstellen, E-Mails im Posteingang gruppieren und eben jene Benachrichtigungen aktivieren oder deaktivieren. Ein sehr nützlicher Punkt. So landen beispielsweise Pressemails ungelesen über meine Presse-Kategorie in der Inbox, benachrichtigt werde ich aber nur, wenn beispielsweise eine Mail aus meiner Familien-Kategorie eintrifft.

montage

Ebenfalls gut zu wissen: die App unterstützt Wischgesten. Auf der Wischt ihr von links nach rechts, dann könnt ihr eine Mail flott als erledigt markieren, wischt ihr von rechts nach links, dann könnt ihr eine Mail-Erinnerung aktivieren, wie auch am Desktop – aber nicht nur auf Basis Zeit, sondern auch Ort.

erinnerung

So, das war es erst einmal in Sachen Einleitung, in Sachen: Google Inbox, ein Leitfaden für Einsteiger. Das Ganze ist natürlich nur ein Auszug. Alte Gmail-Hasen können noch flotter arbeiten, denn auch Google Inbox hat Shortcuts! Einfach mal im Interface die Umschalttaste und das Fragezeichen auf eurer Tastatur bemühen. Ich persönlich nutze zum Beispiel immer ganz gerne die Raute # um E-Mails schnell zu löschen, weil es viele Dinge gibt, die ich nicht archivieren muss. Auch von überall mittels i in den Posteingang zu kommen, ist klasse. Auch das m für Ignorieren und die Shortcuts für Antworten und Co sind hilfreich. Man ist echt flotter unterwegs.

Bildschirmfoto 2014-10-24 um 15.56.03Ein letztendlich Fazit kann man leider nicht abgeben, das Ganze ist Beta. Aber meine anfängliche Enttäuschung ist nicht verflogen. Sicher, ich bleibe jetzt bei der Google Inbox, um für euch immer zu berichten. Aber es fehlt einfach so vieles, weshalb ich die Aussage nicht verstehe, dass man da Jahre gearbeitet hat, um dieses System zu erschaffen. Ich schicke schon fleißig Feedback an Google, vielleicht werde ich ja erhört. Dinge, die mir so fehlen (Stand 24. Oktober 2014):

– Unterstützung für Signaturen
– Indikatoren für ungelesene Mails
– komplexere Filter
– Tablet-Apps
– Abwesenheits-Benachrichtigungen
– Drag & Drop-Anhänge
– Spam und Papierkorb leeren fehlt
– Derzeit nur in Chrome nutzbar
– Editor zu klein
– Kein flotter Zugriff auf Kontakte oder den Kalender

Falls ihr die ultimativen Tipps habt, sagt gerne Bescheid – freuen sich sicherlich auch andere Leser. Sind noch Fragen offen, so werft einen Blick in die offizielle Hilfe oder das Gmail-Forum.



Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Daddy von Max, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter, Gerne-Griller und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin, Instagram und YouTube. Persönliches Blog. PayPal-Kaffeespende.

Carsten hat bereits 22129 Artikel geschrieben.

68 Kommentare

maat 24. Oktober 2014 um 17:07 Uhr

@caschy: ich habe noch ein Verständnis-Problem. Sind dann alle Gmail-Labels obsolet? Arbeitet man dann überhaupt noch mit gmail? Wenn JA wozu? Du schriebst auch was von „mails verschoben“ –> werden die wirklich verschoben, also aus gmail raus in die Inbox?
Gruss maat

Bluetrout 24. Oktober 2014 um 17:11 Uhr

Danke, klingt wirklich sehr mächtig, wenn man flexibel genug ist und nicht an seinem alten Workflow hängt. Ich werdvs aber wohl erst richtig einrichten, wenn die Beta-Phase vorbei ist.

LACMD 24. Oktober 2014 um 17:18 Uhr

Kann man wenn man eingeladen wurde, jetzt eigentlich auch andere Nutzer einladen und würdest du das tun?

