Porsche Design Huawei Mate RS: Luxus-Smartphone für 1.550 Euro

Abseits der neuen Smartphones Huawei P20, P20 Lite und natürlich dem Topmodell P20 Pro wurde jetzt auch das neue Porsche Design Huawei Mate RS vorgestellt. Trotz des Namens handelt es sich hier technisch gesehen aber weniger um ein Huawei Mate und vielmehr eine Abwandlung des Huawei P20 Pro. So könnt ihr euch auch bei diesem Gerät auf die Triple-Kamera mit 40 + 20 + 8 Megapixeln verlassen. Abermals gibt es zudem ein OLED-Display mit 2.240 x 1.080 Bildpunkten, den SoC Kirin 970 und 6 GByte RAM zu vermelden.

Das Porsche Design Huawei Mate RS soll sich vor allem mit seinem Design vom regulären Huawei P20 Pro abheben: „Die edle Fasson und die weich geschwungenen Kanten wurden in Anlehnung an die Aerodynamik eines Sportwagens designed. Kombiniert mit doppelseitiger Verglasung, besticht das präzise gearbeitete Gehäuse durch ein edles Curved Design in zeitlosem Schwarz„, erklärt der Hersteller mit großen Worten. Schmankerl: Ab Werk sind 256 GByte Speicherplatz an Bord. Auch eine Version mit 512 GByte Kapazität ist zu haben.

Das Porsche Design Huawei Mate RS bietet ab Werk Dual-SIM. Im Lieferumfang ist außerdem direkt ein Leder-Flip-Cover enthalten. Wie gesagt, sind die technischen Daten ansonsten soweit identisch zum just vorgestellten Huawei P20 Pro. Für die Design-Veredelung müsst ihr allerdings einen deftigen Aufpreis hinlegen. Denn während das reguläre Huawei P20 Pro 899 Euro kostet, fallen für das Porsche Design Huawei Mate RS satte 1.550 Euro an – zu finden hier.

Allerdings gibt es noch eine weitere, etwas überraschende Änderung: Das Porsche Design Huawei Mate RS  bietet zwei Fingerabdruckscanner. Einmal ist einer an der Rückseite vorhanden und einmal findet sich ein zweiter In-Screen-Fingerprint-Sensor direkt im Bildschirm. Ungewöhnliche Entscheidung, denn ein Smartphone mit gleich zwei Fingerabdruckscannern ist auch mal was anderes. Im Lieferumfang erhaltet ihr außerdem noch ein Porsche Design Premium Stereo Headset, ein Netzteil, ein USB-C Kabel sowie einen Adapter für USB-C auf 3,5-mm-Kopfhöhrerbuchse.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

13 Kommentare

  1. Wie? mal nebenbei die allseits erhoffte, hier tatsächlich verbaute technologie eines in-screen-sensors erwähnt?
    kein novum, aber lässt schon interessieren, wer was dahinter steckt

    • Hatte die Keynote gesehen und war auch etwas irritiert, als ich in dem Artikel gelesen habe „technisch identisch“.

      Neben dem Fingerscanner im Display bietet es im Gegensatz zum P20 Pro übrigens auch noch Qi.

  2. Gibt es denn schon andere Serien-Smartphones mit Fingerprint im Display?

  3. Vivo Apex gibt es ist aber noch kein Serientel. Denke auch das Samsung das beim Note 9 bringen wird. Aber 1.550€ für nen Smartphone? also da mach ich lieber 14 Tage all icl. Urlaub in Dubai..

    Und die Tripplecam mit ihrer KI muss sich erstmal beweisen. den das Mate 10 pro meiner Freundin mach schlechtere Bilder als mein U11. Gerad bei wenig Lich sind da schon mega Unterschiede

  4. Geiles Teil!

  5. Das schlimme ist, mittlerweile lese ich 1500€ und denke nicht mehr an super Premium Sonderedition sondern nur noch schulterzuckend an vollausgestatte iPhones or Notes …

  6. Dieses Porsche-Design erinnert mich an Colani von früher: etwas lächerlich und eher was für den Proll, der auch mal was „cooles“ haben will 😉
    Aber am Ende wird da nur der Schriftzug drangeklatscht und ein wenig „Gedöns“, schon hat man Porsche.

  7. Vorne steht ein stylischer Schriftzug „Porsche Design“ und hinten drauf steht Huawei. OMG
    Da muss man schon drauf achten auf welcher Seite man das Handy ableget, sonst ist es mit dem Prollen vorbei.

  8. Der Listenpreis ist ein Witz. 200 Euro über dem P20 Pro wären noch nachvollziehbar, wobei das P20 Pro bereits sehr großzügig für einen noch fehlerhaften Wegwerfartikel mit offenbar maximal 2 Jahren Sicherheitsupdates ab Release bepreist ist.

  9. Matthias Lange says:

    Hab mir eines gegönnt und muß sagen: geiles Teil ….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.