WhyNotWin11: Prüft, ob euer PC mit Windows 11 kompatibel ist

Robert Maehl hat die Version 2.2.0 seiner Open-Source-Software WhyNotWin11 veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um ein kleines und kostenloses Werkzeug, welches euch genauer zeigen soll, warum euer PC nicht auf Windows 11 aktualisiert werden kann (wenn alles grün ist, sollte es klappen).

Das Script checkt mehrere Dinge und zeigt dann an, woran es scheitern könnte. Zugrunde liegen da die derzeit von Microsoft ausgerufenen Systemvoraussetzungen für einen PC mit Windows 11. Ihr könnt die derzeit aktuelle Version 2.2.0 von WhyNotWin11 hier herunterladen.

In der neuen Version sind ein paar Verbesserungen bei der Erkennung von Komponenten hinzugekommen. Könnt ihr ja mal schauen, ob das besser für euch funktioniert als der andere Kompatibilitätstest, der PC Health Check von Microsoft.

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55 Kommentare

  1. Bei mir ist alles grün, außer der Prozessor, der wird als gelbes Ausrufezeichen angezeigt (AMD Ryzen 5 1500X) und das reicht offenbar schon, dass Windows 11 es nicht akzeptiert. Es ist einfach nur lächerlich…

    • Das hat nichts mit lächerlich zu tun sondern damit dass diese Ryzen Generation kein TPM 2.0 unterstützt was eine Voraussetzung ist. Es gibt aber auch schon berichte darüber das Windows 11 dann trotzdem laufen soll nur einige Features eben nicht.

      • Diese Erklärung passt nicht, wenn bei Tim alle anderen Punkte grün sind. Denn das bedeutet, daß er TPM 2.0 hat (das ist ja ein separater Punkte, der grün ist).

      • TPM ist kein Problem. Sowohl Windows als auch das Tool zeigen an, dass es funktioniert. Das einzige, was nicht geht, ist der Prozessor – sonst funktioniert und reicht alles.
        Es scheint allein Microsofts Schuld zu sein, dass sie nur neuere Prozessoren unterstützen. Man braucht zwingend einen Ryzen 2. gen oder neuer oder Intel 8. Gen oder neuer. Vor allem in der aktuellen Zeit IST das einfach nur lächerlich.

        • Auch ältere Prozessoren werden unterstützt, aber Hersteller die einen Rechner neu mit Windows 11 (mit offiziellen Aufkleber von Microsoft) verkaufen wollen, müssen gewisse Voraussetzungen wie neuere Prozessoren erfüllen. Sie meine Beitrag an anderer Stelle.

          Also bitte nicht gleich irgend jemand eine „Schuld“ zuweisen wollen, sondern erst vollständig informieren. Die Kommunikation von Microsoft hierzu war aber sicher nicht günstig, aber wohlmöglich hat sich diese bisher auch nicht an den Endverbraucher gerichtet.

    • Das ist nicht lächerlich, sondern einfach nur schlecht kommuniziert.

      Mit einem Ryzen 5 1500x wird es laufen, aber ein Hersteller kann keinen Computer mit einem solchen Prozessor verkaufen und dann einen „Windows 11 Ready“ Aufkleber darauf kleben).

      Das ist auch der Grund, warum es „gelb“ und nicht etwa „rot“ ist.

      Es gibt von Heise.de dazu auch einen ausführliche Artikel mit dem Titel „Windows 11: Offiziell unterstützte Prozessoren vs. minimale Systemanforderungen“.

      Zusammenfassung: „Ein zweikerniger 64-Bit-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1 GHz genügt bereits.“

  2. Bei mir ist auch alles Grün, nur die CPU ist auf gelb. Hab eine i7-7500U.

  3. Ohne es ausprobiert zu haben: Das Tool kann nur besser sein als das originale von Microsoft. Letzteres scheint eher Verarsche zu sein. So im Sinne von „Ne, geht leider nicht, aber schau mal hier, wir haben direkt Sponsorpartner für Dich wo Du nen neuen PC kaufen kannst.

    Mein PC ist vier Jahre alt, hat nen I5 6500 mit 16 GB RAM. Windows 11 soll da nicht mehr drauf funktionieren… Wers glaubt…

    • Sascha W. says:

      Da kann aber niemand was dazu, wenn du dir vor 4 Jahren Hardware gekauft hast, die zu dem Zeitpunkt schon 2 Jahre alt war
      Somit ist deine Plattform 6 Jahre alt, hättest du damals aktuelle Hardware gekauft wärst du jetzt safe.

  4. am meisten Sorgen bereitet mir die TPM-Pflicht. Ich hab hier sooo viele Rechner mit Windows 10 rumstehen und die meisten werden gnadenlos durchfallen.