Markus 24. Oktober 2014 um 17:27 Uhr

Gähn, so langsam bin ich müde den ganzen Google-Innovationen hinterher zu rennen. Hier und da werden einige liebgewonnenen Dienste gekickt, Sachen wie Tasks (auf die man gehofft hat) läßt man verhungern und haut Inbox als tolles neues Tool raus….
Nee, keine Ahnung obs am Alter liegt :), aber mittlerweile hab ich echt keine Lust mehr jedem Hype hinterher zu rennen. Sollen se mal machen… ohne mich.

General Failure 24. Oktober 2014 um 17:30 Uhr

Wow, Caschy, vielen Dank für die Forschungsarbeit! Respekt vor der Bereitschaft, auf Verdacht oder aus Neugier dein seit Jahren etabliertes System wegzuwerfen. Nach deinem ersten Artikel hatte ich das nicht erwartet,

Ich hab mir das heute früh kurz angeschaut und mich etwas erschrocken. Das wird mich zwar nicht lange davon abhalten, leider schien es mir auf den ersten Blick für mich zu bunt, durcheinander und schwer überschaubar zu sein.

Marc 24. Oktober 2014 um 17:32 Uhr

Danke für die og. Info, werde ich mir sobald umsetzbar, zur Brust nehmen
TOP

Irgend Wer 24. Oktober 2014 um 17:33 Uhr

sieht nicht nach produktiv arbeiten aus… und manche brauchen sowas… hab ich mal läuten hören 😉
sieht für mich wie das nächste viel zu hoch gehypte ding aus, was eigentlich kein mensch braucht

mini 24. Oktober 2014 um 17:40 Uhr

Schade, das ihr euch nicht öfter mit Diensten auseinander setzt, vor allem die ihr vorher kritisiert habt.

Carsten Knobloch 24. Oktober 2014 um 17:46 Uhr

@mini: haste ein paar konkrete Beispiele?

me 24. Oktober 2014 um 18:09 Uhr

Guter Beitrag, vielen Dank!

maddin 24. Oktober 2014 um 18:18 Uhr

Ned schlechd! Echt sehr ausführlich. Gute Darstellung. Top Beitrag.

orakel1965 24. Oktober 2014 um 19:12 Uhr

ist mir zu komplex … neige eher zum minimalismus

Horst 24. Oktober 2014 um 19:31 Uhr

@orakel1965 da gibt’s das historische von yahoo, aber eben nur mir yahoo, oder entsprechender Weiterleitung. Ist übrigens immer noch mein Favorit. – gerade auch auf Android. – eben einfach email und keine eierlegende wollmilchsau.

LostInHamburg 24. Oktober 2014 um 19:49 Uhr

Habe ebenfalls voller Vorfreude mich um eine Einladung beworben und recht zügig eine erhalten.
Der erste Blick war recht entäuschend.
Viel zu unübersichtlich, viel zu bunt und sehr ungewohnt.
Der erste Gedanke, das will ich nicht haben, daran will ich mich nicht gewöhnen.
Also habe ich die App erstmal deinstalliert.

Zum Glück war die Neugier, was Google sich dabei gedacht hat dann doch sehr stark und ich habe einen zweiten Blick gewagt

Was ich in Googles Inbox sehe? Eine Beta, die meinem Gmail Postfach in einigen Funktionen nachsteht, jedoch in vielerlei Hinsicht sich intuitiver bedienen lässt.
In Gmail habe ich Filter und Regeln nur gesetzt, wenn es sein musste oder mir nichts anderes übrig blieb.
Das ist bei Inbox ganz anders. Ein Wisch, ein Klick und ich habe Dinge für künftige oder auch nur jeweilige Mail automatisiert.
Kein zugemülltes Postfach, weil ich mir zu bequem war die Arbeit zu machen, Filter und Regeln lediglich für die wichtigsten Dinge zu setzen.
Es fehlen hier und da noch einige Dinge, wie z.B.
individuell einstellbare Benachrichtigungstöne, das Einfügen von Anhängen via Drag&Drop und einige andere Funktionen.
Aber, berücksichtige dass es dabei um die erste öffentliche Beta handelt und welche Vorteile ich jetzt schon für mich erkenne, freue ich mich bereits jetzt schon auf künftige Updates.

Ich habe jedenfalls bereits die Synchronisation von Gmail deaktiviert.

