Tedee Smart Lock ausprobiert – Nuki-Konkurrent mit viel Potenzial

Heute möchte ich euch etwas über ein polnisches Smart-Home-Produkt erzählen. Es geht um das Smart Lock von tedee, das sich aufmacht, es mit Nuki und Co. am Markt aufzunehmen. Erst seit dem Sommer ist man damit am Markt und verständlicherweise noch nicht mit einem so großen Ökosystem am Start. Aktuell gibt es von tedee eben jenes smartes Schloss, eine Bridge zur Kommunikation mit dem Internet und einen Schließzylinder, ohne den das Schloss – aktuell zumindest – noch nicht funktioniert. Einen Dongle-Schlüssel à la Nuki Fob, ein Keypad oder eine Fingerabdruck-Lösung sind noch nicht im Programm, aber in Planung.

Im Gegensatz zu Nuki kann tedee nicht einfach so an eure bestehende Haus- oder Wohnungstür montiert werden. Bei Nuki ist es beispielsweise so, dass ein Schlüssel von Innen in das Schloss eingesteckt wird, man eine Platte klebt und dann den Motor auf die Platte steckt, der quasi nichts anderes macht, als auf Wunsch den Schlüssel im Schloss zu drehen.

Bevor man hier mit dem Schloss loslegen kann, muss der mitgelieferte modulare GERDA SLR Zylinder eingebaut werden. Dazu lockert ihr die Stulpschraube in der Tür und nehmt diese heraus. Dann lässt sich auch euer alter Schließzylinder ohne Probleme mit einem Schlüssel aus der Tür ziehen. Nun messt ihr die Innen- und Außenabstände vom Loch des alten Zylinders und passt den neuen Zylinder mit den mitgelieferten Verlängerungsstücken auf die passende Größe an. Ich hatte Glück, denn ich konnte den Zylinder quasi direkt ins Schloss einbauen, die mitgelieferte Stulpschraube war aber zu lang. Kein Problem – einfach die bestehende genommen.

Das Besondere an dem GERDA-Zylinder ist, dass von Innen kein Schlüssel eingesteckt werden kann, da dort die Aufnahme für das Schloss zu finden ist. Mit dem Zylinder bekommt ihr auch drei Schlüssel. Wer mehr braucht, kann diese per Mail unter Angabe des Codes der Schlüssel-Karte nachordern. Bald soll auch eine Bestellung auf smartlock.de möglich sein.

Ist der Zylinder montiert und ihr habt geprüft, ob die Tür ordentlich schließt, kann das Schloss von tedee Innen aufgesetzt werden. Sollte das Schloss also mal nicht funktionieren, könnt ihr von draußen ganz normal per Schlüssel schließen. Von Innen wird dann per händischer Drehung des tedee Smart Lock der Zylinder betätigt.

Damit das smarte Schloss den Stift richtig drehen kann, muss die Madenschraube des Schlosses an der Kerbe des Stiftes im Zylinder ausgerichtet werden, was kein Problem ist. Nun das Schloss so aufsetzen, dass es sich am Zylinder abstützen und nicht frei drehen kann. Madenschraube per mitgeliefertem Inbus festziehen, erledigt. Schon ist das Schloss montiert.

Denkt daran vorher schon einmal eine komplette Ladung des Schlosses vorzunehmen. Im Gegensatz zu Nuki wird hier auf einen eingebauten 3.000 mAh Akku gesetzt, der bald per Service gewechselt werden kann, sollte mal was sein. Geladen wird per Micro-USB. Das zwei Meter lange mitgelieferte Kabel hat einen magnetischen Stecker à la MagSafe. Dadurch wird verhindert, dass das Kabel zur Stolperfalle wird, sollte das Schloss drehen oder gerade jemand zur Tür hereinwollen.

Die Montage der Bridge geht zügig von der Hand. Einfach das Netzteil aufstecken und in der Steckdose platzieren. An dieser Stelle sei erwähnt, dass alle Komponenten eine einwandfreie Verarbeitung aufweisen. Das Schloss ist verdammt klein und deutlich wertiger als etwa der Konkurrent von Nuki. Die Bridge ist nur dazu da, das Schloss auch außerhalb der Bluetooth-Reichweite verfügbar zu machen. Man benötigt diese also nicht unbedingt.

Auch zum Zylinder gibt es Neuigkeiten. tedee hat mittlerweile Wellen für Zylinder von Drittanbietern entwickelt. Das bedeutet, dass man nun über Sicherheitsfachhändler auch Sicherheitszylinder von ABUS, KESO, EVVA, DormaKaba, DOM, ISEO und demnächst auch BKS so umrüsten lassen kann, dass das tedee damit kompatibel wird. Dann kann man das Schloss auch für gleichschließende Zylinder verwenden. Das gilt dann nicht nur für neue, sondern auch für bestehende Zylinder dieser Marken. Man ist also auf den GERDA-Zylinder nicht zwingend angewiesen.

