Die Niederlage gegen die Informationen

27. Januar 2011 Kategorie: Internet, Privates, geschrieben von: caschy

Diesen Beitrag werden wohl nur Leser verstehen, die hier ne Weile mitlesen. Man (also ich) muss auch mal Eier in der Hose haben. Blogtechnischer Art. Zugeben, dass ich mich getäuscht habe. Ich muss zugeben, dass ich meinen oft gepriesenen und vorgestellten Minimalismus in Sachen Onlinediensten nicht einhalten kann. Dienste wollte ich ausmisten. Mich in allem auf ein Minimum beschränken. Wenig Dienste, lieber eierlegende Wollmilchsäue, die so gut wie alles können und nichts kosten.

Ich habe es versucht – ich bin gescheitert. Nicht, weil die wenigen Dienste schlecht sind – nein, sie können eben nicht alles so bequem wie andere Dienste. Ich dachte: “ach was, lieber mit einem Dienst zu 75% zufrieden, als mit zweien, die ich zu 100% schätze”. Bullshit. Nehmt die Dienste wie sie kommen – macht euch aber nicht komplett von ihnen abhängig. Immer Alternativen im Hinterkopf haben.

Über die ach so tollen Google Bookmarks habe ich geschrieben – die ich mittlerweile einfach nur grottig und umständlich zu bedienen finde. Über temporäre Lesezeichen, die ich später mal abklappere. Müll. Über Evernote, mit dem ich auch Aufgaben verwalten kann. Total nervig und umständlich.

Wie es momentan bei mir ausschaut? Lesezeichensynchronisation via Google Chrome. Zufrieden? Eigentlich nicht, Xmarks ist bekanntlich besser und macht den Switch zum Firefox einfacher. Aufgaben? Momentan mit Wunderlist, das gibt es zwar “nur” auf iPhone, Mac und Windows – langt mir aber bisher. Screenshots machen und hochladen? Droplr. Chat und Voice? Adium und Skype, dazu Tweetdeck als Adobe AIR-App oder als Web App in Google Chrome. E-Mail? Komplett Google Mail mit Active Inbox. Temporär Seiten bookmarken und später lesen? Instapaper. Mal wieder – und nicht Read it Later. Musik? Weiterhin Grooveshark nebst diversen Radiosendern.

Es gibt keine pauschalen Lösungen. Jeder von uns bewegt und arbeitet anders im Internet. Viele Dienste, viele Möglichkeiten – bei dem anderen passt das besser, beim anderen eben jenes. Lasst euch also nicht von irgend welchen Leuten erzählen, sie hätten die ultimative Lösung für euer Problem gefunden. Das ist Bullshit. Die ultimative Lösung baut ihr euch selber aus Puzzleteilchen zusammen.

Und wenn ihr irgendwann mal hier im Blog ein Puzzleteilchen findet – wunderbar. Und die letztens mit euch geführte Suche nach dem Papierlosen Büro? Ich für meinen Teil kann das vergessen: das Scannen und online sortieren würde mich mehr Zeit kosten, als wie bisher den ganzen Mumpitz zu lochen und in einen Ordner zu packen.

Warum der Beitrag? Wie viele bin ich dauernd auf der Suche. Nach Tools, die mir das digitale Leben erleichtern, die es besser machen. Und diese Suche möchte ich hier weiterhin mit euch teilen. In diesem Sinne, nicht von der Überschrift irre leiten lassen – eine Niederlage bedeutet nicht einen verlorenen Krieg ;)

Danke fürs Lesen und danke für zukünftige Tipps von euch.

Bildquellen: Puzzled by Filip Fedorowicz

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

50 Kommentare

Iang (twitter ) 27. Januar 2011 um 22:11 Uhr

Wasn hier los ! Depri drauf ? WIR BRAUCHEN DICH !

Benedikt 27. Januar 2011 um 22:12 Uhr

Vielen Dank für diesen Beitrag, Caschy. Gut formuliert. Allerdings ist der oftmalige Wechsel nur bei manchen Diensten möglich. Seine Aufgabenverwaltung kann man sicher oft wechseln, beim Textarchiv wird es schwieriger. Ich verwalte mein Text-Archiv seit nun schon 10 Jahren mit Scribble Papers. Da ist eine Kram drin, aus dem Studium, Rezepte, IT-Anleitungen, FAQs, Lösungen für Spiele, etc. Ein Transfer auf ein anderes Programm wäre bei dem Umfang schwierig. Also bleibe ich dabei, und die Mängel, die das Programm hat, nehme ich in Kauf.

