Mein Sohn hat via Amazon Alexa einen Kuchen bestellt und deshalb solltet ihr vielleicht an euren Einkaufs-Pin denken

Kleine Erinnerung für alle, die einen Amazon Echo oder einen an Amazon Alexa angebundenen Lautsprecher haben: Mit den Dingern kann man direkt per Sprache bestellen. Und das geht nicht nur bei von euch explizit ausgesuchten Dingen, sondern Amazon wird auf bestehende Fragen immer etwas in petto haben. Mein Sohn Max, vier Jahre mittlerweile alt, mag seinen Amazon-Lautsprecher sehr.

Er schaltet darüber das Licht in seinem Zimmer, macht Musik und Hörspiele an – und er fragt natürlich diverse Sachen. Wie weit der Mond entfernt ist, wie alt Feuerwehrmann Sam ist – oder wie teuer Kuchen ist. Diese Frage beantwortet Amazon Alexa auch, hat dabei aber auch gleich eine tolle Empfehlung aus dem Amazon-Choice-Programm parat. Zack, lecker Kuchen, kostet 6 Euro – willst du den kaufen?

 

Da denken Kiddies nicht drüber nach und  bestellen vielleicht mit der Aussage „Ja“. Bei den Eltern trudelt dann, wenn aktiviert, eine Bestellbestätigung ein und man wundert sich sehr. Keine Panikmacherei, sondern selbst erlebt. Die Bestellung konnte ich zumindest stornieren, ein gehacktes Konto durch den Sprachverlauf in der Alexa-App ausschließen. In diesem Sinne: Aktiviert vielleicht die Bestätigung per Pin, falls ihr Spracheinkäufe tätigt. Oder ihr „lustige“ Freunde oder Kinder habt. Ich hatte das damals direkt gemacht, aber aus irgendwelchen Testgründen deaktiviert und vergessen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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189 Kommentare

  1. Das “Ja” deines Sohnes beim bestätigen des Kaufes hat genau den Enthusiasmus den man erwarten würde, wenn ein Kind Kuchen kauft richtig gut. Und danke für den Tipp!

  2. Genau aus dem Grund existieren diese Dinger eigentlich nur. Der Konsum soll weiter angekurbelt werden.

    • Für wissbegierige Kinder sind sie aber auch ziemlich nützlich.

      • Wissbegieren Kindern sollte man kein Alexa ins Zimmer stellen sondern selbst mal aktiv werden und auf Fragen antworten.

        • Ich weiß nicht auf alles eine Antwort, du?

          • Nicht auf alles, aber auf vieles. Kinder bekommen es mit wenn man seinen Kopf anstrengt und kommen dann evtl. auch selber Mal auf die Idee. Für alle anderen Sachen gibt es u.a. Bücher. Ich bin auch ohne Alexa groß geworden und nicht dumm. Wenn man seinen Kindern so ein Ding in’s Zimmer stellt ist man, meiner Meinung nach, zu faul sich mit ihnen zu beschäftigen.

            • Für Leute die zu faul sind ist es aber wieder ein tolles Ding. Da lernt das Kind wenigstens was Neues, anstatt vorm Fernseher zu verblöden.

              Im Wohnzimmer haben wir auch einen Dot, allerdings in einem Kasten verbaut. Man muss lauter sprechen wenn man was möchte, dafür hört sie mich normalerweise eben nicht und aktiviert sich auch nicht ungewollt.

              • Arme Kinder. Leute die zu faul sind, um ihren Kindern etwas zu erklären, soltten erst gar keine Kinder bekommen. Besser einen Hund oder eine Katze anschaffen, die fragen nicht so viel.

                • Stimmt schon, aber bei manchen Familien, wo die Kinder eben schon da sind, ist es manchmal wohl besser das Kind hat einen Dot, bevor es die Eltern entnervt anschreien („frag nicht so viel“) oder mit dem Universaltherapeuten Fernseher jegliche Neugier und Kreativität abtrainieren.

            • Du sagst du seist nicht dumm, pauschalisierst aber gleichzeitig, dass JEDER, der seinem Kind so ein Gerät ins Zimmer stellt faul sei. Finde den Fehler..

              Davon abgesehen ist das vorverurteilend, du kennst die Leute doch gar nicht, du weißt nicht wieviel sie sich mit den Kindern beschäftigen und aus welchem Grund sie den Kindern so ein Gerät gegeben haben.

              Korrekt, ohne Bewertungen und sonstige Vorurteile müsste dein Satz heißen: Ich will nicht, dass meine Kinder, ich selbst oder andere von mir denken ich sei faul, deshalb bekommen die Kinder keinen Echo ins Zimmer.

            • is klar. wo bücher ja auch soooo aktuell sind und man tausende aus allen wissensgebieten zuhause hat.
              von den kosten mal ganz zu schweigen.

              nem kind heute noch beizubringen sein wissen aus büchern anzusammeln ist für aktuellere themen ja schon eher ein witz 😀

              • Ich schreibe meine Bachelorarbeit momentan gerade überwiegend aus Online-Quellen, aber es gibt ja nicht nur aktuelle Themen.
                Gerade für Kinder gibt es genügend aktuelle Bücher, da sich die Fundamente der Welt in vielen Bereichen dann doch nicht ändern (auch nicht die Erkenntnis darüber).

