Microsoft nimmt MacBook Air in Zahlung bei Kauf des Surface Pro 3

Microsoft will in die Medien und sicherlich auch ein paar Surface Pro 3 verkaufen. Das Redmonder Unternehmen kommt derzeit mit einer neuen Aktion ums Eck, mit der man sich die Käufer angeln will. Wir halten fest: das Surface Pro 3 kostet in der kleinsten Ausstattung 799 Dollar. Wer in den USA (nur da gilt die Aktion derzeit) in ausgesuchten Microsoft Stores sein MacBook Air in Zahlung gibt, der bekommt – je nach Modell – bis zu 650 Dollar beim Kauf des Surface Pro 3 gutgeschrieben. Heißt: man bekommt das Surface Pro 3 für lediglich 149 Dollar. Toller Deal? Ich für meinen Teil würde ihn auf keinen Fall eingehen – du etwa? Übrigens: nicht das erste Mal, dass Microsoft Apple-Hardware in Zahlung nimmt, bereits zum Surface nahm man das iPad in Zahlung.surface pro 3

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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44 Kommentare

  1. @Justus. Das hat nichts mit Apple und Microsoft zu tun, sondern an den teils graupigen Herstellern, die mir kein Book hinzaubern, wie es das Air ist. Hör dir mal unseren Podcast an, selbst der Pallenberg ist genervt.

  2. Ich würde es sofort tun. Hab noch ein MacBook Air 1. Generation hier rumliegen. Will das Surface Pro 3 in der höchsten Ausstattung. An liebsten jetzt sofort. Nur schade, dass es kein LTE kann.

  3. Und inwiefern rentiert sich das für Microsoft?

  4. So eine quatsch Aktion. MS sollte sich auf sich selbst konzentrieren und Ihre eigene Nische erschließen. Ich finde wirklich das Surface interessant, auch wenn es nichts für mich persönlich ist. Aber wenigstens merkt man das MS das Hirn eingeschaltet hat und nicht nur kopiert hat, wie viele andere es momentan machen.

  5. Jemand der mal in dem Genuss eines Macbooks gekommen ist wird in den meisten Fällen den Teufel tun und sich wieder ein Gerät mit Windows holen.

    Aber die ganze Aktion ist sowieso eine Marketing Aktion um in die Medien zu kommen. Microsoft zahlt ganz sicher keine guten Preise, so das es selbst für jemand der ernsthaft umsteigen will deutlich attraktiver sein wird sein MacBook anderweitig zu verkaufen.

  6. Wolfgang D. says:

    @elknipso
    Mit dem zweiten Teil hast du recht, allerdings ist der Ankaufpreis für Gebrauchtgeräte bei Apple nicht unbedingt besser.

    Ob ein Macbook ein Genuss ist, bezweifel ich mal stark. Es ist eher so: Wer das eigenständige Denken erst aufgegeben hat, kommt mit anderen Systemen nicht mehr ohne Kopfschmerzen zurecht. Wie es halt so ist, wenn ein lange unbenutzter Muskel wieder in Betrieb genommen wird. Ich jedenfalls mag die vielen Möglichkeiten von Windows und fühl mich am OSX Rechner immer wie eingesperrt.

    • @Wolfgang D.
      Die Ankaufspreise bei Apple sind ebenso ein schlechter Scherz, die geben sich da wohl nicht viel.
      Deine Einleitung zu dem anderen Punkt ist natürlich Unfug. Oder glaubst Du _ernsthaft_ jemand der gerne OS X nutzt tut dies weil er zu „dumm“ für Windows ist und nicht mehr in der Lage selbstständig zu denken? Willst Du wirklich so einen groben Schwachsinn als Argument anführen?

  7. @ Wolfgang

    Ernstgemeinte Frage, wieso “ eingesperrt “ ?
    Hab ja schon viel gehört, aber noch nie eingesperrt.