    • Das sehe ich auch so!
      Mein PC ist nun 6 Jahre alt und hat durchaus für damalige Verhältnisse gute Hardware verbaut wie zB.:
      ein Asus SABERTOOTH 990FX R2.0, welches auch kein TMP Moudul besitzt.
      Angeblich kann ich es nachrüsten, nur bekommt man so etwas nur noch gebraucht aus dubiosen Quellen!

  5. Hehe, bei mir findet Windows 10 die Anwendung dubios und hat die Ausführung verhindert…

    • Herr Hauser says:

      Das liegt nur an der fehlenden Signierung.

      Man klickt da auf „Weitere Informationen“ und kann das Tool dann ausführen.

      • Bis dahin hat mein Virenscanner das Ding aufgefressen. Ehrlich, wenn das Paket nicht ordentlich released wird, muss ich es auch nicht einsetzen.

  6. CPU- Compatibility = Gelb
    DirectX+ WDDM2 = Rot
    Secure Boot = Rot
    Storage Available (35GB) = Rot
    TPM Version = Rot

    Windows 11 in einer VM läuft sehr gut. Habe das Tool da mal ausprobiert. 😉

  7. Wer braucht schon TPM 2.0? Mein Rechner ist mir und so soll es bleiben!

    • Wer braucht Win11? 😉

    • Technisch – kaum jemand
      Realer Nutzen – keiner (BitLocker – aber warum sollte ich dieses Teil nutzen? Windows versaut ja auch so meine Festplatten hervorragend, das auch noch beschleunigen? Nö!)

      • Ich nutze Bitlocker bei mobilen Festplatten und Notebooks, läuft problemlos und eine spürbare Verlangsamung (Messerbar wohlmöglich) konnte ich nicht feststellen.
        Wer keine Verschlüsslung bei solchen Geräte nutzt, hat den Schuss nicht gehört.
        Und ja, man kann auch VeraCrypt verwenden, aber für die meisten (nicht technikaffinen) User dürfte Bitlooker tatsächlich die problemlosere Variante sein.

        • Bei einer externen Festplatte ist meist der Anschluss die Limitierung und da macht eine Zeitverzögerung durch die Verschlüsselung auch nichts mehr! Und technisch ist es komplett egal ob BitLocker oder VeraCrypt usw. – das Hauptproblem stellt die Nutzbarkeit durch verschiedene Betriebssysteme dar. Da ich mir bereits mehrmals Partitionen auf verschiedenen Festplatten (verschiedene Hersteller) geschrotet habe und außer bei Notebooks und mobile Festplatten kaum ein echter Mehrwert durch Nutzung von BitLocker existiert, nutze ich nur mehr eingeschränkt solche Verschlüsselungssoftware!
          Aber wie gesagt – jeder muss selbst wissen, ob ers braucht!

          • Der Normal-User hat aber nicht mehrere Partitionen auf dem Rechner, sondern meist eine.
            Der Normal-User verwendet meist auch nur ein Betriebssystem.
            Und für den Normal-User bietet Bitlocker eine einfache Möglichkeit zur Verschlüsselung (was für Notebooks die auch mal verloren gehen können sinnvoll ist).

            Und wie ich gerade schrieb, gibt es für andere Ansprüche bspw. VeraCrypt. Wenn man parallel bspw. mit Linux arbeitet und trotzdem zugriff haben möchte, dann mag das sinnvoll sein, aber das sind nur wenige (wobei es auch Dislocker gibt, aber ob das was taugt, habe ich nicht probiert).

            Was die Geschwindigkeit angeht, konkretisiere ich: Bei einer internen SSD (das schon erwähnte Notebook) mit Betriebssystem drauf keine im Betrieb merklichen Geschwindigkeitsverluste. Und bei einer Anbindung über USB 3.0 (ca. 600 MByte/s) oder 3.1 (ca. 1.200 MBytes) der SSD ist jetzt (jedenfalls im Vergleich zu einer SATA-SSD, bspw. eine Samsung 860 Pro mit etwa 1.200 MByte/s beim lesen) ist der Anschluss jetzt auch nicht mehr unbedingt der limitierende Faktor.

            Ggf. wäre es für manche Leute ganz gut, sich mal wieder vor Augen zu führen, an wen sich Windows 10 (11) richtet, dass sind der Regel Endnutzer für die das System einfach laufen muss. „kaum jemand“ ist dann eher die Gruppe, die dann noch andere Betriebsysteme daneben laufen lässt.

  8. solange windows 10 läuft würde ich windows 11 nicht nutzen

  9. HP350 G2 von 2015 alles grün bis auf:
    Prozessor (Core I3 von 2015) gelb
    und TPM rot
    Mein persönliches Fazit (für dieses Notebook):
    Entweder läuft Windows 11, oder Windows 10 bleibt für die paar alten Spielchen;
    daneben steht eh schon das „primäre“ MacBook Pro 13″ 🙂
    Mein Windows Notebook ist nur noch für ältere Spielchen, die mir lieb geworden sind.