                In anderen Bereichen hat sich aber doch vieles getan. Die PM History von vor 15 Jahren werden wir jetzt wahrscheinlich wegwerfen, da fast alle überholt sind.

                Wichtiger als das Trägermedium (Buch, eBook, whatever) ist es allerdings Quellenarbeit zu erlernen. Vielleicht nicht gerade mit vier, aber doch zumindest später 🙂

    • Das ist doch aber nicht verwerflich. Ich habe das seinerzeit auch schon recht früh deaktiviert.

  3. Deshalb sind bei mir Spracheinkäufe deaktiviert.

  4. da frag ich mich eher, warum ein vierjähriges kind einen eigenen smarten lautsprecher braucht, noch dazu um damit zb das licht einzuschalten. mittlerweile belegen erste studien, dass sich die smarten lautsprecher massiv negativ auf die soziale entwicklung von kindern auswirkt. nix für ungut… tipp: ich würde die 6 euro vom taschengeld abziehen und ihm den kuchen zum mittagessen servieren 😉

    • Welche Studien sind das?

    • Hast du mal eine belegbare Quelle?. Suche noch Lektüre, die langjährige Studien beinhaltet.

      • Die Quelle und Studie würde mich auch interessieren. Meine 3 Töchter haben auch je eine Alexa und hören damit den ganzen Tag Musik und Hörspiele und die Kleinste hat dadurch massiv ihre Aussprache verbessert, damit Alexa sie richtig versteht.

      • langjährige studien wird es wohl erst in ein paar jahren geben. ich kann mich nur konkret an einen artikel erinnern, bei dem es genau um dieses thema ging. es wurden mehrere kinder von psychologen interviewt, die zuhause mit alexa in kontakt kommen. auffällig war bei fast allen, dass wünsche und forderungen nie von bitte und danke begleitet wurden und eine positive reaktion immer als selbstverständlich wahrgenommen wurde.
        meiner meinung nach sind unsere heutigen digitalen assistenten noch zu dumm, um sie mit unseren kindern allein zu lassen.

        • Erst sind es EINIGE Studien, nun EIN Artikel. Wie dem auch sei, auch dieser eine Artikel würde mich interessieren, hast du eine Quelle?

        • @faa: Also mein Sohn ist im echten Leben wohl der freundlichste kleine Mann, den ich so kenne. Und „Bitte“ und „Danke“ ist bei uns Standard. Er redet so mit anderen, wir mit ihm auch. Übrigens, um dich komplett fassungslos zu machen: Er darf auch ab und an ein sein eigenes iPad. Und da schaut er Unboxing-Videos von Spielzeug über YouTube-Kids. Auch in englischer Sprache, sodass er da schon Zahlen und Farben kennt. Du darfst mir glauben, dass ich das sehr streng im Auge habe, gerade, wenn ich täglich so etwas im Job mache und von Anfang an auf Medienkompetenz bedacht bin.

          • ich bin der letzte, der gegen die Digitalisierung des Kinderzimmers ist, aber die fest platzierte Alexa ist einfach – zumindest in diesem Alter – meiner Meinung nach zu viel des Guten. und du siehst ja selbst was dabei rausgekommen ist 😉

          • achja, sagt er auch bitte und danke zu alexa? 🙂 vermutlich nicht weil er es nicht muss.. und genau hier liegt das problem. aber egal, ich hab heut auch noch anderes zu tun!

            • Was denn? Noch an anderen Orten alternative Fakten streuen? Nur weil du das Gefühl hast, irgendetwas sei nicht in Ordnung, heißt das nicht, dass das auch nur in irgendeiner Art und Weise die Realität wiederspiegelt.
              Glücklicherweise hast du keine Kinder..

            • @faa Ich hoffe, dass du allen anderen Personen ein Vorbild bist und immer schön „bitte“ und „danke“ zu einem Sprachassistenten, oder zu deinem Smartphone/PC sagst, wenn du etwas auf Google gesucht hast.

              • kommentarkommentierer says:

                @Tom – wäre es nicht besser, wenn Sprachassistenten ein Bitte und Danke voraussetzen würden? Einige Erwachsene würden sicher auch noch davon profitieren.. 😉

          • „Hier mein Sohn, Nimm, beschäftige dich damit. Wieso sollte ich das auch tun? Radio/ Musikplayer einschalten, Fragen beantworten und mich eventuell direkt kurz selber bilden (falls ich es nicht wissen sollte), Spiele spielen?! Pah!“
            .
            Als Kind kannte ich noch sowas wie Selbstbeschäftigung und musste mir manchmal selber zu helfen wissen. Radio einschalten wird man wohl die paar Jahre hinkriegen bis er es selber packt. Genau so mit dem Fragen beantworten, irgendwann ist er alt genug um es mit seinem iPad ,das er ja besitzt, selber herauszufinden. Solange übernehme ich als Vater das. Mein kleiner hatte vor ein paar Jahren eine Lexika- Sammlung in der er fast alles nachschlagen konnte. Er musste sich Mal kurz kümmern, lesen, suchen und hat nicht einmal quer durch den Raum gebrüllt und gefragt was die Mehrzahl von Kaktus ist. Für die Videos durfte er an meinen PC. Diese Digitalisierung des Kindes ist die reine Faulheit der Eltern, mehr nicht.

