Apple soll im März 9,7 Zoll iPad Pro „mini“ statt iPad Air 3 zeigen

26. Februar 2016 Kategorie: Apple, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_appleWährend die Technik des letzten Jahre vorgestellten iPad Pro doch so einige begeisterte, schaffte es die Größe nicht immer. Das 9,7 Zoll-Modell des iPad hat seit dem iPad Air 2 kein Upgrade mehr erhalten, welches allerdings immer noch in der oberen Liga mitspielt. Jetzt berichtet 9to5Mac, dass Apple im März kein iPad Air 3 sondern eine 9,7 Zoll-Version des iPad Pro vorstellen soll. An Bord – wie es sich für die „Pro“-Variante gehört – soll sich auch ein Smart Connector befinden, der für die Verbindung zum Tastatur-Cover herstellt, dass Apple ebenfalls eine Nummer kleiner anbieten soll.

Das 9,7 Zoll iPad Pro soll dabei dem großen Bruder sehr ähnlich ausgestattet sein. Display mit Unterstützung für den Apple Pencil, vier Lautsprecher, gleiche Speichergrößen und auch die gleiche Farbwahl soll es geben. Auch der A9X-Prozessor sollte seinen Einsatz finden, vermutlich werden auch 4 GB RAM vorhanden sein. Preislich soll sich das kleine iPad Pro mehr am iPad Air 2 orientieren, also nicht ganz so kostenintensiv werden die das 12,9 Zoll Pro-Modell.

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Die Vorstellung des 9,7 Zoll iPad pro soll am 15. März erfolgen, kurz darauf, am 18. März soll das Tablet schon verfügbar sein. Gleichzeitig soll Apple auch einen Nachfolger für das iPhone 5s vorstellen, das iPhone 5se. Es soll das iPhone 5s ablösen und einen günstigen Einstieg in die iPhone-Welt darstellen – und ist natürlich auch geeignet für Menschen, die mit Displaygrößen jenseits der 4 Zoll nichts anfangen können.

Ausdünnen soll Apple hingegen die iPad-Serie insgesamt. Sowohl das ältere iPad mini als auch das iPad Air sollen nicht weiter verkauft werden, was gleichzeitig bedeutet, dass die günstigsten Einstiege wegfallen. Hier muss man sehen, wie sich der Einstiegspreis entwickelt, wenn „neuere“ Geräte den Platz der alten einnehmen.

Ein iPad pro mit 9,7 Zoll-Display und ein iPhone 5se, sind das Geräte, die für Euch interessant sind?

Über den Autor: Sascha Ostermaier

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