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Xbox Series S soll ab Werk 364 GByte freien Speicherplatz bieten

Die Xbox Series X bietet ab Werk übereinstimmenden Berichten zufolge 802 GByte freien Speicherplatz. An der Sony PlayStation 5 sollen es wiederum 667 GByte sein – mit dem vorinstallierten Spiel „Astro’s Playroom“ verbleiben dann noch 648 GByte. Fehlt nur noch eine Angabe zur Xbox Series S. Und auch da wissen wir nun mehr.

Demnach werde die Xbox Series S ab Werk 364 GByte freien Speicherplatz für euch bereithalten. Der dürfte schnell voll sein, zumal es sich bei der Xbox Series S um eine All-Digital-Konsole handelt und das Herunterladen von Games im Vordergrund steht. Allerdings hatte Microsoft darauf hingewiesen, dass Spiele an der Xbox Series S weniger Speicherplatz benötigen werden, da die Konsole nur auf 1440p ausgelegt ist. Dadurch bleiben die hochwertigsten und auch größten Assets der Xbox Series X vorbehalten.

Vermutlich dürfte da aber für viele der Kauf einer Speichererweiterung nahe liegen. Oder nehmt ihr an, dass ihr mit der Kapazität auskommen werdet?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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19 Kommentare

  1. Der Preisunterschied zur Series X ist dann inkl. der Speicherweiterung halt nicht mehr wirklich vorhanden.
    So sehr ich den Ansatz von Sony und MS auch mag, den Einstieg in die „next gen“ Welt zu ermöglichen – wirklich auszahlen tut sich das auf dauer doch nicht.
    Bei der Series S wird man immer die schwächsten Versionen spielen, dank GamePass ist das Thema mit den rein digitalen Spielen ja noch vertretbar.
    Die 100 EUR unterschied bei Sony von der Digital only zur Version mit Laufwerk verschwinden auch in kurzer zeit, da man auf die teuren Versionen im PSN Store angewiesen ist. Zudem ist nichts mit verleihen im Freundeskreis und ebenfalls nichts mit günstigeren Gebrauchtspielen.

    • André Westphal says:

      Ich würde so oder so zur Series X raten: Den anfänglichen Aufpreis hat man schnell wieder raus, wenn man ein paar Spiele gekauft hat – da sind die digitalen Versionen ja leider meistens deutlich teurer – nicht nur zum Launch, sondern auch später. Dazu kann man die Games dann gebraucht, wenn man das möchte kaufen / verkaufen. Diese Optionen möchte ich alle nicht missen.

    • „Bei der Series S wird man immer die schwächsten Versionen spielen“

      Nicht wirklich richtig. Man wird das gleiche Spiel mit einer geringeren Auflösung spielen, jedoch mit der gleichen Grafik.

      • Das werden wir im Laufe der Generation sehen.
        Ich rechne neben der geringeren Auflösung – was nicht so wichtig ist, aber eben auch mit geringeren FPS bei aufwändigen Titeln.

    • Die Series S ist nicht als Einstieg in ’nextgen-gaming‘ sondern als Einstieg in ‚gaming‘ gedacht.
      Die nextgen feature sind halt irgendwie mit drin.

      Es erwartet auch niemand ernsthaft, das Gamer mit vorhandener Game-Library, und entsprechender Gaming Affinität, zur Series S als Hauptkonsole greifen. Zweitkonsole klar, ansonsten ist das Ding aber für non-Gamer bzw. mobile-only Gamer und als Vehikel für den Gamepass konzipiert.

      Die Zielgruppe spielt 2-3 Spiele gleichzeitig und wohl nicht mehr als 30 Spiele im Jahr.
      Speicherweiterung, 4k TV etc. sind für diese Gruppe Lichtjahre weit weg.
      Nur für diese Gruppe ist der Preis wirklich attraktiv.

    • Digitaler Kram ist sowieso wertlos, wenn es darauf ankommt. Ehe man sich versieht landet man mit einer jahrelang aufgebauten Spielesammlung in der DRM-Hölle.