Außerdem wird tedee demnächst auch einen Adapter präsentieren, der auf den bestehenden Zylinder aufgesetzt werden kann. Es wird ein Schlüssel so abgeschnitten, dass er dann in den Adapter gesteckt werden kann und das Schloss den eingesteckten Schlüssel dreht. Also eine Lösung für alle mit bestehenden Zylindern.

Die Hardware-Einrichtung ist erledigt, kommen wir zur Einrichtung der App.

tedee
tedee
Entwickler: Tedee sp. z o.o.
Preis: Kostenlos
?tedee
?tedee
Entwickler: TEDEE SP. Z O.O.
Preis: Kostenlos

Ihr kommt nicht umhin ein Konto bei tedee anzulegen, wenn ihr das Schloss nutzen wollt. Ist das erledigt, beginnt ihr – gesetzt den Fall ihr habt auch das Set – am besten mit der Einrichtung der Bridge. Gebt dazu den Aktivierungscode ein oder scannt den QR-Code am Rücken der Bridge. Die wird dann zügig gefunden und macht eventuell noch ein Update der Firmware. Nun könnt ihr das Schloss in der App hinzufügen, auch hier muss der QR-Code gescannt oder der Aktivierungscode eingegeben werden. Ist das Gerät erkannt und die Firmware-Aktualisierung erledigt, muss das Schloss noch gesagt bekommen, wann der Zylinder komplett zu und wann komplett offen ist. Dazu folgt ihr einfach dem Guide und dreht in die gewünschte Richtung bis zur vorgegebenen Position.

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Seid ihr damit fertig, könnt ihr über die App das Schloss auswählen und landet dort in einer sehr aufgeräumten Benutzeroberläche. Groß ist der Status des Schlosses zu sehen, darunter befinden sich zwei Buttons zum Öffnen und Schließen des Schlosses, das übrigens sicher über Bluetooth 5.0 von der Bridge oder dem Handy angesprochen wird. Die Kommunikation erfolgt dabei über TLS 1.3 und eine 256-Bit-Verschlüsselung. Es ist also schwerlich möglich, den Datenverkehr zu sniffen.

Auch auf den Cloud-Zugang per Bridge seid ihr bald nicht mehr angewiesen. Aktuell wir nur eine Cloud-API bereitgestellt – die Doku findet ihr hier – bald wird es aber auch eine lokale API geben, über die man das Schloss in Lösungen des eigenen Netzwerks einbinden kann. Coole Sache und damit vor allem für diejenigen interessant, die sich von Unternehmen und deren Infrastruktur lösen aber dennoch ein smartes Zuhause betreiben wollen.

Die Benutzeroberfläche der App hält noch drei weitere Schaltflächen bereit. Über den linken Button könnt ihr den Zugang oder die Kontrolle zum Schloss mit jemandem teilen. Dabei gebt ihr an, wie lange der „digitale Schlüssel“ – was es ja quasi ist – gültig sein soll und welche Zugriffstufe der- oder diejenige bekommt. Ihr könnt dabei zwischen Admin (kann Einstellungen ändern etc.) und Gast (kann nur Öffnen / Schließen) unterscheiden und somit genau so viel freigeben, wie ihr möchtet.

Was beim Teilen der Zugänge auffällt: Die Benutzer bekommen – zumindest in meinen getesteten zwei Beispielen – keine Mail. Wenn diese allerdings ein Konto mit der Mail-Adresse der Einladung einrichten, ist der Zugang direkt in der App vorhanden. Nur eben ohne Nachricht, was ich etwas seltsam finde. Hier könnte tedee noch nachbessern.

In den Einstellungen – der Button in der Mitte – könnt ihr die Firmware aktualisieren und noch weitere Funktionen festlegen:

  • Automatisch Schließen: Das Schloss verriegelt beim Verlassen des Hauses hinter euch. Dazu die Taste auf der Vorderseite etwa eine Sekunde gedrückt halten und die Tür zuziehen.
  • Auto-Unlock: Hierbei nutzt tedee das Geofencing, um festzustellen, wann ihr dem Schloss näher kommt und entriegelt automatisch für euch.
  • Türfalle einziehen: Diese Option lässt nicht nur die Tür entriegeln, sondern zieht auch die Falle für eine gewünschte Zeit auf – beispielsweise wenn ihr nur eine Knauf-Tür habt – um die Tür aufspringen zu lassen.
  • Schließen-Taste: Die Oberfläche von tedee ist gleichzeitig eine Taste, die bei Betätigung das Schloss verriegelt.