Jean 24. Oktober 2014 um 20:30 Uhr

Schöner, ausführlicher Artikel. Aber was ist eigentlich an dem Gerücht dran das Google die Post der gmail Kundschaft durchsucht und auswertet? Wenn das stimmt, können sie mit noch so schönen Diensten und Features daher kommen, gmail bleibt dann trotzdem nogo.

Andre 24. Oktober 2014 um 20:36 Uhr

Is hier der Einladungs-Bettel-Blog? Wenn ja, büddddeeeee 🙂

Christian 24. Oktober 2014 um 22:27 Uhr

Klasse Beitrag!!

Arkar 25. Oktober 2014 um 00:19 Uhr

@Jean Wie sollen die sonst an die Info kommen, wann dein Flug ist oder dass Artikel XY gerade von Amazon versendet worden ist?! Klar wird das gescannt. Und es ist jedem selbst überlassen, ob er sich darauf einlässt oder nicht. 😉

archhead 25. Oktober 2014 um 01:52 Uhr

Bin eigentlich totmüde nach einer harten Schicht, also verzeiht, wenn ich den Post erst morgen komplett lesen werde und vielleicht die Antwort einfach übersehen habe, aber mein erster Eindruck von Inbox war, dass ich mich gefragt habe, wie ich denn bitte eine Mail als ungelesen markiere.
Keine Wiedervorlage, kein später lesen, einfach so markieren.
Entweder war ich blind oder es gibt diese Funktion (noch) nicht in der App.

kOOk 25. Oktober 2014 um 10:22 Uhr

Schöner ausführlicher Artikel. ich würde mich im Prinzip auch auf so ein Experiment einlassen, aber zwei Dinge sprechen dagegen. Erstens habe ich auf gmail nur unwichtige Mails, für das meiste nutze ich einen eigenen Mailserver. Ich möchte nicht, dass google meine Mails liest, da bin ich altmodisch. Zweitens ist man bei eifriger Nutzung neuer und innovativer google-Dienste schon zu oft auf die Fresse geflogen. Gerade wenn man sich dran gewöhnt hat und den Dienst wirklich produktiv nutzt, stellt google das Angebot ein. Das Misstrauen ist einfach zu groß geworden. Von google kommen teils tolle Innovationen und man kann seinen Spieltrieb ausleben, aber Verlässlichkeit und Kontinuität sehen anders aus.

Lassiter 25. Oktober 2014 um 10:58 Uhr

Cashy, du bist spitze 🙂

Alexander 25. Oktober 2014 um 17:03 Uhr

Sehr guter Artikel! Ich finde Inbox gut und ausbaufähig.
Für Dei Feedbach an Google vielleicht noch 2 Dinge. Ich würde mir bei den Wischgesten noch wünschen, dass der Wisch nach rechts so wie bei IOS8 üblich zwei Tastenflächen erzeugt, den Hacken und das Verschieben, der Wisch nach link die Uhr für Zurückstellen und das x für echtes löschen.
Das würde schon was bringen um die Bedienung eins schritt nach vorne zu bringen. .

gretel 25. Oktober 2014 um 19:23 Uhr

Toller Artikel, genau so werden ich auch an das thema gehen. Ich glaub der riesen Unterschied ist das „Archivieren“

Denny 26. Oktober 2014 um 13:22 Uhr

Ich persönlich finde es schade, dass man Mails nur noch in einer einzigen Kategorie ablegen kann und nicht mehr mehrere Labels vergeben kann. De facto kehrt man damit dem flexiblen Label-System den Rücken und geht zum unflexiblen Ordner-System zurück.

Ansonsten gefällt mir Inbox recht gut. Man muss sich darauf einlassen und darf es nicht zu sehr mit „herkömmlichen“ Mail-Systemen vergleichen.

Mario 27. Oktober 2014 um 10:29 Uhr

gibt es innerhalb eines Labels / Kategorie keine Möglichkeit alle Nachrichten zu selektieren um sie zB zu verschieben? Keine Lust auf ne Klickorgie

Peter 28. Oktober 2014 um 14:09 Uhr

@Mario
Die Frage hätte ich gern beantwortet.
Wenn man einmal mit sortieren anfängt ist das echt nervig, hab noch keine Lösung gefunden, außer das ich erstmal im „alten“ Mailprogramm eine gewisse Vorsortierung gemacht habe.

