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Seagate Storage Expansion Card für die Xbox Series X|S im Test

Die Xbox Series X|S ist am 10. November 2020 offiziell gestartet. Im Zuge des Einstiegs in die neue Konsolengeneration dürften sich viele Käufer auch den Xbox Game Pass Ultimate und einige Spielchen gegönnt haben. Dann folgt möglicherweise irgendwann das böse Erwachen, denn der freie Speicherplatz wird knapp. Glücklicherweise ist die Kapazität der Xbox Series X|S erweiterbar. Und da tritt dann die Seagate Storage Expansion Card für die Xbox Series X|S auf den Plan, welche ich mir für einen Test genauer angeschaut habe.

Derzeit ist die Lösung von Seagate dann auch die einzige Möglichkeit, den Speicherplatz der neuen Konsole für native Next-Generation-Titel zu erweitern. Sie verfügt über 1 TByte Kapazität, von denen ab Werk für euch 920 GByte frei zur Verfügung stehen. Hier als Erinnerung: Die Xbox Series S bietet euch 512 GByte Kapazität an, von denen 364 GByte zur Verwendung freigegeben sind. Im Falle der Xbox Series X stehen ab Werk 802 GByte von 1 TByte für euch zum Speichern von Daten stramm.

Wichtiger Hinweis: Ihr könnt eure alten Games der Xbox One ja auch an der Xbox Series X|S zocken. Jene müssten aber nicht unbedingt auf dem internen SSD oder der Seagate-Erweiterungskarte landen. Ihr könnt sie nämlich wie gehabt auch von einer USB-Festplatte starten. Nur mit den neuen Titeln, die für die Xbox Series X|S optimiert sind, funktioniert das leider nicht. Sie sind auf die höheren Durchsätze des SSD-Laufwerks abgestimmt.

Die Sorge, dass Next-Generation-Spiele mehr Speicherplatz benötigen würden, kann ich übrigens bisher nicht bestätigen. Beispiele:

  • Assassin’s Creed Valhalla – 47,1 GByte
  • NBA 2K21 – 110,43 GByte
  • Watch Dogs Legion – 37,9 GByte
  • Yakuza: Like A Dragon – 37,8 GByte

Lediglich „NBA 2K21“ haut also etwas mehr rein. Allerdings wären auch diese 110,43 GByte auf der Xbox One X nicht so wahnsinnig ungewöhnlich gewesen. Freilich muss uns da aber natürlich die Zeit zeigen, wie sich die Installationsgrößen von Games so im Verlauf dieser Konsolengeneration entwickeln. Wer sich da schon jetzt vorbereiten will oder den Xbox Game Pass Ultimate intensiv nutzt, hat sicher bereits auf die Lösung von Seagate geschielt.

Seagate Speichererweiterungskarte Xbox Series X|S 1 TB SSD, NVMe-Erweiterungs-SDD für Xbox Series...
  • NAHTLOSES SPIELERLEBNIS Entwickelt in Zusammenarbeit mit Xbox zum nahtlosen Spielen von Xbox Series X-Spielen von der internen SSD oder Erweiterungskarte ohne Einbußen bei Grafik, Latenz, Ladezeiten...
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Design und Verarbeitung

Große Verpackung, kleiner Inhalt: In dem Karton der Storage Expansion Card findet sich nur ebendiese, mit einer Plastik-Schutzhülle um den unteren Bereich, sowie noch ein Zettel mit Sicherheitshinweisen, ein Faltblatt mit Bilderchen dazu wie man die Erweiterung an der Rückseite der Xbox Series X|S einstecken sollte sowie ein drittes Papier mit Garantiehinweisen.

Der kleine Stöpsel ist simpel gehalten. Erinnert an einen USB-Stick, hat aber ein proprietäres Format. Das hat von Gamer-Seiten für Kritik gesorgt. Eigentlich ist dieser Hang zu proprietären Lösungen auch etwas, das man mehr von Sony kennt – siehe etwa die Speicherkarten der Playstation Vita. Das Format der Speicherlösung sorgt im Übrigen auch dafür, dass ich nicht für euch konkrete Schreib- und Lesegeschwindigkeiten ermitteln kann. Denn die Seagate Storage Expansion Card passt nur in den Slot an der Xbox Series X|S – sonst nirgends.

Kleiner Hinweis für potenzielle Käufer: Als ich die Speicherkarte das erste Mal an die Xbox Series X ansteckte, tat sich nichts. Die Karte wurde also nicht erkannt. Ich entfernte sie und bugsierte ein zweites Mal mit etwas mehr Druck in den Slot – et voilà, alles funktionierte wie vorgesehen. Ihr dürft also nicht zu zimperlich sein, es braucht ein bisschen Druck, damit der Dongle wirklich fest sitzt. Ganz konkret sind dann übrigens 919,9 von 920 GByte frei, wie euch das Bild oben zeigt. Ihr könnt die Karte auch im laufenden Betrieb ein- und ausstecken. Ist aber natürlich nicht zu empfehlen, sollte die Speichererweiterung gerade mit dem Schaufeln von Daten beschäftigt sein – logisch.