Man muss nicht jedem Trend hinterherlaufen.

KingCrunch (twitter ) 27. Januar 2011 um 22:12 Uhr

Och, Evernote mag ich, aber hab gar nicht mitbekommen, dass man damit auch Aufgaben verwalten kann :X Benutz es für Notizen. Im Bus übers Android-App, @home und im Büro per Nevernote (Linux), oder übers Webfrontend. Muss zugeben, dass das Hardware-Keyboard vom Milestone2 das Android-App erst richtig praktisch macht, gegenüber Touch-Getippse ;) Hat für unterwegs aber den Notizblock und Bleistift in der Jackentasche abgelöst.

Jeffrey (twitter ) 27. Januar 2011 um 22:13 Uhr

Über das Thema habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Ich finde es ist immer schwer sich für eine Software zu entscheiden.

Noch schwerer ist es bei der entsprechenden Software zu bleiben, da man immer wieder Alternativen findet die beim einen Punkt eventuell noch ein wenig besser sind.

Aber ich denke das gehört nun mal dazu. Vor allem wenn man täglich viele verschiedene Tools testet.

The Bruteforcer (twitter ) 27. Januar 2011 um 22:13 Uhr

Ich habs eigentlich für mich ganz gut hingekriegt.
Bookmarks und Co hab ich alle im Firefox, den synchronisiere ich mit der FEBE-Erweiterung. E-Mails und RSS lese ich mit Claws-Mail und dem RSSyl-Plugin (das spinnt aber etwas, da such ich noch nach Alternativen) und Pidgin ist mit allen Chatkonten (inkl. Facebook und Twitter) verknüpft – läuft super.

Ich hoff mal, dass du auch recht bald eine funktionierende und angenehme Kombination findest. ;-)

Micha (twitter ) 27. Januar 2011 um 22:14 Uhr

Ach Caschy, das könnte von mir sein. Vielleicht hätte ich dann nochwas über Blogprovider geschrieben, über Twitter-Clients, über Foursquare vs. Gowalla, Twitter vs. Facebook.

Mittlerweile habe ich akzeptiert, dass ich einfach immer mal wieder was anderes nutzen möchte. Schon aus Abwechslung. Und weil sich mein Bedarf ändert. Nicht grundsätzlich, aber ständig.

Was soll’s?
“Panta rhei” sagten schon die alten Griechen …

Micha (twitter ) 27. Januar 2011 um 22:16 Uhr

Ach, nochwas: Die Begeisterung für Evernote habe ich noch nie verstanden – das Teil aber bestimmt 5x installiert und wieder runtergeworfen, weil DU davon geschwärmt hattest – und dann muss es doch was können. ;-)

Michael 27. Januar 2011 um 22:16 Uhr

Unter anderem genau diese Puzzleteilchen machen den Blog so interessant; neben einem persönlichen Bezug zum Blogger und den vielen tollen Kommentatoren!
Es gibt immer wieder tolle Optimierungen, es ergeben sich aber auch immer wieder neue “Probleme”.
In diesem Sinner… Lasst uns weiter suchen;)

ForkingRobert (twitter ) 27. Januar 2011 um 22:21 Uhr

Toller Beitrag, schöne Erkenntnis

Josef 27. Januar 2011 um 22:39 Uhr

“Lasst euch also nicht von irgend welchen Leuten erzählen, sie hätten die ultimative Lösung für euer Problem gefunden. Das ist Bullshit. Die ultimative Lösung baut ihr euch selber aus Puzzleteilchen zusammen.”

Das sollte man in allen Bereichen des Lebens machen, oder? Dennoch probieren geht über studieren. Die Erkenntis ist der Weg zur Weisheit, sagte mal einer den ich nicht kenne ;-)

Simon 27. Januar 2011 um 22:41 Uhr

hey finde das einen super Beitrag … das macht aber gerade das aus warum ich den Blog täglich verfolge … zeigt dass du auch nur ein Mensch bist ;-) und immer wieder neue Ideen findest das digitale Leben einfacher und spanndender zu machen.

moortaube (twitter ) 27. Januar 2011 um 22:46 Uhr

Gefällt mir gut!