Ganz rechts gibt es noch einen Button, der euch zum Log führt. Dort seht ihr hübsch aufbereitet, wer wann welche Operation durchgeführt hat.

Ich bin selbst Nuki-Nutzer und muss sagen, dass mich tedee wirklich begeistert. Die Installation und Einrichtung ging kinderleicht von der Hand, obwohl ich etwas Bammel vor der Zylinder-Installation hatte. Die Geräte wurden fehlerfrei erkannt, die App ist wirklich prima und was mir extrem gut gefällt ist die Kompaktheit des Schlosses im Vergleich zu etwa Nuki. Außerdem ist es um Einiges leiser als der Konkurrent, schließt schneller und hat dabei sichtlich weniger Mühe. Der Motor hat 1,6 Newtonmeter ist für Mehrfachverriegelung geeignet und scheint kräftiger zu sein, als jener der Konkurrenz.

Solltet ihr Alexa nutzen (hier der Skill), hat tedee auch dafür einen Skill entwickelt, der ebenfalls flott funktioniert. Nahezu ohne Verzug setzt Alexa den Befehl auf dem Schloss um. Einzig die Öffnen-Funktion ist aktuell nicht über den Skill verfügbar. Aktuell kann man nur den Status abfragen oder die Tür verschließen. Apple-User können einen Siri-Shortcut für das Öffnen und Schließen festlegen und dann per Siri über die Apple Watch oder das iPhone befehligen. Auch das funktionierte reibungslos. Die HomeKit-Integration ist in Arbeit, man munkelt, dass da noch in diesem Jahr etwas passieren soll. Geht meiner Meinung nach aber auch ohne, wenn die Kurzbefehle so geschmeidig funktionieren.

tedee legt mit dem Smart Lock in Kombination mit der Bridge und dem Zylinder einen sehr guten Start hin, der Nuki und Co. sicherlich etwas schwitzen lässt. Konkurrenz belebt das Geschäft und tedee sollte man da offensichtlich nicht unterschätzen. Einziger Nachteil – neben dem nicht ganz billigen Preis – ist der Fakt, dass ihr aktuell noch den Zylinder wechseln müsst.

Das dürfte vor allem für viele Mieter schwierig werden, weil oft Schließsysteme verbaut werden, vorher besser der Vermieter gefragt wird, etc. Da tedee aber auch dafür schon eine Lösung in der Hand hat, wird auch dieser kleine Nachteil bald verschwunden sein. Ansonsten bleibt mir wenig zu kritiseren. Design des Produktes und der App sind bekanntlich Geschmackssache aber auch da habe ich persönlich nichts auszusetzen. Solltet ihr gerade auf der Suche nach einer smarten Schließlösung sein, dann schaut euch tedee unbedingt näher an.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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66 Kommentare

  1. „ Aktuell gibt es von tedee eben jenes smartes Schloss, eine Bridge zur Kommunikation mit dem Internet und einen Schließzylinder, ohne den das Schloss – aktuell zumindest – noch nicht funktioniert.“ Das ist dann das ko Kriterium. Bei Nuki geht es ohne Internet nur mit Bluetooth und das Konzept sieht selbst bei Nutzung der Bridge eine End2End Verschlüsselung vor (außer man nutzt das Web-Interface). Sicherheitskonzept ist hier für mich schlüssig. Auch die Nutzung bestehender Schließzylinder finde ich besser (da ich so hochwertigere nutzten kann). Naja, aber eins stimmt Konkurrenz belebt das Geschäft wobei Nuki eben einen Vorsprung hat. Das Konzept von tedee schaue ich aber auch mal an.

    • Ok. Im ersten Artikel steht Bluetooth drin. Habe das Zitat oben wohl falsch verstanden. Na mal sehen. Nuki wäre noch mein Favorit, aber ich ziehe die Kritik etwas zurück 🙂

    • Stephan Düchtel says:

      Hallo Christoph,
      Hier schreibt Stephan vom deutschen tedee Vertrieb. Das Schloss funktioniert auch ohne Bridge nur per Bluetooth. Für vorhandene Zylinder stellen wir unter anderem nächste Woche diese Lösung vor:
      https://www.smartlock.de/tedee/gerda-adapter-fuer-vorhandene-zylinder-581002
      Hier noch ein Video dazu:
      https://youtu.be/pE_A9jJ6pwM
      Viele Grüße

      • Hallo Stephan,
        Danke für die Rückmeldung. Hatte ich dann im anderen Artikel auch gelesen. Schlüssel absägen 🙂 Warum nicht… Immerhin hat man bei Euere Lösung dann nicht so einen Kasten auf der Tür…
        Jetzt noch kurze Antwort zur Sicherheit unten. Bzw. generell fehlt Euch so ein Text wie bin Nuki.
        Viele Grüße

        • Oliver Posselt says:

          Steht auch hier 😉

          Die Bridge ist nur dazu da, das Schloss auch außerhalb der Bluetooth-Reichweite verfügbar zu machen. Man benötigt diese also nicht unbedingt.

