Easeus Todo Backup 7.0: kostenlose Alternative zu Acronis TrueImage

17. August 2014 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Mit dem Erscheinen von Windows 8 ist vieles einfacher geworden in Sachen Backup und Recovery. Windows 8 und natürlich auch Windows 8.1 unterstützen Lösungen wie File History, quasi eine Zeitmaschine für eure Daten.Bildschirmfoto 2014-08-17 um 13.12.00

Weiterhin lässt sich auch der wbadmin unter Windows 8 nutzen, um eine Vollsicherung durchzuführen, nicht zu vergessen die verbaute Refresh-Lösung. Halten wir fest: Windows bringt einiges mit in Sachen Backup und Co, dennoch sind externe Lösungen weiterhin erfolgreich, weil sie teils einfacher nutzbar sind, auf der anderen Seite aber auch viel mehr Möglichkeiten bieten, als Bordmittel.

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Im Laufe der Jahre sind hier schon viele Software-Lösungen vorgestellt worden, zuletzt erst der AMOEI Backupper, der für eine kostenlose Software einen verdammt guten Job macht.

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Ein kleiner Rundblick auf die Neuerungen bereits vorgestellter Lösungen brachte mich heute mal wieder zum EASEUS ToDo Backup, eine kostenlose Software, die es in sich hat. Im Laufe der Jahre hat sich die Lösung zu einem besseren Acronis TrueImage entwickelt, zumal sie in der Grundversion einen Batzen an Funktionen mitbringt und weiterhin kostenlos ist.

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Mittlerweile ist Version 7 erschienen und wer alte Versionen ausprobiert hat, der wird die Software vielleicht gar nicht mehr wieder erkennen, denn es wurde ein kompletter Neuanstrich über die Backup-Lösung gezogen.

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Doch ich schreibe den Spaß natürlich nicht nur aufgrund einer neuen Optik, EASEUS ToDo Backup hat auch eine neue Funktion spendiert bekommen, die sich Smart Backup nennt. Smart Backup sichert von euch zu definierende Dateien in einem festen Intervall (30 Minuten).

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Hierbei macht EASEUS ToDo Backup erst einmal ein komplettes Backup, während es später nur noch die Änderungen sichert – Veränderungen können so aus jedem Sicherungspunkt herausgezogen werden. Weiterhin gibt es natürlich die bekannten Funktionen – allerdings mit frischer Optik.

So lassen sich Partitionen oder das Betriebssystem sichern, aber auch Ordner und Dateien in diversen, von euch justierbaren Intervallen. Wiederhergestellt werden kann über die Software selber, auch steht die Möglichkeit zur Verfügung, eine WinPE- oder Linux-CD zum Rettungs-Boot zu erstellen.

Alternativ gibt die Software über das Menü die Möglichkeit aus, sich in das Bootmenü zu klinken, um von dort helfen zu können. Die neue Version 7.0 ist zwar schon in die deutsche Sprache übersetzt, doch wer mit Englisch kein Problem hat, sollte lieber diese Sprache auswählen, da EASEUS ToDo Backup schon einige seltsame Übersetzungen mit sich bringt.

> EASEUS ToDo Backup 7.0 <



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30 Kommentare

Mithrandir 17. August 2014 um 17:36 Uhr

Der Downloadlink funktioniert nicht.
Alternativlink: http://www.easeus.com/download/tbf-download.html

metai 17. August 2014 um 17:47 Uhr

Tatsächlich habe ich genau dieses Easeus Todo Backup 7.0 gerade vor ein paar Tagen ausgetestet, auf der verzweifelten Suche nach einer brauchbaren automatisierbaren Backup-Software. Die Aufgabe, die Daten auf einem Arbeitsplatzrechner brauchbar (inkrementell oder differenziell) zu sichern und diese Sicherungsdaten dann auf mehrere Plätze zu verteilen klingt trivial, wird aber von fast keiner Software brauchbar erledigt. Und ich hab mich schon durch etliche Backup-Softwarepakete durchgetestet, kommerziell bis Open-Source.

Nunja, zu Todo Backup 7: Perfekt ist es nicht, und hat an einigen Ecken und Enden noch Dinge, die nicht so funktionieren, wie sie sollen. Aber sie macht einiges richtig(er als andere). Mir ist allerdings ein Rätsel, warum man sich den Umstand macht, Windows-GUI-Elemente neu — und schlechter — nachzuprogrammieren. Die GUI ist optisch vielleicht hübsch anzusehen, zur Benutzung allerdings ein Gräuel.