            • »Ich als Kind«, »Früher hat man noch«, »Ich bin auch ohne […] groß geworden!«

              Das sind immer so herrliche Argumente. Es gab auch mal Menschen, die ohne Strom, ohne Dach über dem Kopf, nur mit Feuer oder was auch immer groß geworden sind. Aber der Mensch entwickelt sich weiter.

              Kluge Menschen passen sich dem an. Die anderen beten immer wieder runter, was vor X Jahren mal war und bleiben eben auf der Strecke.

        • Und wo ist dieser angebliche Artikel? Das einzige an was ich mich im Zusammenhang mit Bitte/Danke erinnere war 1 Blogpost von einem gewissen Hunter Walk („Amazon Echo Is Magical. It’s Also Turning My Kid Into an Asshole.“), und das war 2016, also vor gut 2 Jahren. Seither wird das in diversen Medien wiedergekaut, aber nie mit was Substanziellem oder Studien, sondern immer nur das Blogposting von 1 Menschen vor 2 Jahren…

        • kommentarkommentierer says:

          @ faa – Zitat: „meiner meinung nach sind unsere heutigen digitalen assistenten noch zu dumm, um sie mit unseren kindern allein zu lassen.“ Stimme hier zu, ich finde es auch zumindest bedenklich.

    • Mich interessieren diese Studien auch, schon aus beruflicher Perspektive, vielen Dank für die Quellen schonmal!

  5. Stefan aus Oldenburg says:

    Yipee, mein Sonntag ist gerettet. Sehr lustig…
    btw. mein Alexa (extra)Konto hat genau deswegen gar keine Zahlungsinfos…
    Wenn ich nicht mehr nachgucke ob das Licht auch aus ist oder Alexa tatsächlich die richtige Musik abdudelt, und vor allem meine Filme zuverlässig an die Wand beamert, dann gibt es vielleicht auch mal Zahlungsinfos.
    Und zur Kindesentwicklung – aktuelle Technik gehört doch wohl dazu – erst recht, wenn Papi damit die Brötchen verdient!!!

    • Kindesentwicklung? Kinder sollen es also von Anfang an für normal erachten, dass man sich eine Wanze in die Wohnung stellt? Der perfekte Bürger von morgen! Seltsame Welt…

      • Du hast doch sicher ein Smartphone. Und wie kannst du es vor einem Kind rechtfertigen eine Wanze mit dir herum zu tragen und sie zusätzlich noch mit deinen ganzen Daten, wie Nachrichten, Anrufe, Bewegungsprofile, Suchdaten, etc. zu füttern? Wirklich seltsam, du sagst es..

  6. Ganz ehrlich:

    Einem vierjährigen (!) Kleinkind stellt man so ein Ding nicht ins Kinderzimmer.

    Bei manchen Eltern greift man sich nur noch an den Kopf.

  7. Zum Thema lustige Freunde gibt’s auch ’nen passenden xkcd (‚listening‘, no. 1807) 🙂

  8. Deliberation says:

    Warum stellt man einem vier Jahre alten Kind keinen Echo ins Kinderzimmer? Weil nicht vorhandenen Studien angeblich irgend etwas nicht direkt messbares behaupten? Weil sich das irgendwie falsch anfühlt? Weil grundsätzlich jede neue technische Erfindung erst einmal schlecht ist, wie das zuvor mit z.B. Autos, Radio, Fernsehen und dann Farbe im Fernsehen der Fall war? Ganz zu Schweigen vom bösen Neuland Internet?

    Hach herrjeh, such euch ein Hobby und entscheidet für euch selbst, was ihr tun wollt und was nicht. Aber schreibt anderen nicht vor, was kein ewiges Gesetz des Universums, sondern eine persönliche Entscheidung ist!

    • Schwingst du jetzt die Neuland-Keule, nur weil man nicht alle digitalen „Errungenschaften“ ins Kinderzimmer stellen soll? Lässt du dein Kind auch mit E-Autos alleine rumfahren?

      Man stellt einem vierjährigen keinen Echo ins Kinderzimmer, weil es keinen braucht. Weil es erst mal lernen muss, dass es auch Lichtschalter gibt, damit es nicht in Panik gerät wenn irgendwo anders mal im finsteren niemand auf „Alexa mach das Licht an“ reagiert, weil es erst mal lernen muss, dass man Dinge auch aktiv nachschlagen kann und weil es erst mal lernen muss, dass man nicht immer alles sofort haben kann. Wie dumm sollen unsere Kinder eigentlich noch erzogen werden?