  10. Also bei mir ist alles „Grün“ ist nen 2 Jahre altes Asus Vivobook mit Intel Celeron

  11. Sascha W. says:

    Also ich kanns schon verstehen, dass Microsoft die Hardwareanforderungen endlich mal erhöht hat. Windows 10 ließ sich ja quasi auf jeder Kartoffel installieren auf der schon Windows 7 lief und das ließ sich auf so gut wie jeder x86-CPU aus dem 21. Jahrhundert installieren.
    Irgendwann muss man halt auch mal einen Schritt nach vorne machen, je älter die Plattformen sind die offiziell unterstützt werden, desto mehr Gedanken muss sich Microsoft bei jedem Update um Kompatibilität machen. Und es ist ja nicht so, als ob Windows 10 ab Ende des Jahres unbrauchbar wird, man bekommt ja noch mindestens 4 Jahre Updates (ich würde eher mal auf 6-8 Jahre inkl. erweitertem Support rechnen).

    Ob es tatsächlich so kommt, dass sich Windows 11 nicht auf älteren CPUs installieren lässt, bleibt mal dahingestellt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Limitierungen erstmal hauptsächlich für OEMs gedacht sind, es gibt noch einige die neue Geräte mit Core CPUs der 6. Generation verkaufen…
    Aber so kann Microsoft dann den Leuten mit alter Hardware sagen: Das unterstützen wir offiziell nicht mehr, tut uns leid. Damit wird schon gutes Stück vom Zopf abgeschnitten, das Potential für Sicherheitslücken und sonstige Fehler bietet.

    Das mag für viele Leute nicht schön sein, aber man macht es nie allen recht. Wenn Windows 11 erscheint sind die Jüngsten herausfallenden Plattformen 5-6 Jahre alt, ich denke in den verbleibenden Jahren Support für Win10 sollte jeder fähig sein zu upgraden, sind am Ende von Win10 schließlich dann 10+ Jahre.

    • Warum sollte ich upgraden? Mein i5 3570k läuft auf 4,2 Ghz und reicht für alle relevanten Spiele aus.
      Alte Zöpfe oder ähnliches sehe ich da nicht und auch keinen Gewinn durch TPM.
      Die CPUs sind langsamer als modernere Versionen, aber deswegen nicht veraltet. Es kommt auf den Leistungsbedarf an.
      Und Win11 braucht mit einem Dualcore jetzt für das OS ansich auch nicht viel Leistung.

      • Sascha W. says:

        Achja und du weißt, dass dein 9 Jahre alter Prozessor für alle neuen Features von Windows 11 reicht? Falls es dir noch niemand gesagt hat, der reine Takt einer CPU sagt gar nichts über die Fähigkeit aus, bestimmte Software auszuführen
        Meistens scheitert es eher an den Befehlssätzen die ein SoC beherrscht oder eben auch nicht und am Treibersupport seitens der Hersteller.

        Im Prinzip ist es ja auch egal, Microsoft entwickelt Windows und sie entscheiden worauf es läuft. Das muss mir oder dir nicht gefallen, es zwingt uns ja keiner es zu verwenden. Und wie oben schon erwähnt hören alle nicht unterstützten Systeme ja nicht einfach auf zu funktionieren, Windows 10 hat noch bis mindestens Oktober 2025 mit Updates versorgt und auch danach funktioniert es ja weiter. Und wie man sieht, wenn man die Verbreitung googlet, sind weltweit immer noch über 20 Prozent mit einer Version von Windows unterwegs die keinerlei Updates mehr erhält.
        Und wenn dir das nicht passt kannst du ja komplett zu Linux, Mac, BSD oder sonst was wechseln.

        Jedes mal das Gejammer, wenn ein Update (egal von welchem Entwickler) kommt bei dem alte Systeme rausfliegen… das ist normal. Die Unterstützung alter Hardware kostet nun mal Geld und irgendwann ist auch mal gut. Ich sag ja nichts, wenn sich die Leute bei 1-3 Jahren aufregen, aber nach 10+ Jahren?!

        • Sorry, aber es scheint so, als wenn du wenig Ahnung von x86 hast. Der große Vorteil von x86 ist eben, dass nicht auf ein einziges Chipdesign optimiert werden muss.

          • So schaut es aus Rosa.
            Der Knackpunkt bleibt TPM, nicht die CPU.
            Und warum das nötig ist, hat MS noch nicht verraten.