Ich befinde mich im Moment in der 30-Tage-Trial der „Workstation“-Variante. Wenn mein Test über die nächsten zwei Wochen einigermaßen zufriedenstellend ausfällt, werde ich mir die lizensieren. Vielleicht haben die Jungs von Easeus sich bis dahin dann auch entschieden, ob sie $39, $33, €35 oder €33.32 kosten soll. Selten so einen inkonsistenten Quark mit Rabatten und Umrechnungskursen gesehen, wie in deren Shop.

vali 17. August 2014 um 17:47 Uhr

Kann man hier auch eure bei Acronis über Netzwerk sichern?

Horton hört ein HUJ 17. August 2014 um 17:49 Uhr

falls nicht erlaubt löschen:
http://www.andysblog.de/window.....-11-klonen
Hier wird verständlich unterschiedliche BackupSoftware getestet.
Ich lese immer wieder gerne hier nach!

st 17. August 2014 um 18:03 Uhr

ich nutze das programm seit jahres. wenn es eine einfache heim-lizenz gäbe, dann würde ich es auch kaufen. so bleibt es freeware bei mir

elknipso 17. August 2014 um 18:12 Uhr

Acronis True Image ist ein gutes Beispiel für eine sehr erfolgreiche Software welche irgendwann von Version zu Version immer mehr verschlimmbessert wurde.

Thomas 17. August 2014 um 18:41 Uhr

Danke für die Vorstellung – ich nutze Acroinus schon seit Jahren, aber Elknipso hat Recht, die ist von Version zu Version imemr schlechter geworden. Mittlerweile ist es fast schon so, das Full-Images von meinem Notebook reines Glücksspiel geworden sind – 7 von von 10 Sicherungen brechen mit nichtssagenden Fehlermeldungen ab und der Support von Acronis sollte den Namen nicht mal tragen dürfen.

Derzeit teste ich daher auch Alternaitven, seit 2 Tagen eben Paragon Festplattenmanager, aber ich werde mir diese Software hier auch ansehen. Mit geht es ausschliesslich um Image der Festplattenpartition zu ziehen – für reine Datensicherungen nutze ich seit Jahren eine andere Software und die werde ich auch weiter nutzen. Evtl. notwendig währe höchsten noch ein Tool zum Bearbeiten von Partitionen/Platten usw. – der Paragon hat alles inkl.

LinuxMcBook 17. August 2014 um 18:47 Uhr

Wer keine Vollsicherung seines Systems sucht sondern nur die Benutzerdaten oder Partition D: oder E: sichern will, der kann auch Open Source Software nutzen:

Duplicati erstellt automatisch Vollbackups oder inkrementelle Backups. Die Dateien sind gezipt und zB mit PGP verschlüsselt, sodass man die Backups auch mit Standardsoftware wieder herstellen kann.
Als Ziel ist praktisch alles möglich: Netzwerkfreigabe, SSH, Dropbox, Google Drive, WebDAV, Amazon.

Wer es ein bisschen einfacher haben möchte (mit leichten Abzügen in der Anpassbarkeit) kann sich Crashplan Free angucken. Das Backup geht leicht schneller als bei Duplicati, allerdings hat man beim Ziel nicht die gleiche Auswahl.
Backup in deren Cloud kostet auch nur ein paar $, aber bei den Uploadraten in Deutschland wohl eher nicht zu gebrauchen.

Für Linux sei noch Duplicity bzw. dessen GUI Déjà Dup oder das Shell Frontend Duply empfohlen.
Basiert wie Duplicati auch auf dem sehr ausgereiften rsync.

Irgend Wer 17. August 2014 um 19:14 Uhr

@Thomas: „Mit geht es ausschliesslich um Image der Festplattenpartition zu ziehen – für reine Datensicherungen nutze ich seit Jahren eine andere Software und die werde ich auch weiter nutzen“ <- und welche?

MiniMax 17. August 2014 um 19:22 Uhr

Ich kriege einen Fehler „Param code error“
bei der link-Seite http://mail.easeus.com/easeus/download.php
Wenn ich deinen Link > EASEUS ToDo Backup 7.0 < anklicke

Sean K. Woods 17. August 2014 um 19:24 Uhr

Auch MEGA oder Telekom Cloud?!? Ok letzteres hat Webdav

Balou 17. August 2014 um 19:36 Uhr

Glücklich bin ich bisher mit keiner Backup Lösung. Ich habe schon diverse Programme durch und bin mit keinem zufrieden. Irgendwo gibt es immer ein kleinen Haken. Sicherlich bedingt durch meinen subjektiven Eindruck. Meine derzeit aktuelle Lösung ist: Vom System erstelle ich regelmäßig ein Image, die Persönliche Daten sichere ich mit einem Sync Programm. Wichtig sind mit die persönliche Daten, das System kann ich in Notfall neu aufsetzen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, irgendwann gibt es mit Windows ein Backup das keiner bemerkt und sich in Fall des Falles freut das mit einem Mausclick die verlorene Datei wieder da ist.