      • Weil nicht alles hinkt, was ein Vergleich ist: Er weiss wo Lichtschalter sind. In Sachen Licht läuft da beispielsweise sein Nanoeaf-Panel, also keine gewöhnliche Deckenlampe, die er bedienen muss.

      • Niemand braucht wirklich überhaupt solche Geräte, auch kein Erwachsener.

        • @Chris „Braucht niemand“ braucht niemand.

          • Ja, da ist was dran, aber ich war es nicht, der das Thema „brauchen“ hier eingeworfen hat… ich bin aber sowieso der Meinung, dass es in aller Regel gerade die Dinge sind, die wir nicht wirklich brauchen, die das Leben angenehm machen. 😉

        • Was braucht man denn schon wirklich abseits von Essen und einem Dach über dem Kopf?

        • Aber nur weil deine Vorstellungsgabe ziemlich begrenzt zu sein scheint. 😉 Gerade für erwachsene Personen mit diversen Handicaps kann man durch diese das Leben erleichtern bzw. die Lebensqualität deutlich und preiswert verbessern. Diese kommen scheinbar in deiner Lebenswirklichkeit noch nicht vor bzw. sind dir scheinbar einfach egal.

      • Wer redet denn davon Kinder nur noch und ausschließlich ALLE technischen Errungenschaften nutzen zu lassen? Du bist gefangen im Dualismus wenn du so denkst. Das ist doch lächerlich, erst faselst du von irgendwelchen Studien und wenn du mit Argumenten nicht weiterkommst ziehst du hanebüchene Vergleiche mit vierjährigen Autofahrern.
        Du implizierst damit Caschy würde sich nicht kritisch damit auseinandersetzen, wie er sein Kind an die Technik heranführt.

      • So gesehen braucht keiner von uns hier einen… nichtsdestotrotz ist es wohl seine Entscheidung ob er einen hat oder nicht. Vor allem wenn er (wenn ich das wiederholen darf) damit seine Brötchen verdient. Verstehe die Aufregung nicht… Das „Andere Länder, andere Sitten“ ist zu verallgemeinern und auf alles zu übertragen finde ich. Ein jeder sollte für sich entscheiden wie er seine Kinder erzieht.

        „Unsere Kinder“ ? Hast du welche? Ich würde stark behaupten das nicht. Weil sonst wüsstest du wie es ist …

        Ich kann mich nicht erinnern das bei den Anfängen von Elektrizität von Panik die rede war als es mal ausfiel. Das man immer alles verteufeln muss …

        Seis drum. Solange keine Studie 100% belegen kann dass meine Methoden meinem Kind schaden, werde ich so aussagen ignorieren. Selbst bei 100% kann meine Vorgehensweise eine Ausnahme sein!

        So long…

    • „Warum stellt man einem vier Jahre alten Kind keinen Echo ins Kinderzimmer?“

      Weil das ein Alter ist, in dem man Sozialkompetenz erlernt und nicht Medienkompetenz. Letzteres kann man auch noch mit 40+ nachholen, entsprechendes Aufnahmevermögen vorausgesetzt.

      Was ein Kleinkind von Alexa&Co. lernt:

      a) Wenn ich rede, hört immer jemand zu
      b) Wenn ich was habe, hat immer jemand Zeit und Lust
      c) Wenn ich was will, bekomme ich es jeden ohne Widerspruch
      d) Wenn ich unfreundlich bin, ist das egal
      e) Umgangsformen sind überflüssig
      f) Um etwas zu bekommen, muss ich eigentlich nichts tun
      g) Um Dinge zu bewirken, muss ich nicht mal den Hintern lüften
      h) Frauen(stimmen) dienen mir jederzeit
      und evtl.: Wenn meine Eltern keinen Bock auf mich haben, geben sie mir Cyberzeug.

      • Wenn ein Kind nur noch und ausschließlich Kontakt mit Alexa hat mögen deine Annahmen zutreffen, andernfalls sind sie unplausibel.

      • @cismor: Das liest sich so pauschal. Aber auch nicht wirklich plausibel. Ausser in deiner Black-Mirror-Welt vielleicht- Und für den Pfeffer sorgt noch Punkt h.) woll?

        • Den Bezug zur Serie empfinde ich als Lob, zumal einzelne Folgen von der Kritik das Prädikat „brillant“ bekommen haben. Trotzdem sind die angesprochenen Punkte real und nicht erfunden. Ich halte so genannte „Medienkompetenz“ in dem Alter für völlig sinnfrei. Und zu den Argumenten, meine Punkte träfen nur bei ausschließlicher Alexa-Erziehung zu: Es wird massenweise Haushalte geben, wo (künftige) digitale Assistent(innen) als Erziehungsersatz ohne ede Erzeihungskompetenz gesehen und genutzt werden. Schaut man schon heute auf so manches verzogene Terrorkind, wird die Aufgabe Grenzen zu setzen durch die digitalen „Erfüllungsgehilfen“ auch nicht unbedingt erleichtert.
          Und zu Punkt h): Wenn es reiner Zufall wäre, würde er ja nicht für Pfeffer sorgen, woll?