Markus Kreß 29. Oktober 2014 um 08:15 Uhr

Inbox verändert anscheinend auch bestehende Filter in Gmail. Ich habe bei einigen GMail-Filtern den „Posteingang überspringen“ aktiviert. Diese Einstellung ist deaktivert worden, so dass jetzt Mails wieder direkt im Posteingang liegen. Ich konnte „Posteingang überspringen“ wieder aktiveren. Mal schauen, welche Auswirkungen das hat oder ob dies wieder deaktivert wird.

Daniel 29. Oktober 2014 um 11:53 Uhr

Google Inbox, die Revolution?

Ich habe jetzt einige Tage mit der App (sowohl webbasiert am PC als auch die Android Anwendung) herum gespielt und bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht, dass man bei Google dafür 2 Jahre Entwicklungszeit benötigt hat. Es gibt noch viele Dinge, die mir fehlen oder die mir schlichtweg nicht gefallen:

Ich vermisse …

– Mehrfach-Labels
– Drag&Drop (Web App)
– einen Button zum An/Abwählen aller Mails mit entsprechendem Kontextmenü
– als „gelesen“ und gleichzeitig „erledigt“ markieren
– ein „Löschen“ Icon
– Ungelesen-Zähler für jedes Label/Bundle
– Nur-Text-Modus für den Editor
– Anhängen von Dateien direkt aus Drive
– Drag&Drop von Dateien, die auf dem Computer liegen, als Anhang
– Suche-Dialog wie bei Gmail (Web App)
– Zugriff aufs Adressbuch, wenn „An“ angeklickt wird (Web App)

Mir missfällt …

– die vordefinierten Adressaten im FAB. Ich verstehe nicht, nach welcher Logik mir hier Namen vorgeschlagen werden. Es sind in meinem Fall nicht unbedingt häufig benutzte Adressen, eher das Gegenteil.

– der Workflow zum Setzen einer Erinnerung erfordert viel zu viele Taps/Mausklicks. Warum entspricht „morgen früh“ 7:00, wogegen in Keep 9:00 voreingestellt ist? Für definierte Erinnerungen ist es schwer die Zeit zu erkennen, sofern sie nicht für den laufenden Tag, sondern für zukünftige Tage definiert ist.

– die Art, wie erledigte Mails gespeichert werden. Warum werden sie nach Datum/Zeit sortiert, wie ich das Flag gesetzt habe? Ich erwarte eine Sortierung nach Eingangsdatum/zeit. Zumindest hätte ich einen Schalter erhofft, wo ich zwischen Sortierung nach „erledigt“ und „eingegangen“ wechseln kann.

In der jetzigen Form bin ich noch nicht bereit, mich auf die schöne neue Welt des Mailens einzulassen. Schade, dass zum Beispiel die Bundles nicht 1:1 als Kategorien in Gmail zu finden sind. Ansonsten könnte ich nämlich dort für mich komfortabler aufräumen und umsortieren, bevor ich dann mit Inbox weiter arbeite.

Matze 29. Oktober 2014 um 19:19 Uhr

@Daniel – Du hast mit vielen Punkten recht. Aber die Suche (ganz oben in blau) ist doch ziemlich identisch mit der aus Gmail oder täusche ich mich so?!

Thomas Kummer 30. Oktober 2014 um 06:08 Uhr

Ich habe eigentlich nur eine Frage .. es kann gut sein, dass ich auf Grund der Kopfschmerzen nicht fündig werde .. aber .. was ist mit den Kontakten?? Wo gebe ich neue ein oder wo habe ich Zugriff auf die bestehenden Kontakte? …

Ralf Zimmermann 30. Oktober 2014 um 09:09 Uhr

Frage in die Runde: Gibt es eine Möglichkeit mehrere Elemente MIT EINEM KLICK zu selektieren, so wie das auch in Gmail funktioniert? Wenn das wirklich nicht geht, dann ist das für mich persönlich eines der größten Mankos von Inbox.

