Unsplash+: Neues Abo-Modell für lizenzfreie Fotos vorgestellt

Unsplash, mittlerweile Teil von Getty Images, galt für viele bisher sicherlich als Quelle für großartige Fotos, die sich nicht nur gut als Bilder für Präsentationen, etc. verwenden lassen, sondern beispielsweise auch hervorragend als Hintergrundbilder für diverse Formate. Nun kündigt die Plattform den Start von Unsplash+ an, einer Abo-Variante mit Zugang zu kuratierten Inhalten, die lizenzfrei sind und für die kommerzielle Nutzung zur Verfügung stehen.

Mitglieder erhalten Zugang zu einer ständig wachsenden Bibliothek von Premium-Bildern, die in der kostenlosen Unsplash-Bibliothek nicht verfügbar sind, und genießen ein werbefreies Erlebnis auf Unsplash.com. Die Unsplash+-Bilder können für alle Arten von kommerziellen Projekten genutzt werden und sind angeblich auch durch einen speziellen Unsplash+-Schutz abgesichert. Ganz klar wird aber auch darauf hingewiesen, dass die offene Bildbibliothek von Unsplash, wie man sie bisher kannte, keineswegs verschwinden wird. Die kostenlose Variante soll so erhalten bleiben.

Für eine begrenzte Einführungsaktion kann man bei Interesse eine Unsplash+-Mitgliedschaft mit einem Mindestrabatt von 33 % auf ein Monatsabonnement oder 60 % auf ein Jahresabonnement erwerben. Dieser eine Plan schaltet alle Unsplash+-Funktionen frei. Es gibt keine Pakete oder zusätzliche Gebühren.

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14 Kommentare

  1. Bekommen die Fotografen, die den kostenlosen Content liefern, dann eigentlich auch was von den Einnahmen ab? Mit Sicherheit mal wieder nicht. Ciao Unsplash. Sowas unterstütze ich nicht. Zum Glück gibt es zahlreiche Alternativen. Pfui, Getty Images, Pfuuuiiii!

    • Laut Unsplash sollen die Fotografen damit Geld verdienen können. Es muss ja auch Anreize geben seine Bilder dort hochzuladen.

      • Wo steht das? Ich seh da nix.

      • Okay, ich nehme alles zurück. Fotografen, die sich für Unsplash+ regstrieren, bekommen tatsächlich irgendwas zwischen 3 bis 30 $ pro Bild. Das ist zwar auch unverschämt und so gut wie nix, aber immerhin.. Eine gute Basis als Startrampe um gesehen zu werden.

  2. Also normale Stock-Fotos und die 0815 Bilder dann in Zukunft kostenlos. Naja. Wird also zu einem Stock-Anbieter, der wohl auf Low-Budget ausgelegt ist. War aber auch klar, dass es so kommt.

  3. Also damit auch hier über kurz oder lang das Ende der durchaus sehr eindrucksvollen Galerie.
    Wer als Fotograf dann „kostenfrei“ einstellt wäre ja schön blöd werden sich viele denken. Schade, wird also weniger neue Fotos geben und irgendwann weiter beschnitten. Eine der besten Quellen um mal schnell ausdrucksstarke Bilder fernab den Adobe Einheitsbrei zu bekommen

  4. Deutsche Alternative (die aber auch viel von Pixabay übernimmt): http://pexels.com

  5. Im Prinzip wird damit das Ende von Unsplash und seiner Ursprungs-Philosophie eingeläutet und es zu einem Teil der Getty-Lizenz-Krake – wo Fotografen nur seltens von profitieren.

    Das ganze Lizenz- / Rechte(un)wesen – auch in anderen Bereichen – nimmt immer mehr absurde Ausmasse an. Am wenigsten haben die Ersteller der Werke etwas davon (mit den berühmten Star-Ausnahmen).

    Schade.

    • das sehe ich ganz genauso. hier könnten aber NFT-systeme Abhilfe schaffen, damit der creator mehr Kontrolle und verdienstmöglichkeiten hat.

  6. Habe gerade nachgelesen und laut Unsplash wolle man gezielt anhand von Suchdaten Themen identifizieren, die besonders gefragt sind bzw. wo es Lücken gibt und dafür Aufnahmen bei Unsplash-Künstlern beauftragen. Diese zusätzlichen Aufnahmen plus „content from the Getty Images historical archive“ machen die Inhalte für Unsplash+ aus.

    Der Schutz mit Model- & Location-Lizenz ist praktisch, denn hier war Unsplash bislang doch unsicherer als so manchem bewusst war. Mehr dazu u.a. bei https://photoclaim.com/why-you-shouldnt-use-photos-from-unsplash/

    Einen weiteren, billigen Stockfoto-Anbieter braucht’s eigentlich nicht, denn die Vergütung für die Fotografen ist eh auf dem Sinkflug und viele Stockfotografen ohnehin schon genervt vom Preisdumping auf ihre Kosten.

  7. Ich persönlich konnte mit den Bildern von Unsplash selten etwas im beruflichen Gebrauch (Mediengestalter) anfangen. Sind mir teilweise zu sehr auf Kunst und Ästhetik ausgerichtet – das passt (zumindest bei mir) bei vielen Projekten nicht.

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