            • Das Warum sollte klar sein – es ersetzt den Zufallsgenerator! Da Microsoft es bis zum heutigen Tag nicht schafft, dass ohne unterstützende Hardware hin zu bekommen, brauchen sie nun eine Hardware-Unterstützung. Freundlicherweise erlaubt dieses Teil auch noch eine absolut eindeutige Identifizierung des PCs unabhängig davon welche Maßnahmen man sonst setzt (WLAN, TOR, Proxy, VPN)

  12. michas1e4 says:

    Mein Surface Laptop 3 ist ready for Windows 11. 🙂
    Mein Gaming PC mit alter Xeon E5-1xxx CPU und TPM 1.2 (DELL T3610) nicht.

  13. Bei mir steht TPM Missing / Disabled
    Kann mir jemand sagen warum und was ich machen muss?
    CPU Compatibility ist Gelb und Boot, Disc, Secure ist rot..

    • Das bedeutet das du entweder kein TPM Modul verbaut hast, oder dieses im Bios deaktiviert ist.
      Falls dein PC das TPM garnicht hat bist du raus (Stand der Dinge jetzt). Dann müsstest du ein neues Board nebst CPU kaufen.

      Disc, Secure wird angemeckert wenn deine Bootmethode noch auf BIOS und MBR läuft.
      Win11 verlangt als Bootmethode UEFI und GPT statt MBR.

      https://www.windows-faq.de/2017/05/26/konvertieren-von-festplatten-von-mbr-auf-gpt-bei-windows-10-mit-mbr2gpt/

      Das ist aber bitte mit Vorsicht zu genießen. Wenn man sich mit UEFI/BIOS sowie mit der Commandozeile nicht auskennt, sollte man es lassen. Sonst startet der PC nicht mehr.

      Ich hab das bei mir gerade ausgetestet und mein 2012er ASUS Board benutzt UEFI. Da war die Konvertierung von MBR nach GPT problemlos möglich. Vor dem Tool hatte ich mir da auch nie Gedanken darum gemacht. 😉
      Hinterher mussten nur noch die Partitionen angepasst und vergrößert werden.

      Aber wie gesagt, an den Partitionen sollte man nur etwas ändern wenn man weiß was man macht.

      • Sollte Microsoft tatsächlich TPM 2.0 als Muss definieren, hätten sie ein gewaltiges Problem – nicht jeder hat Lust extra dafür 1. neuste Motherboards zu kaufen oder 2. sich einen entsprechenden Chip zu kauen (viele Hersteller haben nur einen „Header“ implementiert und verlangen extra einen Chip für die eigentliche Funktion)

  14. Danke für diese Anwendung. Ich habe mir jetzt vorsichtshalber ein TPM-Bauteil nachgekauft. Mein Mainboard hat den Header und der Hersteller bietet entsprechende Module im Zubehör an.
    Im Moment sind diese noch bezahlbar, aber die Preise werden explodieren, bei eBay sind die Preise schon verzehnfacht, im Vergleich zu normalen Computer-Händlern.

  15. Ich möchte ja keinem das Wochenende versauen, aber so 100%ig sauber scheint das Tool nicht zu sein:
    https://www.virustotal.com/gui/file/c3dbde1e5791e17eced706846eac4abfbc671b3c3e5ce6c1c1cb3097204ee173/detection

  16. Öhm, Norton hat die Installationsdatei einfach gelöscht, als ich sie ausführen wollte, weil sie als gefährliche Bedrohung eingestuft wurde.

    • Ja, so ging es mir auch. Normalerweise ändert sich das durch Rückmeldungen von Nutzern, die das Paket als i.O. einstufen. Momentan gab es wahrscheinlich noch zu wenige Rückmeldungen.

  17. Sascha S. says:

    Jetzt nach Firmware Update sind alle Felder grün. Perfekt 😀 Letztes Jahr erst den PC aufgerüstet (MEG x570 unify + AMD Ryzen 9 3900XT). Vor dem Firmware Update war kein TPM möglich, jetzt kann man es aktivieren. Sehr schön 🙂

    PS: Klar kommt da eine Virusmeldung, das Tool ist auf die schnelle Programmiert worden und greift tief in die Systemkomponenten ein, um sie auszulesen. Da schlagen einige Scanner an. Bei den oben genannten Links sieht man ja, dass nur wenige Antiviren Scanner anschlagen.

  18. Bei Ryzen-Prozessoren gibts ja Firmware-TPM (FTPM).
    Bei meinem MSI X370 SLI Plus musste ich noch im bios Security Device Support aktivieren und nun passt es.
    Zu finden unter Settings->Security->Trusted Computing. Hoffe die Info hilft vielleicht einigen.

  19. Gunar Gürgens says:

    Bei mir geht’s auch nicht. Kein TPM, kein Secure Boot, kein GPT (keine Ahnung wo ich das einstellen sollte), und wegen meiner GTX 770 auch kein UEFI Boot.

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