          • 😉 Ja schon verstanden. Aber ich würde gerne wissen: Wo welcher digitaler Schlüssel liegt. Nuki hat es ganz gut beschrieben. Und der Satz mit den 10 Tagen wenn das Smartphone des Gastes kein Internet hat irritiert mich etwas. –> Wo liegt welcher digitaler Schlüssel? Und warum dauert das entziehen bis zu 10 Tage wenn ich den Schlüssel ohne Bridge direkt im Schloss lösche? Ich glaube der Text auf der Homepage ist hier etwas weniger technisch geschrieben, denn wenn jeder Gast einen eigenen digitalen Schlüssel bekommt und ich dieses im Schloss lösche dürfte er sofort nicht mehr funktionieren und nicht erst nach 10 Tagen.

            • Stephan Düchtel says:

              Hallo Christoph,
              das Schlüsselpaar um Schlüssel zu generieren liegt sowohl auf dem Schloss als auch in deinem Benutzeraccount auf dem Server. Dadurch ist es möglich einen Schlüssel von unterwegs zu generieren auch wenn du gerade bei dem Schloss bist. Diese Schlüssel haben eine gewissen Gültigkeitsdauer. Solltest du diese Schlüssel also wieder deaktivieren wollen wenn du nicht am Schloss bist (von unterwegs) kann das etwas dauern. Wenn der Gast mit seinem Smartphone online ist wird der Schlüssel direkt deaktiviert. Sollte er aber offline gehen gilt der Schlüssel eben noch ein paar Tage. Mit Bridge wird der Schlüssel direkt deaktiviert.

      • Das ist ein NoGo für mich – ich säge doch keinen Schlüssel ab. Wir haben hier bei uns im Haus eine Schliessanlage, wenn wir ausziehen, müsste ich den Schlüssel ersetzt und das geht nich mal eben beim Schlüsseldienst vor Ort sondern nur direkt über den Schlosshersteller.

        • Dann rechne doch einfach den Preis für einen Ersatzschlüssel mit ein, der kostet doch wahrscheinlich auch nicht mehr als 30 Euro. Oder bau den Schließzylinder von Gerda in deine Wohnungstür und bei Auszug einfach den alten wieder zurück. Das darf dir der Vermieter übrigens nicht verbieten, Du hast als Mieter auf jeden Fall das Recht einen eigenen Zylinder einzusetzen.

          • naja, ist halt auch nicht so smart, ich brauch den gleichen Schlüssel ja bei der Haupteingangstür… gibt es sowas wie den Opener? Ich finde derzeit kann keiner beim Ökosystem von Nuki mit..

    • Ich rede noch ein bisschen mit mir selbst.
      Das hier fehlt mir bei diesem Schloss (also die Erklärung): https://nuki.io/de/blog/nuki-news-de/das-nuki-verschluesselungskonzept/

      Und auf dieser Seite https://www.smartlock.de/tedee/system/ irritiert mich folgendes:
      „ Das entziehen von digitalen Schlüssel erfordert grundsätzlich keine tedee-Bridge. Allerdings kann es eine zeitliche Verzögerung von bis zu 10 Tagen geben, wenn das Smartphone des Gastes keinen Internetzugriff hat und du keine Bridge mit dem Schloss verbunden hast.“ Welcher Schlüssel liegt hier wo?

      • Stephan Düchtel says:

        Hallo Christoph,
        bei der Kommunikation zwischen Türschloss und App setzt tedee auf einen hohen Sicherheitsstandard und verwendet basierend auf dem aktuellsten TLS-1.3- Protokoll eine 256-Bit-Verschlüsselung.
        Das Schlüsselpaar um Schlüssel zu generieren liegt sowohl auf dem Schloss als auch in deinem Benutzeraccount auf dem Server. Dadurch ist es möglich einen Schlüssel von unterwegs zu generieren auch wenn du gerade bei dem Schloss bist. Diese Schlüssel haben eine gewissen Gültigkeitsdauer. Solltest du diese Schlüssel also wieder deaktivieren wollen wenn du nicht am Schloss bist (von unterwegs) kann das etwas dauern. Wenn der Gast mit seinem Smartphone online ist wird der Schlüssel direkt deaktiviert. Sollte er aber offline gehen gilt der Schlüssel eben noch ein paar Tage. Mit Bridge wird der Schlüssel direkt deaktiviert.