Ich entdecke auch jeden Tag neue Lösungen für verschiedenste Probleme & bin jedes Mal hin- und hergerissen ob ich jetzt den neuen Dienst teste und ihn dann womöglich besser finde als die vorherige Lösung… der Artikel spricht mir aus der Seele.

Schönen Abend noch ;-)

Alex 27. Januar 2011 um 23:28 Uhr

Gut geschrieben… und geht mir auch so…
“gefällt mir nicht mehr” häufiger vor,
Tapetenwechsel in Sachen Informationen :D

snix (twitter ) 27. Januar 2011 um 23:29 Uhr

Leider ist es gerade die Suche nach den Puzzleteilen, die viel Zeit beansprucht und gleichzeitig auch zu Lasten der Produktivität geht.

Den Wechsel zu einer anderen Lösung erwäge ich nur, wenn neue Funktionen die tägliche Arbeit *deutlich* erleichtern. Ändert sich nur die GUI oder das Look-and-Feel, ist ein Wechsel die Mühe häufig nicht wert.

Michael 27. Januar 2011 um 23:31 Uhr

Ich muss sagen, ich habe die Begeisterung für Wunderlist und Evernote nie verstanden. Ob nun Aufgaben oder Termine oder was weiß ich für’n Kleinkrimskrams, den ich mir merken muss: Das kommt bei mir alles ins schön schlichte, übersichtliche Teuxdeux.

Ich habe wirklich gemerkt, wie ich damit meinen Alltag organisieren und deutlich effizienter gestalten kann. Denn bei Webapps wie RTM, Evernote, usw. erfordert doch das Erstellen eines einzelnen Eintrags schon so viele Klicks oder Tipperei (oder die Flut an Möglichkeiten der Eingabemaske überfordert einen), dass man dann eben doch weniger motiviert ist, jeden Kleinscheiß dort einzutragen.

Bei Teuxdeux: Tag anklicken+Eintrag eintippen+Enter=Eintrag erstellt.

Klar, zwei drei Funktionalitäten vermisse ich schon bei Teuxdeux, aber wiegesagt: Effektiv und aufgrund der aufgeräumten Oberfläche macht die Benutzung Spaß, weil die Übersicht auch gut ist und man nicht lange suchen muss.

Und Dinge, die ich langfristig aufheben möchte außerhalb der Bookmarks schicke ich mir selbst per Email in Google (automatisches Label) und versehe es ggf. noch mit einem Stern.

daMax 27. Januar 2011 um 23:35 Uhr

Wie wäre es damit: wir gestehen uns einfach mal ein dass unser kleines Primatenhirn beschränkt ist und wir mit dem ganzen Informationsoverkill schlichtweg überfordert sind. Und dagegen hilft weder mehr Software noch (wie von Sascha Lobo beworben) mehr Beschleunigung. Dagegen hilft nur: anerkennen. Einfaches Anerkennen der Fakten. Und hin und wieder mal abschalten. Das Internet wird die Revolution nicht voranbringen ;)

FreedomSurfer (twitter ) 28. Januar 2011 um 00:04 Uhr

Das ist der schönste Beitrag, den ich seit langem in Blogs gelesen habe. Vielen Dank. (Und da ist keine Ironie enthalten, ich mein das wirklich ernst).

Florentine (twitter ) 28. Januar 2011 um 00:17 Uhr

Hi !

Ach Cashy Dir geht es genauso wie mir…
Winfuture News habe ich seit einer Woche nicht mehr mitverfolgen können, da ich im Krankenstand lag und im nach hinein das Lesen aufgegeben, neuesten Software getestet und liegt immer noch in meinem PC herum für unnütz, ONPSX Seiten durchlesen schon lange aufgegeben, irgendwann mal hat man die Lust am durchlesen und durch das ständige Up-to-Date-Wissen verloren.

Doch irgendwann mal renkt sich bestimmt wieder ein, weiteres muß nicht jeder ständig Update sein.
Wichtig ist nur das Wissen über den PC und Software aktuell zu halten als es sonst jeder irgendwann mal verlernen wird.

Ich hoffe, Du verstehst den kleinen Widerspruch trotzdem… ;)

LG, Florentine.