          • Du hast natürlich Recht, aber dann müsste man doch etwas für das menschliche Umfeld von verkümmernden Kindern tun und nicht die AI abschaffen.

      • Fragen die sich kein Kind in dem Alter stellen würde. Aber gut.

        So viele Sozialwissenschaftler, Psychologen, Kindheitsforscher, Kommunikationswissenschaftler usw. in diesem Blog … ich fühle mich fast schon geehrt!

  9. Deliberation says:

    Wer bist Du, dass Du für andere entscheiden darfst, was sie brauchen oder nicht brauchen? Wenn wir danach gehen, brauchen wir viele Dinge nicht. Und wenn Dein Kind mit vier Jahren keinen Lichtschalter bedienen kann, ist nicht Amazon Alexa das Problem. Ich weiß nicht, warum ein Kind rein logisch dümmer erzogen werden sollte, wenn es mit Amazon Alexa eine zusätzliche Informationsquelle hat. Im Gegenteil!

  10. Zeiten ändern sich und solange dabei eine gute Erziehung nicht flöten geht is das völlig ok.
    Hab selbst nen 5 1/2 jährigen Fratz und achte auch sehr auf die richtige Anwendung von modernen Medien. Is halt so heutzutage. 😉

    • Alter. Hier wird ein Mist erzählt. Das ist ein Ausschnitt aus dem Leben, komplett ohne Zusammenhang und ihr erlaubt euch so zu urteilen? Das ist doch wohl lächerlich. Die Kinder wachsen damit auf und wir haben es erst später kennen gelernt, weil es das noch nicht gab. In Maßen ist das vollkommen in Ordnung. Der kleine wird vor dem Ding nicht geparkt und sitzt bestimmt nicht nur in seinem Zimmer. Ist bei uns auch nicht so. Das sind alles sozialisierte Kinder.

  11. Alexa und Konsorten machen doch nicht (also sollte nicht) die komplette Erziehung ausmachen. Nicht alles so einseitig sehen! 😉

    P.S.: Sry, dachte der Kommentar kommt an die „Anwort“ Stelle!

    • Danke, endlich sorgt mal jemand für weitergehende Informationen!

    • Was mir jetzt in der Kürze der Zeit aufgefallen ist:
      – Personifizierung von Technik durch Kinder, aber auch durch Erwachsene bei anderen Gegenständen.
      – Verarmung der Sprache, ähnlich der Formulierung bei Suchmaschinen, kann durch Kontakte mit anderen Menschen und Literatur aber auch erhalten bleiben.
      – Unhöflichkeiten schleichen sich gegenüber der AI ein, muss aber nichts gegenüber Menschen bedeuten.
      – Reduktion der Kontaktzeit mit den Eltern, kann durch feste Regeln aber auch verhindert werden.
      – Allgemein wird zu kritischen Umgang mit der AI geraten, dem kann ich beipflichten.

  12. Abgesehen davon, dass ein vierjähriges Kind sowas nicht braucht, ist es insgesamt bedenklich und schon fast ungeheuerlich, dass ein Techblogger wie Caschy so fahrlässig mit Technologie umgeht und dies auch noch unkritisch verbreitet.
    Alles, was sein Vierjähriger damit macht, wird von Amazon auf Servern ausserhalb der EU aufgezeichnet und entzieht sich völlig jeglicher weiterer Kontrolle.
    So ist es, wenn man statt Augen und Ohren nur noch die Dollars und Euros der Konzerne im Kopf hat.
    Es geht auch anders: Steve Jobs hat seinen Kindern nicht erlaubt, das iPhone zuhause einzuschalten.
    Ebenso Bill Gates, dessen Kinder vor dem 14. Lebensjahr keine Smartphones und Tablets benutzen durften.
    Aber diese Herren sind wahrscheinlich in den Augen von Caschy zu wenig Technik-affin, um das richtig beurteilen zu können.
    Ich kann nur mehr den Kopf schütteln vor so viel Ignoranz.

    • Was kann denn Gefährliches passieren? Ich meine die Frage ernst!

      „Ungeheuerlich, fahrlässig, unkritisch, Ignoranz.“
      Herzlichen Glückwunsch, so erreichst du gar nichts. Du kannst doch nicht ernsthaft glauben, dass man einen anderen Menschen nur ordentlich beleidigen muss und dann lenkt er ein und sagt: „Vielen Dank, du hast mir die Augen geöffnet!“

      Falls du nur stänkern wolltest geht das auch witziger und vor allem intelligenter.

      • @Mo Schon mal was von Diskussionskultur gehört? Als stänkern, unwitzig und wenig intelligent würde ich eher deinen Beitrag bezeichnen.
        Ich hingegen kritisiere sachlich.

