Google Chrome: immer im anonymen Modus starten

29. Oktober 2008 Kategorie: Google, Internet, Portable Programme, geschrieben von: caschy

Chrome verfügt über einen anonymen Modus, in dem keinerlei Informationen über die Session gespeichert wird. Das heisst: keine Cookies, kein Verlauf, keine Snapshots von Webseiten und keine temporären Dateien. Seit der Developer-Build 0.3.154.6 unterstützt Google Chrome den anonymen Modus per Kommandozeile. Ändert man seine Verknüpfung zu Google Chrome und hängt ihr ein –incognito an, so wird standardmäßig die Surf-Session mit einem Inkognito-Fenster gestartet.

2008-10-29_153640

So sieht die Verknüpfung bei einem installierten Google Chrome aus:

2008-10-29_153740

Benutzer meiner portablen Version laden sich den IncognitoChromeLoader herunter, der ab der nächsten Developer-Build zur Standardauslieferung gehört. Startet man den portablen Chrome mit diesem Loader, so wird eine portable Inkognito-Session gestartet. Bitte beachten: funktioniert nur ab Version 0.3.154.6. Viel Spaß! Download IncognitoChromeLauncher.

Über den Autor: caschy
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8 Kommentare

JürgenHugo (twitter ) 29. Oktober 2008 um 16:39 Uhr

Ne, ne, ne:

Ich bleib´ bei dem Chrome-Klon von SRWare – da kann das “Original” noch so anonym werden – außerdem hat Iron den Modus zur Not ja auch.

Zwilling 29. Oktober 2008 um 20:55 Uhr

Erst Netscape, dann Opera (oft recht schwach aber schnell), Mozilla zur Kontrolle der Website, nun auch Google Chrome, das von Anfang an fast alles richtig darstellt.
Kompliment an Caschy! Selten soviel Kenntnis auf einem Platz (mache EDV seit 1984)!

JürgenHugo (twitter ) 29. Oktober 2008 um 22:29 Uhr

@Zwilling:

Zitat:

“Kompliment an Caschy! Selten soviel Kenntnis auf einem Platz”

Da kann ich nur zustimmen – obwohl ich keine EDV “mache” und erst seit 2006 einen Computer zu Hause hab´.

Blackshadow 6. Januar 2010 um 09:18 Uhr

Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, allerdings auch fehlerhaft.
Man muss der Verknüpfung zu Google Chrome ein “/incognito” (und nicht ein “–incognito”) anhängen!

Karsten 23. März 2010 um 06:59 Uhr

Du solltest mal Deine Werbestrategie überdenken.
Ich finde diese Popup-Geschichte sehr penetrant, zudem man auf äußerst fragwürdige / unseriöse Abzockeseiten geleitet wird:
http://www.hypersoftware.de/download/14/?aff=2910

Mein Rat: Nimm Google Adsense und verzichte lieber auf ein paar Cent Mehreinnahmen!

Johannes 7. September 2010 um 13:48 Uhr

Und wie mache ich das bei Mac??



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