  8. Würde ich sofort annehmen. Schon wegen der größeren Flexibilät, nur mal ein Tablet mitzunehmen. Oder wegen des größeren Softwareangebots für Windows. Oder wegen der vielen Standardschnittstellen. Oder wegen des Touchscreens. Oder wegen der präzisen Stylus-Eingabe. Oder…

    Wann kriegt Apple endlich OSX-Convertibles mit Stylus und Touchscreen hin?

  9. Wall of Text incoming 🙂

    OS X ist kein schlechtes System. Ich habe hier ein MacBook Pro, welches inzwischen 5 Jahre alt ist.
    Dieses habe ich 1,5 Jahre mit OS X betrieben. Erst Snow Leopard, dann Lion. Ich bin mit dem System nie ganz warm geworden. Das Fenstermanagement ist für mich das umständliche was es gibt. Ich muss immer erst eine Geste ausführen oder eine Tastenkombination drücken, um all meine offenen Fenster zu sehen. Alternativ gehe ich über die Launchbar unten und muss dort das Fenster auswählen. Aber was, wenn ich mehrere Browserfenster offen habe? Wieder umständlch.
    Die meisten Programme waren zwar schön, aber sehr spartanisch in der Konfigurierbarkeit. Ebenso das OS selbst. Natürlich kann ich viel im Terminal ändern. Doch dann kann ich auch ein Linux benutzen.

    Lange Geschichte kurz: Ich habe nach den 1,5 Jahren Windows auf meinem MacBook installiert und bin seitdem sehr zufrieden mit dem Gerät. Die Hardware ist extrem stabil (mehrere Dellen hat es schon, dazu ein verzogenes Display). Der Akku hällt nach 5 Jahren immerhin noch etwas mehr als eine Stunde.
    Das bekommen manche Notebooks nach 3 Monaten nicht mehr hin.

    Leider ist mein MacBook etwas in die Jahre gekommen und für einen Benutzer wie mich nicht mehr ausreichend. Bei meiner Verwendung springt einfach zu oft der Lüfter an oder das System wird langsam – trotz SSD, welche ich nachträglich verbaut habe.

    Ein Ersatz muss her. Dank Studentenrabatt (10%) wird es jetzt ein Surface Pro 3. Auf solch ein Gerät warte ich schon seit gefühlten 20 Jahren. Es ist nicht perfekt, aber es kommt momentan dem am nächsten, auf was ich schon seit Jahren warte!

  10. DieMathematik says:

    Microsoft ist ja so arm.
    Kein gescheit denkender Mensch, der sich einen Rechner mit Mac OS angeschafft hat, würde sich wieder mit Windoof befassen, das wäre einfach geistiger Dünnschiss.

    • Wolfgang D. says:

      @elknipso
      Apple ist wie eine Sekte, und die begeisterten Anhänger plappern brav die Sprüche nach. „Alles ganz einfach“ – schon mal IMAP mit GMX und Apple Mail unter 10.9 eingerichtet, und am Kindermädchen, ehm dem Assistenten, nicht vorbeigekommen? Und das im Jahr 2014 . Super System.

      Wär natürlich klasse, wenn man günstig ein Macbook bekommen kann und so beim Kauf des Surface wenigstens etwas spart.

  11. @ Jo
    Du hast leider mal wieder nichts verstanden …. but i don’t want to feed the troll

  12. MacOS oder Windows – das ist eben Geschmackssache.
    Das Surface Pro 3 ist sicher ein geniales Stück Hardware. Für mich viel interessanter als ein MacBook Air, weil vielfältiger einsetzbar.
    Ob man mit dem Angebot allerdings einen quasi-religiösen Mac-Fan überzeugen kann, darf bezweifelt werden. Dem geht’s auch weniger um sachliche Argumente, sondern um Emotionen, die Apple sehr gut zu wecken versteht.

  13. Wirkt wie ein verzweifelter Versuch Microsofts, ihre scheinbar ungeliebte Hardware loszuwerden. Peinlich für diese Firma.
    Bin von den Konzept der Surfaces aber auch überhaupt nicht überzeugt.
    Allerdings ist wohl Windows 8 das größte Problem von Redmond.