        • Ja, hab ich von gehört, Diskussionskultur ist das was du nicht hast.
          Den Hinweis auf die Erziehungsmethoden zweier Manager (sonst steht dort gar nichts) empfindest du als sachliche Kritik, Gott, lass Hirn regnen 😉

          • Von allen geäußerten Kommentaren sind Mo’s immer noch am unsachlichsten. „Gott, lass Hirn regnen“. Ahja. Was ist daran so wild sich mit seinen Kids zu beschäftigen, ihnen Fragen zu beantworten, eventuell erstmal selber nachzuschauen und wenn es nicht geht müssen sie halt warten, ihnen das Licht in Jungen Jahren einzuschalten und ihnen irgendwelche Musik oder was weiß ich einzuschalten?! Ihr seid einfach zu faul euch RICHTIG mit euren Kindern zu beschäftigen. In 20 Jahren bräuchten eure Kinder dann wahrscheinlich auch den ersten Babysitting-Roboter der vom Band kommt damit es die komplette rundum Pflege bekommt die es verdient. Mein Gott, das Leben ist kein Ponyhof und das hat auch ein Kind zu lernen, es kann nicht immer das haben was es will!

            • Ich kann mir unsachliche Ausfälle auch leisten, weil der Rest meiner Argumentation sachlich ist, versuche das doch auch mal! Von dir kommt nur der Wunsch die Vergangenheit zu bewahren, getarnt als Argument und vermischt mit Beleidigungen und Pauschalisierungen, wenn es nicht läuft wie du es gerne hättest.
              Wie man also an dir sieht, führt auch die Abwesenheit von einem Amazon Echo in der Kindheit nicht automatisch zu einem vernünftigeren Menschen. 🙂

              Sich mit seinem Kind zu beschäftigen ist schön, doch das kann man, du wirst es nicht glauben, auch tun obwohl man einen Echo im Kinderzimmer stehen hat.

              • kommentarkommentierer says:

                @ Mo – Zitat „Ich kann mir unsachliche Ausfälle auch leisten, weil der Rest meiner Argumentation sachlich ist, versuche das doch auch mal!“
                Dazu sage ich nur, oh weia!!!

          • “ Gott, lass Hirn regnen“ beweist was du unter Diskussionskultur verstehst. Das war’s dann.

      • kommentarkommentierer says:

        @ Mo – Zitat: „Was kann denn Gefährliches passieren? Ich meine die Frage ernst!“ ich weiss nicht genau, ob man hier die Frage der Datensicherheit noch stellen sollte. Frei nach dem Motto: „wer nix zu verbergen hat“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nichts-zu-verbergen-Argument ……Wo Sie (Mo) eine Beleidigung im Text von Robert Fuchs gelesen haben wollen, bleibt wohl ihr sahniges Geheimnis?

        • Sich über Datenschutz aufregend aber gleichzeitig ein Smartphone mit dem Google Play Framework nutzen, wo weitaus mehr Daten gespeichert sind als bei den Befehlen die nach Nennung des Schlüsselwortes an den Sprachassistenten gerichtet sind, ist inkonsequent.

          Beispielsweise der Vorwurf von fahrlässigem, ignorantem und geldgierigem Verhalten. Aber warum muss ich das für dich raussuchen, du kannst doch selbstständig lesen?

    • 100%ige Zustimmung. Es gibt im Silicon Valley den Trend, zuhause selbst auf den ganzen Quatsch zu verzichten, mit der man die Welt beglückt. Gerade Kinder sollte man sehr vorsichtig an die ganzen Gadgets heranführen, die gerade sie nicht brauchen.

      • Kein Mensch sagt, dass man nicht vorsichtig und kritisch mit Technik, gerade im Kindesalter, umgehen sollte. Warum die Erziehungstrends von Menschen im Silicon Valley nun aber gerade für uns als Vorbild dienen sollten erschließt sich mir nicht so ganz.

        • Vielleicht weil es da Leute gibt, die ein wenig intelligenter sind als du? Wenn der „Erfinder“ des iPhone seinen eigenen Kindern verbietet, es zuhause zu verwenden, dann sagt das einiges aus.

          • Nein, es sagt nur aus, dass diese Leute, aus welchen Gründen auch immer, nicht möchten, dass Ihre Kinder zu Hause bestimmte Geräte benutzen. Ob das sinnvoll ist, nachvollziehbar oder was auch immer lässt sich daraus nicht schließen.

            • Ach, das ist jetzt aber interessant.
              Den Teil, in dem du dich als Arzt outest und mich direkt bedrohst, sollte ich mich mal in dein Krankenhaus verirren, den hast du nachträglich rausgelöscht.
              Für alle, die es nicht mitbekommen haben, er schrieb:
              „Sag mir das gerne nochmal, falls ich dich mal als Arzt im Krankenhaus betreuen sollte.“
              Das verstehst du also unter dem Eid des Hippokrates.

              Ich bin übrigens kein Arzt, sondern Informatiker, und reklamiere daher für mich ein wenig mehr Kompetenz in dieser Diskusssion.