Was auch hilft, Am Arbeitsrechner nicht so viel basteln, seit ich Windows und Co in Ruhe lasse sind die Störungen auch zurück gegangen. Okay Gegen fehlerhafte Update ist man eh nicht gefeit.

Lux 17. August 2014 um 20:22 Uhr

„Recover to dissimilar hardware“ gibt es nur in der Workstation-Version für 39 $:

http://www.todo-backup.com/pro.....arison.htm

Die Frage ist, wie weit sie den Begriff „dissimilar“ dehnen. Kann man also ein Image nicht auf eine andere Platte zurückschreiben? Oder auf einen anderen Rechner?

metai 17. August 2014 um 22:01 Uhr

@LinuxMcBook: Duplicati habe ich lange Zeit benutzt, aber die Entwickler haben einen sehr schrägen Weg eingeschlagen: Die GUI, die sie mit der Version 2.0 ausliefern, erlaubt beinahe keine Einstellungen mehr — auffälligerweise nicht einmal die, wegen denen man überhaupt auf die Version 2 umsteigen wollen würde (Stichwort: pre/post backup commands). Auch wenn es meiner Vorstellung einer Backup-Software sehr, sehr nahe kommt, ist der aktuelle „Zwischendrin“-Stand eher weniger empfehlenswert.

LinuxMcBook 17. August 2014 um 22:03 Uhr

@metai
Aktuell spricht aber doch nichts gegen die Weiternutzung von 1.x oder?

Ja, ich hab mir auch schon 2.0 angesehen. Meinst du nicht, dass die die fehlenden Funktionen nach und nach wieder einbauen? Ist eigentlich klar, dass die wahrscheinlich erst mal die Grundfunktionen stable bekommen wollen.

SavanTorian 17. August 2014 um 22:52 Uhr

@Cachy, schreib nicht von Freeware, wenn das nur ne Trial ist

kamikater 17. August 2014 um 23:56 Uhr

Na endlich sind sie weg von dieser schrecklichen Gestaltung. Da hab ich doch umso mehr Lust, mir das nochmal zu installieren.

@SavanTorian

– Todo Backup Free
– Todo Backup Home
– Todo Backup Workstation

Die erste ist free. Früher war die „Home“ free und es gab keine „Free“. Die Funktionen Email notification, pre/post-command und offsite copy fehlen jetzt in der Freeware. Schade.

General Failure 18. August 2014 um 00:29 Uhr

Als Alternative zu Acronis ist Macrium Reflect immer einen Versuch wert. Die Free-Version kann schon einiges. Vergleich und Download hier:
http://www.macrium.com/reflectfree.aspx

metai 18. August 2014 um 00:49 Uhr

@LinuxMcBook: Klar, die 1.x funktioniert auch noch wunderbar. Mein persönliches Backup-Konzept basiert allerdings darauf, dass ich das Backup einerseits auf eine lokale Platte sichere (für schnellen Zugriff, ala Time Capsule), und andererseits in ein NAS. Dazu bediene ich mich im Moment des Wegs über eine Batchdatei, wenn das tägliche Backup durchgelaufen ist. Und die 1.x kann das eben noch nicht, es kam erst mit der 2.x. Außerdem finde ich das neue Archivkonzept bei der 2.x nochmal ein gutes Stück besser als die der 1.x

*) Keine einzige aktuelle Backup-Software erlaubt es, gleichzeitig in zwei (Datei-)Orte gleichzeitig zu sichern. Oder ich habe sie noch nicht gefunden.

LinuxMcBook 18. August 2014 um 01:09 Uhr

Vielleicht kann man einfach das eine Backup immer per rsync an den zweiten Ort schicken?

Was ist denn beim Archivkonzept der 2.x neuer/besser?

Teo 18. August 2014 um 09:43 Uhr

@metai
Warum ist das so schwer, Daten zu sichern und zu verteilen? Es kommt natürlich darauf, was für Dateien du gegen was sichern möchtest.
Einfaches Backup mit Verteilfunktion ist mit einem NAS fast geschenkt. Die Daten liegen dann auf dem/der NAS und können mit einzelnen Rechnern ständig repliziert werden. Zudem lässt sich hier auch die Backup Funktion (a la Time Backup) nutzen, um ältere Versionen wieder herstellen zu können.

