Skullcandy: Neuer Kopfhörer Push Active und neue Plattform Skull-iQ

Skullcandy hat heute seine neuen TWS-Kopfhörer Push Active vorgestellt. Zeitgleich schickt man auch die neue Plattform Skull-iQ ins Rennen. Im Wesentlichen veranstaltet man da viel Brimborium, um die Möglichkeit per Sprache die Funktionen der Earbuds zu steuern. Außerdem stellt der Hersteller Updates in Aussicht, um die Funktionalität der Push Active weiter aufzupeppen. Der Verkaufspreis der In-Ear-Kopfhörer liegt dabei bei 79,99 Euro.

Die Sprachsteuerung lässt sich durch den Befehl „Hey, Skullcandy“ aktivieren. Anschließend können Nutzer per Sprachbefehl Inhalte abspielen, die Wiedergabe stoppen, Anrufe annehmen oder ablehnen, den Stay-Aware-Modus (Transparenz) aktivieren und Spotify aufrufen. Die Zusammenarbeit mit dem Audio-Streaming-Dienst mache Skullcandy laut eigenen Aussagen zum ersten Unternehmen, das einen Voice-Control-Zugang zu Spotify Tap anbiete. Durch den Sprachbefehl „Hey, Skullcandy: Spotify“ oder einen Knopfdruck an den Kopfhörern erhalten Nutzer Zugriff auf den Dienst.

Außerdem lässt sich mittels Skull-iQ der persönliche Assistent eines Geräts durch Sprachbefehle steuern – etwa der Google Assistant. Der neue TWS-Kopfhörer Push Active soll hier eben nun die Eintrittskarte in die Welt von Skull-iQ sein. Er nutzt Over-Ear-Bügel für besseren Halt und ist gegen Wasser und Schweiß geschützt. Als Akkulaufzeit nennt man ca. 10 Stunden – 44 Stunden dauert es, bis ihr eine Steckdose aufsuchen müsst, da das Ladecase 34 Stunden zusätzliche Betriebsdauer erlaubt. Zehn Minuten Aufladung sollen bereits für zwei Stunden Wiedergabe ausreichen.

Die Skullcandy Push Active setzen auf Bluetooth 5.2 und sind nach IP55 gegen Staub und Wasser geschützt. ANC ist hier allerdings leider nicht an Bord. Über die Tile-App sei direkt Tracking möglich, denn die In-Ear-Headphones sollen sich auf diesem Weg direkt „anrufen“ und auffinden lassen. Seine neue App-Plattform Skull-iQ wird Skullcandy dabei noch für weitere Kopfhörer verwenden. Man wirbt eben damit, dass sich dadurch eine Sprachsteuerung ohne viel Einrichtung und plattformübergreifend nutzen lasse.

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