        • also liegt auf einem polnischen Server – ja da hab ich gleich riesig Vertrauen

          • Stephan Düchtel says:

            Hallo Mario,
            tedee nutzt Azure Server. Die Server sind von Microsoft in Europa aufgestellt. tedee ist ein Zusammenschluss von GERDA und Predica. Gerda ist ein alt eingesessenes Unternehmen in Polen und Predica ist 2020 „ Microsoft Partner des Jahres“. Das sind ordentliche Unternehmen und keine Autodiebe 🙂
            Viele Grüße
            Stephan

            • Hallo,
              na klar sind das keine Autodiebe. Aber Datendiebe trifft den Sachverhalt ganz gut. Nach welcher Zeit löscht Tedee das Aktivitätsprotokoll eigentlich?

              • Marina Schlund says:

                Hallo, das Aktivitätenprotokoll wird gelöscht, wenn der Nutzer das Schloss oder den Account löscht. Die Daten sind verschlüsselt hinterlegt und können nur mit dem Benutzernamen und dem Passwort entschlüsselt werden, sodass nur der Nutzer darauf Zugriff hat. Dritte können diese nicht einsehen. Das Feedback, dass auch ein manuelles Löschen des Protokolls gewünscht wird, haben wir an den Hersteller weitergegeben.

                • Hallo, nur, damit wir uns richtig verstehen. NIEMAND führt Buch über das Öffnen oder Schließen unserer Eingangstür! Bereits der Versuch einem so etwas unterzuschieben läßt doch auf einen wesentlichen Teil des Geschäftsmodell der Fa. Tedee blicken. Solange diese Daten zwangsweise erfasst und, egal wo, gespeichert werden, werden wohl viele die Finger von Ihren Schloss lassen.

        • Hallo,
          Danke für die offene Rückmeldung. Das ist architektonisch dann nicht optimal gelöst. Wobei ich immernoch der Meinung bin, dass das Argument jemand hackt die Tür meist weniger durch Software passiert bei einem Einbruch.
          @der Rest hier: könntet ihr mal mit den billigen Polen-Witzen aufhören und sachlich bleiben? Wie wäre Eure Meinung bei einen deutsche oder österreichischen Unternehmen. Und wer sagt Euch, dass dieses dann kein DEV Center in Warschau oder Budapest oder sonstwo auf der Welt hat.

          Naja zurück zum Thema. Würde das Schloss funktionieren wenn ich keine Verbindung zum Internet habe auf dem Handy? Also es der App vom Schloss nicht gestatte?

          • Marina Schlund says:

            Hallo Christoph,
            das Schloss lässt sich vom Besitzer oder Admin 72 Stunden per Bluetooth und ohne Internet bedienen, vorausgesetzt man ist eingeloggt natürlich. Danach wird eine Internetverbindung zur Aktualisierung der Verschlüsselung benötigt. Auch zum Verschicken von Berechtigungen und Fernsteuerung über die Bridge wird eine Internetverbindung benötigt.

  2. Polnisches Produkt also? Raffinierte Idee…

  3. Musste nach den ersten drei Sätzen aufhören zu lesen. Wahrscheinlich sind die Informationen gut, aber es ist einfach schrecklich geschrieben. Geht bitte einfach nochmal ein, zweimal über den Text, bevor ihr diesen veröffentlicht.

    • Man könnte bei Kritik schon noch darauf eingehen was stört anhand von Beispielen. Ach ne dafür hätte man den Artikel lesen müssen…

  4. Tedee löst bei smartlock das Danalock wohl ab. Der Support von Danalock verspricht seit Monaten eine IFTTT-Anbindung über die Bridge, leider passiert nichts mehr. Weiterhin ist die Bridge häufig offline.
    Ich denke, ich habe mit dem Kauf des Danalocks wohl ins Klo gegriffen.
    Der 25% Rabatt auf ein tedee, wenn ich mein „altes“ Danalock einsende ist für mich kein wirkliches Angebot.

