„Star Trek: Lower Decks“: Dritte Staffel bestätigt

Die Animationsserie „Star Trek: Lower Decks“ wird für eine dritte Staffel verlängert. Das hat CBS kürzlich bestätigt. Kurzzeitig tauchte auch schon ein frischer Teaser für Staffel 2 bei YouTube auf, der aber leider mittlerweile wieder entfernt worden ist. In den USA wird die neue Season zu „Star Trek: Lower Decks“ bei Paramount+ starten. In Deutschland gibt es das Format bei Amazon Prime Video zu sehen.

Die dritte Staffel der Serie wird 10 Episoden umfassen. Offenbar ist man bei CBS und Paramount zufrieden über die Rückmeldungen, denn es muss eigentlich erst noch im Sommer 2021 die zweite Runde anlaufen. Da nannte man den 12. August 2021 als Starttermin. Hinter der Serie steckt Mike McMahan, der auch für seine Serie „Solar Opposites“ bekannt geworden ist.

Wie gefällt euch die diese animierte Comedy bisher? Mich schreckt da der Zeichenstil sehr ab, der mich an Flash-Animationen bzw. „Rick & Morty“ erinnert – beides leider für mich keine sehr verlockenden Referenzen.

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26 Kommentare

  1. Habe keine 5 Minuten der ersten Folge von Staffel 1 ausgehalten. Star Trek ist meins, aber das hier…nein.

    • Warum denn? Was genau war/ist denn das Problem?

      • Äh, wo fängt man da an?

        Zusammengefasst kann man sagen, dass Lower Decks keinerlei Qualitäten einer Star Trek Serie aufweist und dass sie mir mächtig auf die Nerven geht. Meine Meinung bzw. mein Eindruck im Detail:

        – Ich kann keinerlei Empathie für irgendeinen Charakter dieser Serie entwickeln, die Figuren sind entweder als Deppen oder Arschlöcher portraitiert.
        – Dieses coole „wer ist hier das Alphatier“-Gehabe der Figuren zeugt von unreifem Verhalten und steht damit im Gegensatz zu den idealen der Sternenflotte bzw. der gesamten Idee des Franchise.
        – Die Serie portraitiert einen jungen weißen Mann, als unfähigen Trottel, der von einer PC-Frau ständig gemobbt wird? Dafür bin ich nicht woke genug.
        – Die Witze haben das Niveau einer Springbreak-Party nach dem 30. Bier.
        – Die vermeintliche Coolness der Figuren entspricht dem Bild von Coolness eines 5-Jährigen, der eine Zeit lang ein paar 12-Jährige beobachtet hat und jetzt denkt, er habe ein Bild davon.
        – Der Serie fehlt jegliche moralische oder ideologische Basis, die für Star Trek stets der Grund war, warum Figuren so handeln wie sie es tun. Lower Decks sind einfach ein paar klischeehafte Figuren aus der kreativen Feder eines 5-Jährigen, die willkürlich in eine nach Star Trek aussehende Umgebung gesteckt wurden.
        – Mich ärgert auch, dass die Macher die Chance in den Sand gesetzt haben, eine gute Serie über die Lower Decks zu machen. Denn die Grundidee ist gut, darüber hinaus ist eben dann niemandem etwas gewinnbringendes eingefallen.
        – Dadurch fehlt der Serie auch jeglicher Connect zu den Serien des Star Trek Universums. Denn welche Ansatzpunkte hat man denn, um z.B. nach Lower Decks Voyager zu schauen? Die Farbe der Uniformen?

        • Also vieles ist ja einfach persönliche Präferenz und ist OK aber die Geschichte mit dem Mobbing ist einfach nur kompletter Mist. Aber da geht es ja gar nicht so sehr ums Mobbing, sondern um das Problem Frau ist Mann überlegen.

          • Das ist ein „Problem“? Das ist ein irritierender Kommentar von Dir. Und nicht nur bezüglich des „Problems“. Die Serie basiert quasi auf dem Mobbing von Brad durch Beckett. Die Serie wurde damit beworben und die sprichwörtlich erste Szene zeigt das klipp und klar. Kein Wunder wurde Jack Quaid für die Sprechrolle gewählt, spielt er doch in „The Boys“ den gleichen Typ. Weichei, das von allen Herumgeschubst wird und alleine praktisch nichts auf die Reihe bringt. Außer, seine Freundin Annie oder „ein richtiger Mann“ hilft ihm. Ein hoch auf schlechte Klischees! Genau darauf basiert Star Trek… eben nicht.

            • Ach naja, mich nervt das kindische Verhalten der beiden Hauptfiguren auch manchmal. Aber die Serie an sich macht schon Spaß. Man darf sie halt nicht als Star Trek sehen, sondern als was eigenständiges.

        • In gewisser Weise ist Lower Decks eine Star Trek Parodie.
          Trotzdem ist die Serie aber auch durch und durch Star Trek.
          Ich habe die vielen Insider und Anspielungen genossen, auch auf die erste originale Serie.
          Lower Decks ist wirklich eine willkommene Abwechslung. Ich habe jede einzelne Folge gefeiert.

    • Für mich war 5 Minuten dieser Staffel mehr Star Trek als „Star Trek“ in der aktuellen Serie

  2. Ich war skeptisch zu Beginn, und finde es aktell das Beste, das man bzgl. Star Trek zu Zeit bekommen kann….

    • Ich fand die Serie auch einfach nur geil. Hätte ich nicht gedacht aber trifft genau meinen Humor. Ganz im Gegensatz zu Star Trek Discovery.