Matze 30. Oktober 2014 um 09:12 Uhr

@Ralf Zimmermann – doch, das geht. Einfach mit der Maus über die Symbole der Mails links fahren, dann wird’s zu einer Checkbox. Geht problemlos auch mit mehreren Mails.

Ralf Zimmermann 30. Oktober 2014 um 09:22 Uhr

@Matze: Danke trotzdem, aber das war mir schon bekannt. Ich hab mich vielleicht nicht ganz verständlich ausgedrückt. Mein Problem ist, dass ich weder Zeit noch Lust habe jedes mal 10 oder 20 oder wer weiß wieviele Elemente zu selektieren. Ich suche nach einer „Alle Elemente selektieren“.

Beispiel 1: Heute Morgen hatte ich zehn Spam-Mail im Spam-Ordner. Die wollte ich löschen. Dafür musste ich auf jedes Element einmal klicken um es zu selektieren. Erst als alle Elemente ausgewählt waren, konnte ich die eigentliche Aktion ausführen.

Beispiel 2: Ich suche nach einem Schlagwort, worauf mir alle entsprechenden Elemente angezeigt werden. Alle diese Elemente möchte ich selektieren, um eine Aktion darauf anzuwenden (z.B. alle in die Gruppe „Reisen“ verschieben). Auch hier muss ich wieder jedes Element einzeln auswählen.

Für mein Empfinden ein untragbarer Zustand. Ja ich weiß, es ist Beta. Ich werde es mal als Feedback an Google schicken.

brian 30. Oktober 2014 um 20:56 Uhr

Super Beitrag

roland 31. Oktober 2014 um 07:23 Uhr

top daaaaanke!

Kann mich BITTE ein user dazu einladen?

Stefan Krutzler 2. November 2014 um 10:49 Uhr

ich brauch auch noch einen invite :/

Frank 7. November 2014 um 14:01 Uhr

Habe zwei Invites übrig, die ich gerne abgebe….

Pauline 12. November 2014 um 07:36 Uhr

Danke dir, schöner ausführlicher Artikel.
Werde ich mir jetzt nochmal bei einem Kaffee durchlesen

Daniel 12. November 2014 um 13:47 Uhr

Hi! Kann mir jemand sagen, wo eine Mail, die ich in Inbox zurückgestellt habe, die somit also aus dem Posteingang verschwindet, in Gmail zu finden ist, während sie zurückgestellt ist? Danke.

Ralf Zimmermann 12. November 2014 um 13:54 Uhr

@Daniel: Du findest diese Mails in Gmail unter „Alle Nachrichten“. Außerdem findest du sie unter den Labels wieder, sofern diese Mail einem Label zugeordnet wurde.

Daniel 12. November 2014 um 14:05 Uhr

@ Ralf: Super! Danke!

Vic 15. November 2014 um 07:53 Uhr

Kann jemand mich zu Inbox einladen?

Matze 15. November 2014 um 08:00 Uhr

@Vic – Gmailadresse?

Dieter 15. November 2014 um 11:37 Uhr

Wo bitte finde ich die Kontakte? Ohne Kontakte nutzt mir das doch alles nichts ….

Silberfisch 19. November 2014 um 16:13 Uhr

Wie lösche oder deaktiviere ich denn meine Account?

luzieLuzie 20. November 2015 um 17:38 Uhr

„Etwas schade: Nachrichten in Spam und Papierkorb sind standardmäßig von der Suche ausgeschlossen.“ – Der Zusatz „in:all“ lässt auch diese Fächer durchsuchen!
#suche #inbox

Angelo 22. Januar 2016 um 19:31 Uhr

Hallo! Wie kann ich denn komplett auf inbox umstellen??? Aktuell hab ich auf dem Smartphone den Effekt, dass meine Emails in beiden „Email-Diensten“ angezeigt werden… nervig….

Matze 22. Januar 2016 um 20:41 Uhr

@Angelo – kannst Du doch unter Einstellungen – Konten&Syncronisation – Google exakt nach Deinen Bedürfnissen einstellen?! Gmail deaktivieren, fertig. Gar nicht nervig 😉


Kommentar verfassen



Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung.