Dropbox mit Ordnern ausserhalb der Dropbox synchronisieren

28. Mai 2009 Kategorie: Apple, Internet, Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy

Puh, hier mal eine “kleine” Einleitung für Dropbox-Fans. Also – worum geht es hier? Normalerweise benutzt man Dropbox ja um Daten innerhalb der Dropbox zu synchronisieren. Geht ja auch gar nicht anders. Allerdings kommt dann manchmal der Workflow ins Stocken. Vielleicht möchte man seine geliebte Dokumentenstruktur nicht für die Dropbox aufgeben oder vielleicht sogar alle Daten auf verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Betriebssystemen (ich beschreibe es mit Windows und Mac OS X) nutzen. Klingt alles irre kompliziert – man muss auch ein bisschen fuckeln – aber dann funktioniert es tatsächlich: das Betriebssystem glaubt, Daten weiterhin in bekannte Ordner abzuspeichern – obwohl es dies nicht tut. Klingt verworren?

Ich fange mal für die an, die nur Mac OS X benutzen. Und zwar ein Gerät.

Installiert euch den SymbolicLinker. Dann erstellt ihr für eure gewünschten lokalen Ordner aus dem Kontextmenü heraus einen symbolischen Link. Diesen könnt ihr umbenennen und in eure Dropbox verschieben. Alle Daten, die jetzt im Quellordner des symbolischen Links erstellt, verändert oder whatever werden, erscheinen auch so in der Dropbox.

Dropbox

Klickt ihr jetzt in der Dropbox auf den symbolischen Link, so werdet ihr zwar auf den Quellordner geleitet – doch online in eurer Dropbox könnt ihr nachprüfen, dass wirklich alles da ist. Auch von anderen Rechnern habt ihr so Zugriff.

Was macht man bei zwei Macs? Quasi das gleiche Spiel. Ausser dass der eine Mac den Quellordner nutzt und der andere sich dafür eines symbolischen Links aus der Dropbox bedient. Für das Betriebssystem macht das keine Unterschiede. Wird weiterhin wie ein Ordner behandelt. Zu verwirrend? Dann testweise erst einmal mit leeren Testordnern ausprobieren – oder sich vielleicht einmal eine Struktur anlegen.

Wie das unter Windows funktioniert? Fast identisch. Besorgt euch die Freeware Junction Link Magic.

Junction Link Magic-1

Erstellt mit dieser Software ganz einfach von den gewünschten Ordnern Junction Points mit Ziel in eurer Dropbox. Für Windows ist nun vielleicht ein Ordner mit C:\Dokumente zu sehen – gepointet wird allerdings auf die Dropbox.

Na, steigt ihr noch durch? Falls ja – hier die Möglichkeit einen Dropbox-Ordner sowohl für Windows als auch Mac OS X zu nutzen.

Erstellt vom zu synchronisierenden Ordner auf dem Mac einen symbolischen Links und schiebt diesen in eure Dropbox. Auf dem Windows-PC erstellt ihr nun einen Ordner den ihr per Junction Point auf den eben angelegten Dropbox-Ordner (via Mac) pointet.

Komplizierter Kram, oder? Ich hoffe ich habe das alles richtig aufgeschrieben – zumindest hat der ganze Spaß gerade eben in meinem Kopf noch Sinn ergeben. Happy Dropbxing.

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49 Kommentare

atreiu 28. Mai 2009 um 14:01 Uhr

DANG, der Tipp kommt für mich 2 Wochen zu spät. Schon so viele Ordner zähneknirschend verschoben… Trotzdem Danke!

Was noch fehlt? Ubuntu, bitte (da sollte das noch einfacher gehen, nicht?)

PS an alle: Die Anleitung hört sich 10mal komplizierter an, als es dann im Endeffekt wirklich ist. Einfach mal mit nem Dummy-Ordner ausprobieren.

jd 28. Mai 2009 um 14:27 Uhr

ubuntu und andere linux system, kann man einfach in der konsole machen (wie auch beim mac) … für nicht konsolennutzer, oder verweigerer gibt es bestimmt auch eine oberfläche …

in der konsole:


ln -s /quell/ordner /ziel/ordner

die macht der symbolischen links ;)

Denny 28. Mai 2009 um 14:40 Uhr

Einen ähnlichen Artikel (mit noch ein paar anderen Tipps) habe ich vor einer Weile mal veröffentlich: http://www.diskostu.de/weblog/2009/02/17/gedanken-tipps-zu-dropbox/

Ansonsten: gut geschriebenes Tutorial!

DTDSR 28. Mai 2009 um 14:47 Uhr

Bei MobileMacs haben dazu auch einen Screencast der das Verfahren anhand des OSX Programms Eventbox erleutert.

Nico 28. Mai 2009 um 15:02 Uhr

Hallo,

was macht man mit Dropbox bzw. Eventbox, bzw. wofür sind diese Programme gut?

Thalon 28. Mai 2009 um 15:05 Uhr

Danke!
Das löst genau das Problem was ich bisher (seit gestern xD) mit Dropbox hatte!

Thx,
Thalon

TomTom 28. Mai 2009 um 16:13 Uhr

Hey kannst du Gedanken lesen?
Ich habe mich gestern (oder was es vorgestern) erst gefragt, was wohl passieren wird, denn ich ein Symlink von meiner places.sqlite in die Dropbox lege und ob ich dann auch von einem anderen Rechner auch darauf zu greifen kann.
Getestet habe ich es aber noch nicht …

eyebex 28. Mai 2009 um 17:00 Uhr

Wenn schon Junctions etc. unter Windows, dann doch bitte mit dem “besten” Tool dafür, nämlich [url=http://schinagl.priv.at/nt/hardlinkshellext/hardlinkshellext.html]Link Shell Extension[/url] :-)

Außerdem Frage ich mich echt, wieso so viele Leute lieber Work-Arounds für die Limitierungen von DropBox suchen, wenn es doch z.B. mit [TeamDrive][http://www.teamdrive.net/] eine Lösung gibt die

1) Beliebige Ordner sync’en kann.

2) Ihre Server in Deutschland stehen hat (Latenz und so).

3) Man auch seinen eigenen (WebDAV-)Server nutzen kann, falls man seine Daten trotz Verschlüsselung lieber auf der eigenen Hardware zu liegen hat.

Detlef Kreuz 28. Mai 2009 um 18:04 Uhr

Unter Vista gibt es ein Äquivalent zu “ln”: mklink. Was für diejenigen, die nicht so gerne die Maus schubsen oder Anwendungen installieren wollen. (via http://lifehacker.com/5154698/sync-files-and-folders-outside-your-my-dropbox-folder)

Nico 28. Mai 2009 um 19:35 Uhr

Soweit ich mich erinnern kann, sind Junctions unter Windows immer ein heißes Eisen gewesen. Der Explorer löscht nämlich beim Versuch, den Junction Point zu löschen, sicherheitshalber den Inhalt des kompletten Ordners, auf den verwiesen wird, gleich mit. Das scheint bisher auch nicht behoben. Deshalb ist wohl ein Warnhinweis angebracht.
Der von mir bevorzugte Total Commander behandelt Junctions hingegen richtig, erstellt aber genau wegen der möglichen Probleme mit dem Explorer keine. Abhilfe schafft hier die Erweiterung NTFS Links.

fritz 28. Mai 2009 um 20:25 Uhr

Ja das ist ja schon eine schöne Lösung, nur wenn ich Ordner auf einer nicht NTFS Partition syncen will geht das damit immer noch nicht! Schade, vielleicht kommt ja doch noch feature-release von dropbox, das das hinbekommt.
fritz

jd 28. Mai 2009 um 23:23 Uhr

@fritz das problem ist das dateisystem und nicht dropbox … fat kann keine symlinks, deswegen wird es damit niemals gehen …

TomTom 29. Mai 2009 um 08:57 Uhr

@Tim:
Symbolischer Link, Junktion, Hardkink Klone, Smarte Kopie, Symbolischer Link Klone – wie jetzt???
Das beweißt, dass das alles doch wiedermal viel zu kompliziert ist.
Was soll und muss ich denn jetzt nehmen und was ist was?
Das ganze ist nicht massenkompatibel, daher ist es richtig, das Microsoft sowas nicht (per GUI) anbietet.
80% sind ja schon mit ‘Verknüpfung mit …’ überfordert und jetzt das … ;-)

scriptwelt 29. Mai 2009 um 10:54 Uhr

danke für den Tipp!

Toddi 29. Mai 2009 um 17:32 Uhr

Wenn, aus welchen Gründen auch immer, es Dropbox auf dem Server zerbröselt, der ein oder andere Ordner, die ein oder andere Datei gelöscht wurde und man automatisch synchronisiert, hat man den selben Salat auf seinem lokalen PC, USB Stick, etc.
Wie kommt man dann wieder an seine korrekten Daten/Dateien?

“Das wird schon nicht passieren” reicht mir da einfach nicht.

Matthias 29. Mai 2009 um 18:18 Uhr

Wer bei Dropbox dabei sein möchte und auf den Basisspeicher von 2 GB noch 250 MB oben drauf haben will (kostenlos, ohne Nachteile), darf gerne meiner “Einladung” folgen:

https://www.getdropbox.com/referrals/NTEyMDg5ODM5

jd 29. Mai 2009 um 19:53 Uhr

@Toddi

genau aus dem grund sollte man es eben nicht als backup ansehen sondern als datensyncronisation … sowas kann und darf das backup nicht ersetzen, sondern ggf ergänzen.

ich mache mir von meiner dropbox alle 3 stunden nen backup für die letzten drei wochen … mittels hardlinks nimmt das kaum mehr platz in anspruch und ich habe ne timemachine für arme …

Toddi 29. Mai 2009 um 20:14 Uhr

@jd

Ich sehe Dropbox auch nicht als Backup.
Ich sehe aber die Gefahr, nach der Arbeit beim Synchronisieren Datenmüll zu produzieren.
Man müsste also immer erst schauen ob alles am rechten Platz ist, nichts verlorengegangen ist, etc pepe.
Irgendwie ist mir das einfach zu unsicher, oder ich bin nur mal wieder zu paranoid…

Btw, alle 3 Std ein Backup? Von welcher Dropbox? ;)
Da können ja schnell Drei zusammenkommen, zu Hause, auf der Arbeit, auf dem USB Stick zum Beispiel. Die muss man dann ja alle regelmässig sichern, oder nicht?
Scheint mir nicht gerade sehr komfortabel. g

Matthias 29. Mai 2009 um 20:17 Uhr

Mir scheint man macht hier eine einfache Sache sehr kompliziert…

Wer meint dem nicht vertrauen zu können, kann ja gerne seine Updates machen. Aber dann gleich mehrere und ständig…

Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass eine Festplatte den Geist aufgibt für wesentlich höher, als das bei denen einer der Amazon S3-Server ausfällt…

jd 29. Mai 2009 um 23:09 Uhr

@Toddi ich mache von dem dropbox ordner auf meinem server dreistündig nen backup, welche ich wiederum für eine woche vorhalte … das ich dabei was verliere, kann zwar auch passieren, aber ist eher unwahrscheinlich.

ausserdem sehe ich immer noch die option ‘restore’ in der dropbox oberfläche … und die syncronisation findet bei mir beständig statt und nicht nur ‘nach der arbeit’

@Matthias ist immer eine frage ob man den aufwand braucht um sich sicher zu fühlen oder ob man es macht weil man es kann.

mschortie 31. Mai 2009 um 13:53 Uhr

Bei mir klappt es dank der Anleitung von Cashy sehr gut. Wieder mal ein supergenialer Tipp von Dir.

Und wer Dropbox noch immer nicht sein eigen nimmt … hier noch mal eine Einladung von mit!

mschortie 1. Juni 2009 um 20:24 Uhr

Wenn ich mit “Junction Points” arbeite, sind die Daten aber doch doppelt auf dem Rechner, oder irre ich mich da? Dabei wird offensichtlich der Ordner außerhalb DropBox in dieser “gespiegelt”. Na dann kann ich doch lieber gleich den originalen Ordner nach DropBox verschieben.

TomTom 1. Juni 2009 um 20:48 Uhr

@mschortie:
Nein, die Datei belegt nur einmal Speicherplatzes, es sind nur mehrere Verzeichniseinträge vorhanden.
Es geht ja nicht um das verschieben. Zum Beispiel kann es Dateien geben, die an einer bestimmten Stelle liegen müssen, da das Betriebssystem sie dort benötigt und finden muss.
Bei einer kopie wäre sie dann zweimal da und auch doppelten speicherplatz belegen, was bei Junctions/Symlinks ja nicht der Fall ist. Es greifen zb. c:\fotos\bild.jpg und c:\Users\Willi\Bilder\bild.jpg auf die selbe Datei zu.

mschortie 1. Juni 2009 um 23:47 Uhr

@TomTom
Und trotzdem werden unter den Eigenschaften der Ordner jeweils die gleichen Größenangaben in MB/GB angezeigt?

Marco 3. Juni 2009 um 17:02 Uhr

Gibt es eigentlich, ähnlich wie XMARK für den eigenen Server, auch eine Lösung für die DROPBOX, quasi nur ohne DROPBOX? ;)

Jeder Linktip ist willkommen…

caschy 3. Juni 2009 um 17:04 Uhr

@Marco:

FTP mit Laufwerksbuchstaben einbinden – und den lokalen Ordner auf Änderungen beobachten lassen – wenn Änderung, dann automatischer Upload ;) – Ne, dann lieber Dropbox ;)

jd 3. Juni 2009 um 17:13 Uhr

mittels FUSE / sshfs das entfernte dateisystem einmounten … dann liegt das aber nur auf dem server und du hast lokal keine kopie. also nicht sooo optimal.

markus 22. Juni 2009 um 17:16 Uhr

Ich bin jetzt diversen Links aus den Comments gefolgt.
Leider habe ich fürs Erstellen der Junktion Points (unter Windows 7) kein portables Programm gefunden mit GUI.