    Will mir eigentlich nen Laptop mit mindestens WQHD Display kaufen, allerdings ist das mit Windows (auch nicht mit 8) kein Genuss. MacOS kommt für mich nicht in Frage und Linux fehlt die Software, die man von Windows gewohnt ist.
    Ich bin derzeit kein guter Kunde, weil den IT Firmen wohl die Visionen fehlen. Schade.

  14. Ich, wer sonst? says:

    Das Surface Pro 3 ist der Hammer. Was will man da noch mit einem Macbook Air? Weg damit.

  15. @Jo @eXeler0n
    Ich kann euch nur zustimmen.

  16. Einerdereswissenmuss says:

    Wer erst einmal einen Mac hat…und dieses tolle stabile System zu schätzen gelernt hat, wird ganz sicher Apple nicht den Rücken kehren. Habe lange genug Windows genutzt. Die Qualität der Apple-Produkte ist einfach unerreicht. So, und jetzt gerne Feuer frei:-))

  17. @Einerdereswissenmuss
    Windows läuft bei mir seit Jahren super stabil. Aus meiner Sicht ist das kein Argument.

  18. Schöner und sinnvoller wäre es, wenn MS seinen Surface Pro 1 / 2 Käufern ein attraktives Angebot machen würde.

  19. @MZ
    mW kann kein MacBook (internes) WWAN – beim externen WWAN kann sowieso jeder mit USB-Hostmode mitspielen. MacBooks fehlt übrigens – anders als den meisten Windoof 15-Zöllern – der zweite miniPCIe-Steckplatz den man für internes WWAN zwingend braucht, sofern man nicht WLAN und Bluetooth an den USB-Port verbannen möchte. Bessere Windoof-Modelle können sogar mit drei miniPCIe-Steckplätzen aufwarten (meist 1x kurz (mit WLAN/Bluetooth-Combo ab Werk) und 2x lang, davon einer auch als mSATA beschaltbar). Mit Hardwrk haben MacBooks ja mittlerweile auch die Option das optische Laufwerk (mMn eine aussterbende Technologie – Flash ist mittlerweile billiger, schneller und haltbarer) durch 2.5“ HDDs/SSDs zu tauschen.

    @Wolfgang D.
    Sammel/Jage dein Essen in Zukunft selbst – beim Supermarktbesuch gibts du auch auf, dir eigenständig zu überlegen, wie man das Rind am besten a) aufzüchtet und b) schlachtet.
    Wenn etwas funktioniert ohne selbst nachzudenken, ist das primär praktisch und gut. Sekundär vielleicht auch nicht so gut, weil jemand deine Daten abgreift. Da hat sich Microsoft aber auch nicht sonderlich mit Ruhm bekleckert.

    @DieMathematik
    Oder die betriebsbedingte Kündigung. Macs sind nunmal nicht gerade die billigsten Gerätschaften auf dem Markt.

    @oecke
    Schon mal einen (halbwegs aktuellen) Blick auf Wine (bzw Crossover/PlayonLinux) geworfen? Die üblichen Verdächtigen (Office/Adobe/Autodesk) laufen mittlerweile ohne Frickelei und weitgehend ohne Macken. Virtualisierung ist mittlerweile auch Desktoptauglich, mit zweiter Grafikkarte (Combo aus Prozessor- und dedizierter Grafik reicht, Optimus muss nicht unterstützt werden) und VT-d (jeder halbwegs aktuelle Prozessor, AMD nennt VT-d IOMMU) auch ohne weiteres spieletauglich.

    @eXeler0n
    Ich persönlich kann übermäßig stabile Gehäuse nicht leiden. Kunststoffgehäuse sind nicht nur billiger, sondern schützen auch die enthaltenen Hardware auch besser vor Stößen.

  20. Bleibt cool leutz
    Hab das t100 in Benutzung, würde gerne auf das Surface 3 umsteigen
    Kenne mich aber net mit Mac aus.. Aber bei Windows hab ich echt nicht das Bedürfnis, etwas Neues kennenzulernen

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