DJR 28. Januar 2011 um 00:34 Uhr

Es ist ja gerade diese ständige Suche nach der eierlegenden IT-Milchsau, die Dir das digitale Leben erst erschwert. Machen wir uns doch nichts vor.

cokkii 28. Januar 2011 um 00:35 Uhr

Ich kann immer noch mit Zettel und Kugelschreiber umgehen von daher brauche solche Tools wie Wunderlist und Co. nicht. Das Paperlose Büro habe ich schon vor langer Zeit aufgegeben, da ich weder Zeit noch Lust habe alles einzuscannen, zu archvieren etc pp. Lochen, abheften, fertig. Wenn irgendjemand mal eine Kopie von Dokument XYZ braucht, werfe ich meinen All-in-One Drucker an und drücke den Knopf “Kopieren”.

Ich brauche nur meinen Browser, E-Mail Client, nen Officeprogramm, nen guten Audio/Video Player und fertig. Teste auch viele Programme, Webtools usw. aber nach ca. 4 Wochen liegt das Stück Software nur Dumm in der Ecke, deinstall und vergessen.

Das Internet hat uns Menschen ziemlich verändert! Damals war alles noch schön bunt und voller lecker toller Sachen, aber nach 10 Jahren aktiv im WWW langweile ich mich nur noch zu Tode. Also von daher, nix dolles mehr.

Jörg 28. Januar 2011 um 01:20 Uhr

Naja mit höheren Ansprüchen steigt eben auch die “Gefahr” das man mehrere Programme braucht.

Ich selbst komme beispielsweise mit Chrome und Google hervorragend zu recht. Dazu noch LibreOffice (weil bei Google Docs echt ein paar Sachen fehlen) und das genügt mir.

Okay am papierlosen Büro bin ich auch gescheitert, aber das sind schon viele andere davor auch *g*

gast 28. Januar 2011 um 03:05 Uhr

Gut formuliert.

“nicht” wollte er noch hinzufügen… oO

gast2 28. Januar 2011 um 06:55 Uhr

Diesen Beitrag verstehe ich nicht…

Was hat das ganze mit Eiern in der Hose zu tun und was überhaupt ist hier die Kernaussage? Der Titel passt ebenfalls nicht, in ganzen Beitrag kommt nicht einmal das Wort Information vor. Stattdessen machst du eine Software schlecht und eine Andere gut – mit dem eigentlichen Informationsfluss hat das herzlich wenig zu tun – richtig wäre in dem Fall gewesen: “Meine persönliche Niederlage gegen die Verwaltung relevanter Informationen”.

Schön dass du empfiehlst dass man mit seiner Software zufrieden sein sollte, aber mal ehrlich: Wer tut das nicht? Ich kaufe doch auch kein Haus welches mir nicht gefällt.
Und wie Josef schon sagt: Selbst denken (und zwar in allen Bereichen des Lebens), aber ich finde es schon schade dass man das heute überhaupt noch erwähnen muss.

“Nehmt die Dienste wie sie kommen” – den Satz finde ich am besten ;) Mal sehen was Dropbox oder Google mir auf eine Mail antwortet, in der ich sie darum bitte, ihre eigene Software an meine persönlichen Bedürfnisse anzupassen :D

Das Wort “Bullshit” passt übrigens ebenfalls in keinster Weise in diesen Post und entzieht dem Ganzen die Seriosität. Weder vom Inhaltlichen, noch vom eigentlichen Wortgebrauch.

Ich will nicht flamen, aber ich bitte um Aufklärung und Korrektur wenn ich falsch liege

Wixxer 28. Januar 2011 um 07:08 Uhr

Tjaja, warum dieser Beitrag? Das würde mich schon sehr sehr interessieren – aber eigentlich auch nicht. Ich liebe diesen Blog und ich mag wahrscheinlich Dich – aber wer kann das schon so genau sagen.