      Besonders problematisch wird es sogar schon wenn man zB aus beruflichen Gründen von einem EU-Land in das Andere umziehen muss. Wenn du nicht auf Guthabenkarten aus deinem Ursprungsland angewiesen sein möchtest, kannst du keine weiteren Spiele mehr über deinen Account kaufen. Zahlungsmittel müssen auch aus dem jeweiligen Land stammen. (Früher oder später werden auch Guthabenkarten verschwinden.)

      Man braucht für jedes Land einen eigenen Account und die Spielfortschritte, PS Plus, PS Now,… sind nicht übertragbar. Das Land eines Account ist außerdem unveränderbar.

      Bei Discs kann ich diese dagegen sogar aus Japan importieren und bekomme ganz normal Updates.

  2. Kann man denn xcloud auch von der Konsole selbst nutzen, so dass die Game Pass Spiele nicht erst heruntergeladen und installiert werden müssen?

  3. Das ich die Ps5 kaufe steht bei mir schon fest. Später eine XBox für sowas wie fable steht bei mir noch offen. Da würde das bisschen Speicher theoretisch reichen. Aber ich gehe eher von einer Slim variante 3-4 Jahre später aus

  4. Ich finde die Series S als Zweitkonsole für reine Gamepass-Nutzung durchaus interessant neben meiner Switch.

  5. schade das es die kleine Series S nicht auch mit Laufwerk gibt, die Kids haben viele Spiele auf Disc, die sann dann nicht mehr benutzen könnten, die X lohnt aktuell noch nicht wirklich bei uns. Schade, bleiben wir halt weiter bei der XBOX One mit Laufwerk,

    • André Westphal says:

      Kumpel von mir urteilte ähnlich: Der hat noch nen 1080p-TV und ist Gelegenheitsspieler – mit optischem Laufwerk hätte er die Series S genommen.

      • Das Thema externe Disc Laufwerke wäre ja auch noch ein Thema.
        Aber das werden sowohl Sony als auch Microsoft wohl nicht ermöglichen, da die günstigeren Konsolen eben genau über die digitalen Vertriebswegen mit finanziert werden.
        Zudem ist der Preis der Digitalen Konsolen plus ein zusätzliches externes Blu Ray Laufwerk dann auch wieder nicht weit vom Preis der größten Versionen entfernt.

  6. Grundsätzlich wird die Seagate Speichererweiterung ja zum Glück nicht die Einzige bleiben, die man an der neuen XBOX verwenden kann. Microsoft wollte nur dafür sorgen, dass es mindestens eine kompatible Lösung zum Konsolenstart gibt.
    Da kommen garantiert auch noch andere kompatible Lösungen von Drittherstellern ins Angebot, die vielleicht nicht ganz so teuer sind, oder vielleicht auch nur 500 GB Platz haben und daher erschwinglicher sind.
    Es werden auf jeden Fall gute Zeiten für Gamer!

  7. Kann man denn xcloud an der Konsole selbst auch nutzen, so dass man die Game Pass Spiele nicht extra runterladen und installieren muss?

    • Noch nicht. Erst sollen neue „Märkte“ erschlossen werden. IOS, TV’s, Sticks, Player usw.
      Aber für Windows 10 ist eine App in der mache, die funzt zumindest beim Konsolenstreaming schon ganz gut. Von da isses ja nicht weit bis auf die Konsole.

  8. Habe mir die S vorbestellt. Speichererweiterung wird wohl relativ schnell folgen, auch als Gelegenheitszocker.

    Mir ist bewusst, dass ich dann auch direkt zur X vom Preis her hätte greifen können, allerdings finde ich Größe und Optik der S einfach genial. Und irgendwie standen beim Zocken noch nie Auflösung und Co. so wirklich Vordergrund bei mir. Und falls man dann doch zur X mal wechselt (Xbox Refresh), ist die Speichererweiterung dann ja immer noch zu gebrauchen.

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