  3. Ohh uau Rick und morty ist genial aufgebaut und erzählt. Keine Ahnung wie man so ein geniales Storytelling verpassen möchte. Spätestens nach der ersten Einführungsfolge ist es nur genial 🙂

    Und lower decks macht am Ende Spaß anzuschauen und hat eine schöne Dynamik und funktioniert vom Humor wenn man diesen mag…

    Bei der kürze der Folge hat man es auch schnell durchgeschaut

    • André Westphal says:

      Bei „Rick & Morty“ finde ich die Optik einfach schon so häßlich, dass ich mir das schlichtweg nicht lange anschauen kann. Dafür ist mir das einfach zu unästhetisch. Dazu kommt, dass mir die Machart zu „rotzig“ ist.

      • Genau so geht es mir auch. Die Art und Weise der Zeichnung war für mich so unpassend, dass ich gar nicht wirklich warm werden konnte mit der Serie.

      • Ja, also ich hatte damit am Anfang auch ne gewisse Schwierigkeit vor allem bei Rick. Aber es ist ein wichtiges Stile Element. Vor allem dieses rotzige.

        Bspw. wie bei californication. Es gehört dazu und lässt einen die Welt und die Figur glaubhaft werden.

        Mal aus dem Kontext gerissene Zitate. 🙂 vllt reicht es als motivation

        Niemand existiert mit Absicht. Niemand gehört irgendwo hin. Jeder von uns muss sterben. Gehen wir Fernsehen?

        Morty: „Rick, wir können doch nicht einfach ohne sie gehen!“
        Rick: „Du hast unzählige Schwestern, Morty. Andererseits habe ich keine Lust, den Rest des Tages eine neue zu suchen. Summer, wir müssen los! Grandpa’s Verantwortungsbewusstsein ist begrenzt.“

        Morty: „Mir gefällt nicht, wie meta das alles wird.“
        Rick: „Halt’s Maul, du bist 14. Du schaust YouTube Videos in denen sich Leute YouTube Videos anschauen. Ich entscheide, wann es zu meta wird.“

  4. Sebastian says:

    Ich fand den Anfang etwas schwierig. Nach einer Zeit fand ich es aber eher bewundernswert, wie die Macher es geschafft haben Witz und TNG Flair miteinander zu verbinden.

    Fühlte mich gut unterhalten und das „Denkmal Star Trek“ besser erhalten, als bei Discovery und Co.

    Grüße,
    Sebastian

  5. Bestes Star Trek seit den 90ern! Definitiv am nächsten am „klassischen“ Star Trek. Schade, dass es dafür eine Comedy-Trickserie brauchte, aber extrem unterhaltsam v.a. für Veteranen.

  6. Die erste Folge habe ich unter Schmerzen durchgehalten. Die sich permanent überschlagenen Stimmen und das andauernde hervorheben von Trivialitäten erinnern mich an Dauerwerbung oder Blog-Beiträgen mit Clickbait-Überschriften, aber nicht an Star Trek…

  7. Nicht ganz so gut wie Final Space (für mich aber auch das Nonplusultra) aber als jemand der keine besondere Verbindung zu Star Trek hat, hatte ich enorm viel Spaß bei der Serie. Freu mich schon auf die neuen Folgen

  8. Ich fand es Klasse. Die Animation ist zwar etwas asiatisch geraten (große Augen), mir geht es aber eher um die schräge Handlung.

  9. Sehr geil! Freue mich drauf. 🙂

  10. Mir hat’s gefallen. „Rick & Morty“ sind für mich auch nicht gerade die beste Referenz, aber immer noch besser als „Star Trek: The Animated Series“. Vielleicht wäre der Stil von „Archer“ (2009-) passender und seriöser, aber deren Animatoren-Team dürfte für weitere 10 Staffeln ausgebucht sein 😉

    Die Kontinuität im ST Universum wird gewahrt (nix Kelvin-Zeitlinie) und es gibt dadurch unendlich viele Referenzen zu bisherigen Serien, bis hin zur letzten Folge von „Star Trek: Enterprise“ (2001-2005)

  11. Sehr geil Sehr sehr geil. Der Zeichenstil von Rick und Morty ist grauenvoll, Lower Decks sieht allerdings eher nach Final Space aus, viel besser.

  12. ich fand sie recht amüsant, kann aber auch verstehen, dass das nicht was für jeden ist. Der Stil der Zeichnung ist aber absichtlich, und hindert die Geschichten nicht.
    Gut fand ich auch Disenchantment. Ist zwar ein anderes Genre, aber eben auch Zeichentrick und schön schräg.

  13. Super! Freue mich schon auf die 2 Staffel und natürlich dass es eine dritte kommt.
    Mir ging es ähnlich wie vielen hier. Anfangs sehr skeptisch, vor allem die erste Folge ist nun wirklich „schlecht“;
    alles wirkt mega übertrieben und die Charaktere zu schräg. Das ändert sich aber und ab der Mitte der Staffel entfaltet
    sich sowohl die Story als auch die Charaktere. Gegen Ende wird noch zusätzlich ein Feuerwerk an Fanservice gezündet 😀

  14. Wolfgang D. says:

    „Mich schreckt da der Zeichenstil sehr ab“
    Seit „Southpark“, „Simpsons“, „Spongbob“, mir völlig wumpe.

    Mich schrecken eher regelmäßig die selten dämlichen Charaktere und krampfhaft politisch korrekte Geschichten ab, pseudolustige Sidekicks, Quäkstimmen, nerviges Hintergrundgedudel, Lachmaschinen, und das unvermeidbare unsinnige minutenlange aber planlose Herumgerenne/Geballer, wie seit Bugs Bunny oder Roadrunner, oder den frühen Disneyshorts, Usus zum Füllen der Sendezeit.

    Witzigerweise habe ich trotz Abo noch keine Folge gesehen, aber LD bekommt seine Chance.

  15. michas1e4 says:

    Yes! Ik freu mir. 🙂

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