Papierloses Büro: “Mach nichts böses” so die Prämisse bei unserem Informationsgottes – aber leider ist das nicht ausreichend: Es heißt ja nicht: mach nur Gutes. Ist Euch schon mal aufgefallen, dass Win7 es nicht schafft in einem Ordner eine Datei zu finden, die neu erstellt wurde? (Zumindest bei mir versagt sie regelmäßig – und das bei Win in der wievielten Generation – mit 64 bit und das x*x*x-fache an 640kb Arbeitsspeicher…)Das ist die digitale Zukunft – alles muss indiziert sein – alles muss so vorbereitet sein, dass andere es direkt stehlen können. Nein Danke: lieber altmodisch mit dem Terminplaner als online mit Backup. Leider: Mein Vertrauen in die andere Dienste reicht soweit wie: “Brave new World.” Dank Wikileaks und Co gibt es für den ganzen Mist auf der Welt auch “Beweise” (und man muss nicht seinen Verstand dafür gebrauchen um die Unstimmigkeiten in der Welt zu finden)

Es gibt nur weniger Projekte auf der Welt, die jemandem etwas wirklich kostenlos zur Verfügung stellen und auf Spenden hoffen (google macht das NICHT – die holen sich IMMER die Daten). So bleiben die Tapferen immer nur bei kleinen Projekten, Insellösungen … aber wie zeigte es sich in der Evolution:
Wer breit gefächert setzt – wird am Ende noch da sein. (Diese Aussage bedarf mehr als nur 1 Minute Gehirnarbeit um sie zu begreifen!)
So wird es auch hier sein: Eine ultimative Lösung wird es nicht geben – es gibt IMMER Entwicklung, Aussterben, Auferstehungen und Neuerungen…

Das Leben ist ein Wandel und nur im Tode werden wir unser Streben nach Stabilität und Kontinuität finden (ok, dass ist nur Glaube).

Hotti 28. Januar 2011 um 08:34 Uhr

Lustiger Beitrag, da erkennt sich bestimmt macher wieder. Temporär Seiten bookmarken und später lesen? Später? Jau, ich habe auch schon so viel gesammelt um es später zu lesen. Früher: mach mal schnell eine Kopie. Heute: Scan mal eben schnell ein. Das kannste vergessen. Liegt alles brach herum. Früher: im Ordner, Heute: auf der Festplatte. Auch Programme mal eben runtergeladen, probier ich später mal. Bis es soweit ist, gibt es schon den Nachfolger oder ein anderes Programm. Ich finde es aber trotzdem immer wieder spannend nach Programmen zu suchen, die ich benutzen möchte und die mir einen Nutzen versprechen. Viele ausprobiert und wieder gelöscht. Eigentlich bleibt man wirklich nur bei ein paar Programmen hängen. Es gibt z.B. so viele tolle, auch neue, Brennprogramme, aber solange ich kein Blu-ray brauche brenne ich immer noch mit meinem “Uralt” Nero. Davon gab es auch schon X Nachfolger. Einfach aus Gewohnheit. Und so werde ich, auch aus Gewohnheit und aus Neugier immer weiter suchen. Fröhliches Suchen allen Lesern.

Johnny 28. Januar 2011 um 08:49 Uhr

Oh Gott! Wenn ich an meine Programme denke und an Alternativen oje oje… bei manchen gibt es Alternativen, aber es ist meist geschmackssache…

PDF24

PDF Creator

PDF X-Change Viewer

Synkron – für mich Alternativlos, da andere Programme das nicht so bequem können

Chrome

Firefox

Thunderbird – für mich Alternativlos

XnView

TeamViewer

PicPick

Ccleaner

QDir – besser als FreeCommander weil DREI Fenster statt ZWEI (auf nem 24″)

SicherLöschen

Dennis (twitter ) 28. Januar 2011 um 08:53 Uhr

Ich lese diesen Blog sehr gerne und bin immer wieder überrascht, welche Tools und Dienste hier vorgestellt werden. Komischerweise hat das jedoch sehr sehr selten Einfluss darauf, dass ich einen Dienst wechsel oder für Aufgabe XY ein neues Tool nutze. Selbst Plugins im Browser haben es bei mir schwer. Ich hab mein optimales Software-Setup seit Jahren so gut wie unverändert.

Wirft man einen Blick auf die Stats von iusethis.com, so sieht man unter den Top Apps nur Programme, die es schon seit Jahren gibt.

Drulli 28. Januar 2011 um 08:56 Uhr

Stimmt schon.
Aber: Du schreibst “…Nehmt die Dienste wie sie kommen – macht euch aber nicht komplett von ihnen abhängig. ”
Wie soll ich das als Android-User hinbekommen? Unabgängig von Google ???



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