DoorBird: Assa Abloy Group übernimmt das Unternehmen


Die Bird Home Automation GmbH, besser bekannt unter seiner Marke DoorBird, ein Hersteller von IP-basierten Video-Türsprechanlagen, Zutrittskontrollsystemen, Innenstationen und Zubehörprodukten, wird vom schwedischen Konzern Assa Abloy Group übernommen. Letzterer sieht sich als Weltmarktführer im Bereich für Zutrittslösungen.

Ziel sei es nun, das Geschäft in den kommenden Jahren angesichts der veränderten Marktanforderungen weiter auszubauen und zu skalieren. Gegründet wurde DoorBird im Übrigen im Jahr 2014 in Deutschland bzw. in Berlin, Die Marke soll es unter der Schirmherrschaft von Assa Abloy auch weiterhin geben.

Natürlich wird die Übernahme-Mitteilung vom üblichen Schulterklopfen begleitet. Beide Unternehmen geben an, dass die Übernahme durch die komplementären Ressourcen neue Chancen biete, um noch bessere Produkte für die Zukunft zu entwickeln.

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4 Kommentare

  1. Hoffentlich führt das dazu dass endlich mal ein offizieller Alexa Skill kommt.. von Matter ganz zu schweigen..

  2. Doorbird hat den Vorteil im Bereich Smarthome und Türsprechanlagen wenig Konkurrenz zu haben.
    Deshalb sind die Produkte deutlich überteuert.
    Die Übernahme wird es wohl nicht besser machen.
    Leider gibt es wenig Alternativen zwischen Doorbird (ca. 800€ für eine simple Sprechanlage mit Kamera) und einer Ring Doorbell (für ca. 70€).
    Deshalb nutze ich meine Kombination aus Reolink IP CAM (ca. 80€) und WeMOS Wlan Klingel mit Edelstahldrücker (50€). Zumindest für Eigenheime die deutlich bessere und flexiblere Wahl, wenn man gerne bastelt.

    • Genau, da gibt es nicht viel dazwischen. Ich hätte gerne eine Klingel mit Türöffner, ohne viel zu basteln, das aber trotzdem entweder ONVIF-kompatibel ist oder zumindest ohne Abo-Gebühren auskommt und dabei passable Qualität bietet. Da ist Doorbird schon mit das günstigste…

  3. Vielleicht wird dann die App etwas besser und man hat wenigstens die Funktionen von Nuki…

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