Will man hingegen die Daten auch noch gegen Feuer (Szenario die komplette Bude brennt ab) schützen, führt kein Weg an einem Remote Backup vorbei. Das kann man entweder über diverse Cloud-Dienst (z.B. Dropbox) ggf. auch verschlüsselt (Boxcryptor) sicher stellen.

Das einfachste ist m. E. ein Systemimage für die schnelle Wiederherstellung der OS. Hier habe ich in alten Zeiten mit Drive Image gearbeitet, später auch Clonezilla. Aktuell nutze ich Paragan Backup and Recovery. Als bootbare ISO CD gebrannt (oder USB Stick), kann ich innerhalb 3 Minuten auf ein Systemstand X zurück.

HAL9000 18. August 2014 um 11:47 Uhr

Macrium Reflect ist das Imaging-Tool der Wahl, vergiss den Rest.

metai 18. August 2014 um 12:51 Uhr

@LinuxMcBook, Teo: Es geht bei mir ausdrücklich um Datensicherung, ein Systemimage ist problemlos und muss auch nicht ständig aktuell gehalten werden (wenn man System- und Datenpartition trennt). Es geht ausdrücklich um die Sicherung der täglichen Arbeit. Die ist erheblich mehr wert und zeitaufwändiger wiederherzustellen als jede Systempartition.

Wie gesagt, ich hätte gerne die Daten sowohl auf meiner lokalen Platte als auch gleichzeitig auf meinem NAS. Bisher behelfe ich mir dazu einer (überaus simplen) Batchdatei, die nach einem Backup anspringt. Aber selbst das Ausführen eines Programms nach dem Backup ist eine Funktion, die nur wenige Programme hinbekommen.

(@Teo: „Remote Backup“ rennt bei mir offene Türen ein, das Backup auf meinem NAS wird später am Tag — über rsync und einen VPN-Tunnel — off-location auf ein anderes NAS gespiegelt. Ich bin da vermutlich übervorsichtig, aber außer der Einrichtung kostet mich das ja nichts.)

@LinuxMcBook: http://www.duplicati.com/news/.....gineishere

Hans 18. August 2014 um 13:15 Uhr

Ich finde Puresync zum sichern der Userdateien recht praktisch
http://www.jumpingbytes.com/puresync.html

so sichere ich meine Fotosammlung inzwischen vollautomatisch von meinem Rechner einmal auf eine NAS und einmal aufs Laptop, zusätzlich noch auf eine USB-Platte. Alle 3 Medien werden automatisch erkannt und der Backupprozeß läuft voll automatisiert, sobald sich eines der 3 Sicherungsziele im Netzwerk oder am USB-Port meldet.

metai 18. August 2014 um 13:26 Uhr

Nachtrag: Duplicati 2.0 in der aktuellen Version kann jetzt endlich optionale Kommandozeilenparameter, auch in der Web-GUI. Einer davon ist –run-script-after= … Damit erfüllt Duplicati meine Ansprüche, und ich bin happy.

Danke für die Konversation, das hilft manchmal extrem, die Sachverhalte neu zu überprüfen.

Richard 18. August 2014 um 17:03 Uhr

Wofür brauche ich externe Software für so eine Aufgabe? Windows ab Version 7 kann das kostenlos mit Bordmitteln. man braucht nur einen (externen) Datenträger, der mindestens so groß ich wie die Rechnerplatte.

System Image mit Windows 7: http://www.heisig-it.de/window.....mimage.htm
System Image mit Windows 8: http://www.windowspower.de/win.....12388.html

Dank unfähiger Familienmitglieder habe ich beide Lösungen schon mehr als einmal benutzen müssen. Es funktioniert.

Noob & Co. 19. August 2014 um 10:47 Uhr

Ich hatte vor Jahren mal nach einem schnellen System-Backup gesucht. Schnell! Und da blieben am Ende Acronis und ToDo übrig. XP auf 2 GB abgespekt, mittlere Backup-Kompression, Sicherungsdauer unter 1 Minute. Aber wehe, wenn da mal ein versteckter „current pending sector“ dazwischen funkte! Abbrüche und Fehlermeldungen ohne Ende 🙁

Cool auch der Partition Wizard. Kann das Aligment korrigieren! Und wir reden hier über Noob-Software 😀 !

Gerhard Hallstein 16. September 2014 um 20:44 Uhr

Hallo zusammen,

bei der aktuellen Version 7 von Easeus Todo Backup free kann ich nach der Sicherung die externe Sicherungsplatte nicht mehr sicher entfernen. Hat einer von den Nutzern auch dieses Problem? Vielleicht mit Lösung bzw. Workaround?

Besten Dank
Gerhard




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