Praxistest

Die Storage Expansion Card muss nach dem Anstecken nicht formatiert werden. Sie wird direkt erkannt und ist sofort nutzbar. Ihr könnt sogar einstellen, dass ab sofort alle Spiele als Standard auf der Speicherkarte landen. Auch für Screenshots und Videos könnt ihr das auf Wunsch so handhaben, um das interne SSD zu entlasten. Sollte euch der Standardname „Storage Expansion Card“ nicht passen, könnt ihr die Karte auch umtaufen.

Zusätzlich ist es jederzeit möglich, Inhalte von der Speichererweiterung auf das interne SSD zu verschieben oder umgekehrt. Das klappt nicht nur mit Spielen und Speicherständen, sondern auch mit Apps. Lediglich Titel, die ihr gerade herunterladet oder aktualisiert, sind vom Verschieben ausgeschlossen – siehe etwa auf dem unten stehenden Screenshot „NBA 2K21“, das sich da gerade im Installationsvorgang befand.

Sicherlich eine interessante Frage: Wie lange dauert es einen Titel wie beispielsweise „Assassin’s Creed Valhalla“ mit seinen 47,1 GByte von dem internen auf das externe SSD zu kopieren? Nun, ich habe mit der Stoppuhr ca. 1 Minute und 25 Sekunden ermittelt – pfeilschnell also. Und das deutlich fettere „NBA 2K21“? Dessen über 110 GByte verschiebt ihr in ca. 2 Minuten und 34 Sekunden von dem internen auf das externe SSD. Ein dritter Versuch mit „Battletoads“, das 10,8 GByte benötigt. Verschiebt ihr jenes auf das externe SSD, dauert das ca. 1 Minute. „Battletoads“ bleibt hier allerdings der Ausreißer: „Tell Me Why“ mit rund 21 GByte konnte ich in ca. 35 Sekunden vom internen auf das externe SSD umziehen. Es hängt also auch immer vom Spiel ab, wie lange der Transfer dauert, nicht allein von der Dateigröße an sich.

Ihr habt dabei übrigens stets die Wahl, ob ihr das Spiel verschiebt oder nur kopiert. Als Sicherheitskopie kann ein Titel also auch parallel auf interner und externer SSD gleichzeitig schlummern. Wobei das eigentlich wenig Sinn ergibt, denn archivieren könnt ihr alle Games (inklusive der neuen für die Xbox Series X|S) auch auf externen USB-Festplatten. Da hebt ihr euch den Speicherplatz der Seagate Storage Expansion Card lieber für Titel auf, die ihr aktiv zockt.

Gibt es nun beim Zocken Unterschiede? Gefühlt: Nein. Objektiv gemessen: Ja. Das interne SSD lädt doch minimal schneller als die Speichererweiterung. Allerdings reden wir hier von Unterschieden von maximal 5-10 Sekunden, die zudem nach meinen Erfahrungen offenbar nur bei Next-Generation-Spielen greifen. Beim Zocken via Abwärtskompatibilität konnte ich keine Unterschiede feststellen. Je nach Titel kann und wird es da aber natürlich mal keine, mal geringe und mal etwas größere Abweichungen geben. Das kann sogar von Konsole zu Konsole etwas variieren, je nachdem wie voll ihr interne und externe Speicherlösung packt.

Vor dem Start der Xbox Series X|S gab es da ja Meldungen, laut denen der externe Dongle von Seagate vorne geradezu kochend heiß werden würde. Das kann ich nicht bestätigen. Nach einer Gaming-Session, bei der die Speicherkarte stets beansprucht wurde, war sie natürlich warm. Allerdings konnte man sie gefahrlos abseits des Plastiks am Metall anfassen. Hier ist nach meinem Eindruck also wirklich alles gut.

Fazit

Das Ergebnis ist: Die Seagate Storage Expansion Card verhält sich im Wesentlichen wie der interne Systemspeicher und arbeitet nur minimal langsamer als jener. Selbst größere Spiele jenseits der 100 GByte kopiert ihr in zweieinhalb Minuten zwischen internem und externem SSD hin und her. Die Speicherlösung wird logischerweise im Betrieb warm, das hält sich aber im völlig normalen Rahmen.