    • Ich habe das Danalock vor ca. 1 Jahr gekauft. Bis es endlich mit der Bridge richtig lief brauchte ein paar Monate.
      Im Februrar habe ich es dann im Ferienhaus eingebaut nachdem mir mitgeteilt wurde das sich die Codes in der Tastatur auch über die Webseite my.danalock.com ändern lassen.
      Verwirrend ist bei Dana auch das es 2 Apps und 2 Webseiten gibt.
      Das die Bridge häufig offline ist kann ich so nicht bestätigen.
      Allderings mache ich die Bridge alle 24 Stunden einmal kurz stromlos.
      Denn die Bridge ist leider ein paar Mal abgestürzt.
      Wenn die mit den tedee auch so lange brauchen bis das ganz nutzbar ist dann sollte man noch gut ein Jahr warten.

  5. Danke für den Bericht! Hört sich spannend und durchdacht an x das könnte es bei uns werden!

  6. Ein Einbruchsschutz aus Polen wird bei manch einem möglicherweise auf Vorbehalte treffen….

    • Schön formuliert. Manche nennen es auch Erfahrungen. Und diese bewahren einen z.B. davor, nochmals auf eine glühende Herdplatte zu fassen…

      • Naja, mittlerweile dürfen Deutsche auch wieder in Massen ins Ausland strömen, ohne dass sofort an eine Besetzung gedacht wird. Oder es werden weiterhin deutsche Ingenieursprodukte gekauft, trotz BER, Stuttgart 21 oder die Elbphilharmonie Auch wenn der Rest der Welt damit schon einmal Erfahrungen gemacht hat. Gut, dass die meisten Menschen differenzieren können.

  7. Ich habe mir am 04.07 das Schloss mit Zylinder geholt. Wir hatten vorher noch keins und ich wollte immer eins haben. Die Installation war wirklich leicht, aber man muss darauf achten, dass der Zylinderkopf noch ein paar Millimeter rausguckt. Zuerst hatte ich es bündig und nach ein paar Tagen ist das Schloss immer abgerutscht.

    Der deutsche Support ist wirklich gut und schnell. Auto Unlock klappt gut mit Bridge und ein homebridge Plugin gibt es auch schon:
    https://github.com/lukasroegner/homebridge-tedee

    Da unser bestehender Zylinder echt miese Qualität war ist das Schloss für uns auf jeden Fall ein echtes Upgrade.

  8. Hab Tedee seit über einem Monat im Einsatz und kann es nur empfehlen. Bedienung ist easy, top Verarbeitung und es schaut auch gut aus an der Tür.

  9. Soso, scheint eine ausgereifte alternative zu Nuki zu sein.
    Nuki ist schon etwas weiter. Und auch variabler.
    Mal schauen wer das rennen macht. Beide funktionieren vorbildlich.

  10. Wie sieht’s mit Assistent Support aus? In Arbeit?

  11. Gibt es schon Infos wie die Keyfobs aussehen sollen? Ich brauche etwas, das ich den Kindern in die Hand drücken kann und was mich bei Verlust nicht zu einer neuen Schließanlage zwingt. Kleine billige NFC Schlüsselanhänger wären grandios, sowas lässt sich aber wahrscheinlich nur mit einer Antenne auf der Türaussenseite bewerkstelligen. Und ein aktiver Fob in der Größe eines Autoschlüssels wäre mir viel zu klobig.

    • Stephan Düchtel says:

      Hallo kOOk,
      es ist ein Keypad mit NFC Reader in Planung. Das dauert aber leider noch etwas.
      Viele Grüße
      Stephan

      • Hallo Stephan, danke für das Feedback, ich finde es klasse, wenn ein Hersteller nicht nur Werbung raushaut, sondern auch während der Entwicklung aktiv in den Dialog mit seinen (potentiellen) Kunden tritt. Einen NFC-Leser mit Keypad würde ich z.B. nicht wollen, da es sich nicht unsichtbar verbauen ließe und die Funktion des Keypads nicht benötigt wird.

  12. Mark Mahoon says:

    Bei genauer Betrachtung ist dieses System mit einem deutlichen Nachteil behaftet. Der noch notwendige Gerda Zylinder hat einen einfachen Bartschlüssel, laut dem Montagevideo. Dürfte einem Einbrecher mit einem Lockpick also recht wenig Widerstand entgegen setzen. Meiner Meinung nach ist jedes System, welches nicht problemlos mit einem x-beliebigen Schließzylinder kombinierbar ist, nicht wirklich eine Verbesserung.

    Ich selbst verwende seit mittlerweile mehreren Jahren einen Schloßantrieb aus dem Homematicsystem. Der ist zwar recht laut und sieht nicht sehr elegant aus, braucht aber keine Cloud und ist in meine Hausautomation eingebunden. Und es reicht einmal im Jahr frisch geladene Akkus einzulegen und gut ist.