Junktion Link Magic (Beta für Win7): nicht portabel
Link Shell Extension: nicht portabel
junktion: ohne GUI
mlink-Befehl: bin kein Freund von Kommandozeilen

Hat jemand einen Tipp, welches Programm ich noch nehmen könnte? =)

dierk 6. November 2009 um 10:31 Uhr

@nico:
>>”…Junctions can be deleted by using the Delete commands from Explorer as usual, if Link Shell Extension is installed, because Link Shell Extension implements a so called CopyHook handler, which intercepts Explorers Delete commands, and thus fixes Explorers problems with junctions.
Link Shell Extension changes Delete commands from Explorer on Junctions to unlinking Junctions, and not deleting the content within a junction, which seems most logical…”<< Zitat auf/von:
http://schinagl.priv.at/nt/hardlinkshellext/hardlinkshellext.html
Problem scheint also mit LSE erkannt/gelöst worden zu sein. ?

Bääm 18. Dezember 2009 um 15:57 Uhr

Geil, wenn ich das hier so lese nehme ich lieber gleich TeamDrive, das kann das ganze von haus aus! Hauptsache ich installier mir ein Tool um meine Rechner zu syncen, und darf dann nochmal ein Tool installieren was mir es erst ermöglicht so weiterzuarbeiten wie ich es gewohnt bin, und btw. alle die schon mal mit sym Links unter Windows gearbeitet haben wissen das da am Ende meistens mist rauskommt.

Außerdem kann ich mit TeamDrive einfach meinen eigenen Server einbinden.

Runterladen kann man das ganze unter ww.teamdrive.net

markus 18. Dezember 2009 um 16:17 Uhr

“Hauptsache ich installier mir ein Tool um meine Rechner zu syncen”

Na, lange liest du ja scheinbar noch nicht hier.

wlad 20. Februar 2010 um 09:58 Uhr

Supersache! nach dem Hochladen des 500 MB TC-Containers von meinen PC auf den Cloud (ca.3 Stunden) hatte ich Dropbox auf dem Laptop gestartet. Da alle beide auf den gleichen Router zugreifen,
hatte Dropbox auf LAN-Virbundung umgestellt und den Container in 2 Minuten runtergezogen. Wahnsinn. Super Tipp, Cashy !
Wenn jemand die 250MB zusätzlich zu seinem 2GB grossen Dropbox-Account ergattern möchte, dann bitte hier entlang https://www.dropbox.com/referrals/NTQ3NzUyNzQ5

kingofcomedy 12. März 2010 um 08:43 Uhr

Hallo zusammen,

ich habe in den Documents-Ordner meiner Dropbox einen symbolischen Link auf einen Text-Dateien-Ordner an einer anderen Stelle meiner Festplatte hinzugefügt. Wenn ich jetzt eine Text-Datei ändere, dann wird diese erst nach einem Neustart der DropboxPortable-App (Version 0.7.110 unter Windows 7 Ultimate) synchronisiert. Ausprobiert habe ich sowohl mklink als auch Juntion Pointer, wobei es an der Software eigentlich nicht liegen sollte, oder?

Kennt vielleicht jemand eine Lösung für das Problem?

Gruss,

Thorsten

kingofcomedy 12. März 2010 um 12:13 Uhr

Ok, das Problem ist wohl bekannt und kann nur dadurch umgegangen werden, dass man den Ordner richtig in die Dropbox verschiebt und vom alten Platz einen Link auf den neuen Platz setzt.

https://www.dropbox.com/help/145

Kleidersack 3. Januar 2011 um 02:18 Uhr

Konnte auf dem Handy am Anfang keine Kommentare sehen, sorry für die Wiederholung:
Leider ist das mit dem Link unter Windows etwas problematisch – Dropbox scheint nicht live überwachen zu können, ob sich in dem verlinkten Ordner was ändert. Erst nach einem Neustart werden die Änderungen erkannt und hochgeladen.

Mike Oswald 3. Januar 2011 um 19:29 Uhr

heisst das, wenn ich nun sagen wir mal einen ordner mit musik verlinke, das dann in der dropbox auch nur der link angezeigt wird, wo ich dann übers netz drauf zugreifen kann? geht dabei auch der dropbox speicherplatz flöten oder nicht?

kingofcomedy 5. Januar 2011 um 23:18 Uhr

@Mike Oswald: nein, in der Dropbox liegt dann der “verlinkte” Ordner inkl. den Dateien und dabei geht dann natürlich auch der Dropbox-Space flöten. Über das Netz kannst du dann aber auf die Dateien zugreifen.

Malte 22. Januar 2011 um 16:39 Uhr

Wunderbest, kann endlich alle Dokumente syncen, ohne den Standardordner zu verschieben. Danke!


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