Mit rund 240 Euro ist der Preis des kleinen Dongles, den ihr hinten an die Xbox Series X|S klemmt, kein Pappenstiel. Fairerweise muss man jedoch sagen, dass ähnlich performante SSDs für PCs aktuell für ähnliche Summen über die Ladentheke wandern. Und die effektiv 920 GByte Speicherplatz der Seagate Storage Expansion Card sind gerade für Nutzer des Xbox Game Pass Ultimate sicherlich willkommen.

Noch verhält es sich so, dass die ersten Next-Generation-Spiele in etwa den gleichen Speicherplatzbedarf aufweisen, wie in der letzten Konsolengeneration. Wer jedoch viele Games parallel zockt, der erhält von Seagate hier eine sinnvolle Option, um erst einmal Ruhe zu haben, was die Kapazität betrifft. Als Bonus schützt man so das interne SSD vor Abnutzung. Das ist zwar mittlerweile mehr gut fürs eigene Sicherheitsgefühl, aber vielleicht dennoch ein kleiner Faktor, den mancher im Kopf hat.

Gegen die Anschaffung der Seagate Storage Expansion Card spricht also gewissermaßen nichts, außer dem gerechtfertigten aber eben hohen Anschaffungspreis. Ich denke aber, dass viele Core-Gamer früher oder später um eine Speichererweiterung der Xbox Series X|S nicht herumkommen werden.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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25 Kommentare

  1. Auf jeden Fall die einfachere Lösung zum Erweitern des Speichers. Vermutlich ist das Thema bei der PS5 dafür etwas günstiger.

  2. „Die Sorge, dass Next-Generation-Spiele mehr Speicherplatz benötigen würden, kann ich übrigens bisher nicht bestätigen.“

    Bisher gibt es ja auch noch keine Next-Gen Spiele, die die neuen Konsolen grafisch ausnutzen. Es gibt außer bei Forza Horizon 4 keine Series X/S exklusiven Texturen. Assassin’s Creed hat auf der Series X die gleiche Texturen Auflösung wie auf der One X.
    Da ist natürlich klar, dass die Spielegrößen gleich geblieben sind. Sobald es Series X /S exklusive Titel geben wird, werden auch die Speichergrößen nochmal deutlich ansteigen.

    • André Westphal says:

      Steht ja auch im Post, dass man das weiter beobachten muss. Es war ja auch in der letzten Generation schon so, dass die Spielegrößen mehr und mehr gewachsen sind. Daher auch mein Hinweis im Fazit, dass auf lange Sicht wohl irgendwann jeder Core-Gamer seinen Speicherplatz aufstocken muss.

    • Der Nörgler says:

      Na, dafür hat Call of Duty Black Ops Cold War in der Next Gen Version 135 GB, statt 98 in der normalen.

  3. Ich werde warten bis es die Xbox mit 2TB zu kaufen gibt, ich befürchte das 1TB auf lange Sicht zu wenig sein werden.
    Und so einen proprietären Mist unterstütze ich nicht, bei der Nachfolge Konsole darf man dann wieder eine neue Speichererweiterung kaufen.

    • @andy das glaube ich nicht. Abwärts und aufwärtskompatibilität ist xbox ziemlich viel wert. jeder dongle von der xbox one klappt wunderbar… 🙂

      • Was für ein Speicherdongle der Xbox One soll das sein der auch für die Xbox Series X/S funktioniert ?
        Voll kompatibel ist nur die oben gezeigte Seagate Speichererweiterungskarte.

    • Wann wird das sein? In frühestens 5 Jahren? Man kann es auch übertreiben mit der Kritik.

      • Wieso Kritik ? Ist meine Meinung, bevor ich satte 240€ für eine proprietäre Speichererweiterung hinlege, nehme lieber direkt eine 2TB Konsole. Schade das man nicht selber Upgraden oder einfach eine zweite SSD einbauen kann.

    • Ich habe neulich gehört, dass bereits an einem Adapter für M.2-Karten getüftelt wird. Das wäre dann natürlich nicht mehr so unauffällig, wie die Seagate-Karte, aber dafür hätte man dann (wenn’s funktioniert) die volle Auswahl an M.2-SSDs.

  4. Weiß jemand, ob Spiele auf der internen SSD (oder der Speichererweiterung aus dem Artikel) liegen müssen, um Quick Resume nutzen zu können? Oder können auch Spiele, die man auf einer externen HDD hat, mit Quick Resume wieder gestartet werden? (Würde mich wundern, aber was weiß man.)

  5. Warum ist „Tell Me Why“ ein „Spannender Ausreißer“? „Battletoads“ ist halb so groß und dauert doppelt lange. Sieht man auch deutlich an den errechneten Transferraten:

    „Assassin’s Creed Valhalla“: 567 MB/s
    „NBA 2K21“: 731 MB/s
    „Battletoads“: 184 MB/s
    „Tell Me Why“: 614 MB/s

    • André Westphal says:

      Stimmt, eigentlich ist eher „Battletoads“ der Ausreißer, war etwas unglücklich formuliert, passe ich gleich mal an ;-).

