Windows 11 jetzt mit „Dynamic Lighting“-Steuerung für RGB-Beleuchtungen

Microsoft hat bestätigt, dass die Funktion „Dynamic Lighting“ jetzt unter Windows 11 zur Verfügung steht. Dadurch könnt ihr RGB-Beleuchtungen eurer PC-Accessoires direkt über Windows steuern und benötigt möglicherweise keine externen Apps mehr dafür. Beispielsweise könnt ihr die Beleuchtungen dann so konfigurieren, dass sie sich etwa der Windows-Akzentfarbe anpassen. Auch die Synchronisierung von Beleuchtungen verschiedener Hersteller ist so möglich.

Ich selbst bin kein Fan von RGB-Beleuchtungen und finde sie eher ablenkend, kenne aber ein paar Gamer und auch weibliche Bekannte, die gar nicht genug davon bekommen können. Laut Microsoft habe man für die Funktion Dynamic Lighting auch mit Partnern wie Acer, Adata/XPG, Asus ROG, HP, HyperX, Lenovo, Logitech G, MSI, NZXT, Razer, SignalRGB, SteelSeries und Twinkly kooperiert.

Es funktionieren aber nicht alle bereits erhältlichen Geräte mit RGB-Beleuchtung automatisch auch mit Dynamic Lighting. Versucht einfach mal euer Glück.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden.

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3 Kommentare

  1. Ein Quasi-Standard, echt mal ein Fortschritt. Je weniger RGB Software, je weniger Interferenzen untereinander.

  2. Die größten Nervfaktoren bei RGB sind für mich zum einen, dass die meisten Hersteller proprietäre Ökosysteme haben (eigene Software, eigene Anschlüsse), sodass man genötigt ist, möglichst viele Komponenten vom gleichen Hersteller zu haben, wenn man nicht zig Adapter dazukaufen und für jedes Stück Hardware ein weiteres Tool installieren und im Hintergrund laufen lassen will. Und zum anderen, dass besagte Tools meist die reinste Bloat- und Junkware sind. Oft funktionieren sie nicht richtig oder liefern einen Haufen Schrott mit, den man weder braucht noch haben will. Dazu beanspruchen sie je nach Hersteller mächtig Leistung, müssen meist permanent mitlaufen, weil die Hardware keinen Speicher für die Einstellungen hat, einige erfordern zwangsweise die Registrierung eines Accounts und permanente Onlineverbindung, teilweise werden diese Tools in Games als Cheatsoftware erkannt, und über deren Sicherheit will ich lieber gar nicht erst nachdenken. Ach, und mit Linux kann man den Großteil davon eh vergessen.

    Microsoft könnte hier also einen ersten Schritt in die richtige Richtung unternehmen, aber noch sehe ich nicht, dass sie damit die RGB-Probleme in den Griff bekommen werden.

  3. Schön und Interessant ist dass sie auch ne Arduino Bibliothek samt Examples bereitstellen. Noch schöner wäre es natürlich wenn sie langfristig auch noch eine kabellose Variante supporten würden. ArtNet, sACN oder dergleichen.

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