  13. Moin, habe die tedee Lösung auch im Einsatz. Funktioniert sehr zuverlässig. Mit der Apple Watch hab ich (bei Bluetooth) eine gewisse Wartezeit, bis ich beim Heimkommen das Schloss per Bluetooth verbindet. Ca. 8-10 Sek Wartezeit kommt einem schon lange vor. Mit dem Telefon und WLAN-Bridge geht es total flott. Ansonsten würde ich mir tatsächlich auch wünschen, dass es einen kleinen Schlüsselanhänger (wie einen RFID Chip) gäbe, damit Kinder ohne Smartphone auch berechtigt werden können.

    Schade, dass die Lösung mit dem Adapter erst jetzt auf den Markt kommt. Da hätte ich mir die 50 EUR für den Zylinder echt sparen können. A propos Zylinder: Beim Nachmachen von Schlüsseln hatte ich bisher das Problem, dass ein normaler Schlüsseldienst die GERDA Rohlinge nicht haben. Es sind zwar 3 Schlüssel dabei und ich selbst brauche auch keinen, aber Kindern oder Omas ohne Smartphone muss ich halt doch nen physischen Schlüssel geben. Gleiches gilt für den Nachbarn oder der Putzfrau, bei denen ich keine App auf deren Handy installieren kann. Wäre gut, wenn man die Schlüssel einfach gleich beim Hersteller nachbestellen könnte.

    Last but not least „Auto-Öffnen“: Ich habe das nich nie probiert. Bin aber neugierig, ob es das mit Handy oder Apple Watch Erfahrungen gibt. Ich gehen zig mal am Tag an dem Schloss vorbei und will ja nicht, dass es dann ständig aufschließt.

    • Ach ja – noch was: Der Akku scheint ganz vernünftig zu sein. Nach Wochen im Einsatz, ist der Ladestand immer noch ziemlich hoch und es gibt ja auch eine Warnung, wenn es unter eine bestimmte Grenze geht

      Bei der Diskussion um Polen kann man wohl nur den Kopf schütteln. Wer bei Euch einbrechen will, der schlägt leichter eine Scheibe ein statt Euer Türschloss zu hacken.

    • Stephan Düchtel says:

      Hallo Alex,
      bitte kontaktiere uns mal wegen dem Adapter:
      https://www.smartlock.de/hilfe/
      Evtl. finden wir eine Lösung.
      Viele Grüße
      Stephan

  14. Thorsten G. says:

    Bin ich der Einzige, der die Produkte für das Gebotene einfach viel zu teuer findet? Und dann gibt es bei Nuki noch nicht mal weiße Gehäuse. Weiß nicht, wie Eure Wohnung aussieht, aber bei mir ist weder die Tür noch die Wand oder Gegensprechstelle schwarz.

  15. Weißes Gehäuse kommt bei Nuki bald. Ist mir persönlich aber vollkommen egal ob es nun schwarz oder weiß ist, da achten wir nicht drauf.

  16. Wie kann das ein Konkurrenz Produkt zu Nuki sein ?, es ist sogar noch teurer als der Platzhirsch, hier entscheidet lediglich das Design das Kaufverhalten, aber niemals die technische Eigenschaften, da sind die Österreicher doch Lichtjahre voraus.

    Ich verstehe auch jene die sagen, sie wollen keinen Schwarzen Kasten an ihre Tür kleben, mittlerweile gibt es die Ausführung auch in Weiß und der Kasten beinhaltet austauschbare Akkus, wie ist das beim tedee gelöst ? kann man die Akkus auch austauschen, oder müssen sie ausgebaut und einschicken werden ? oder komplett entsorgen und was kostet das ?

    Toll das sie auch eine Bride anbieten um das Schloss auch „außerhalb der Bluetooth-Reichweite verfügbar zu machen“ , da muss ich schmunzeln., Weißt die App auch darauf hin, ob die Tür wirklich geschlossen ist, wenn nicht macht das abschließen aus der Ferne wenig Sinn , der Nuki erkennt das, dank eines kleinem Magnet im Türrahmen,

    Das komplette Paket, kostet fast 400 € ? und dann muss noch gefeilt gesägt geschraubt und ausgetauscht werden ? , das alles für nur 1 Tür ? keine wirkliche Konkurrenz zum Nuki,

    der mit 350 € inkl. Opener, sogar bei Mehrfamilienhäuser die Haustür öffnet oder die Garage, ohne sie zu berühren, das ist in Corona Zeiten eine gute Sache ist. Ich möchte von dem ganzen Zubehör noch gar nicht reden, ebenso die regelmäßige Software Update der einzelnen Komponenten inkl. der App selbst.