    • Die Zahlen hab ich auch raus.. Das kommt nicht mal an die volle Geschwindigkeit einer PCIe 3.0 x4 SSD ran, geschweige denn PCIe 4.0. Womit der Preisvergleich hinkt. „Ähnlich Perfomante SSD“ wären PCIe 3.0 SSDs, und die kosten viel weniger (Samsung 970 Evo 1TB kostet ca. 120 Euro). 240 Euro (noch 60 Euro mehr und du hast eine Xbox Series S) sind schlichte Abzocke seitens Seagate.

  6. Die Speichererweiterung ist übrigens nicht proprietär. Lediglich das Gehäuse drumherum. Der Rest entspricht einer normalen CFExpress Card. Das ist auch der Grund warum sie so schnell und teuer sind.

  7. Zitat:
    ————————————————————–
    Gibt es nun beim Zocken Unterschiede? Gefühlt: Nein. Objektiv gemessen: Ja. Das interne SSD lädt doch minimal schneller als die Speichererweiterung. Allerdings reden wir hier von Unterschieden von maximal 5-10 Sekunden
    ————————————————————–
    Hier hätte mich mal interessiert in welcher Relation. 5-10 Sekunden mehr als bei einer internen Ladezeit von 15 Sekunden sind ja gravierender als bei einer internen Ladezeit von 30 Sekunden…

    Da es aber leider nur einen Steckplatz gibt warte ich lieber auf die 2 TB Version, die sicher Ende 21/Anfang 22 kommen wird. Es sei denn ich kann mir die hier mal im Superschnapp mit 50% Nachlass ergattern 🙂

    • André Westphal says:

      Also die extremen Unterschiede gabs dann, wenn man ein Spiel aus dem Dashboard „kalt“ gestartet hat. Dann konnte der Unterschied, z. B. bei „Yakuza: Like A Dragon“ schon zwischen 8-10 Sekunden sein – das lässt allerdings auch ca. 40 Sekunden von der internen Karte.

      Das war allerdings auch bei mir der Extremfall. Wie man ja auch an meinen Kopierzeiten sieht, hängt es auch vom Spiel ab, ob es keine, geringere oder größere Abweichungen gibt. Im Spiel selbst, wo die Ladezeiten ja eh deutlich kürzer sind als beim „Kaltstart“, gibts dann vielleicht Unterschiede von 2-3 Sekunden.

  8. Ich muss echt gestehen, das LineUp von Microsof gefällt mir als PS-Zocker doch sehr gut und ich bin versucht mir eine Series S zu meiner PS4 zu holen für Next Gen Titel. Denn mehr als FullHD benötige ich aktuell als Gelegenheitspieler nicht. Das einzige was mich noch abhält sind die noch zu erwartenden Exclusives für die PS, besonders Naughty Dog übertrifft hier meiner Meinung nach jeden Exclusivtitel von Microsoft.

    • Welche Titel reizen dich bei der Xbox speziell? Ich frage aus ehrlicher Neugier.

      • Ich meinte das Konsolenlineup. Bei den Games erhoffe ich mir vor allem Dank des Bethesda Deals ein paar Spiele die mir zusagen.

        • Ah, okay. Danke für die Antwort. Ich bin auch gespannt, ob bzw. wie viele Spiele von Bethesda Xbox-exklusiv sein werden. Phil Spencer hält ja laut eigener Aussage eigentlich nicht viel von Exklusivtiteln, also wird mir voraussichtlich zumindest die Möglichkeit bleiben die Spiele auf dem PC zu spielen.

  9. Werde mir diese Erweiterung erstmal nicht zulegen. Warte entweder auf eine 2 TB-Variante oder auf eine Preisreduzierung der aktuellen 1 TB-Variante. Glücklicherweise kann man bei der Xbox auch S/X-optimierte Spiele auf einer externen USB3-Festplatte zwischenlagern. Bei einem 40 GB-Spiel dauerte das Verschieben ca. 3-4 Minuten. Für die meisten sollte das schneller sein als die Spiele zu löschen und dann erneut runterladen zu müssen. So müssen es ja aktuell leider die PS5-Besitzer machen: ohnehin schon kleinere SSD verbaut, noch keine SSD für die interne Erweiterung von Sony freigegeben und das Verschieben von PS5-Spielen auf eine USB-Platte zum Zwischenlagern geht auch nicht (soll evtl. noch kommen, wie so vieles bei der PS5).

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