              • Lächerlich, aber im Grunde wäre das richtig.

                Du beleidigst Menschen und verurteilst sie ohne dass du sie kennst und ich glaube, wenn du Ihnen in die Augen sehen könntest würdest du nicht so handeln, weil dann auch dir offensichtlich wird, dass wir eben Menschen sind, sogar welche, auf die du im echten Leben mal treffen könntest und die dir, du wirst es nicht glauben, auch in schwierigen Lebenssituationen helfen werden.

                Keine Idioten, die von dir nur erzählt bekommen müssen, wie man seine Kindern, die man liebt, aber angeblich schadet, erziehen muss.

                • Soso, es ist also *lächerlich*, wenn man andere Leute bedroht, noch dazu als Arzt, falls du überhaupt einer bist, denn du versteckst dich ja feige hinter einem Pseudonym, im Gegensatz zu mir.
                  Und wenn das so *lächerlich* ist, warum hast du es dann rausgelöscht? Na?
                  War halt zu spät, ich habe die Benachrichtigungs-Email und einen Screenshot.
                  Und ich werde rausfinden, wer du bist, verlass dich darauf.
                  Übrigens, wären wir hier auf Facebook, dann wäre dein Account bereits gesperrt.

                  • Das wird ja immer abstruser..

                    Ich habe schon geahnt, dass du das irgendwie in deine irrgeleiteten Gedanken umdeuten würdest, deshalb.

                    Wir können das Ganze aber gerne beschleunigen, ich lasse dir meine Adresse zukommen, natürlich nicht über das Kommentarfeld, weil ich Anonymität, auch ohne dass ich etwas zu verbergen hätte, schätze. Dann kannst du damit und deinen gesammelten „Beweisen“ zur Polizei oder wohin auch immer es dich zieht gehen, oder aber auch bei mir vorbeikommen, mir bei einem Kaffee in die Augen sehen und sagen was du von mir hälst und dann diskutieren wir das einfach aus.

                    Und ich bin mir sicher, du wirst keine großen Töne mehr spucken, sondern wir werden ganz friedlich wieder auseinander gehen. Du wirst mich weder beleidigen, noch sonst irgendwas, weil du nur hier so auf Krawall gebürstet bist. Und vielleicht täte dir so eine Erfahrung mal ganz gut, weil du dann merkst, dass hier echte Menschen dahinter stehen, sogar jemand, der einem Menschen wie dir, auch wenn du im Internet noch so schrecklich bist, helfen würde, wenn es dir schlecht ginge, und das scheint ja wohl der Fall zu sein, oder?

                    Falls du das nicht möchtest, hör wenigstens auf zu nerven 😉

                  • Achso, was ich noch wirklich spannend fände zu erfahren, was bezweckst du überhaupt bzw. was erhoffst du dir?

                    Willst du mich gegenüber meinem Arbeitgeber bloßstellen, damit ich meine Stelle verliere und meine finanzielle Existenz bedroht wird? Vielleicht aber auch mein soziales Umfeld informieren, damit sich alle von mir abwenden und ich isoliert werde? Oder aber meine Familie informieren, damit sich Unfrieden ausbreitet und ich Frau und Kinder verliere? Oder willst du durch staatliche Organe deine dir verlustig gegangene Gerechtigkeit erreichen? Vielleicht willst du auch öffentlich oder hier im Internet meine Identität offenlegen und anprangern?

                    Was auch immer du für eine adäquate Bestrafung bzw. deinen persönlichen Kreuzzug hälst, erhelle mich doch bitte.

                    • Ich mochte ja den „Gestern-Abend-Mo“ irgendwie viel lieber als den „Heute-Morgen-Mo“.
                      Beim gestrigen Posting wollte ich gerde voll zustimmen, das heutige gießt wieder nur Öl ins Feuer.

                    • Ja, sorry, du hast Recht, war aber gar nicht beabsichtigt, sondern mich interessiert tatsächlich, was er denn mit meinem Namen bzw. meiner Anschrift erreichen möchte.

              • Spannend, ich bin auch Informatiker und würde in Sachen von Kindererziehung und kleinkindlicher Entwicklung weder Informatikern noch Ärzten eine besondere Kompetenz zugestehen.

                • Würde ich auch nie behaupten, aber ich halte Pauschalisierungen und Vorverurteilungen ohne adäquate Begründungen für falsch, egal um welches Thema es geht.

  13. Mich würde hier eine rechtliche Beurteilung interessieren. Mit vier Jahren ist ein Kind eindeutig nicht geschäftsfähig, somit hätte Alexa keinen Kauf starten dürfen. Eine Kinderstimme sollte von einer KI auch erkannt werden können.

    • Deliberation says:

      Alexa ist nicht intelligent und bei der Geschäftsfähigkeit geht es um vor allem um die Wirksamkeit solcher Verträge, nicht um die Frage, ob es rein technisch möglich ist.

    • Ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten sind alle Geschäfte von Minderjährigen schwebend unwirksam. Aber durch nachträgliche Zustimmung durchaus wirksam und Kinder müssen ja auch lernen selbständig Teil dieser Welt zu sein, weswegen das prinzipiell ja auch okay so ist. Bei Alexa gibt’s rechtlich die wesentlich größere Fragestellung bzgl der Buttonlösung im BGB, ohne die Internetbestellungen unwirksam sind.

  14. Vielleicht nicht ganz passend, aber ein sehr interessantes Video zum Thema Milennials.
    https://www.youtube.com/watch?v=hER0Qp6QJNU
    Die Zeit sollte man sich wirklich nehmen 😉

    • Großartiges Video.

    • Wirklich, wirklich gute Rede, einige Aspekte wie die Sucht waren mir aber zu verkürzt dargestellt, aber das ist dem Format geschuldet.

      Aber ich hoffe du wolltest das nur als Ergänzung zeigen, nicht in Bezug zu der Diskussion hier, denn hier ging es weder um Social Media und Smartphones, sondern um AI, und den sonstigen Erziehungsstil von Caschy hinsichtlich Belohnung, Anerkennung und Regeln kennen wir einfach nicht und können ihn deshalb auch nicht bewerten oder gar abwerten.

  15. Ich nehme mal an, diese „Kaufvorschläge“ lassen sich nicht deaktivieren, oder?

  16. Kindern in dem Alter sollten die Eltern wissen vermitteln und Fragen beantworten. Eine werbefinanzierte KI hat da nichts verloren.

    • Warum? Weil das schon immer so war und alles bleiben muss wie es ist? Woher weißt du, dass Caschy das nicht macht? Kennst du ihn? Warum geht denn nur entweder Eltern vermitteln Wissen, oder die AI vermittelt Wissen, warum nicht beides?

      • @Mo Weil bei Basti wohl gerne Zusammenhänge zu seinen Gunsten aus dem Zusammenhang gerissen werden. Max fragt mich immer Sachen, „weil ich ja alles weiss“. Dass Feuerwehrmann Sam zwischen 30 und 31 Jahren alt ist, wusste ich allerdings nicht. Da fragte er Alexa 😉

        • Was habe ich denn aus dem Zusammenhang gerissen? Ich weiß natürlich auch nicht auf jede Frage meiner Kinder eine Antwort, aber dann setze ich mich zusammen mit ihnen an den Rechner oder hole das Tablet und dann wird zusammen die Antwort gesucht. Und wir haben auch Alexa im Haus…

          • @Basti: Deine Aussage impliziert im Kontext dieses Beitrages etwas völlig anderes. Es geht hier um einen Pin, der gesetzt werden sollte. Und das können auch deine Kinder auslösen, egal wo deine Alexa ihren Platz hat. Es geht hier nicht um Erziehung und um so etwas – von der kein Mensch hier in den Kommentaren NULL Ahnung hat, wenn es um mich geht. Mutmaßungen und Behauptungen. Und am lustigsten finde ich, dass Leute denken, dass ich so etwas nichts ahnend und naiv hier einstellen würde.

  17. Spannend. Wie die Kommentare wohl wären, wäre es die Alexa im Wohnzimmer gewesen 😉

    • Das frage ich mich auch 😉

    • dann wäre es ausschließlich um die pin gegangen…

    • Dann würde es heißen: wie kann man nur, wenn man einen Vierjährigen im Haus hat?

      Als ich klein war habe ich zumindest noch mehr Zeit im Wohnzimmer verbracht, als auf meinem Zimmer, weil sich da das Leben abgespielt hat. Ist also das Wohnzimmer der schlimmste Ort für so ein Gadget?

  18. Hauptsache, der Kleine lernt auch, wie man noch einen Lichtschalter bedient. Sonst ist er ganz schön aufgeschmissen,wenn die tolle Technik mal versagt.

    • Keine Sorge 😉

    • An meine Lichtschaltern kommt kein Vierjähriger ran, weiß nicht wo Sie so ihre Lichtschalter anbringen, ich jedoch weit über meinen Knien.
      Als ob ein Mensch nicht selbst lernfähig ist. Wie dämlich sollen Menschen sein, dass sie im Laufe ihres Lebens nicht lernen, dass Licht auch durch tätigen eines mechanischen Schalters eingeschaltet werden kann.
      Ihr gehts um das Lernen einer Funktion und nicht ob das Hardcoden von Verhalten über das gesamte Leben.

      • „An meine Lichtschaltern kommt kein Vierjähriger ran, weiß nicht wo Sie so ihre Lichtschalter anbringen, ich jedoch weit über meinen Knien.“
        Ich weiß du hast keine Kinder. Sonst wüsstest du, das ein Vierjähriger kein Baby mehr ist und in der Regel eine Höhe von 95-110 cm haben. Ein Lichtschalter befinden sich in der Regel auf einer Höhe von 105 cm über dem Boden.

  19. Ich habe Spracheinkäufe ganz deaktiviert, dann ist auch Ruhe :).

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