    Der tedee zwingt mich zu einem weiteren Schlüssel, obwohl ich ein Smartes Schlüssel loses System
    wünsche ?, ist ja gar kein Widerspruch 😉 und das zu dem Preis von 399€ ? nee, eindeutig keine Konkurrenz.

  17. Hallo,
    schon bevor man die App installieren kann, muss man zustimmen, dass Tedee „Daten zu deiner Person“ teilen darf.
    Weiterhin ist es so, dass jedes Schließen und Öffnen zwangsweise protokoliert wird, dieses Aktivitätsprotokoll der eigenen Schließhistorie läßt sich dann auch vom Anwender nicht mehr löschen und wird auf einem Microsoft Server in Amsterdam gespeichert. Auch ohne Bridge wird die Schließhistorie im Schloß gespeichert und bei der nächsten Verbindung mit dem Smartphone ausgelesen und zur weiteren Verwendung von Tedee, Microsoft oder sonst wer gespeichert. Jeder Stasi Mitarbeiter würde sich im Grabe umdrehen, aber vor Staunen. Durch die Auswertung der Schließhistorie läßt sich genau sagen wann z. B. niemand mehr in der Wohunung, selbst das öffnen aus der Ferne sollte für jeden Tedee Programmierer kein Problem darstellen.
    Und nein, es stimmt nicht, dass Tedee die Anwender auffordert, einen Karton mit ihren Wertsachen bei der Eingangstür zu deponieren. Wäre doch zu schade wenn beim durchsuchen der Wohnung es kaputt geht.

    • interessanter Hinweis, ich habe das Schloss mal getestet und bin darüber bspw. gar nicht gestolpert!

    • Marina Schlund says:

      Hallo Rabe,
      hier schreibt Marina vom deutschen tedee-Vertrieb. Wir haben dein Feedback bzgl. der Datenschutzerklärung an den Hersteller weitergegeben, der sich nun um mehr Transparenz und genauere Informationen in der Datenschutzerklärung bemühen wird.

  18. Sobald es Keypad und Fobs gibt ist es wirklich eine Überlegung wert. Hoffe das dauert nicht zulange sonst wird’s wohl doch das Nuki.

  19. Ich habe das Schloss auch getestet, nachdem ich mehrere Jahre Nuki v01 und v02 verwendet habe.
    Gefühlt (ich habe nicht beide gleichzeitig montieren können) schließt es etwas leiser als Nuki. Nachdem ich Nuki aber nochmal montiert habe, war es doch nicht so viel leiser als gedacht.
    Probleme habe ich allerdings mit zwei Dingen:
    1. Das Autounlock hat weder bei Android noch bei iOS überhaupt funktioniert und ich konnte den Fehler diesbezüglich nicht finden.
    2. Die Auto-Lock Funktion finde ich arg misslungen. Mir fehlt die Option, wie bei Nuki, dass verschlossen wird, sobald man aus dem Geofence ist. Ich möchte nicht in den Keller gehen und das Schloss schließt in den 5-7min zu und dann eben auch nicht wieder auf (war ja nicht aus dem Geofence oder es lag eben am fehlenden Auto-Unlock, der ja sowieso nie funktionierte) oder auch das ständige Abschließen, obwohl man zu Hause ist, fand ich nervig.

    Mir war auch bewusst, dass Schlüsselsupport erst noch kommt (das es den mitlerweile gibt, wäre per E-Mail Update übrigens ein nice2know gewesen, würde ich nämlich gerne testen, wenn das mit dem Auto-Lock/Unlock gefixt wird!) und mir fehlt wirklich das Keypad: am liebsten beleuchtet, wahlweise mit oder ohne Fingerabdrucksensor und mit einer „normalen“ Zahlenanordnung wie beim Telefon – das hat mich bei Nuki nämlich gestört.

    Also mein „Problem“ nach Umzug ist, dass wir einen Panzerriegel an der Tür haben. Wenn man Nuki montiert, versperrt das Schloss dem Riegel den Weg. Es wäre aber auch „schade“ den Riegel nicht zu nutzen. Dafür wäre, nachdem ich Tedee wegen der Lock/Unlock Thematik erst wieder verworfen hatte, Tedee wirklich ideal aktuell. Optik und Haptik finde ich schöner als bei Nuki, auch wenn es Nuki nun (bald) in weiß gibt (falls man es denn bekommt bei limited edition…). Funktionieren müsste Tedee eben nur komplett und wir bräuchten den Schlüsseladapter 😉

  20. Wie lang ist der Zapfen am Schließzylinder und welchen Durchmesser hat er?

    Mein WIKLA Zylinder ist ein Knaufzylinder und hat einen ähnlichen Zapfen.

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